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Diskutiere im Thema Mit 26 Jahren noch bei Mama im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    mar


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 14

    Mit 26 Jahren noch bei Mama

    Mein Sohn (jetzt 26 Jahre) wird seit seinem 11.Lebensjahr medikamentös gegen ADS behandelt. Solange die regelmäßige Einnahme (Schulzeit) erfolgte,
    kam er ganz gut voran, er hatte 3 sehr gute Freunde, legte einen qualifizierten Realschulabschluß hin und bekam die Ausbildung zu seinem Wunschberuf als
    Fachangestellter für Bäderbetriebe.
    Während der Ausbildung "vergaß" er oft seine Medis (Amph). Es gab deswegen Stress, auf der Arbeit und zu Hause. Die Ausbildung dauerte bei ihm 4 Jahre, er erzielte seinen Abschluß.
    Danach wechselte er sehr häufig die Arbeitsstellen, länger als 8 Monate konnte er nirgends bleiben. Die Medis wurden immer unregelmäßiger einge-
    nommen.
    Vor 4 Jahren ging seine Beziehung kaputt, und er kam 1 Jahr nach Auszug wieder zu uns (keine Arbeit). Seine Freundschaften sind leider alle zerbrochen,
    schleichend, nach und nach.
    Vor 1 Jahr begann er eine 2. Ausbildung zum Altenpfleger. Bevor er sich dazu entschloß machte er ein 5monatiges Praktikum in einem Heim.
    Da ich ihm während der gesamten Schulzeit und während der Ausbildung sehr zu Seite stehen mußte, sagte ich ihm dass ich bei der 2. Ausbildung ihm nicht
    mehr zur Verfügung stehen kann.
    Die Medis wurden immer seltener genommen, die Schulnoten waren schlecht.Er versicherte und immer wieder, dass er in der Pflege "super"sei.Jetzt nach Ende des 1. Jahres stellte sich aber heraus, dass gerade der Pflegebereich bei ihm mit einer "5" nicht geschafft wurde(nach ca. 2 Std. Schlaf ging er in die Prüfung) und er das Jahr wiederholen muß.
    Er hängtlieber mit seinem 18jährigen Freund ab und kommt nächtelang nicht nach Hause. Bisher ging er aber immer zu Arbeit / Schule. Seine 2. Beziehung ging nach 3 Jahren in die Brüche.
    Das Wiederholungsjahr hat am 01.08.2010 begonnen, Doch statt besser wird es noch schlimmer, seine Schultasche kennt nur seinen Kofferraum vom Auto, nicht aber sein Zimmer.
    Er bekommt seit ca. 1/2 Jahr Concerta , nimmt sie aber auch nicht regelmäßig.
    (Wenn er über Nacht weg ist z.B.)
    Ständig leben wir in Sorge, weil er auch nie erreichbar ist, wenn er das Haus verläßt. Ich möchte meinen Sohn am liebsten allein leben sehen, mein Mann und meine Mutter reden aber immer dagegen. - finanziell ist er nicht unabhängig, er bekommt für die 2. Ausbildung keinerlei Zuschüsse, noch nicht einmal Wohngeld.
    Es ist eine echte Zwickmühle für mich, meine Nerven liegen immer öfter "blank".
    Ist es Euch auch schon mal so ergangen?
    Geändert von mar (15.08.2010 um 02:45 Uhr)

  2. #2
    :-)

    Gast

    AW: Mit 26 Jahren noch bei Mama

    hmm das kann ich alles sehr gut nachvollziehen, wie war es den in der Zeit in seiner Beziehung?

    Da war er doch nicht Zuhause ? hat es da besser funktioniert - Eigenständigkeit ?

    Vor 4 Jahren ging seine Beziehung kaputt, und er kam 1 Jahr nach Auszug wieder zu uns (keine Arbeit). Seine Freundschaften sind leider alle zerbrochen,
    Ich Persönlich war schon mit 20 nicht mehr Zuhause ! Und es war sehr oft ein Kampf ums Überleben , zwar bin ich Anfangs sehr gut gesponsort worden von Zuhause,fast schon zu gut,aber der Geldhahn wurde abgedreht wo ich Älter wurde, komisch da ging es plötzlich auch,da ich auf mich angewiesen war.Das war auch erstmal ein Lernprozess für mich. Aber heute muss ich sagen der Weg hat sich gelohnt.Eine gute Selbständigkeit kann man lernen wenn man nicht mehr Zuhause wohnt, d.h ja noch lange nicht das man nicht regelmässig Zuhause vorbei schauen darf oder auch anders herum. Schwieriger wurde die Zeit im Ausland (7Jahre) aber auch noch Lehrreicher Selbständig zu leben (mit dem Wissen du kannst jetzt nicht schnell mal Nahhause fahren !). Das kostet zwar noch mehr Kraft und Energie kann aber auf jeden Fall sehr lehrreich sein.

    Vg von :-)

  3. #3
    mar


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Mit 26 Jahren noch bei Mama

    Die Zeit als unser Sohn ausser Haus war, war er sehr unselbstständig.Obwohl er und seine Freundin beide Arbeit hatten, reichte das Geld hinten und vorne nicht.
    Da wir irgendwann kein Geld mehr geben wollten, Gingen wir mit seiner Freundin einkaufen(sie kaufte ein, ich bezahlte an der Kasse).

    So war jedenfalls gewährleistet dass auch was zu Essen da war.

    Von allen anderen Dingen wollen wir erst gar nicht reden, es funktionierte einfach gar nichts, Die Wohnung sah nach einem Jahr derart verwohnt aus,
    als wenn dort mindestens 10 Jahe nichts gemacht wurde - alle Möbel waren zum Einzug neu, gesponsert von uns und meinen Eltern. Einige waren danach nur noch Schrott.

    Immer wieder wurden wir von seiner Freundin um Hilfe gebeten. Zwischendurch war er dann mal 4 Tage verschwunden, zum Ende der Beziehung sogar eine Woche. In dem 1 Jahr hatte er 5 verschiedene Arbeitgeber.

    soviel dazu.

    Liebe Grüße Mar

  4. #4
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Mit 26 Jahren noch bei Mama

    Hallo mar!

    Ich selbst bin mit 18 von zu Hause ausgezogen und musste immer sehen, dass ich irgendwie klar komme. Das war nicht immer einfach - ganz im Gegenteil - aber dafür habe ich auch einiges gelernt.

    Auch zu Hause mussten wir immer mithelfen, zum Beispiel mussten wir unsere Wäsche immer selbst waschen, im Haushalt mit ran, etc.

    Wäre es für Dich eine Möglichkeit, Deinen Sohn zu Hause mit einzuspannen? Vielleicht lernt er so nach und nach ein wenig mehr Selbstständigkeit?

    Ich persönlich finde es auch nicht schlecht, wenn arbeitende "Kinder" zu Hause Geld abgeben - wobei Dein Sohn ja finanziell zur Zeit nicht sonderlich gut gestellt zu sein scheint.

    Dass Deine Nerven blank liegen, kann ich sehr gut nachvollziehen - als Mutter ist die Sorge um das Kind doch fast immer im Vordergrund. Dass der bisherige Lebenslauf Deines Sohnes bei Dir vielleicht Ängste, Unsicherheit und andere nicht so dolle Gefühle auslöst, ist verständlich.

    Liebe Grüße,

    Virtuna

  5. #5
    mar


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Mit 26 Jahren noch bei Mama

    Auch mein Sohn versuchen wir zu Hause einzuspannen, nur leider gelingt das nicht immer,
    es gibt z.B. feste Regeln - Freitag putzen (bis spätestens Samstag um 12.00 Uhr)- aber wann war es wirklich das letzte mal?

    Wenn ich nicht dahinter stehe und es zigmal sage, geschieht gar nichts. Noch nicht einmal seine 2 Zimmer, die er im Dachgeschoß bei meiner Mutter (alles 1 Haus) bewohnt hält er sauber. Oft genug bekomme ich meine Mutter mit, dass sie putzt.

    Wäsche - auch so ein Thema, als Azubi zum Altenpfleger und mit ADHS kannst Du Dir vieeleicht vorstellen wie seine weissen Sachen aussehen. Einige Male musste er auch die
    Vorbehandlung übernehmen, ich versuche ihn fast immer zum Bügeln (seiner Sachen) ran zu kriegen, aber wenn meine Waschküche dann 2 Wochen mit seinen Sachen blockiert ist,
    was dann, lege ich sie ungebügelt in sein Schlafzimmer, bügelt sie einfach meine Mutter weg.

    Das Thema mit dem Geld hatten wir erst, er soll 50,-- € mtl. abgeben (was wir für ihn sparen wollten), ist jedoch ein Problem wenn bereits am 10. schon kein Geld mehr auf dem Konto ist.

    Es scheint so, als wenn er sich überhaupt keine Gedanken über solche Dinge macht - es funktioniert doch alles - irgendwie.

    Wenn es dann mal wieder Stress gibt, ist er einfach verschwunden und kommt ein paar Tage später wieder, als sei nichts gewesen. In der Zeit ist er dann auch nicht erreichbar.

    Liebe Grüße Mar

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Mit 26 Jahren noch bei Mama

    Unser Sohn hat von der Realschule zur Hauptschule gewechselt auf der Fachschule Wirtschaft seinen qualifizierten Realschulabschluß gemacht , 2 Lehren abgebrochen. 4 Monate in der Psychatrie verbracht. 8 Monate in einer Tagesklinik, Begleitet war die ganze Zeit von Sorgen, Problemen, Drogenkonsum, problematischen Beziehungen, Trennungen, riesigen Streitereien in der Familie und Chaos.
    Ich habe gedroht die Familie zu verlassen und eine Ausbildung angefangen und auch bestanden. Das hat wohl viel bewegt.
    Ich habe ihn nach der Psychatrie nicht mehr zu hause haben wollen und das auch den Ärzten gesagt, denn die Belastungs Wochenenden waren die Hölle .
    Meine Ehe stand für mich auf der Kippe, Mein Mann begriff gar nichts. (selber depressiv)
    Währernd seines Aufenthaltes in der Tagesklinik hat mein Sohn in der Jugendherberge geschlafen, Jeden Tag immer wieder seine Tasche gepackt.
    In der Tagesklinik hat man mit uns zusammen erarbeitet, wie wir es zusammen zu hause aushalten können.
    Er übernahm kleine Verantwortungen ( Oma helfen, um Hund kümmern......)
    Dann bekam er zugfällig einen Job der ihm zusagte. Er lebte in einem Personalzimmer.Daraus entstand sein Berufswunsch,
    Wir finanzierten ihm seine Ausbildung , ich fuhr ein mal im Monat zu ihm und half ihm seine Wohnung einigermaßen bewohnbar zu halten.
    Er hat sein Examen mit Einsen bestanden. Er war und ist sehr beliebt, kann sehr lustig sein, ein guter Kumpel.
    Es folgte eine neue problematische Beziehung, aus der ein Kind entstand um das er sich rührend kümmert.
    Er lebt, von seiner Freundin getrennt, die hat sein Chaos nicht ausgehalten, in einer chaotischen Wohnung, arbeitet selbstständig und hat ständig Stress wegen organisatorischer Sachen , die er nicht auf die Reihe kriegt.
    Wenn er uns mit seiner Tochter besucht, bringt er Probleme und Chaos mit, und hinterläßt Probleme und Chaos. ( gerade ist er wieder weg, puh)

    Ich kann dir nur empfehlen, dein eigenes Leben zu leben. Helfe deinem Sohn eine Wohnung zu finden, mach ihm klar, dass zu hause für ihn Schluß ist. wenn dein Mann nicht mit spielt, geh deinen eigenen Weg.
    Keiner kann deinen Sohn zwingen Medikamente zu nehmen. Er muß es selber wollen. Er muß auch verstehen, dass die Kindheit vorbei ist und er für sich selber verantwortlich ist.
    Es ist alles sehr schwer.
    Wärend der schulischen Ausbildung meines Sohnes bekam er auch keinerlei Unterstützung. Wir haben einen Kredit auf genommen , Oma hat uns auch geholfen.
    Er bekommt doch aber sicher Ausbildungsgeld als Altenpflegeschüler?
    Ich glaube ihm, dass er in der Pflege super ist, aber sicher nicht so wie die Ausbilder das sehen. Er meint sicher , dass die alten Leute ihn mögen und lieben. Ich bin selber Altenpflegerin.
    Er muß sein Chaos selber leben , mach dich frei!
    Geändert von Doney (15.08.2010 um 23:16 Uhr)

  7. #7
    mar


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Mit 26 Jahren noch bei Mama

    Die Situation bei Euch ist erschrecken ähnlich gewesen wie sie sich im Augenblick bei uns abspielt.

    Erst gestern Nacht sagte ich zu meinem Mann falls unser Sohn heute wieder zurück kommt werde ich gehen. Er sagte sofort dass unser Sohn nicht mehr hier wohnen wird.

    Heute ist jedoch schon wieder alles von seiner Seite anders. Ich höre nur - wo soll er denn hin, er wohnt doch bei deiner Mutter, er kommt unter die Räder. - Jetzt bin ich mal ganz egoistisch - was ist mit mir?

    Es ist richtig, er bekommt ca. 500,-- € im Monat. Da er sich nicht bemüht habe ich mich auch schon nach Zimmern bzw. 1 Zi-Whg. umgesehen. Bei uns ist kalt nichts unter 200,--€
    zu bekommen. Mit Nebenkosten kommt er so auf ca. 280 - 300,--€ im Monat. Zuschüsse gibt es nicht. Die Benzinkosten für sein Auto sind mtl. mind. 150,--€. Das Heim ist nicht weit, aber die Schule. Wie soll das also funktionieren. Ich bin z.Zt. nicht bereit ihn noch mehr finanziel zu unterstützen.

    Außerdem hat er wie er immer betont seinen "Traumberuf", konnte aber immer nur zeitweise darin arbeiten. Die 2. Ausbildung zum Altenpfleger hat er angefangen, damit er, wie er sagt nicht mehr so von der Sommersaison (Schwimmeister) abhängig ist. Er wiederholt gerade das 1. Jahr.

    Ich weiss im Moment überhaupt nicht wie es hier weitergehen soll

    Liebe Grüße Mar

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Mit 26 Jahren noch bei Mama

    Da hast du ja schon einiges in Wege geleitet.
    Gibt es vom Altenheim keine Personalzimmer?
    Könnte dein Sohn nicht im Winter z.B. im Hallenbad arbeiten, oder in einem Tourismusort?
    Ich weiß , wahrscheinlich schafft er es nicht sich zu bewerben.
    Wenn er gerne im Altenheim arbeitet, kann er auch als Pflegehelfer arbeiten. Oder er kann eine Schulung zum Betreuungsasistenten machen. Das ist neu.

    Das ist interessant, mein Sohn hat in einer Kurklinik als Badeaufsicht gearbeitet und ist da auf seinen Berufswunsch Physiotherapeut gekommen.

    Ich weiß wie schwer es ist sich nicht mehr um seine erwachsenen Kinder zu kümmern. Mich zieht alles immer tief runter. Wenn ich an die Zukunft denke, wird mir schlecht.
    Aber je weiter die Kinder weg sind, um so besser geht es mir.

  9. #9
    mar


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Mit 26 Jahren noch bei Mama

    Dein letzter Satz spricht mir aus der Seele. Wie oft habe ich gesagt es wäre besser wenn er mindestens 100 km von zu Hause weg arbeiten würde.

    Das mit dem Hallenbad wurde schon alles von ihm versucht (Thermalbad). Aber seine
    Krankheit stand ihm einfach im Wege.

    Den Pflegehelfer haben wir ihm auch schon vorgeschlagen, lehnt er jedoch ab, ER will eine richtige Ausbildung. Ich bin mir aber nicht sicher ob das auch was wird. (Kein Blick in die Bücher im letzten Jahr nicht und jetzt auch nicht).

    Personalzimmer gibt es dort im Heim nicht. Sein ehem. Klassenkamerad hatte hier bei uns im Ort ein Zimmer(WG), von seinem Vermieter weiß ich die Zimmerpreise, die Preise für die Wohnung habe ich aus der Tageszeitung.

    Mein Sohn bemüht sich leider überhaupt nicht um ein Zimmer oder eine Wohnung, ich kann das doch nicht auch noch für ihn machen.

    Wenn ich mal was günstiges gefunden habe, hat er immer etwas rum zu meckern, er schaut es sich noch nicht einmal an, sondern lehnt es gleich ab.

    Es tut richtig gut mal mit Leuten sich auszutauschen, die wissen wovon ich schreibe. Danke .

    Liebe Grüße Mar

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Mit 26 Jahren noch bei Mama

    [

    Mein Sohn bemüht sich leider überhaupt nicht um ein Zimmer oder eine Wohnung, ich kann das doch nicht auch noch für ihn machen.

    Wenn ich mal was günstiges gefunden habe, hat er immer etwas rum zu meckern, er schaut es sich noch nicht einmal an, sondern lehnt es gleich ab.

    .
    Du könntest es machen, seine Sachen packen und tschüß sagen.
    Wenn er erst mal aus dem Haus ist und seine Ausbildung abricht, kann er doch Harz 4 beantragen.

    Dass er eine Ausbildung will spricht ja für ihn. Aber schon nach dem ersten Jahr wiederholen, Läßt tief blicken.

    Es ist so schade, sicher ist er ein liebenswerter Mensch.
    Aber so kann es ja nicht weiter gehen. Er lernt ja durch sein ADS nicht dazu. Er kann nur die Erfahrung machen, dass die Meduikamente gut für ihn sind.

    Ganz wichtig: Du mußt aus dieser Rolle raus.

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