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Diskutiere im Thema Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12? im Forum Hilfe durch Behörden/Institutionen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12?

    Oh, dann scheint sich das geändert zu haben.
    Bei mir gab damals nichts.

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12?

    Oha!!!
    Hier hat sich ja eine ganze Menge Feedback gesammelt!
    Alle Achtung!
    Danke dafür erstmal an Euch alle!

    Ich habe vorhin meinen Antrag bei der Reha-Abteilung abgegeben.
    Das ist das, was auf das sogenannte "Ausbildungsgeld" hinausläuft (auch wenn ich bei der WfbM keine Ausbildung durchlaufe).
    In der Tat: das ist ein eher minimaler Betrag.
    Es muß also tatsächlich wohl noch etwas anderes geben, wovon ich meine Miete usw. zu zahlen habe.

    Jetzt habe ich mich mal zusammengerissen und mir den einen Schrieb vom Jobcenter vorgeknöpft.
    Da werden als Begleitschreiben jede Menge Paragraphen mit angeführt, und auf der ersten Seite bezieht man sich im Text gleich darauf.

    Insbesondere § 8 Absatz 1 SGB 2 "Erwerbsfähigkeit" ist wohl der ausschlaggebende Punkt:
    "Erwerbsfähig ist, wer nicht wegen Krankheit oder Behinderung auf absehbare Zeit außerstande ist, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein."

    Die hervorgehobene Formulierung scheint hier das klare Veto zu sein.
    Ich kann nicht unter Streß und Leistungsdruck, mit Tempovorgaben oder als Allein- bzw. Hauptverantwortlicher und dann auch noch selbständig arbeiten.
    Genau deshalb gehe ich ja ab übernächster Woche in die WfbM.

    Wegen der Zuständigkeit aber wiederum verheddert man sich im Paragraphendschungel.
    Ettliche Verweise auf andere Pragraphen, Absätze usw., und das auch quer durch 3 verschiedene SGB (2, 3 und 10), machen es unmöglich, Klartext daraus zu lesen.
    Ich habe aus mehreren dieser genannten Paragraphen aber herausgelesen, daß es wohl länderspezifische und lokalspezifische Spielarten geben kann.

    Ich werde dieser Tage mal bei der guten Frau vorbeischauen, die mir diese Briefe geschrieben hat.
    Wenn sie soviel weiß, wie sie schreibt, dann weiß sie bestimmt auch, an wen ich mich womit wende.

    Der Tipp mit den ganzen "Unterlagen und Dokumenten im Handgepäck", wie ich es jetzt mal ausdrücke, klingt schonmal sehr gut!
    Mal gucken, was ich so zusammensortiert kriege.
    Dürfte aber eine Menge sein...

    Ach ja: meine Fahrtkosten übernimmt der Betreiber der WfbM!
    Wenigstens eins ist schonmal geklärt.

    Mit den vorrangigen Leistungen und SGB 12 scheint das auch nochmal eine komplizierte Angelegenheit zu sein.
    Aber nach Lektüre von § 5 Absatz 2 SGB 2 ist zumindest ein Teil der Leistungen aus SGB 12 "gegenüber dem Sozialgeld vorrangig".
    Welcher Teil nun auf mich zutrifft oder nicht, weiß die berühmt-berüchtigte ominöse Glaskugel oder der zweibeinig laufende Ziegenbock mit Pferdefuß...

    Die allergrößte Hürde bleibt diese abstrakte Angst.
    Wenn ich sie überwunden und entsprechend Neuigkeiten erfahren habe, sage ich bescheid...

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12?

    Na immerhin bist du schonmal einen ganzen Teil schlauer!

    Ich glaube 1/4 hast du mit den neuen Erkenntnissen zu Fahrgeld und "Ausbildungsgeld" schon hinter dir.

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 295

    AW: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12?

    Ich habe mir erlaubt, die markierte Passage aus dem Schreiben mal anzupassen:

    unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich
    DAS ist ausschlaggebend, nicht etwa die Bedingungen des Arbeitsmarktes. Wie ich schon geschrieben habe: die Feststellung, wieviele Stunden du täglich noch arbeiten kannst/könntest oder eben auch nicht, ist nicht Sache der JC-Mitarbeiterin. Das wäre für dich ohnehin nur relevant wenn du deine Erwerbsminderungsrente o.ä. beantragen willst/musst.

    Wenn sie soviel weiß, wie sie schreibt, dann weiß sie bestimmt auch, an wen ich mich womit wende.


    Das "weiß" die Frau leider nicht, sondern sie druckt lediglich ein vorgefertigtes Schreiben aus das sie dir schickt, weil man grundsätzlich und pauschal erstmal versucht, die Leute aus dem ALG2-Bezug rauszuwerfen - in der Hoffnung, dass diese das anstandslos hinnehmen.
    Das hat man nach Ende meiner letzten Reha-Maßnahme auch bei mir versucht, frei nach dem Motto "das wird erstmal eh nix mit Ihrer Erwerbsfähigkeit, beantragen Sie ab nächsten Monat bitte Grundsicherung". Sie versuchen es und es liegt leider an dir, abzuklären ob das rechtmäßig ist oder nicht...

    Du hast doch bereits festgestellt dass dein ABG ein relativ geringer Betrag sein wird; den Rest muss dir das JC aufstocken damit du weiterhin auf Höhe des Regelsatzes kommst, falls das ABG+Werkstattlohn diesen nicht ergibt. Deshalb nochmal meine dringende Bitte an dich: wende dich ans Elo-Forum, scanne das Schreiben vom JC (mach alle personenbezogenen Daten unkenntlich) und lade es dort hoch damit dir die versierteren Leute weiterhelfen können. Du musst deinen Anspruch oder Nichtanspruch klären, sonst stehst du mit Ende des Bezugs ohne Geld da und das ist eine Situation die man vermeiden sollte wenn man Mietzahlungen und sonstige Rechnungen zu begleichen hat. B
    itte bitte informiere dich, damit dir keine Nachteile entstehen.

    Ich kann mir vorstellen dass deine Situation derzeit schon strapaziös genug ist und du dich nicht noch mit dem Papierkrieg rumschlagen willst. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft und Durchhaltevermögen! Wenn du Hilfe brauchen solltest z.B. beim bearbeiten des eingescannten Schreibens, melde dich einfach hier nochmal und ich erkläre dir wie das geht.

  5. #15
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12?

    Ich sehe die Situation bei weitem nicht so kritisch wie du, Flammschwert.

    Die Reha-Beraterin des JCs muss natürlich wissen, an wen sich Bummel wenden kann und vermutlich besteht da auch ein regelmäßiger Austausch zwischen JC und Sozialamt. Es wäre sehr komisch, wenn das nicht so wäre, immerhin ist die Reha-Beraterin ja die Schnittstelle zwischen ALG 2 und Sozialhilfe.

    @Bummel: ich hab jetzt mal ein bisschen genauer recherchiert und es sieht so aus, wie wenn du eine Rente wegen Erwerbsminderung beantragen sollst. Da spielt dann dein nicht vorhandener Schwerbehindertenausweis auch keine Rolle.

    Edit: Das macht in deiner Lage, finde ich, auch durchaus Sinn, da die Arbeitsvermittlungsversuche ja leider nicht geklappt haben :/
    Geändert von oracle.kid (23.03.2016 um 01:40 Uhr)

  6. #16
    ellipirelli

    Gast

    AW: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12?

    oracle.kid schreibt:

    Die Reha-Beraterin des JCs muss natürlich wissen, an wen sich Bummel wenden kann
    sorry, aber das ist pures Wunschdenken---- richtig, bzw realistisch müsste der Satz lauten: Die Reha-Beraterin SOLLTE usw....

    Wissen Sie aber oft genug nicht.
    Der Rentenberater wusste bei mir nichts von der "vor 1961 geboren" -Regelung, der MA des A-Amtes nichts zu Nahtlosigkeitsregelung usw usf...
    Das sind leider immer wieder die Sachen, die man den angeblichen Fachleuten mühsamst, zeit- und vor allem nervenaufreibend "beibringen" muss

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 295

    AW: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12?

    oracle.kid schreibt:
    Ich sehe die Situation bei weitem nicht so kritisch wie du, Flammschwert.
    Dann warst du vermutlich bisher noch nicht in so einer Lage... Da wird man ganz schnell zum Pingpong-Ball zwischen Jobcenter, Rentenversicherung und Sozialamt - alle schicken einem munter zum nächsten weiter, keiner will zuständig sein. Es ist keineswegs so dass die Sachbearbeiter immer den vollen Durchblick haben und dem Kunden (so nennt man das ja mittlerweile) genau die Infos geben die er/sie braucht, im Gegenteil, zumeist machen sie was für ihr jeweiliges Amt am besten ist. Wie @ellipirelli schon gesagt hat.

    ich hab jetzt mal ein bisschen genauer recherchiert und es sieht so aus, wie wenn du eine Rente wegen Erwerbsminderung beantragen sollst.

    Sowas SOLL man, ohne jeden Anlass? Wäre ja noch schöner
    Rente wegen Erwerbsminderung erhält man nicht so ohne weiteres, selbst wenn die Beitragsjahre vorhanden sind. Das entscheidet der Gutachter der Rentenversicherung u.a. auf Basis der oben schon erwähnten 3h/tägl. Arbeitsfähigkeit die in den meisten Fällen auch bescheinigt wird. Wohin gehts anschließend, weil man finanzielle Hilfe braucht? Genau, zum Jobcenter, und das Spielchen geht von vorne los.

    Liegt nun am Threadersteller, ausreichend Infos hat es hier ja von vielen Seiten gegeben...

  8. #18
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 770

    AW: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12?

    Flammschwert schreibt:
    Dann warst du vermutlich bisher noch nicht in so einer Lage... Da wird man ganz schnell zum Pingpong-Ball zwischen Jobcenter, Rentenversicherung und Sozialamt - alle schicken einem munter zum nächsten weiter, keiner will zuständig sein. Es ist keineswegs so dass die Sachbearbeiter immer den vollen Durchblick haben und dem Kunden (so nennt man das ja mittlerweile) genau die Infos geben die er/sie braucht, im Gegenteil, zumeist machen sie was für ihr jeweiliges Amt am besten ist. Wie @ellipirelli schon gesagt hat.
    Nein, ich bin auf der anderen Seite - ich arbeite in der Eingliederungshilfe. Und die Kollegen und Kolleginnen, die ich bisher kennen gelernt habe, waren fast alle kompetent. Fast, ja
    Das Problem im normalen JC-Bereich ist, dass da auch einige Nichtsozpäds arbeiten, weil eigentlich jeder Hans da arbeiten kann.

    In dem speziellen Fall - es war ja keine normale Jobcentermitarbeiterin, sondern aus dem Fachbereich für Menschen mit Behinderung/Schwervermittelbare. Und die arbeiten mit dem Integrationsamt und dem Sozialamt zusammen, insofern muss sie das auch wissen.

    Flammschwert schreibt:
    Sowas SOLL man, ohne jeden Anlass? Wäre ja noch schöner
    Rente wegen Erwerbsminderung erhält man nicht so ohne weiteres, selbst wenn die Beitragsjahre vorhanden sind. Das entscheidet der Gutachter der Rentenversicherung u.a. auf Basis der oben schon erwähnten 3h/tägl. Arbeitsfähigkeit die in den meisten Fällen auch bescheinigt wird. Wohin gehts anschließend, weil man finanzielle Hilfe braucht? Genau, zum Jobcenter, und das Spielchen geht von vorne los.

    Liegt nun am Threadersteller, ausreichend Infos hat es hier ja von vielen Seiten gegeben...
    Wieso ohne jeden Anlass? Bummel hat ja beschrieben, dass mehrfache Arbeitsversuche gescheitert sind, sowohl auf dem ersten als auch zweiten Arbeitsmarkt. Natürlich hast du recht, dass der GdE dann nochmal geprüft werden muss. Aber bei der Vorgeschichte würde es mich wundern, wenn er eine Arbeitsfähigkeit von mehr als 3h attestiert bekäme.

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12?

    So... Bummel mußte sich mehrfach überwinden...

    Zu einem habe ich mich nicht überwunden: mich bei einem anderen Forum neu anzumelden.
    Bis ich da Vertrauen gefaßt hätte usw., wäre zuviel Zeit vergangen.
    Zudem ist mein sich wunderndes Gehirnchen mit 2 Foren, bei denen ich registriert bin, schon ausgelastet genug.
    Ein Blick in das Forum hat mir aber nicht geschadet.
    In einem ähnlichen Fall, den ich dort entdeckt habe, sind ein paar entscheidende Begriffe anders, als bei mir.
    Und der Unterschied hat mich anderswo auf die richtige Fährte gebracht.

    Die Idee des Monats war es, bei dem Betreiber der WfbM anzurufen und nachzufragen.
    Das Gespräch ergab folgendes:
    Alle WfbM-Rehabilitanden sind für die Dauer der gesamten Maßnahme voll erwerbsgemindert.
    Wer da kein Übergangsgeld sondern nur dieses "Ausbildungsgeld" bekommt, hat somit einen Anspruch auf Grundsicherung wegen Erwerbsminderung.

    In der WfbM werde ich einen Arbeitstag von ca. 6 Stunden haben.
    Je nachdem, wie ich mich dabei entwickele, können es mehr oder auch weniger werden.
    Fest steht: ich bin dort nicht zu den Bedingungen des ersten Arbeitsmarktes beschäftigt.
    Gemäß der Diagnose meiner Arbeitsmarktfähigkeit bin ich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht erwerbsfähig.
    Und das ist der ausschlaggebende Punkt.

    Zum Artikel 8(1) SGB2 hat die Bundesagentur für Arbeit intern sogenannte "fachliche Hinweise", in denen die Erwerbsfähigkeit näher definiert und auch speziell nochmal auf Menschen mit Behinderung und Beschäftigte einer WfbM eingegangen wird.

    Der neueste Stand bei mir ist:
    Ich habe das Sozialamt gefunden und mir einen Antrag auf Grundsicherung geholt.
    Hätte ich vielleicht früher machen können, wenn mich die verschiedenen Briefe nicht so konfus und ängstlich gemacht hätten.
    Wie auch immer: es gibt ein Licht am Ende des Tunnels.
    Nächste Woche werde ich meinen Antrag abgeben. Ein paar Papiere muß ich nachreichen.
    Ein kleines bißchen anders scheint es unter SGB12 schon zu sein, aber der Druck erscheint mir nicht ganz so groß wie unter SGB2...

    Ich glaube, ich habe hier genug von mir preisgegeben.
    Ist ja der öffentliche Bereich.
    Daher lasse ich weitere Détails mal außen vor.

    Auch wenn ich am Ende die Entscheidenden Infos aus einer eigentlich schon vorher verfügbaren Quelle gezogen habe, so habt Ihr es mir ermöglicht, mich mit den Begriffen auseinanderzusetzen, und letztendlich die richtigen Fragen zu stellen.
    Daher nochmals Danke an Euch alle!

    Die Titelfrage kann ich von jetzt ab kurz mit einem eindeutigen "Ja." beantworten.

  10. #20
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben - SGB 12?

    Hallo Herr Bummel

    vielen Dank für deinen Mut, uns hier mit deinen Infos zu versorgen!

    Sind wichtige und dankbar komprimierte Fakten, die anderen eine solche Geschichte jetzt leichter machen werden.

    Grüßt und dankt nochmal die habit

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