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Diskutiere im Thema ADS in der Ehe im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Sen


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 28

    ADS in der Ehe

    Hallo, grüße euch.

    Mein Mann hat seit seiner Kindheit ADS. So weit auch kein Problem, ich habe ihn so kennen gelernt. Er gibt sich auch große Mühe, und meint die Dinge auch nicht böse oder verhält sich nicht absichtlich so. Da bin ich auch immer sehr nachsichtig, versuche ihn zu verstehen und tolerant zu sein.
    Dennoch ist es manchmal anstrengend, und Nervenbelastend.

    Am Meisten Probleme macht mir aktuell sein Aufmerksamkeitsproblem. Ich fühle mich als Einzelkämpfer, ich muss an alles denken, ich muss alles orgainisieren. An sonsten entsteht Chaos pur. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch okay, aber dabei bleiben meine eigenen Bedürfnisse komplett auf der Strecke. Ich erwarte nichts unmachbares von ihm, aber ich bin seine Ehefrau und nicht seine Mutter.
    Mir fehlt es, dass er von sich aus auf die Idee kommt, mich sinnvoll zu unterstützen. Anstatt mir nur mehr Aufwand zu machen.

    Wir haben vor kurzem gemeinsam einen Finanzplan, und einen Haushaltsplan gemacht. Weil er es anders nicht schafft, sein Geld einzuteilen. Und den Haushalsplan, dass er ein paar für ihn machbare feste Aufgaben hat, die mich unterstützen und entlasten.
    Der Finanzplan funktioniert größtenteils, der Haushaltsplan noch nicht so gut.

    Er nimmt keine Medikamente und macht auch sonst nichts unterstützendes. Nun wollte ich hier fragen, was es für Möglichkeiten gibt, um es mir im Alltag mit ihm vielleicht ein Bisschen zu erleichtern? Wir reden oft darüber, aber er schafft es selbst nicht, die Problematiken in den Griff zu bekommen.

    Heute früh hatte ich ihn darauf angesprochen, ob er vielleicht selbst darauf achten könnte, ein Bisschen mehr mit zu denken, bevor er etwas macht. Weil am Wochenende, wie auch heute wieder, so viel vorgefallen war, dass ich am Heulen war. Ich weiß, dass es nicht so gemeint ist, aber in solchen Momenten kommt es oft sehr unachtsam, respektlos, egoistisch, nicht-wertschätzend, usw. rüber. Und ich fühle mich dadurch manchmal sehr verletzt.
    Jedenfalls fühlte er sich durch meine Bitte direkt angegriffen.

    Wir wollen irgendwann auch mal Kinder haben. Aber das haben wir aktuell erst mal um mindestens 2 Jahre nach hinten verschoben, weil ich das so nicht kann. Ich bin jetzt schon an meiner Grenze, komme mir vernachlässigt vor, wie Aschenputtel oder ein Haushaltsroboter, aber nicht wie seine Ehefrau.

    Wenn es ab und zu richtig kracht, also meine Grenze übreschritten ist und ich emotional zusammen breche und fix und fertig bin, dann schafft er es für 2 Tage sich zusammen zu nehmen. Aber es kann nicht sein, dass es immer erst bis zu meiner Grenzüberschreitung gehen muss. Ich liebe ihn nach wie vor, das steht außer Frage. Und Trennung kommt für mich auch nicht in Frage. Ich würde für ihn ganz selbstverständlich durch die Hölle gehen, und wenn es sein muss, mache ich das auch so wie es läuft bis zum Ende unseres Lebens weiter.
    Aber falls es Möglichkeiten gäbe, die uns, sowie auch mir, den gemeinsamen Alltag mit seinem ADS etwas erleichtern könnten, wäre ich sehr dankbar.

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 259

    AW: ADS in der Ehe

    Deine Aussage kommt mir sehr bekannt vor. Das ist in etwa auch unsere Geschichte.

    Bei mir liegt ADHS ebenfalls seit der Kindheit vor, die Diagnose habe ich allerdings erst seit kurzem. Meine Frau hat auch alle Aufgaben von meiner Mutter direkt übernommen, die ich nicht selbst erledigen konnte.

    Zudem kommt bei uns noch erschwerend hinzu, wir haben ein fast 5jähriges Kind, das so wie es scheint ebenfalls ADHS hat.

    Meine Frau sagt immer sie hat keinen Mann, sie hat 2 Kinder. Ein großes Kind und ein kleines ^^. zumindest muss sie uns so behandeln das alles funktioniert.

    Ihre Interesssen bleiben da natürlich genauso wie von dir beschrieben auf der Strecke.

    Zum Thema Alltagserleichterung kann ich nur sagen, überlegt euch diesen Schritt gut. Es gibt Möglicheiten mit Medikamenten und Verhaltenstherapie.

    Ich für mich persönlich, bin der Meinung das eine Medikamenetöse behandlung in meinem Fall momentan mehr Nachteile als Vorteile bringt. Dies sollte aber eine Fachperson von Fall zu Fall prüfen und kann bei euch z.B. ganz anders aussehen.

    Es gibt viele Personen hier im Forum die von Medikamenten profitieren.

    Soweit ich das ganze Thema mittlerweile durchschaue, kannst du allerdings von einer Medikamenten Einnahme alleine, nicht besonders viel erwarten.

    Begleitend sollte immer eine Thearapie stattfinden.

    Das wichtigste, scheint mir erstmal die Information zur Problematik und das verstehen des gesamten Ganzen.

    Ein paar Verhaltenszüge werden sich vielleicht auch im Laufe der Zeit ändern, aber im großen und ganzen musst du vermutlich akzeptieren, das es sich nicht groß verändern wird. Du musst für dich herausfinden, ob du es versuchen willst so lange es möglich ist oder ob ein Cut für dich besser wäre.

    Meine Frau meint, die letzten 15 Jahre waren immer ein auf und ab, aber für sie kam aufgeben auch nie in Frage.

    Meine Frau macht mir einfach für alles Listen, was ich zu tun habe während ihrer abwesenheit. Mal klappt es besser mal weniger.

    Lg Bengatzu

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 348

    AW: ADS in der Ehe

    Also ich bin auch in einer Beziehung in der ich es ab und zu schaffe durch meine ADS bedingten schwächen meiner Partnerin Leid zuzufügen.

    ich arbeite erst seit kurzem intensiver daran mein ADS "unter Kontrolle" zu bekommen.

    Ich denke die richtigen schritte wären:

    1. Dein Mann muss erkennen das er ADS hat und das es eine Krankheit ist um die man sich kümmern soll.

    2. Wenn er das weiss finde ich es wichtig dass er mitbekommt wie diese Krankheit eure Beziehung beeinträchtigt. Es ist dabei extrem wichtig das man für dieses Gespräch einen neutralen Rahmen schafft und versucht nicht bevormundend oder zurechtweisend zu sein weil es dann sein kann dass dein Mann auf Abwehr schaltet und dann kannst du den Rest des gespräches vergessen. Es ist sehr wichtig dass dein Mann erkennt dass du ihn liebst und ihm helfen willst und nicht schaden.

    3. Wenn ihr das geschafft habt ist schon viel geschafft wenn dein mann jetzt noch in Behandlung gehen würde wäre das natürlich super wenn er Medikamente nimmt auch weil diese ihm helfen dass er in der Lage ist sich Strukturen zu schaffen und sich zu Organisieren ansonsten kann man auch einmal Verhaltenstherapie versuchen oder einen Coach das klingt net so nach Doktor allerdings kostet ein Coach natürlich was.

    Ich hoffe Ihr schafft das wir versuchen dir hier natürlich im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen evtl. würde es ja auch deinem Mann helfen mal hier reinzuschauen damit er Merkt dass es noch jede menge gibt denen es ähnlich geht

  4. #4
    Sen


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 28

    AW: ADS in der Ehe

    Hey, danke dir für die schnelle Antwort.

    Aufgeben ist keine Option, wie gesagt ich liebe ihn nach wie vor, stehe zu ihm wie er ist. Und ich habe mich für ihn entschieden, trotz dass ich seit dem Kennenlernen darüber Bescheid wusste. Da gibt es meiner Ansicht nach viel schlimmeres, wie Untreue, Lügen, Gewalt, oder was in manchen Beziehungen noch so alles abgeht. Und ich weiß ja, und versuche mir das auch immre wieder vor Augen zu halten, dass er das nicht absichtlich macht, so wie er sich verhält.

    Von Medikamenten halte ich persönlich eh nicht allzu viel, zumindest nicht von Langzeiteinnahmen. (Außer, es ist was wirklich lebensnotwendiges) Ich habe im ersten Moment an div. Kräuter gedacht, die vielleicht einfach die Konzentration oder Aufmerksamkeit verbessern, die ihn ein Bisschen besonnener machen, usw. Dass man da vielleicht in der Apotheke einen Tee aus verschiedenen Kräutern mischen lassen kann. Meint ihr, das könnte helfen, oder eher nicht?

    Naja, vielleicht ist auch der Austausch hier im Forum, bis wir eine Lösung für uns gefunden haben, eine Hilfe und Unterstützung für mich. Zu merken, man ist damit nicht alleine, kann ja manchmal auch schon eine große Erleichterung sein. Und, vielleicht kann ich mir auch hier im Forum noch Tipps für den Umgnag mit ihm und unsere Alltagsgestaltung holen. Ich denke schon, dass es mir da an Wissen über gute Möglichkeiten mangelt.

    Lieben Gruß, Sen.

  5. #5
    Sen


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 28

    AW: ADS in der Ehe

    Danke für die Vorschläge, Windchaser.

    Er weiß, dass er ADS hat. Allerdings war die Diagnose bereits in seiner Kindheit (Anfang Grundschulzeit) vielleicht sollte er sich das ab und an wirklich mal wieder ins Bewusstsein rufen. Für ihn ist das wahrscheinlich alltägliche Selbstverständlichkeit, so wie er ist. Aber für andere, die nicht so ist, eben nicht.

    Gespräche klappen bei uns immer sehr gut. Ich hasse Streiten, kann es auch gar nicht, und er kommt damit eh nicht klar. Also läuft das bei uns zum Glück immer sehr friedlich und respektvoll ab. Dass ihm wirklich so bewusst ist, was schadet, denke ich nicht. Es kommt mir häufig als egal-Haltung rüber, aber wahrscheinlich merkt er es unbeabsichtigt einfach nur nicht. Er sieht die Probleme nicht als wirkliche Probleme an, da mir diese Dinge eben viel mehr stören, als ihn selbst.

    Ob er zu einer Therapie bereit ist, weiß ich nicht. Finde ich auch schwierig das anzusprechen, ohne dass es vielleicht falsch rüber kommt. Ich weiß auch nicht, was er selbst über sich denkt. Ob er vielleicht von sich selbst enttäuscht ist, weil er manches nicht so auf die Reihe bekommt.
    Aber etwas ändern sollte sich bei uns definitiv.

    Den Vorschlag, dass er sich hier mal anmeldet, finde ich auch eine sehr gute Idee.

    Lieben Gruß, Sen.

  6. #6
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 348

    AW: ADS in der Ehe

    Hey Sen

    Es ist wirklich so dass wir ADS´ler es häufig gar nicht merken dass wir andere verletzen manchmal sagen oder schreiben wir was einfach so wenn man uns dann erklärt dass man jemand verletzt hat und warum dann versteht man das auch aber man denkt in dem Augenblick gar nicht daran.

    Es ist dann auch nicht so das es egal ist selbstverständlich will ich meine Freundin nicht verletzen aber wenn ich nicht weiss dass ich sie verletze dann kommt es halt als egal rüber und ab und zu verletze ich sie weiss aber gar net wie ich mich verbessern kann dass es nicht mehr passiert

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 259

    AW: ADS in der Ehe

    Sen schreibt:
    Von Medikamenten halte ich persönlich eh nicht allzu viel, zumindest nicht von Langzeiteinnahmen. (Außer, es ist was wirklich lebensnotwendiges) Ich habe im ersten Moment an div. Kräuter gedacht, die vielleicht einfach die Konzentration oder Aufmerksamkeit verbessern, die ihn ein Bisschen besonnener machen, usw. Dass man da vielleicht in der Apotheke einen Tee aus verschiedenen Kräutern mischen lassen kann. Meint ihr, das könnte helfen, oder eher nicht?.
    Die einzigen wirksamen medizinisch zugelassenen Kräuter, die ich in den letzten 20 Jahren getestet hab, bekommste in Deutschland nur mit Ausnahmegenehmigung von der Bundesopiumstelle in der Apotheke.

    Haben hier im Forum allerdings einen Bereich Alternative und experimentelle Therapieverfahren, da gibt es auch Berichte zu verschiedenen Kräutern, die du dir mal anschauen könntest.

    LG

  8. #8
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.212

    AW: ADS in der Ehe

    Hallo Sen,

    schön dass du dich hier angemeldet hast.

    Ich will auch noch meinen Senf dazu geben.

    Ich nehme an, ihr seid noch recht jung.

    Ich bin selbst Mutter eines Sohnes, der die ADHS-Diagnose in der Kindheit bekommen hat.
    Als er volljährig war und nicht mehr zu Hause wohnte, ging es einige Zeit gut, aber dann
    häuften sich die Probleme und er musste sich erneut in Behandlung geben.

    Hier im Forum findest du viele Berichte über die Behandlung von ADHS, wenn du dich schnell
    informieren möchtest, empfehle ich dir, dieses eBook zu besorgen.

    https://einloesen.miles-medien.de/in...7.1525105.html

    Außerdem natürlich den Bücherthread.

    Ein bisschen bedenklich stimmt mich schon, dass sich dein Mann nicht angemessen um euren
    Hund kümmern kann. Hunde sind eigentlich sehr gut für ADHS-Betroffene, wir haben inzwischen
    den zweiten und er hält unser Leben i. O.

    Alles Gute dir und viel Spaß hier im Forum.

    LG Gretchen

    P.S. Ich habe diesen link genommen, weil ein bisschen was über das Buch dabei steht.
    Man kann natürlich bei Amazon oder sonstigen Anbietern reingehen.

  9. #9
    Sen


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 28

    AW: ADS in der Ehe

    Vielen herzlichen Dank euch!

    @Windchaser, ja ich denke da ist auch noch viel Reden nötig, auch von seiner Seite. Ich kann erzählen, was ich mir wünsche, oder wie ich mir etwas vorstelle. In seinen Kopf gucken kann ich nicht. Aber ich möchte meine Wünsche an ihn ja auch so gestalten, dass er sie auch erfüllen könnte, von den Anforderungen und der Umsetzung her.

    Manchmal versucht er etwas nach meinem Standard umzusetzen, zum Beispiel im Haushalt. Aber das klappt nicht, und das wird auch nie klappen. Muss es auf Grund der Ausgangslage auch nicht. Wenn wir da Möglichkeiten oder Ansatzpunkte für gemeinsame Lösungen finden würden, das wäre schon toll.

    @Bengatzu, nene ich dachte schon an ganz normale Kräuter(-Tees) und nichts genehmigungspflichtiges. ;-)
    Aber ich werde mich in dem genannten Bereich hier im Forum mal umsehen und durchstöbern, danke.

    @Gretchen, je mehr desto besser. Ja wir sind noch recht jung, das stimmt. Mh, dass Hunde gut für betroffene sind, wusste ich gar nicht. Meinst du, es könnte gut sein, wenn ich ihm mehr Aufgaben bzgl. dem Hund übertrage? Zum Beispiel, dass er sich am Wochenende (Fr+Sa) komplett um die Versorgugn des Hundes kümmert? (Ich würde gleichzeitig schon noch darauf gucken, für den Fall, dass es nicht klappt oder nicht alles funktioniert)

    Lieben Gruß, Sen.

  10. #10
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 45

    AW: ADS in der Ehe

    Ich muss dazu sagen, wenn er weiß das er ADHS hat aber nichts dagegen tut würde ich ihm schon Vorsatz unterstellen. Es ist eine Sache eine Beeinträchtigung zu haben, eine andere nicht alles zu tun um damit die Menschen die man eigentlich liebt damit extra zu belasten. Das es ja schlimmeres gibt finde ich ist auch kein Argument was dafür spricht... "Mein Mann respektiert mich nicht aber zumindest schlägt er mich nicht!" ist eigentlich ein ziemlich trauriger Satz.
    Andererseits sehe ich auch warum er keinen Grund sieht sich zu ändern, du scheinst sehr darauf aus das ganze Thema möglichst ohne Konflikt auszuräumen - warum sollte er sich also ernsthaft ändern wenn keine Konsequenzen für ihn entstehen? Menschen ändern sich leider nicht einfach so, vor allem wenn sie schon mitten im Leben stehen und ihr verletzendes Verhalten als selbstverständlich ansehen. Im Endeffekt wirst du wohl klar machen müssen was das ganze für dich und eure Beziehung bedeutet und am ende auch Konsequenzen ziehen müssen. Schau dir vielleicht mal 30 Essential Ideas you should know about ADHD von Barkley an, dort beschreibt er Wege um mit ADHD (kindern) zu kommunizieren und erklärt auch einiges zu Medikamenten.. vielleicht hilft dir das ja. Am Ende wird all das aber nur helfen wenn er das auch will.


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Thema: ADS in der Ehe im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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