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Diskutiere im Thema Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer? im Forum Hilfe durch Behörden/Institutionen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #81
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer?

    Leider können Helfer nicht alle Angebote die es gibt wissen, teils werden sie auch vom Arbeitgeber nicht an sie rangetragen. Das deine Helferin engagiert zu sein scheint, sehe ich daraus, das sie Informationen für andere Klienten weiternutzt, vielleicht hat sie das bei dir auch schon getan von anderen Klienten, ich kenne das bei meinen Helfern auch. Du interessierst dich für Flyer und hast auch die zeit all diese Dinge durchzulesen, sie zu suchen, deine Betreuerin hat ja einen Job. Wo und wie es Spenden gibt ist wieder eine Sache, die wirklich Glück bedeutet, wenn man es weiss.

    Du beschäftigst dich sehr viel und erfolgreich mit den Dingen, warum soll sie dir diese abnehmen? Sie nimmt dir doch damit ein Stück Eigenständigkeit, und die sollst du ja noch mehr dazugewinnen, deswegen hast du doch den Vertrag.

    Das dein Sohn eventuell Dinge verschweigt ist richtig blöd für ihn und wenn es in die Hose geht, ist es sicherlich auch ganz traurig für dich, das verstehe ich. Man ist da als Elternteil wirklich in einer Zwickmühle. Allerdings ist es schon manchmal so, das sich das Kind etwas eigenständiger verhält, wenn es erstmal die Möglichkeit bekommt auf eigenen Beinen zu stehen. Und dein Sohn hat ja ein Sicherheitsnetz indem er betreut ist. Es gehört einfach zum lernen dazu, Fehler zu machen, so sehr das die liebenden Angehörigen schon vorher sehen und auch schmerzt. Indem du ihm das abnimmst gibst du ihm nicht die Möglichkeit sich auszuprobieren. Ich glaube das ist das, was auch die Betreuer sagen wollen. Ja, er wird Fehler machen, er wird vielleicht auch ganz schöne Scheisse fabrizieren, die dann viel Aufräumarbeit bedeutet, wichtig ist aber was danach folgt. Lernt er daraus, lernt er irgendwie dran zu bleiben oder kriegt er es gar nicht hin. Und dann können die Betreuer das auch noch mal neu bewerten. Wie ist es wenn er auch auf dem Feld eigenständig und erwachsen ist? Braucht er weiter Hilfe? Braucht er mehr oder weniger? Du gibst ihm und auch den Betreuern so aber nicht die Chance zu gucken wie weit er denn ist.
    Ich weiss, das das aus Angst und Liebe geschieht, das ist leider das, was Eltern auch mit lernen müssen, loslassen, wenigstens ein bisschen, und besonders schwer fällt das, wenn das Kind krank ist.


    Das die nicht wollen, das du in Kontakt mit der Betreuerin deines Sohnes stehst dient ihm, als Abnabelung, aber auch als sein "Schutz" mal was ohne dich zu probieren, es ist nichts was mit dir etwas zu tun hat, oder das die dich blöd oder dumm finden. Und genau das sagen sie dir ja auch, das du ihn mal loslassen sollst, nur probeweise, das heisst ja nicht das du keinen Kontakt haben sollst oder ihn gehen lassen sollst, nur das er erwachsener werden kann. Von Mutti abhängig sein ist etwas anderes wie von einem Betreuer abhängig sein.

  2. #82
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer?

    Sie hat doch gesagt du sollst ihr sagen wo du Hilfe brauchst, sag ihr das doch genau so. Was hat dir in der Vergangenheit geholfen, was wünscht du dir. Zuspruch, Mitdenken, das sie mit dir zusammen Briefe schreibt etc. Sie sieht ja, das das bei dir klappt, und du das teils sogar für deinen Sohn miterledigst, vielleicht weiss sie da einfach nicht das es dir trotzdem schwer fällt.

    Probiere doch mal wirklich schriftlich eine Liste zu machen was du dir wünschst und was bisher geholfen hat und gib ihr die in die Hand, wenn du zu durcheinander bist sie selbst vorzulesen. Wenn sie fragt was ihr als erstes davon machen sollt und du weisst es nicht, dann sag ihr das du da Probleme hast und frag sie, ob sie mit dir zusammen das durchgehen und entscheiden kann, ob sie dir dabei sagt wie sie vorgehen würde, wenn sie Prioritäten setzen muss.

  3. #83
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.739

    AW: Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer?

    @fliegenpilz

    Hallo, Fliegerlein und Fliegenpilz hatte ich doch früher mal verwechselt.
    Ja genauso ähnlich ist es wie du beschreibst. Doch was sich durch die vielen Antworten herauskristallisiert, wir haben einfach keinen Draht zu einander, ich brauche keine Zeit um Vertrauen zu fassen, ich bin ja der Typ, der sofort jeden vertraut oder offen entgegenkommt.

    Mit Therapeuten hatte ich auch schon diese Erfahrung wie du beschreibst. Darum fahr ich immer noch nach Jahren zum ADS-Therapeut nach Münster. Schon am Telefon merkt man ob es klappt oder nicht, da war sofort das Reden kein Problem und da ist auch kein Problem wenn man mal zu spät kommt oder ähnliches.

    Das gleiche ist bei meinem Hausarzt, sofort hat er mich immer verstanden und auch der jetztige Psychiater. Das ist schon ein Glücksfall. Allerdings habe ich auch noch von keinen anderen Personen hier in meinem Umfeld auch die kein ADS haben gehört, das sie mit ihren Helfern vom Dienst hier im Stadtteil zufrieden waren. Ich glaube das ist ein eingeschworener Verein und da wird sich nichts ändern.

    Ich lasse mich auch zuviel ablenken durch andere, obwohl mich kaum noch jemand anruft. Es wäre wirklich günstiger mal einen ganzen Tag die Papiere zu sortieren, letzens als die Helferin da war, habe ich weitergemacht und mich gezwungen, diesen Mietordner zu ende zu sortieren. Doch danach hätte ich noch eine Kiste die da stand aussortieren müssen, ich habe es einfach nicht geschafft.

    Dann fällt mir wieder ein, was ich noch ausfüllen müsste, doch weiß gerade nicht mehr wo ich es hingetan habe. Immerhin ist es mir heute eingefallen.

  4. #84
    Pepperpence

    Gast

    AW: Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer?

    Paula, wofür hast Du die Helferin denn engagiert? Wenn ich mich entsinne ging es darum Deine Wohnung zu entrümpeln und soweit zu bekommen, dass Du ohne Schwierigkeiten umziehen kannst. Bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege, ich habe schliesslich keinen EInblick in Deine Papiere sondern kann nur nach dem gehen das hier steht.

    Und genau das macht sie doch. Sie räumt mit Dir Keller und Balkon leer, hilft den Wagen zum Abtransport zu organisieren, fährt Dich zum Supermarkt etc.

    Warum sollte sie Dich in Dingen unterstützt die Du offensichtlich selbst kannst? Also Mails schreiben, den Stromsparcheck anrufen, dir ermässigte Eintrittskarten besorgen?

    DIch auf solche Angebote aufmerksam machen wäre ein nettes Plus, gehört aber nicht zu ihren Aufgaben. Erst recht nicht wenn die Prospekte dazu in der Beratungsstelle ausliegen.

    Bei aller Liebe, aber sie ist nicht dazu da Dir alles abzunehmen, sondern um Dich zu unterstützen. Dass sie tatkräfitig anpackt ist da schon verdammt viel. Ich kenne von anderen Leuten durchaus auch Helfer die eben wirklich nur dabei stehen oder sitzen und derjenige räumt alleine.

  5. #85
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.739

    AW: Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer?

    O.k. ich verstehe euch, kommt alles anders rüber.

    Ich habe geschrieben am Anfang war es o.k. doch die letzten Male saß sie nur rum.

    Was im Vertrag steht hab ich auch schon geschrieben, o.k. kann ja sein das ich keine Helferin benötige sondern eher einen Rechtsanwalt und ständige Sozialberatung oder einfach einen einzigen Menschen der mir mal zuhört im privaten Umfeld. Doch mein damaliger Rechstanwalt ist so überlastet, weil es immer mehr Menschen gibt die ihre Mieten, Strom und Schulden nicht bezahlen können oder ständig vom Jobcenter Kürzungen bekommen die sich dann doch als unrechtmäßig herausstellen.

    Allerdings möchte ich bezüglich meines Sohnes nichts mehr schreiben, nur soweit, das da schon so einiges schiefgelaufen ist, was hätte nicht nötig sein müssen, das war damals nach der Klinik. Ist auch kein Problem, doch dann sollten diese Personen anstatt mich ständig zu kritisieren mit Loslassen und blablabla, ermuntern, gut gemacht und Fehler aufgedeckt, Zwangsvollstreckung abgewandt (Fehler von Krankenkasse), und nicht den Spruch sagen;
    Dann kommt ihr Sohn eben mal in Arrest (3 Tage Gefängnis), das wird ihm auch nicht schaden.

    Ich möchte hierüber keine Kommentare mehr, mein Sohn war suizidgefährdet und ich habe wohl mehr Einblick in die Psyche als Außenstehende. Dreimal Psychiatrieaufenthalt und dabei diverse Fehldiagnosen, zumindest wäre mal gut dies würde mit Betreuern besprochen, ich finde schon das Hintergrundwissen da sein muß.

    Zudem gibt es Millionen junge Erwachsene die noch bei ihren Eltern wohnen, ist auch verständlich, den heutzutage wird es jungen Leuten erschwert auszuziehen, da könnte man denen ständig vorwerfen, das sie ihren Kindern alles abnehmen, da sie ja meistens Essen und Trinken bekommen und auch Strom bezahlt wird und hier und da so einiges ermöglicht, was die vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen sich niemals leisten können. Mein Sohn ist schon sehr genügsam und ich bin froh, das er jetzt den letzten Versuch auf dem Kolleg gemacht hat und diesen auch schaffen will.

    Wenn ich die Medikamentenzuzahlung mache, damit er weiter alles schafft finde ich das normal. Leider sind die ADS-Medikamente teuerer und eine Befreiung war schwierig zu beantragen. Wir warten immer noch drauf.

    O.K. wenn ich vieles kann und weiß, dann möchte ich bitte nicht davon abgehalten werden. Doch dann kann man ja zusammenarbeiten und mir nicht noch Vorwürfe machen. Nirgendwo hilft man Menschen weiter zu machen und sich selber zu helfen indem man ihnen etwas vorhält, nein, zuhören, versuchen zu verstehen und zusammen überlegen welche Lösung die beste ist oder ob es überhaupt eine gibt.

    Manchmal auch einfach nur sagen: Das ist wirklich alles ein Mist...... ich wüsste auch nicht was ich tun würde.

    Ganz krass ausgedrückt doch wirklich geholfen hat mir mal eine Aussage meines ersten Therapeuten in Berlin (damals waren die Kinder zwei Jahre alt).

    Ich wundere mich wie sie das durchhalten, ich würde an ihrer Stelle aus dem Fenster springen.

    Da habe ich gewußt, der versteht mich und das mich einer versteht hat mich animiert weiterzukämpfen.

    Jetzt verschwinde ich mal aus dem Forum, bin noch sehr ermattet und kann nicht klar denken. Wünsche allen einen guten Abend.

  6. #86
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer?

    Frag doch mal beim SPD nach ob es freie Helfer gibt, also die nicht mit diesem Verein abrechnen.

  7. #87
    Pepperpence

    Gast

    AW: Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer?

    Ich finde nach wie vor, Du solltest mal die Dinge etwas in Deinem Kopf trennen.


    Baustelle 1: Deine Probleme.

    Baustelle 2: Die Probleme Deines Sohnes.



    Dass sich die Beteiligten an diesen Baustellen teilweise überschneiden (Betreuerin) mal aussen vor lassen.



    Baustelle 1 hat Priorität, denn nur wer sein Leben selbst im Griff hat, kann auch wirklich hilfreich für andere sein.

    Liste zu Baustelle 1: Wofür habe ich die Betreuerin engagiert? Wobei hat sie mir bisher geholfen? Wie geht es weiter? => Gespräch

    Dabei würde ich an Deiner Stelle aber die Ansprüche etwas zurückschrauben. Als Du mit ihr einkaufen warst (sprich: sie hat Dich zum Supermarkt und nach Hause gefahren) und es darum ging Getränke zu tragen, hast Du ja (hier) laut darüber nachgedacht, dass Du eigentlich nichts Schweres tragen darfst und ob das nicht die Betreuerin machen müsste.

    Ganz ehrlich: wer noch relativ jung und gut zu Fuß ist und darüber nachdenkt ob die Betreuerin vom betreuten Wohnen zusätzlich zum Fahrdienst, den sie leistet auch noch das Gekaufte tragen muss, der hat zu hohe Ansprüche. Meine Meinung.

    Ebenso wie mit dem Energiecheck. Eine Betreuerin enthebt Dich nicht der Aufgabe Dich nach Einsparmöglichkeiten umzusehen, zumal das eine der Dinge ist, die Du wirklich gut kannst. Die Betreuerin ist nicht dazu da Dir den Hintern hinterherzutragen, sondern Dir in Bereichen zu helfen, die Dir schwer fallen. Sorry Paula, aber das muss man mal so sagen.

    Sie hat sicher Mängel und Fehler (die hat jeder Mensch) aber ich denke Du wärst mit der Betreuung im Speziellen und mit dem Leben im Allgemeinen sehr viel zufriedener, wenn Du Dir klar machen würdest was sie Dir wirklich, realistisch "schuldet" und was nicht. Ich denke dann würdest Du sehen, dass Du mit ihr gar nicht so schlecht beraten bist. Zumindest wenn man nach dem geht was Du schreibst.

  8. #88
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer?

    Versuche doch mal ganz ohne Vorbehalte zu überlegen, was für dich Hilfe bedeutet. Ich glaube das das, was du als Hilfe meinst etwas völlig anderes ist, als das was andere meinen. Natürlich ist Zuspruch ganz ganz wichtig, aber Hilfe bedeutet auch mal dem anderen zu sagen, das er vom Weg abgekommen ist, ihm andere Wege zu zeigen. Zuspruch ist auch, wenn man dir sagt das etwas gut ist, fertig ist, dir sagt das du dir anschauen sollst was du alles schon gemacht hast..... all das hat die Helferin gemacht.

    Das ist das, was ich meinte warum es sehr schwer ist dir zu helfen. Du möchtest nur einen Teil der Hilfe, den Zuspruch. Aber wenn du nicht auf dem richtigen Weg bist, oder auch mal einen Denkfehler hast, ist es dann wirklich Hilfe, das man dir da Zuspruch gibt? Das wäre ja so, das man dich dafür lobt und dich anfeuert, weiter ins Unglück zu rennen. Es ist wirklich nicht einfach dir zu helfen, wenn du nur das annimmst, was dir gefällt, und alles andere ist deiner Meinung nach falsch, faul, ungerecht, passt nicht.

    Weisst du Paula, wir haben es hier alle nicht leicht, aber es hilft einem wirklich nicht weiter, wenn man immer und immer wieder die negativen Seiten durchkaut. Das weisst du doch auch selbst, das Ablenkung einem besser tut, als ständig über negative Sachen zu grübeln. Irgendwann musst du dich ganz für dich entscheiden, ob du weitergehen willst, oder dich in deinem Sumpf aus Negativem einrichtest. Bisher scheint es dir sehr schwer zu fallen rauszukommen. Du suchst regelrecht bei allen nach Angriffen und Fehlern, die sind aber teils gar nicht da, und was zurück bleibt sind 2 Leute die sich ungerecht behandelt fühlen. Du, die nicht das positive sehen kann, und der andere, der sich zu unrecht verurteilt fühlt.

    Du fragst auch hier nach Hilfe, sobald aber etwas kommt, wo du selbst auch an dir arbeiten musst, oder vielleicht auch mal eine andere Meinung, wird man von dir "abgestraft". Wie Pepperpence schon sagte, Hilfe heisst nicht, das man Bedienstete und Lakaien um sich scharrt, die bedingungslos alles machen was man will, und dir immer Recht geben.

    Es fällt auch viel leichter Empathie und Mitgefühl zu bekommen, wenn man auch "menschlich" ist, sich Fehler eingesteht. Wenn man aber nur Forderungen hat und alles kritisiert was andere machen, dann ist es wirklich schwer für andere mitzufühlen, auch mal zu zusprechen.

  9. #89
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer?

    Ich mag hier in dem von mir eröffneten Thread gar nicht mehr schreiben was mich gerade zu dem Thema Einzelfallhilfe bewegt und was ansteht.

  10. #90
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.739

    AW: Einzelfallhilfe/betreutes Wohnen oder gesetzl. Betreuer?

    Hallo, ich werde hier auch nicht mehr schreiben, doch ich sehe es wird falsch verstanden.
    Das nützt euch nichts und mir auch nicht. Doch trotzdem hat es mir gutgetan alles mal loszuwerden. Gerne würde ich es gelöscht haben wenn das möglich ist.

    Denn das nun das gleiche passiert was ich schonmal erlebt habe (möchte ich nicht, dann geht es mir dadurch noch schlechter).

    Wenn irgendwo arbeite muß ich auch das machen was ich zu tun habe und vor allem kooperativ sein. Wenn ihr wirklich alles gelesen habt und verstanden würdet
    ihr mir nicht unterstellen das ich zu anspruchsvoll bin. Ich kenn Leute, die würden niemals einen Kaffee anbieten oder erlauben zu Rauchen.

    Wenn ich eine Hilfe bekomme weil ich psychisch erkrankt bin (auch wenn ich hier einen anderen Eindruch mache) erhoffe ich, das die Helferin mit mir zusammen überlegt was ansteht oder heraus findet, wie wir am besten voran kommen oder was übehaupt zu tun ist.Das

    Damals hatte ich ein Problem und bat sie bei der Familienkasse anzurufen, das wollte sie nicht. O.k. Ich hatte mal eine andere Erfahrung gemacht, das eine Helferin das sofort machte und eben dadurch mehr erreichte als ich, das der Vorgang schneller bearbeitet wurde.

    Zurück zum Thema Wasserkasten, ich habe schonmal geschrieben, ich habe nicht erwartet das die Helferin mir den Wasserkasten trägt, sondern vielleicht mit mir zusammen und wenn es ihr unmöglich ist, dann kann sie das ja sagen. Auch da hatte ich schonmal eine Helferin die hat einfach den Wasserkasten getragen und mir abgenommen, da war es mir schon peinlich.

    Ich brauche ja wohl hier keine Atteste vorlegen, ich darf höchstens 8 kg tragen da ich einen schweren Wirbelsäulenschaden habe (ja ich weiß wenn man mich persönlich sieht, merkt man das nicht). Wenn ich nicht aufpasse, dann muß ich operiert werden an der Wirbelsäule, das möchte ich unbedingt vermeiden.

    Danke für eure Anworten, ich werde hier nicht schreiben. Das ist vielleicht zu anspruchsvoll gewesen. Grüsse von Paula

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