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Diskutiere im Thema suche dringend Rat zum Umgang mit ADHS - was ist richtig, was ist falsch? im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 3

    suche dringend Rat zum Umgang mit ADHS - was ist richtig, was ist falsch?

    Hallo,


    ich wende mich an dieses Forum weil ich schon viel hier gelesen habe und mir ein paar hilfreiche Ratschläge zum Umgang mit adhs erhoffe, von Betroffenen oder Angehörigen.


    Kurz zu meiner Vorgeschichte, bzw derzeitigen Situation. Ich war seit mehr als 15 Jahren mit einem Mann zusammen, es gab schon immer auf‘s und ab’s in unserer Beziehung, aber in den letzten Jahren hat sich alles langsam verschlimmert. Wir haben sehr lange zusammen gelebt und es gab immer schon Streit zwischen uns wegen seinem Chaos, seiner Stimmungsschwankungen, seiner ständigen Überreaktionen wegen Kleinigkeiten, seiner Art sich in etwas hineinzusteigern und darüber alles andere zu vergessen und der Unfähigkeit die Streitigkeiten und Kommunikationsprobleme zwischen uns zu klären.


    Vor vier Jahren hat er mir von einer anderen Frau erzählt die er kennengelernt hat und dass er sich nicht sicher wäre was daraus wird. Daraufhin ist er dann ausgezogen, obwohl er sich kurz danach entschieden hat, dass er bei uns (mir und unserem Sohn) bleiben will, sich entschuldigte und beteuerte wie leid es ihm täte und wie dumm es von ihm war, war ich damals so sehr verletzt, dass ich die räumliche Trennung wollte.


    Wir sind eine Weile getrennte Wege gegangen, haben uns aber nach einer Weile doch „wiedergefunden“. Wir haben immer schon eine sehr enges und tiefes Verhältnis zueinander gehabt, der jeweils andere war für uns auch bester Freund und engster Vertrauter, wir haben viele gleiche Interessen und Ansichten und den gleichen Humor. Dadurch dass wir nun nicht mehr zusammen lebten, vielen natürlich viele der früheren Streitpunkte im Alltag weg. Dafür kamen aber irgendwann neue dazu. Ich war die meiste Zeit mit unserem Sohn allein und für alles allein zuständig, was mich oft überforderte. Er kam am Wochenende, wir hatten gemeinsame Urlaube und verbrachten auch sonst Feiertage und Freizeit zusammen, aber die Schwierigkeiten des Alltags musste ich allein meistern, währen er in seiner eigenen Wohnung lebte und sich aus den stressigen Angelegenheiten heraus hielt.


    Irgendwann wurde mir das zu viel und ich empfand das als sehr ungleiche Verteilung von Aufgaben und Verpflichtungen, ich versuchte ihm oft mein Problem zu erklären, ich wollte dass wir wieder „richtig“ zusammen sind, schließlich waren wir auch ein Paar und haben einen gemeinsamen Sohn, ich wünschte mir, dass er sich mehr in der Familie einbringt und am Alltag teilnimmt. Leider stieß ich nur auf Ablehnung, er meinte es würde nicht funktionieren und ich will ihn nur einschränken damit. Es war kaum möglich ein Gespräch darüber zu führen, ohne dass er an die Decke ging.


    Irgendwann diesen Sommer spitzte sich alles zu, er veränderte sich mehr und mehr, distanzierte sich irgendwie von mir, obwohl er mir seine Liebe beteuerte und dass alles in Ordnung sei, war er anders. Er selbst kam irgendwann mit der Vermutung, dass er adhs haben könnte und vielleicht sogar andere Persönlichkeitsstörungen. Berichtete mir von Chaos in seinem Kopf, von Selbstzweifeln und Selbstüberschätzung, er machte Tests im Internet und war sich sicher dass etwas mit ihm nicht stimmte. Ich habe mich dann ebenfalls informiert und dabei herausgefunden, dass es durchaus deutlich Anzeichen dafür gibt, genau wie bei unserem Sohn. Ich wusste schon immer dass er „anders“ ist als andere Kinder, aber von Verwandten und Lehrern wurde das immer als „typisch Junge“ abgetan. Mein Sohn ist genauso durcheinander, unorganisiert, impulsiv und unkonzentriert, es gibt noch viele weitere Hinweise die sich im Nachhinein schon im Babyalter zeigten. Darauf will ich nicht weiter eingehen, wir haben demnächst den ersten Termin bei einem Kinderpsychiater, dann wissen wir irgendwann mehr.


    Eigentlich geht es mir um meinen (ex)Partner, der plötzlich behauptete dass er kaum noch schlafe, er schrieb haufenweise Notizbücher voll, schien plötzlich wie abgehoben, geradezu egozentrisch. Er gab plötzlich sehr viel mehr Geld aus und als ich ihn ansprach, blockte er sofort wieder ab, es sei ungerecht von mir, schließlich kontrolliere er mich auch nicht, ich wollte nur verhindern dass er sich verschuldet, aber ich kam kaum noch an ihn heran. Wir stritten fast nur noch und nur wegen Kleinigkeiten, er nahm einfach alles persönlich und mit allem schränke ich ihn nur ein. Er arbeitete plötzlich auch viel mehr, las mehrere Bücher parallel und überschüttete mich förmlich mit Informationen, mit denen ich nichts anfangen konnte. Ich wollte dass er mir im Alltag hilft, stattdessen arbeitete er freiwillig mehr und war kaum noch erreichbar für mich und meine Belange.


    Eines Tages vor vier Wochen, sprach ich ihn mal wieder direkt an was mit ihm los sein und warum er so anders zu mir ist. Nach einiger Diskussion sagte er mir er habe eine Freundin, nur eine gute Freundin mit der er sich manchmal trifft, dass es nichts mit uns und seinem veränderten Verhalten zu tun hätte. Ich war total vor den Kopf gestoßen und glaubte ihm auch nicht. In den nächsten Tagen sprach ich ihn immer wieder darauf an um die Wahrheit zu erfahren, natürlich war sie mehr als eine Freundin, er hatte mich seit Wochen belogen. Er weiß nicht wie das passieren konnte, er hatte es in seinem Kopf voneinander getrennt, es sogar für sich einfach als Freundschaft definiert. Es hat trotzdem nichts mit mir zu tun und würde nicht zwischen uns stehen, sagte er mir immer wieder. Es ist alles ganz anders als ich denke, er ist auch nicht mit ihr zusammen und wird es nie sein, er dachte wohl es würde von allein aufhören und alles sei wieder gut und dann dachte er gar nicht mehr, er hat mich belogen weil er mich nicht verlieren wollte, aber er wüsste dass ihm das wieder passieren kann. Er schlug mir sogar vor dass ich sie kennenlerne…das war einfach absurd für mich.


    Ich verstand die Welt nicht mehr, war verletzt, enttäuscht und gedemütigt und trennte mich von ihm. Daraufhin brach er total zusammen, dass er es nicht verkrafte, weil ich seine einzige Struktur im Leben bin, die er nie wollte, aber weiß dass er sie braucht. Das alles ist jetzt ein paar Wochen her und wir kommunizieren nur noch schriftlich. Er ist mal ganz sachlich und nüchtern, dann wieder am Boden zerstört, im freien Fall wie er sagt, er weiß nicht was los ist und alles wird für ihn immer komplizierter, er hat nun keinen Halt mehr. Ich sagte ihm dass er Hilfe braucht und ich nur dann für ihn da sein kann, irgendwann hatte er tatsächlich ein erstes Diagnosegespräch bei einer Psychologin, wir haben kurz telefoniert danach. Als ich irgendwann mitbekam dass er sich weiter mit dieser anderen Frau trifft, konnte ich das einfach nicht verstehen, wie er einerseits sagt dass ich der wichtigste Mensch in seinem Leben bin, dass er die Therapie nur wegen mir macht, dass er seine Familie dafür „geopfert“ hat, wie er selbst sagte, wenn es doch alles ganz anders sei als ich denke und er auch nicht mit ihr zusammen ist. Dann schreibt er wieder dass es seine ständige Suche nach Bestätigung ist, er eben noch eine andere Seite habe. Ich habe den Kontakt abgebrochen, ich stehe das emotional einfach nicht durch, ihm zu Helfen und zur Seite zu stehen und dabei zu wissen, dass er sich weiterhin mit einer anderen Frau trifft, wegen der jetzt alles zerstört ist, weil er sich für sie und nicht für mich entschieden hat. Ich weiß nicht ob das trotzdem falsch war, aber ich bin gefühlsmäßig einfach noch so verbunden mit ihm, dass ich das nicht kann. Er schreibt er ist verzweifelt und dass er mich braucht um das mit der Therapie durchzuziehen, dass er keinen Halt mehr im Leben hat und es gefährlich für ihn ist so völlig losgelassen, dass er sich und anderen dadurch schaden könnte. Ich bin völlig verzweifelt und psychisch am Ende deswegen, ich frage mich ob jemand schonmal ähnliches erlebt hat, oder mir sagen kann was ich am besten tun, oder nicht tun sollte in dieser auswegslosen Situation. Schließlich liegt er mir doch immernoch sehr am Herzen, ich wünschte ich könnte das so abschalten wie er. Ich kann die Lage momentan überhaupt nicht mehr einschätzen. Ich wünschte ich könnte irgendetwas machen, es geht ja dabei auch um unseren Sohn.


    Ich weiß, es ist viel Text, ich habe mich versucht auf das Wesentliche zu beschränken, ich hoffe sehr dass sich einige trotzdem die Mühe machen meine Geschichte zu lesen und mir vielleicht einen Rat für den Umgang mit ihm und dieser ganzen verfahrenen Situation geben können!


    Danke!

  2. #2
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 2.822

    AW: suche dringend Rat zum Umgang mit ADHS - was ist richtig, was ist falsch?

    Ich weiß nicht ob das Verhalten deines Ex- (oder doch Noch??-)Partners mit AD(H)S zu erklären ist.
    Ich hab jedoch den Eindruck dass er sich von Zeit zu Zeit im Familienleben langweilt. Gleichzeitig braucht er die Struktur,
    um nicht im Chaos zu versinken, was ein Hinweis sein kann.

    Ich denke du solltest ihn loslassen, so schwer es auch fallen wird. Wenn du nachgibst wirst du erpressbar für ihn.
    Will heißen, jedesmal wenn ihr auseinanderbrecht und der Herr es sich später wieder anders überlegt,wird er ähnlich
    argumentieren wie jetzt.
    Das bedeutet jedoch nicht dass euer gemeinsames Kind seinen Vater nicht sehen sollte.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 733

    AW: suche dringend Rat zum Umgang mit ADHS - was ist richtig, was ist falsch?

    Hallo anael,

    ich empfehle dir hier das Standardwerk zu ADHS und Beziehungen "Lass mich, doch verlass mich nicht." von Cordula Neuhaus.

    https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=...ass+mich+nicht


    lg

  4. #4
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 990

    AW: suche dringend Rat zum Umgang mit ADHS - was ist richtig, was ist falsch?

    Nicht jede(r) der ADHS hat ist ein egoistisches A...

    Einer, der den Kuchen essen und behalten will. Spiel das bloß nicht mit und glaub dem, was er macht, nicht was er sagt.

    Natürlich ist es gefährlich für ihn, losgelassen zu werden. Aber fragt er denn wie es dir dabei geht? Wer emotionale Unterstützung haben will, muss sich anders verhalten. Im Gegenteil: Wenn Psychologin, Freundin und Mutter seines Kindes ihn ausführlich bemitleiden und auffangen, ist doch alles prima und er muss nichts ändern.

    Es gibt noch eine weitere Baustelle: Wenn euer Kind untersucht und eventuell auch behandelt wird, dann muss er vermutlich zustimmen, nehme ich mal an.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 3

    AW: suche dringend Rat zum Umgang mit ADHS - was ist richtig, was ist falsch?

    Danke für deine Antwort,

    ich weiß dass ich sein Verhalten nicht mit einer eventuellen ADHS Problematik entschuldigen kann und will. Ich bemitleide ihn keinesfalls, im Gegenteil, ich habe auch meine totale Wut ihm gegenüber zum Ausdruck gebracht und ihm gesagt dass ich ihn deswegen für ein A.... halte. Ich denke aber auch, dass er zusätzliche Persönlichkeitsstörungen hat, er selbst ist sich dessen sogar bewußt. Das würde auch sein verändertes Verhalten allgemein erklären. Ich habe mit ADHS Experten gesprochen und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich sein Verhalten nicht verzeihen kann und mich langfristig von ihm lösen muss, aber dadurch dass wir ein gemeinsames Kind haben, ist es für mich auch wichtig für ihn da zu sein, im Rahmen der Therapie. Es wurde mir geraten ihm zu signalisieren dass ich ihn unterstütze damit er auch wirklich dabei bleibt. Auf keinen Fall Druck ausüben, da es das Gegenteil bewirken könnte und davon hat keiner etwas. Es fällt mir wirklich schwer, aber ich werde es versuchen. Den Betrug kann ich nicht verzeihen, oder mit einer Störung entschuldigen, die Verletzung ist einfach zu groß, aber ich werde die nächsten Jahre irgendwie mit ihm umgehen müssen und er mit unserem Sohn. Es kostet mich sehr viel Kraft und Energie, ich kann das alles nur schaffen wenn ich selbst psychologische Unterstützung in Anspruch nehme und das werde ich. Was unseren Sohn angeht, sind wir uns einig, immer schon, da gibt es keine Probleme.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 3

    AW: suche dringend Rat zum Umgang mit ADHS - was ist richtig, was ist falsch?

    Danke für deine Empfehlung!

    Ich habe das Buch bereits gelesen, es ist streckenweise wirklich entmutigend und erschreckend für mich gewesen, aber auch hat es mir geholfen vieles zu verstehen und viele Schwierigkeiten die wir hatten zu verstehen. Nur leider zu spät. Durch seinen Betrug, hat es für mich keinen Sinn mehr für uns als Paar, auch mit der Aussage, dass es ja immer wieder passieren könnte. Die Verletzung ist für mich einfach zu groß und auch nicht mit einer Störung zu entschuldigen, zumal er selbst jetzt dieses "Verhältnis" weiterführt. Ich kostete mich sehr viel, aber auf anraten von Experten, habe ich beschlossen ihn trotzdem auf seinem Weg mit der Therapie zu unterstützen, da ich sonst Bedenken habe, dass er wirklich dran bleibt. Er sagt dass er es nur für mich tut und für unseren Sohn, für mich ist das alles sehr widersprüchlich, wie seine Äußerungen allgemein in letzter Zeit, wieso hätte er sich sonst gegen mich entschieden um etwas mit einer Frau zu haben, was angeblich keine Beziehung ist und wird. Ich bin es leid mir immer wieder die gleichen Fragen zu stellen um doch keine Antwort darauf zu finden. Ich versuche damit abzuschließen, das ist nicht leicht, weil es erst 4 Wochen her ist und weil wir auch ständig (schriftlich) Kontakt haben müssen wegen unseres Sohnes, aber mit psychologischer Unterstützung schaffe ich das alles vielleicht irgendwie.

    Anael

  7. #7
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 990

    AW: suche dringend Rat zum Umgang mit ADHS - was ist richtig, was ist falsch?

    anael schreibt:
    Ich habe mit ADHS Experten gesprochen und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich sein Verhalten nicht verzeihen kann und mich langfristig von ihm lösen muss, aber dadurch dass wir ein gemeinsames Kind haben, ist es für mich auch wichtig für ihn da zu sein, im Rahmen der Therapie.
    Ich sehe das anders, vielleicht geht es nur um Begrifflichkeiten, vielleicht aber auch nicht.

    Verzeihen, im Sinne von Vergeben, solltest du auf jeden Fall. Schuld die man nicht vergibt zermürbt und hält dich gefangen. Aber Vergeben heißt nicht so tun als sei das nicht passiert, v. A. wenn sich nichts ändert.

    Lösen- ja, unbedingt, das geht so gar nicht! Für ihn da sein- wieso das denn? Ohne dass er Verantwortung für sich übernimmt ist jede Therapie für die Katz.

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