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Diskutiere im Thema ADS in der Ehe im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.727

    AW: ADS in der Ehe

    Doppelbeitrag, bitte entfernen.

    Oh, zu spät, Gretchen hat schon "gefällt mir" geklickt.
    Geändert von 4.Kl.konzert (13.07.2015 um 19:36 Uhr)

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.727

    AW: ADS in der Ehe

    Von Medikamenten hältst du nicht viel? Das ist aber völlig irrelevant wie viel du davon hältst. Denn es geht ja nicht darum, als Gesunder Medikamente zu nehmen, sondern es geht um eine ernsthafte Störung. Die sucht sich niemand aus.

    Ein Nierenkranker wird auch nicht gefragt was er von Dialyse hält, er hat nur die Wahl sich damit zu arrangieren dass er zur Dialyse muss (solange keine Spenderniere da ist) oder zu sterben. Auch ein Gehbehinderter wird nicht gefragt was er von einem Rollstuhl hält. Wenn er nicht zu Hause bleiben möchte, wird er ihn wohl nehmen müssen.

    Sicher, dein Mann stirbt nicht und er kann auch noch (vermutlich) ohne Rollstuhl laufen. Aber die ADHS beeinträchtigt ihn und seine Ehe doch ganz enorm. Darüber nachzudenken, ob einem die Medikamente gefallen, wäre gegenüber dir und gegenüber euren späteren Kindern mehr als rücksichtslos.

    Vor 20 Jahren gab es Stimulanzienbehandlung für ADHS-betroffene Erwachsene (fast) gar nicht, da hättet ihr auch so klar kommen müssen, natürlich. Aber zu wissen dass es effektive Hilfe gibt und diese auszuschlagen ist ziemlich verrückt, oder?

    Macht euch klar dass es ansonsten nicht besser wird. Zusammennehmen für zwei Tag kann er sich, okay. Aber erstens kostet das eine Riesenkraft, die ihn langfristig krank macht. Und zu ertragen dass er es immer nur kurz schafft macht dich krank. Da sind die möglichen Nebenwirkungen einer Medikamenteneinnahme demgegenüber völlig vernachlässigbar. Ehrlich, langfristig behandelte ADHS-ler leben gesünder und länger, allein schon wegen der Unfallgefahren!

    Du hast Kinder für zwei Jahre aufgeschoben. Was soll sich in diesen zwei Jahren ändern?

    Ja, es gibt auch nichtmedikamentöse Behandlungsoptionen. Ihr könnt euch gemeinsam psychologisch beraten lassen, ihr macht zusammen mit diesem Psychologen schriftliche Vereinbarungen die allerdings realistisch sein müssen und wie er diese umsetzen kann. Aber sinnvoll ist so etwas eigentlich nur zusätzlich zu Medikamenten.

    Meine Ehe hat sich durch die medikamentöse Behandlung stark verbessert, wir haben seitdem viel weniger Streit. Ich möchte die Medikamente in absehbarer Zeit nicht absetzen, aber meine Frau wäre da auch absolut gegen.

    Ja, sie hat mir lebenslange Treue versprochen und hat mich auch 14 Jahre vorher ohne ADHS-Diagnose und Behandlung ertragen. Aber unsere Ehe macht viel mehr Freude seitdem, und sie sagt auch ich sei viel entspannter. Auch mit den Kindern bin ich viel geduldiger.

    Noch was: Er hat sicher Schwierigkeiten, überhaupt wahrzunehmen wie er ist! Ich konnte das auch erst sehen als ich mich durch das Medikament "anders kennenlernte", wie impulsiv und rücksichtslos ich häufig war. Also wenn das Medikament abends nachlässt und ich anfange grundlos herumzuschimpfen, dann fällt mir ein: Was, so war ich früher immer (oder jedenfalls sehr häufig)? Ist ja unglaublich.

    ADHS ist (auch) eine Störung der (Selbst- und Fremd-) Wahrnehmung.

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.928

    AW: ADS in der Ehe

    Liebe Sen ,schön dass du bei uns bist
    ich hab deinen beitrag in den angehörigen bereich verschoben
    Hier antworten dir angehörige und selbst betroffene gerne zu deinen fragen und deinen bzw euren schwierigkeiten

    alles gute für euch


    viele grüsse

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.727

    AW: ADS in der Ehe

    Ich möchte noch etwas ergänzen. Vorwürfe und Apelle sehe ich ganz kritisch, denn alle Emotionalisierungen sind Gift für ADHS-ler, da ist die Stimmung sofort im Eimer. Klar, du musst ihn häufig an Dinge erinnern, wenn nötig auch fünfmal, aber versuch es ohne Emotionen ("ich sag dir zum x-ten Mal..." "Ich bin so enttäuscht...") zu machen, einfach nur erinnern, so wie eine "kaputte Schallplatte".

    Der Tipp ist so nicht von mir, das schreibt Cordula Neuhaus (merk dir den Namen für die Literatursuche) und zwar eigentlich für Eltern, aber das gilt natürlich genau so für Partner.

  5. #15
    Sen


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 28

    AW: ADS in der Ehe

    @Juji, wenn er nichts dagegen versucht (was ich nicht weiß, da es ja nicht offensichtlich sein kann) dann sehe ich bei ihm wirklich keine Absicht dahinter. Ohne ihn da in Schutz nehmen zu wollen, aber so ist er nicht. Er merkt es oft nicht selbst, wenn etwas nicht rund läuft. Wenn, dann muss man ihm das schon direkt sagen wo die Problematik ist, und dann versucht er auch zu einer Besserung beizutragen.
    Wenn er es nicht merkt, denkt er, es wäre alles in Ordnung. Und da liegt es auch ein Stück weit an mir, zu lernen, mich diesbezüglich mehr mitzuteilen. Ich gehe da manchmal zu sehr von mir selbst aus, weil ich es merken würde, und "erwarte" dann wohl unbewusst, dass er auch merken würde wenn was ist.

    Ganz außen vor nehmen brauche ich ihn auch nicht, da hast du widerum auch Recht. Aber weder liegt die komplette Verantwortung an ihm, für eine Verbesserung zu sorgen. Noch sollte ich mich hauptsächlich damit befassen müssen. Ich sehe das so, dass wir beide underen jeweiligen Teil dazu beitragen sollten.

    @4.Kl.konzert, als wir das mit der Kinderplanung aufgeschoben hatten, war das nicht bewusst wegen ADS. Da waren wir der Ansicht, er wäre altersbedingt einfach noch nicht so reif dafür, und noch nicht selbstständig genug, weil er noch nicht so lange von zu Hause ausgezogen war. Nun ist etwas Zeit vergangen, und unsere Vermutung war falsch.

    Nimm mir das mit den Medikamenten bitte nicht übel. Ich kenne es bisher nur so, dass man Medikamente nimmt, wenn man an etwas erkrankt ist, oder unumgänglicher Bedarf besteht. Und als Laie erkenne ich diesen Bedarf bei meinem Mann nicht, deshalb meine Abneigung.

    @Butterblume, vielen Dank, auch für das Verschieben. Dieser Bereich war mir zuvor gar nicht direkt ersichtlich.

    @4.Kl.konzert, wie gesagt, wir streiten nicht, wir giften uns auch nicht an usw. Das können wir beide nicht leiden. Wenn was ist, reden wir ganz normal drüber. Und wenn ich wirklich mächtig sauer bin, dann ziehe ich mich zurück und werde still. Und das merkt er dann sogar selbst und kann es schon deuten.

    Habt ihr Tipps, wie ich das mit der unterstützenden Behandlung ansprechen könnte? Ohne, dass er es vielleicht sehr persönlich nimmt, oder als Bevormundung sieht.

    Lieben Gruß, Sen.

  6. #16
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.727

    AW: ADS in der Ehe

    Liebe Sen,

    ich nehme dir nichts übel. Mit den Konsequenzen eurer Entscheidungen müsst ihr leben, nicht ich.

    Ich kenne es bisher nur so, dass man Medikamente nimmt, wenn man an etwas erkrankt ist, oder unumgänglicher Bedarf besteht. Und als Laie erkenne ich diesen Bedarf bei meinem Mann nicht, deshalb meine Abneigung.
    Ich denke mal, du nimmst bisher nicht die ADHS als medizinisches Problem wahr. Das ist ja auch etwas schwierig, weil die Symptome im Bereich des Verhaltens liegen.

    Wie- eine Tablette/Kapsel macht dass ich geduldig und rücksichtsvoll bin, dass ich nachdenke bevor ich etwas tue?

    Nein, natürlich nicht. Sondern die ADHS macht dass ich das nicht kann.

    Insofern ist dein Mann an etwas erkrankt, und so wie du die Probleme schilderst besteht unumgänglicher Bedarf. Und jetzt bitte nicht bagatellisieren.

    Du beschreibst, dass du das Gefühl hast dich um ihn kümmern zu müssen als seiest du seine Mutter. Dass er es nicht schafft, dich im Alltag zu unterstützen und dass ihr deswegen das Eltern sein aufgeschoben habt. Dass dich seine Art sehr verletzt und du auch heulst. Dass er es schafft sich mal für zwei Tage zusammenzunehmen, aber nur wenn es richtig kracht. Und das soll kein unumgänglicher Bedarf sein??

    Wenn du ihm was direkt sagst, versucht er auch zu einer Besserung beizutragen, natürlich, daran siehst du immerhin dass er dich nicht bewusst ärgern will. Aber es wird leider häufig beim Versuch bleiben, und er wird durch seine unbehandelte ADHS deine Bedürfnisse weiterhin nicht wahrnehmen können. Sehr frustrierend mit den Jahren, für dich und auch für ihn!

    Ich kann dir sagen, es wird ohne Hilfe von außen nicht besser. Spätestens wenn ihr Kinder habt wird es zwangsläufig schlimmer, weil dann der Stress steigt. Und ich wünsche dir und deinem Mann eine solche Ehe nicht, und euren Kindern nicht eine solche Kindheit. Auch die Chancen dass eure Ehe hält wären so wesentlich schlechter, auch wenn ich dir selbstverständlich glaube dass du dich niemals trennen möchtest.

    Es mag ja auch Leute geben die, wenn sie kurzsichtig sind, "den Helden spielen", d. h. bewusst auf eine Brille (oder Kontaktlinsen) verzichten, und in Kauf nehmen Schilder nicht lesen zu können und gelegentlich blaue Flecke zu bekommen, weil sie gegen etwas laufen. Wäre doch ziemlich verrückt, oder?
    Geändert von 4.Kl.konzert (14.07.2015 um 14:12 Uhr)

  7. #17
    Sen


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 28

    AW: ADS in der Ehe

    Guten Morgen,

    so weit so gut, so viel zur Theorie. ;-) Seit gestern denke ich häufig darüber nach, wie ich das mit den Medikamenten und einer begleitenden Therapie ansprechen könnte; Ohne, dass es negativ rüber kommt, und er dann vielleicht komplett verweigert.

    Ich möchte das schon als ein "wir" rüber bringen, und nicht als "Du musst, Du sollst,..." sondern, dass wir es gemeinsam angehen. Macht es da überhaupt Sinn, sich zu überlegen wie man es anspricht? Oder haltet ihr es für das Beste, es einfach direkt frei heraus zu sagen?

    Wie würdet ihr als AD(H)S betroffene euch so eine Ansprache dieses Themas bzgl. euch vorstellen? Vielleicht hilft mir das ja weiter.

    Lieben Gruß, Sen.

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 94

    AW: ADS in der Ehe

    Ich habe mich um die Fragebögen der Klinik gekümmert und ihm gesagt, dass er Hilfe braucht. Ich habe mit ihm zusammen auch Skills zusammen gestellt, die er annimmt.

    Du kannst ihm sagen, dass du ihn immer unterstützen wirst, dass du für ihn da bist, während der Therapie. So habe ich es getan und er ist mir sehr dankbar.

    Zwingen kannst du ihn nicht, das muss er schon aus freien Stücken machen, aber du kannst ihn unterstützen, ihn aufbauen.

  9. #19
    Sen


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 28

    AW: ADS in der Ehe

    Guten Abend zusammen,

    habe es heute Abend 3x versucht anzusprechen. Erst mal wollte ich nur bzgl. Medikamenten. Weil er ja selbst weiß, dass er ein paar Probleme hat, und er dann zum Thema helfenden Medikamenten vielleicht erst mal eher aufgeschlossen ist. Anstatt wenn es direkt um Therapie geht, was vielleicht auch falsch ankommen könnte.

    Die Überleitung war gut, da ich eh gerade zufällig beim Thema seinem ADS war. Aber ich hatte den Eindruck, dass er allen 3 Gesprächsversuchen über sein ADS bewusst zu entgehen versuchte.
    Er ist sich zwar über seine Verhaltensproblematiken bewusst, aber scheint diese auf keinen Fall ADS zuordnen zu wollen. Zwar erzählte er damals von der Diagnose in seiner Kindheit, aber er scheint zu denken "Wenn ich nicht will, dann habe ich kein ADS" Er sagt zwar nicht, dass er kein ADS hätte, sondern er umgeht das Thema einfach komplett.

    Ich habe ihn dann mit dem Thema in Ruhe gelassen. Er schläft jetzt seit 2 Stunden seelenruhig. Ich könnte ihn zwar ansprechen, dass ich nicht schlafen kann, aber im Moment bin ich das gerade etwas leid,
    Ich hatte mich im Bett zur Seite gedreht. Er fragte ob ich schlafen würde, ich sagte nein. Er fragte ob ich müde sei, ich sagte nein. Spätestens dann hätte man doch 1+1 zusammen zählen können, und fragen was los ist. Stattdessen machte er kommentarlos den Fernseher aus, drehte sich weg und schlief ein.

    Ich hatte heute Nachmittag außerdem eine Nachricht bekommen, die mich sehr aufwühlte und beschäftige. Ich erzählte ihm meine Gedanken, hatte aber den Eindruck dass ihn das nicht sonderlich kümmerte. Als ich fertig war mit erzählen, war der Dialog und das Thema beendet. Ich hätte es auch meinem Hund erzählen können, der hätte mir da wohl leider mehr Aufmerksamkeit geschenkt.
    Keine Ahnung, wie viel meiner Erzählung überhaupt bewusst bei ihm ankam.

    Manchmal lasse ich ihn, nachdem ich etwas zu ihm gesagt habe, meine Aussage widerholen. Um zu gucken, ob er auch alles mitbekommen hat.
    Aber nach fast 4 Jahren Toleranz und relativ einseitiger Rücksicht, bin ich mittlerweile an einem Punkt, wo ich einfach nicht mehr ohne Gegenseitigkeit auskomme. Ich fühle mich mittlerweile ziemlich ausgelaugt.

    Es ist mir in letzter Zeit leider auch widerholt aufgefallen, dass ich von meinem Hund bedeutend mehr Gegenseitigkeit bekomme, als von meinem Mann. Das finde ich irgendwo schon hart.

    Ich kann ihm für all das nicht böse sein, weil ich weiß, dass er das nicht aus tatsächlichem Desinteresse macht. Und er wird auch seinen Grund haben, weshalb er versucht, die Augen davor zu verschließen.
    Ich glaube, ich muss da wohl von null an anfangen, nahezu pädagogisch an das Thema ran zu gehen. Mich informieren und einlesen, und dann nicht aus der Sicht eines nicht ADSler mit ihm umgehen, sondern ihn in seiner Welt abholen.

    Gibt es da vielleicht Anlaufstellen, wo ich Unterstützung und Beratung bekommen kann?
    Und entschuldigt, falls mein Beitrag vielleicht etwas wirr wäre. Das liegt an der Uhrzeit und der Übermüdung.

    Lieben Gruß, Sen.

  10. #20
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 45

    AW: ADS in der Ehe

    Sen schreibt:
    @Juji, wenn er nichts dagegen versucht (was ich nicht weiß, da es ja nicht offensichtlich sein kann) dann sehe ich bei ihm wirklich keine Absicht dahinter. Ohne ihn da in Schutz nehmen zu wollen, aber so ist er nicht.
    Das Problem ist das du genau das tust, du versuchst irgendwie für dich zu rechtfertigen warum er nicht versucht dein Leben weniger anstrengend zu machen. Er weiß er hat ein Problem, aber deine Gefühle interessieren ihn in dem Moment nicht genug um was gegen zu machen. Wenn er sich ein Bein gebrochen hätte und von dir verlangen würde ihn die ganze Zeit zu tragen würdest du auch sagen das das lächerlich ist und ihn zum Arzt schicken um sich nen Gips und ein paar Krücken zu holen anstatt dir deinen Rücken an ihm kaputt zu machen. Hoffe ich zumindest. Manche Leute sind ja tatsächlich so das sie ständig sich selber anzünden um andere warm zu halten.

    Generell in Sachen Kommunikation: "Ich wünsche mir das... " "Wenn...., dann fühle ich mich..." Generell von deinem Standpunkt aus sagen wie sein Verhalten dich beeinträchtigt. Zu erwarten das jemand errät wies dir geht ist übrigens generell keine gute Idee, auch gegenüber nicht ADHS'lern.
    Wie hat er denn reagiert als du die Medis angesprochen hast? Ist er da auch ausgewichen?


    Edit: Etwas was ich noch hinzufügen möchte: Bitte Bitte schau dir Barkleys Essential ideas you should know about ADHD an.. besonders video 5B. ADHS'ler brauchen mehr Konsequenzen als andere, wenn du damit anfängst sein Verhalten zu entschuldigen "weil er ja krank ist" wirst du im besten Fall nur dafür sorgen das gar nix passiert, wahrscheinlich wird es schlimmer.
    Geändert von Juji (17.07.2015 um 06:39 Uhr)

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Thema: ADS in der Ehe im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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