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Diskutiere im Thema Krankenkassenbeitrag ohne Einkommen trotzdem zahlen? im Forum Hilfe durch Behörden/Institutionen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 161

    Krankenkassenbeitrag ohne Einkommen trotzdem zahlen?

    Ich habe ein riesen Problem und das obwohl ich20.000 mal Nachfrage und wichtige Sachen über ordentlich tausend mal mach gucke ob alles richtig läuft. Ich bin Anfang November aus dem Harz v rausgegangen, weil ich mit meinem 5 jährigen Sohn zu meinem Freund gezogen bin. Ich hab mir! ausgerechnet, das ich mit Kindergeld und kommendes MutterschaftsGeld sowie Elterngeld ausreichend Geld habe um für meine und die LebensErhaltungskosten der Kinder inklusive ratenzahlungen und so auskommen kann. Mein Partner ist nicht in der Lage finanziell für mich aufzukommen. Jedoch will er weder wohnGeld noch sonst was beantragen. Er geht normal arbeiten und zahlt Unterhalt für seine ältere Tochter. Geld für miete und Nebenkosten brauche ich ihm nicjt geben, dafür kaufe ich essen ein. Nun musste ich mich also im November freiwillig krankenversichern. Passend zu Beginn der Schutzfrist. Mutterschaftszeit. Da habe ich genau gefragt wie es denn nun ohne amt alles so läuft. Kein Problem hieß es. Die Zeit wäre Beitragsfrei. Im Dezember ist nun unsere Tochter geboren. Ich habe den ganzen Papierkram erledigt den die Kasse von mir gefordert hatte. Zwischen den Feiertagen hatte offenbar niemand meine Sachen bearbeitet. So kam die RestZahlung des mutterschaftsGeldes auch recht spät. Und Anfang Januar hab ich dann endlich einen Brief bekommen ausdem hervor geht, dass ich in der Elternzeit Beitragsfrei bin. Es gibt eine Klausel bei freiwillig versicherten, dass der Beitrag nur dann frei ist wenn man Kein Einkommen hat. Auch das wurde mir bereits im November lang und breit erklärt, das Elterngeld und KinderGeld nicht als Einkommen zählt. Nun ist es so das ich am Freitag aber eine VollstreckungsAnkündigung bekommen habe über Beträge von November und Dezember. Ich bin vollkommen platt. Da ZahlungsAufforderungen bisher nicht eingegangen waren und mir ja laufend bestätigt wurde das alles ok ist. Ich kann seid freitag nicht mehr schlafen. Ich hab noch nie im Leben eine VollstreckungsAnkündigung bekommen. Ich habe keine Ahnung was ich jetzt machen soll. Zumal was mach ich wrnn das alles kein Irrtum ist und mir käse erzählt worden ist. Ich habe bisher alles was die wissen wollten immer brav ausgefüllt und per einschreiben weg geschickt. Weil die Kasse ihrem Hauptsitz in Hamburg hat. Ich weiß schon, dass ich auf jedenfall einen Widerspruch rein schreiben muss. Davon mal ab ich weiß gar nicht wovon ich dad Geld auftreiben sollte. Ich bekomme nix mehr vom Amt. Ich hhatte eh nur aufgestockt, weil ich vor dem Mutterschutz auf minijobBasis gearbeitet habe. Das war nur soviel das ich miete und StromKosten zahlen konnte. Mit Sicherheit zu wenig. Aber ich bin klar gekommen damit. Da musste ja auch keine kv Beiträge zahlen. Ich habe ja so noch laufende kosten die ich nicht mal eben so stoppen kann. Ich bin ein psycho was Zahlungen angeht. Ich kann es schon kaum ertragen das ich diverse ratenZahlungen habe. Aber nach der Scheidung von meinem ex Mann ging es nicht anders. Ich musste ja eine Waschmaschine haben und so. War komplett neu gestartet. Und nun stehe ich vor meinem persönlichen disaster. Brauche dringend Beratung was ich tun kann. Auch wie ich aus dem GedankenschleifenKarussell heraus komme. Es maCht mich verrückt. Ich habe so eine Angst davor das der kuckuck kommt. Das Leistungen von der Krankenkasse eingestellt werden könnten... Das ist ja keine Kleinigkeit mit der ich mich nun anlegen muss. Da ich der Meinung bin im Recht zu sein. Ich habe das Elterngeld ja noch nicht durch. Aber durch den Minijob habe ich vermutlich eine Summe rund um die 150 Euro. Da ich auf zwei Jahre gemacht habe. Und dann noch zweimal Kindergeld. Das wir eh alles voll knapp. Mein Partner kann echt nicht für meine Sachen aufkommen und mich mit durchziehen, das Ertrage ich nicht. Ich ziehe in Erwägung wieder auszuziehen. Auch wenn ich Harz v am liebsten nie mehr haben will. Ich fange schon an einen Roman draus zu machen. Sorry. Gibt's jemanden von euch der auch schonmal sowas hatte?
    Geändert von ilva (21.02.2016 um 03:49 Uhr)

  2. #2
    ellipirelli

    Gast

    AW: Krankenkassenbeitrag ohne Einkommen trotzdem zahlen?

    Sorry-beim Titel hatte ich gedacht, ich könnte dir vielleicht was dazu sagen, weil ich selbst einiges durch hab mit KK...
    Doch durch so eine Textwand kann ich mich beim besten Willen nicht durchlesen.
    Mach doch bitte Absätze..

  3. #3
    Auf neuen Wegen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 186

    AW: Krankenkassenbeitrag ohne Einkommen trotzdem zahlen?

    Hi du ,hast du irgend etwas schriftliches über die beitragsfreien Zeiten ????? ( immer alles schriftlich geben lassen ) ...

    Wenn du nichts ( Einkommen) hast können sie auch nichts holen , wenn zu recht ein Anspruch besteht , kann nur gefordert werden , wenn du mehr als Grundsicherung hast ( in der Regel sind dann kleine Ratenzahlungen möglich), hast du aber nicht , nach deinen Schilderungen .. Dein Partner dürfte nur bedingt für dich unterhaltsverpflichtet ( eheänliche beziehung... ) dann wird euer beider Einkommen (aber auch alle gemeinsamen Kosten ) angerechnet ....

    "Kuckuck " darf nur auf nicht lebensnotwendige Dinge , meist sind in so knappen Verhältnissen , wie du sie schilderst davon kaum welche vorhanden , außerdem wird mit solchen Geschützen häufig aufgefahren , um überhaupt eine Reaktion zu erhalten , häufig lassen sich die Dinge klären , wichtig ist zu reagieren und das Gespräch zu suchen ( statt den Kopf in den Sand zu stecken vor lauter sorge ) und künftig alles schriftlich ( Zusagen betreffend ) damit du Belege hast .... .

    Ist bei mir alles schon so viele Jahre her , kenne die aktuellen Zahlen nicht .... Ist also alles ich nur halb und Altwissen ... Kann also nur aus uralten Erfahrungen berichten ... Also gebe ich hier auch keine Zahlen / Summen an

    Aber müsste auf jeden Fall eine öffentliche Rechtsauskunft ( ÖRA)zustehen , so war's zumindest früher ...gibt es fast überall bei den Behörden , ist fast immer kostenfrei für Leute mit Grundsicherung und dergl.( bzw. einkommengestaffelt) .... Googel mal wie's in deiner Stadt damit aussieht .... Als erstes immer Widerspruch einlegen ... Begründung folgt , dann hast du erstmal Zeit gewonnen ... Und dich gemeldet ..und die (Widerspruchs) Frist eingehalten .einen persönlichen Termin vereinbaren zur Klärung wäre ein nächster Schritt .....Leider kann ich dir nicht mehr sagen und wenn du ins netzt schaust , bekommst du sicher tausend antworten , die nicht unbedingt auf deine Situation anzuwenden sind ...also persönliche Beratung für deine individuelle Situation ist sicher ratsam ...

    viel Erfolg und lieben Gruß ZaMau

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.739

    AW: Krankenkassenbeitrag ohne Einkommen trotzdem zahlen?

    Hallo,

    suche im Internet nach Beratungsstellen und frage da nach, zur Not auch mehrere. Es gibt auch irgendwo telefonische Beratungen.

    Gruß Paula

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