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Diskutiere im Thema Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun? im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 6

    Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun?

    Hallo Chaoten,

    ich bin neu im Forum und brauche mal eure Hilfe…

    Vorweg: ich selbst habe kein ADHS, aaaaber: ich arbeite seit ca. 2 Jahren mit einer Kollegin zusammen... am Anfang war alles prima, sie ist nett und hilfsbereit.

    Mit der Zeit ist mir aufgefallen, dass sie ihre Arbeit nicht oder schlecht und auch viele Fehler macht... ich hatte ein Büro direkt neben ihrem, mit sehr dünnen Wänden, und habe mitbekommen, dass sie jeden Tag teilweise mindestens die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit Freundinnen, Kollegen, ihrem Mann, Mutter usw. privat telefoniert, Whatsappt usw… so kann man seine Arbeit natürlich nicht schaffen...

    Nachdem ich mich immer mehr darüber geärgert habe, fasste ich mir ein Herz und sprach sie darauf an . Sie reagierte ein bisschen gekränkt und sah das natürlich anders; sie sagte aber auch, sie wolle mal darauf achten… geändert hat sich nichts.

    Irgendwann hat sie von mir den Stempel FAUL und entweder DUMM oder zumindest DREIST bekommen…

    Ich kann sie als Mensch eigentlich gut leiden, aber als Kollegin macht sie mich wahnsinig und ich bin auf Abstand gegangen (was sie natürlich merkt)… das Klima ist im Keller und so macht arbeiten nicht wirklich Spaß…

    Nun ist mir der Verdacht gekommen, dass sie vielleicht ADHS haben könnte? Vieles deutet darauf hin… z.B. ist sie ständig hibbelig (mit dem Fuß Wippen etc.) und erzählt auch oft von innerer Unruhe… mir kommt sie auch oft vor, wie eine Getriebene…

    Sie erzählte auch, dass sie ungeduldig mit ihren Kindern ist, diese schnell anschreit und es ihr hinterher leid tut…

    Wenn mein Verdacht richtig ist, kann sie ja nicht wirklich was für ihre mangelhafte Arbeitsweise und meine Zuschreibungen DUMM / FAUL / DREIST wären ungerechtfertigt…

    Ich möchte sie eigentlich gern darauf ansprechen… denn es geht ihr ja auch nicht gut mit der (Gesamt-)Situation und wenn sie tatsächlich ADHS hat, kann ihr durch entsprechende Behandlungen evtl. geholfen werden?

    Daher würde ich gern von euch wissen, wie ihr die Sache einschätzt… macht es Sinn sie darauf anzusprechen? Und wenn ja, wie…? Danke schon mal im Voraus für konstruktive Antworten.

    Viele Grüße von der ratlosen Wanderratte

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.726

    AW: Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun?

    Hm, sehr, sehr schwierig.

    Du kannst die Rolle der Kollegin, die unter ihrem Arbeitsverhalten leidet, und der Freundin, die ihr einen Rat gibt, nicht trennen. Und daher wird sie alles was du sagst erst einmal als Angriff empfinden.

    Und selbst davon unabhängig sind die allermeisten Menschen kaum dafür offen, eventuell selbst ADHS zu haben. Das Stigma psychischer Störungen im Allgemeinen und der Zappelphilipp-Modekrankheit im Besonderen ist leider sehr groß.

    Ich habe mit entsprechenden Hinweisen (bei Leuten, wo es eigentlich offensichtlich ist) noch nie Erfolg gehabt. Entweder alle Andeutungen werden ignoriert, oder es wird hartnäckig wegdiskutiert.

    Warum sollte ich ADHS haben, es kann doch alle möglichen anderen Ursachen haben? Klar kann es das, aber wenn man es nicht untersuchen lässt wird man es nie wissen.

    Nein, die ADHS aus meiner Kindheit ist vorbei, und das Ritalin was ich nehmen "musste" war sehr unangenehm.
    Ich glaube eher es war das Dipiperon was er gleichzeitig bekommen hat, das ist ein dämpfendes Neuroleptikum.

    Wenn mein Verdacht richtig ist, kann sie ja nicht wirklich was für ihre mangelhafte Arbeitsweise und meine Zuschreibungen DUMM / FAUL / DREIST wären ungerechtfertigt…
    Kann man so oder so sehen. Wir ADHS-ler sind nicht ferngesteuert oder unzurechnungsfähig. Wenn sie dir Arbeit liegen lässt oder wenn sie ihre Kinder anschreit, ist sie dafür verantwortlich. ADHS wäre eine Erklärung, aber keine Entschuldigung.

    Natürlich ist es unangenehm, für mangelhafte Arbeit kritisiert zu werden. Für psychisch gestört erklärt zu werden ist den allermeisten Leuten aber noch viel unangenehmer.

    Es kommt also sehr darauf an, wie offen sie dafür ist. Sei nicht traurig wenn es nicht so ist. Aber du kannst natürlich sehr vorsichtig dazu beitragen. Vielleicht denkt sie schon darüber nach, weil es ähnliche Probleme bei ihren Kindern gibt? (ADHS ist erblich.) Kann aber auch sein, dass sie es aus genau diesem Grunde stark abwehrt.

    Also viel Erfolg. Wenn sie es abwehrt und dich beschimpft, dann sei ihr nicht böse, das hat dann nichts mit dir persönlich zu tun. Wäre eher ein Zeichen dafür dass eventuell etwas dran ist.

    Sagen sollte man es. Wenn sie sich vielleicht in Jahren diagnostizieren und behandeln lässt und dann erfährt, dass schon lange vorher jemand diesen Verdacht hatte (und sie schon früher Hilfe hätte bekommen können), wäre sie wohl auch sauer.

    Viele Grüße
    4. Klavierkonzert
    Geändert von 4.Kl.konzert (16.04.2016 um 18:56 Uhr)

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun?

    Hallo 4. Klavierkonzert,

    danke für deine Antwort... das ist auch ein bisschen meine Befürchtung, dass sie diese Möglichkeit einer psychischen Störung nicht an sich heranlassen wollen würde...
    Bin mir auch nicht sicher, ob ihr selbst klar ist, was sie da auf Arbeit jeden Tag produziert (bzw. eben nicht)...

    Andererseits weiß ich z.B. von einigen Aspergern, dass es für sie eine große Erleichterung war, endlich einen "Namen" für ihre Probleme zu haben und ensprechende Hilfe suchen zu können.

    Vielleicht haben ja noch andere "Chaoten" Erfahrungen damit, wie sie selbst darauf angesprochen wurden und darauf reagiert haben...? Oder wie sie gerne darauf angesprochen worden wären...?

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 246

    AW: Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun?

    Hallo Wanderratte,

    erstmal vielen Dank für deine Einstellung, dein Verständnis und deine Bemühungen. Es macht einem Mut zu sehen, dass es Menschen gibt die nicht davon betroffen sind und die Thematik ernst nehmen.

    Deine Kollegin könnte meine Zwillingsschwester sein. Folgende Punkte sind mir nicht klar:

    1. Du sagst: sie leidet auch. Woran erkennst du, dass sie leidet?

    2. Du hast dich geärgert. Warum? Musstest du ihre Arbeit übernehmen/korrigieren usw.?

    Aus meiner Sicht ist deine Aussage nicht richtig. Sie kann wohl etwas für ihre Arbeitsweise; dafür müsste aber erst die Einsicht kommen.

    Gruss

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun?

    Guten Morgen Dropkick,

    ich arbeite im sozialen Bereich, wäre schlimm, wenn ich da kein Verständnis zeigen könnte...

    Zuerst zu deinem letzten Satz: klar, (fast) jeder Mensch ist für sein Handeln selbst verantwortlich! Da ihr (so denn mein Verdacht auf ADHS richtig ist) aber bislang die Einsicht fehlt, kann sie aktuell noch nichts für ihr Verhalten... so hatte ich das gemeint... was sie später daraus macht, steht auf einem anderen Blatt...

    Dann zu deiner 2. Frage:

    Naja, es betrifft mich insofern, dass die Kollegin ständig zu mir kommt und mich was fragt... bei diesen Fragen kipp ich regelmäßig vom Stuhl, weil es Sachen sind, die jeder Berufsanfänger nach spätestens 3 Monaten wissen sollte... sie ist seit über 15 Jahren dabei . Und ich befürchte, dass sie gar nicht merkt, dass sie keinen guten Job macht...

    ... hier gleich mal ne Frage: kann das auch ein Symptom von ADHS sein, dass sie sich sowas einfach nicht merken kann??? (Ich hab das bislang ja immer mit der Zuschreibung DUMM erklärt...)

    Sonst haben wir zum Glück eigene Arbeitsbereiche, es betrifft mich dann hauptsächlich in Vertretungssituationen...

    Was mich ärgert ist, dass es Menschen gibt, die versuchen, einen guten Job zu machen (dazu zähle ich mich) und dafür auch angemessen bezahlt werden...

    Andere bekommen das gleiche Geld... dafür, dass sie ihren Job eben NICHT machen?! Und sie kommen damit durch... (das Problem ist leider systemimmanent... ). Klar, ich werde daran nichts ändern können und muss selbst kucken, wie ich damit klar komme...

    Zu Frage 1:

    Sie hat viel Privates erzählt, Stress mit den Kindern (wir oben schon geschrieben: impulsives Verhalten, dann tut es ihr leid), häufige Meinungsverschiedenheiten mit ihrem Mann (gut, das haben andere vielleicht auch... ).

    Dann die innere Unruhe, die sie ja selbst beschreibt... und auch ausstrahlt...

    Ich kann jetzt gar nicht so viele Beispiele nennen, ich spür das einfach...


    PS: Das mit dem Indianer ist toll
    Geändert von Wanderratte (17.04.2016 um 10:40 Uhr)

  6. #6
    Una


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 278

    AW: Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun?

    Vielleicht führt der Weg über ihre Kinder. Wenn du es trotz allem Ärger über ihre Arbeitsweise noch schaffst, mit ihr einfach mal so zu plaudern und dir ihren Kummer anzuhören, dann kannst du sie vielleicht dazu bewegen, die Kids testen zu lassen. Wenn sie ADHS hat, kann es nämlich gut sein, dass die Pänz auch betroffen sind.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun?

    Hallo Una,

    ich denke schon, dass ich ihre Arbeitsweise mit der Option ADHS erstmal besser tollerieren und auch wieder entspannter mit ihr umgehen kann...

    Frage: warum der Weg über die Kinder? Weil ADHS da einfacher zu diagnostizieren ist oder weil sie es für sich selbst dann besser annehmen könnte...?

  8. #8
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 246

    AW: Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun?

    Hallo,

    ja, das "Sich-nicht-merken-können" kenne ich von mir und ist hier im Forum häufig zu lesen und mNn ein typisches Symptom.

    Dein Ärger kann ich verstehen.

    Ich glaube, du hast in dieser Situation schon viel getan und an ihrer Reaktion ist zu erahnen, dass ihre Einsicht nicht da ist. Und da schliesse ich nich der Meinung von 4.Kl.Konzert an; es ist sehr oft nicht viel zu erreichen. Niemand ist blinder, als der der nicht sehen will/kann.

    Ich würde mich auch nicht den schuh anziehen, dass du irgendeine Verantwortung dafür trägst, dass sie später Einsicht erhält und sich darüber ärgert, dass niemand ihr das gesagt hatte. Salopp gesagt: Das ist ihr Bier, nicht deins.

    Gruss

  9. #9
    Una


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 278

    AW: Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun?

    Wanderratte schreibt:
    Frage: warum der Weg über die Kinder? Weil ADHS da einfacher zu diagnostizieren ist oder weil sie es für sich selbst dann besser annehmen könnte...?
    Beides. Otto Normalverbraucher glaubt ja, dass ADHS eine Kinderkrankheit ist. Wenn du ihr nun einfach so erzählst, sie könnte evtl. ADHS haben, dann kommt sie sich vielleicht veräppelt vor. Außerdem ist es - gerade für ADHSler - nicht so einfach, das eigene Verhalten zu beobachten, die Außenwirkung einzuschätzen. Was ihre Kids machen, kann sie vielleicht eher sehen.

    Du schreibst, sie schreit ihre Kinder oft an. Es kann natürlich sein, dass die Kids völlig "normal" sind und nur sie leicht die Nerven verliert, sei's wegen ADHS, sei's aus einem anderen Grund.
    Ebenso wäre aber denkbar, dass die Kids ebenfalls ADHS-Verhaltensweisen an den Tag legen, sich nicht an Regeln und Absprachen halten, Autoritäten nicht akzeptieren, nicht hören (können oder wollen), wenn man ihnen etwas sagt, ständig alles vergessen, trödeln, ihren Kram verlieren - so etwas kann auch Eltern ohne ADHS an ihre Grenzen bringen.
    Und wenn, dritte Möglichkeit, die ganze Familie betroffen ist, dann ist da natürlich die Hölle los - die putschen sich ständig gegenseitig hoch, und sie hat ihren Kopf nicht mehr frei für ihre Arbeit.

    Wenn die Kids tatsächlich ADHS haben, dann wird ihr irgend jemand auf den Kopf zusagen, dass es erblich ist. Alors, woher könnten die Kids es haben - es gibt genau zwei "Verdächtige" auf diesem Planeten ...
    Und wenn die Kinder es nicht haben, dann hast du sie zumindest mit der Nase auf das Thema gestupst. Dann kannst du auch mal am Rande erwähnen, dass ADHS auch bei Erwachsenen noch da sein kann, und ihr vielleicht mal entsprechenden Lesestoff unterjubeln.
    Geändert von Una (17.04.2016 um 12:21 Uhr)

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Hat meine Kollegin ADHS? Und was kann ich tun?

    Una schreibt:
    Wenn du ihr nun einfach so erzählst, sie könnte evtl. ADHS haben, dann kommt sie sich vielleicht veräppelt vor.
    ... aber ich kann doch anhand von konkreten Beispielen belegen, dass da i-was quer läuft bei ihr... klar, wenn sie es nicht sehen will, kann ich nicht viel machen, aber je stichhaltiger meine Argumente, umso mehr denkt sie vielleicht darüber nach?

    Una schreibt:
    Ebenso wäre aber denkbar, dass die Kids ebenfalls ADHS-Verhaltensweisen an den Tag legen, sich nicht an Regeln und Absprachen halten, Autoritäten nicht akzeptieren, nicht hören (können oder wollen), wenn man ihnen etwas sagt, ständig alles vergessen, trödeln, ihren Kram verlieren - so etwas kann auch Eltern ohne ADHS an ihre Grenzen bringen.
    Ja, genau sowas hat sie oft erzählt, dass ihre ältere Tochter (Grundschulalter) morgens extrem rumtrödelt, sich nicht an Absprachen hält usw...

    Mit der Kleinen (Kita-Alter) gibt es auch viele Probleme (Aggressivität gegenüber anderen Kindern etc.)...

    Una schreibt:
    Wenn die Kids tatsächlich ADHS haben, dann wird ihr irgend jemand auf den Kopf zusagen, dass es erblich ist. Alors, woher könnten die Kids es haben - es gibt genau zwei "Verdächtige" auf diesem Planeten ...
    Meine Erfahrung ist leider, dass Eltern Kritik am "Fehlverhalten" ihrer Kinder noch viel weniger akzeptieren können, als wenn sie selbst kritisiert werden...

    schwierig, schwierig...

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