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Diskutiere im Thema Probleme, bräuchte Tipps und Anregungen im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 4

    Probleme, bräuchte Tipps und Anregungen

    Hallo zusammen,

    ich bin mit meiner Partnerin nun knapp 4 Jahre zusammen, es war streckenweise nicht einfach. Sie hat AD(H)S, aber erst letztes Jahr diese Diagnose bekommen (auf meine Verdachtshinweise hin - wobei es einige Zeit des guten Zuredens und Überzeugung gebraucht hat zum Arzt zu gehen.) Auf jeden Fall war sie aber sehr erleichtert nach der Diagnose, weil sie endlich wusste was mit ihr "anders" war und endlich etwas greifbares da war!


    Ich könnte jetzt Auschweifend über ihre Eigenheiten schreiben, aber beschränke mich jetzt auf die Hauptprobleme und hoffe ihr könnt mir Tipps geben wie ich damit umgehen soll oder es mit ihr am besten ansprechen soll.

    Sie ist 30 Jahre alt und ist der extrovertierte Typ. Offen, direkt, sonniges Gemüt aber auch schnell mal aufbrausend und wütend, braucht viel Action, redet viel, möchte viel Freunde um sich, wertgeschätzt werden...
    Ich bin da der "Ruhepol" in unserer Beziehung und wir ergänzen uns da ganz gut denke ich

    Nun gibt es zwei Dinge die immer wieder zu (großen) Problemen führen. Das eine ist die fehlende Kritikfähigkeit. Kritik wird viel zu persönlich genommen, und Leute die sie mehrfach (oft nur fachlich) kritisieren z.B. im Beruf! sind schnell komplett unten durch bei ihr. Es wird dann nur noch Böswilligkeit unterstellt, über diese Personen hergezogen, jedes Wort von diesen Personen wird auf die Goldwaage gelegt und regelrecht versucht alle anderen Personen im Umfeld gegen diese Person aufgeputscht! Sie hat in den 4 Jahren seit wir uns kennen bei 5 Abteilungen in verschiedenen Firmen gearbeitet und JEDES mal gab es große Probleme mit den Vorgesetzten. Am Anfang des Jobs ist alle super, beste Vorgesetzte und Kollegen (laut ihr) und dann so langsam wendet sich das Blatt. Jeder bekommt im Job ja mal Kritik vom Chef, auch ich, aber bei ihr steigert sich dann mit der Zeit immer alles bis es irgendwann unweigerlich zum Crash kommt. Schuld ist jedes mal der Chef wenn der Job hingeschmissen wird der ihr persönlich alles reinwürgen will angeblich.

    Auch im privaten Umfeld hatte ich mal das Problem, dass ein Kumpel von mir einen harmlosen Scherz gemacht hatte auf ihre Kosten und weil er sich nie "entschuldigt hatte" hat es 2 Jahre gedauert, bis das Verhältnis wieder einigermaßen normal wurde. Mein Kumpel weiß bis heute nicht, für was genau er sich entschuldigen sollte. Ich gebe zu, er ist selbst nicht der einfachste Typ Mensch, aber das war total überzogen und alle Beschwichtigung war lange Zeit nutzlos.


    Das zweite größere Problem ist das viele und ausufernde Reden!

    Sie ist ein toller Mensch und kann begeistern und kontaktfreudig sein, braucht Freunde um sich. Aber durch ihr vieles und uferloses reden, sehr ausschweifend und oft auch lautstark merke ich wie sich viele neue Freunde schnell wieder zurückziehen. Stichwort: Anstrengend sein
    Leider melden sich diese neuen Bekanntschaften dann kaum von selbst oder haben dauernd irgendwelche "Termine" warum sie fast nie Zeit für sie haben...

    Letzten Monat auf einer kleinen Familienfeier wurde ich von meiner Mutter beiseite genommen. Sie sagte zu mir: Das soll jetzt nicht böse gemeint sein, Laura (meine Freundin) ist ja wirklich super nett, aber fast jeder in der Familie hat sich schon "beklagt" wie unglaublich anstrengend sie ist und dass man regelrecht überfahren wird von ihrem Worteifer und einem die Ohren klingeln danach. Ob ich sie nicht ab und an mal ausbremsen könnte wenn ich merke sie kommt vom hundertsten mal wieder ins tausendste.
    Ich merke das ja selbst, wenn ich mit Freunden am Tisch sitze über etwas reden will, meine Freundin sofort ins Thema einsteigt und ich selbst kaum mehr zu Wort komme und auch wenn ich ihr sage: Schatz, mal langsam jetzt, lass mich doch auch mal ein paar Sätze fertig reden, werden überhört. Manchmal schwenke ich dann mit direkten Zwischenfragen in die Bresche, wo sie dann aber gereizt reagiert, da sie ja unterbrochen wurde, obwohl sie gerade mitten am erzählen war.
    Ich weiß auch gar nicht wie ich ihr das klar machen soll, da sie bei dem Wort "anstrengend" schon früher an die Decke ging (Kritikfähigkeit...) dass da ja nicht wahr wäre, man solle sie niemals so bezeichnen.


    Kennt das jemand, hat jeamdn auch ähnliche Probleme oder einfach Tipps wie ich hier weiterkomme?
    Mich belastet der berufliche Teil von ihr, weil ich ein Mensch bin der normalerweise Planungssicherheit braucht. Wenn sie ständig arbeitslos ist oder neu anfängt macht es mir Bauchschmerzen und ihre Probleme sind auch irgendwann meine Probleme...
    Der private Teil mit dem reden tut mir eher für sie Leid, weil sie es irgendwie nicht verdient hat, dass so wenige mit ihr etwas zu tun haben wollenm dabei ist sie immer für ihre Freunde da ist! Sehr mitfühlend, immer ein offenes Ohr usw. Mehr als man sich vorstellen könnte, aber irgendwie finden sie die meisten einfach zu... anstrengend.

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 223

    AW: Probleme, bräuchte Tipps und Anregungen

    Du schreibst, die Diagnose ist da. Schön und gut. Aber wie geht es jetzt weiter?

    Hat deine Freundin, außer, dass sie sich ein paar Sachen jetzt besser erklären kann, überhaupt einen Leidensdruck?

    Bringt sie sie häufigen Jobwechsel z.B. mit ihrer ADHS in Verbindung und belastet sie das Ganze? Weiß sie, wie anstrengend sie auf andere wirkt, und bemerkt sie die Zurückweisung?

    Mir ist die Ausgangsposition deiner Frage ehrlich gesagt nicht ganz klar: Welche Schlussfolgerungen zieht jeder von euch aus der Diagnose?

    Grundsätzlich: Du wirst sie nicht verändern, das muss sie schon selbst tun - wenn sie will und idealerweise mit professioneller Unterstützung.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Probleme, bräuchte Tipps und Anregungen

    Hallo Addy,

    danke für deine Anmerkung, Im Grunde weiß ich selbst nicht genau, was ich hier an Antworten erwartet habe...vielleicht hatte ich einfach das Bedürfnis die derzeitige Situation zu schildern und schauen ob jemand ähnliches kennt...durchgemacht hat, dieses Verhalten öfters vorkommen kann bei ADHS-Betroffenen...klar liegt es an ihr das zu ändern! Das kann sonst keiner. Es dauert nur seine Zeit, da ich sehr behutsam vorgehen muss...werde ich zu deutlich oder direkt blockt sie schnell ab "rede nicht viel" "hab mich doch diesmal seehr zurückgehalten" "kann mich nicht noch mehr verbiegen"...durchzudringen ist schwierig.

    Zur Diagnose: Ja sie versucht zu nutzen was geht - besucht die örtliche ADHS Gruppe im Ort seit einiger Zeit. Hat bei allen möglichen Therapeuten angerufen zwecks Therapieplätze (sehr oft abgewiesen oder auf in einem halben Jahr vertröstet worden, seit kurzem ist sie nun in einer Runde und nimmt seit 3 Wochen Medikamente...mal sehen ob das schon etwas bewirkt, sobald die Einstellung gefunden ist...)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 95

    AW: Probleme, bräuchte Tipps und Anregungen

    Hallo Westwind,

    ich versuche mal eine Antwort, vielleicht kannst Du ja mit irgendwas davon was anfangen.

    Ist doch schon mal cool, dass sie es geschafft hat, sich eine Diagnose zu holen, dies würde ich ihr ganz hoch anrechnen!

    Westwind schreibt:
    Das eine ist die fehlende Kritikfähigkeit.
    Du bist ihr Partner, nicht ihr beruflicher Coach. Wenn sie sich beruflich mit allen und jedem auf kurz oder lang anlegt, dann ist das ihr Ding, und sie muss lernen, damit umzugehen. Ob nun auf die harte Tour, weil sie ständig aus Gruppen rausfliegt, oder auf die sanfte, indem sie sich Hilfe holt, wie man mit Menschen professionell umgeht, würde ich ihr überlassen.

    Privat geht das gar nicht. Wenn sie Deine Freunde attackiert, dann würde ich versuchen, die Situation sofort zu beenden. Und Deiner Freundin danach sagen, dass das Dein Freund ist und wenn sie etwas gegen ihn hat, soll sie es Dir sagen und Du denkst darüber nach, und sich ansonsten einfach fern halten, wenn Ihr Euch trefft und sie ihn im Augenblick nicht ausstehen kann. Dein Freund hat hoffentlich Verständnis für Dich und sie, ist ja schließlich Dein Freund.

    Westwind schreibt:
    Das zweite größere Problem ist das viele und ausufernde Reden!
    Haha, da musste ich sofort eine sehr gute Freundin meines Partners denken. Ich kann das zwar auch, switche aber und bin auch mal völlig still und beobachte nur.

    Da ist es an Dir, sie in ihre Grenzen zu weisen. Wenn Du merkst, sie dreht völlig auf und geht alleine mit ihrer Lautstärke allen auf die Nerven, dann hol sie aus dieser Situation raus, geh mit ihr spazieren, lenke sie in der Küche ab oder wie auch immer. Und erzähle ihr ruhig danach, WIE laut sie ist und vereinbare vielleicht ein gemeinsames Wort mit ihr, dass ihre Stimme wieder auf ein normales Level dimmt. Wie z.B. "Hallo Süße" (mit einem flirtenden Lächeln) und je leiser Du zu ihr sprichst (und es bei ihr auch ankommt), je leiser wird sie wahrscheinlich werden. Und wenn sie bockig guckt, auch gut, dann ist es jedenfalls angekommen.


    Westwind schreibt:
    Mich belastet der berufliche Teil von ihr, weil ich ein Mensch bin der normalerweise Planungssicherheit braucht. Wenn sie ständig arbeitslos ist oder neu anfängt macht es mir Bauchschmerzen und ihre Probleme sind auch irgendwann meine Probleme...
    Dass Dir das Bauchschmerzen bereitet, kann ich mir vorstellen. Aber nun hast Du Dich für diese Frau entschieden, irgendwas scheint Dir das auch zu geben, oder? Ich würde sämtliche Finanzen trennen und sie machen lassen. Denn ihren Weg muss sie (leider) selber finden und je weniger es Dich belastet und Du voll und ganz hinter ihr stehst, je besser wird es auch ihr gehen.

    Drücke Dir die Daumen.
    Geändert von AuchHier ( 5.10.2016 um 00:05 Uhr)

  5. #5
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 53

    AW: Probleme, bräuchte Tipps und Anregungen

    Westwind schreibt:
    .vielleicht hatte ich einfach das Bedürfnis die derzeitige Situation zu schildern und schauen ob jemand ähnliches kennt...
    Ja, den ersten Teil kenne ich in ähnlicher Form. Wobei ich das eher weniger auf mangelnde Kritikfähigkeit zurückführen, sondern mehr darauf, dass die jeweiligen Anforderungen einfach nicht erfüllt werden können, auch wenn es eigentlich ganz "normale" Sachen sind die zum Job dazu gehören. Sobald vom Vorgesetzten oder Geschäftspartner Druck aufgebaut wird ist das Ding im Grunde gelaufen. Das kann eine Fristsetzung sein (wenn das bis zum ... nicht erledigt ist, dann....) oder auch das Bestehen auf das Einhalten von bestimmten Regularien. Das, was du als mangelnde Kritikfähigkeit empfindest ist vielleicht eher eine Abwehrhaltung, weil sie momentan keine Lösungen hat und es nicht besser kann. Was das Aufhetzen betrifft, das kenne ich so nicht, vielleicht ist das eher frauentypisch.

    Mein Mann ist schon sehr lange selbständig. Vor einiger Zeit gab es zwar einen Versuch einer engeren Partnerschaft mit einem guten Bekannten, da war eine Angestellten-Tätigkeit angedacht, das hat leider auch nicht funktioniert, obwohl der eine Engelsgeduld bewiesen hat. Leider sind diese Jobwechsel ja auch immer eine Niederlage und mit jedem Fehlversuch sinkt das Selbstvertrauen.

    Nach meiner Erfahrung würde ich dir dazu raten, dass du dich in die beruflichen Belange nicht zu sehr einmischst. Ich stecke seit sehr vielen Jahren da auch viel zu tief mit drin und das tut mir nicht gut. Wenn ich die Möglichkeit hätte, die Uhr zurückzudrehen wäre das das einzige, was ich machen würde, mich aus dem Geschäft komplett raushalten. Mir liegen oft berufliche Situationen noch im Magen, wenn mein Mann selbst die schon längst vergessen hat.

    Dafür wirst du wohl Abstriche machen müssen, was die Planungssicherheit betrifft. Denkst du an sowas wie Hauskauf? Mein Rat wäre, wenn ihr Einkommen dazu in voller Höhe fest mit eingeplant ist, dann lieber die Finger davon lassen.

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.089

    AW: Probleme, bräuchte Tipps und Anregungen

    Hallo Westwind,

    ja, das kenne ich alles gut von mir selbst. Du könntest dich mit meiner Frau austauschen, aber leider schreibt die nicht in Foren.

    Ich bilde mir ein, dass beides, also das Kritik persönlich nehmen und das zu viel Reden, durch die Behandlung erheblich besser geworden ist. Meine Frau sieht das etwas skeptischer, sie würde vermutlich das erheblich streichen. Na gut.

    Auf jeden Fall gibt es eine Person, die stark dagegen wäre, wenn ich auf die Idee käme meine Medikamente abzusetzen, sie findet sie genau so wichtig wie ich.

    Das mit der Kritik kommt durch die gestörte Wahrnehmung. Ich kann kaum noch verstehen was für Streitigkeiten ich früher vom Zaun gebrochen habe und wie absurd das war, ich fühlte mich in der jeweiligen Situation völlig im Recht, obwohl ich es von außen betrachtet absolut nicht war! Da verändert das Medikament schon so einiges, die Wut bzw. das Genervtsein ist einfach kaum noch da, man bekommt durch das Methylphenidat einfach ein dickeres Fell.

    Ähnlich ist es mit dem vielen Reden. Das mache ich heute auch noch, aber viel weniger als früher, jedenfalls solange das Medikament wirkt. Das ist meist so bis 21:00/22:00 der Fall. Wenn wir mal zusammen weg sind und es wird später, sagt meine Frau: Ich merke genau wenn dein Medikament nachlässt, du wirst dann so peinlich.

    Aber es ist für mich selbst auch gut, ich bin viel gelassener als früher und schwanke nicht mehr so emotional. Chaotisch und Lästiges aufschiebend bin ich aber leider immer noch.

    Alles Gute euch!

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.089

    AW: Probleme, bräuchte Tipps und Anregungen

    P. S. Deine Sorgen um das Materielle: Es geht in unserem, wenn auch viel kritisierten aber dennoch diesen Namen verdienenden, Sozialstaat nicht tiefer als Hartz-Vier-Niveau. Klingt zynisch, aber man kann auch eine Zeitlang damit leben. Immer noch viel besser als sich gegenseitig Druck zu machen.

    Besser im Plattenbau und ohne Auto, aber in einer harmonischen Partnerschaft, als mit Reihenhaus und viel Streit. Und Druck ist auch völlig zwecklos, ADHS-ler sind ja nicht absichtlich faul.

    Ich kann jetzt unsere Familie ernähren, und es geht uns nicht schlecht, allerdings erst seit wir Ende 30 sind (inzwischen bin ich 50) und unser Ältester 10 ist.

    Hätte auch passieren können das wir nie dahin gelangen!! Es wäre aber rückblickend ein Fehler, mit der Familiengründung zu warten, Geld ist zwar sehr nützlich, aber doch weniger wichtig als Vieles Andere, wenn man Kinder aufzieht.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Probleme, bräuchte Tipps und Anregungen

    Ich habe eure Beiträge mit interesse gelesen. Ich werde bestimmt noch ausführlicher darauf eingehen, aber finde gerade kaum Zeit. Aber herzlichen Dank für die Worte.

    Ja Geld ist nicht alles, das stimmt. Ich brauch auch kein besonderes Auto habe nie viel Wert auf Luxusartikel gelegt...bin ja eigentlich auch ein großer Optimist. Aber ihre Leidensgeschichten lassen mich eben trotzdem nie kalt. Ich hoffe zumindest ein klein wenig auf die Medikation, das hat jetzt ja erst begonnen...

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