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Diskutiere im Thema ADS und HS bei Familienangehöriger im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #31
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.925

    AW: ADS und HS bei Familienangehöriger

    Behandlungswürdig würde ich es vielleicht nicht nennen, weil das bei mir im Kontext zu unwürdig steht. Aber ich denke, dann ist es nicht unbedingt nötig, etwas zu behandeln. Wobei man auch immer merken kann, dass Sachen, die früher keine Probleme bereitet haben, nun im etwas fortgeschrittenen Alter durchaus Probleme bereiten und doch einer Behandlung bedürfen oder andere Probleme dazu gekommen sind und nun eine Behandlung nötig ist.

  2. #32
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 26

    AW: ADS und HS bei Familienangehöriger

    "ich denke mit meinen 54 Jahren, wenn Mensch gut durchs Leben kommen, dann sind sie NICHT behandlungswürdig "

    Als behandlungswürdig würde ich sie auch nicht unbedingt einschätzen, aber wenn man weiß dass man für seine teilweise schlechte Aufmerksamkeit und hohe Sensibilität nichts kann, ärgert man sich vielleicht weniger darüber und kann besser damit umgehen. So geht es mir zumindest, obwohl ich es ja noch nicht sicher weiß.

    P.S. Ich war heute beim Arzt und habe mir eine Überweisung zum Neurologen geholt, ich wusste vorher gar nicht was ein Neurologe ist. ^^

  3. #33
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: ADS und HS bei Familienangehöriger

    ChaosQueeny schreibt:
    Behandlungswürdig würde ich es vielleicht nicht nennen, weil das bei mir im Kontext zu unwürdig steht. Aber ich denke, dann ist es nicht unbedingt nötig, etwas zu behandeln. Wobei man auch immer merken kann, dass Sachen, die früher keine Probleme bereitet haben, nun im etwas fortgeschrittenen Alter durchaus Probleme bereiten und doch einer Behandlung bedürfen oder andere Probleme dazu gekommen sind und nun eine Behandlung nötig ist.
    öllig okay, wenn man irgendwie Probleme hat, oder bekommt oder so


    Aber wie gesagt nicht alles was NICHT in der Norm scheint ist auch behandlungswürdig, da gehört schon auch ein "DER MENSCH oder ICH kommt gar nicht klar/ oder ein ICH komm nicht zurecht...ganz dringend dazu

  4. #34
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADS und HS bei Familienangehöriger

    Mutter schreibt:
    Seht ihr euch als BEhindert??

    Es ist ja eine Behinderun, aber seht ihr euch auch so?


    GdB 50%...... Auf Depressionen, aber ich finde ADHS Symptomatik gehört da mächtig ( bei mir) mit rein ( war damals nicht bekannt, hab ich nie mit angegeben)

  5. #35
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADS und HS bei Familienangehöriger

    Gunnar, da hier verschiedene Menschen unterwegs sind, gibt es auch verschiedene Meinungen und Ansichten. Die einen sehen hinter jeder Ecke eine Verschwörung, die nächsten sehen nur schlechte Menschen die ihnen und anderen böses wollen, und die übernächsten sind vielleicht zu offen oder zu naiv oder oder......


    Es gibt teils einfach bestimmte Muster die sich wiederholen, ich versichere dir du bist nicht der Einzige, der als "vermeintlicher Gutmensch" oder "Selbstverliebter" betitelt wurde. Versuch es einfach nicht als Angriff zu sehen, denn oft ist es eine tiefe Verletzung auf der anderen Seite, die gar nichts mit dir zu tun hat.

  6. #36
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 26

    AW: ADS und HS bei Familienangehöriger

    "Ich frage darum, weil mein Kind sich ab und zu als ABSOluter Überflieger empfindet und dann eben als absoluter Versager, da scheint es keine reelle Wahrnehmung zu geben, der ist toll und auch wirklich schlau, ABER!!!! ihr wisst schon"

    Das liegt wohl daran, dass man mit AD(HS) in bestimmten Dingen sehr gut ist und in anderen Dingen sehr schlecht. Ich empfinde mich z.B. was soziale Kontakte angeht als Versager und was den effektiven Umgang mit Geld angeht als Überflieger. Das ganze wird dann noch verstärkt durch die Hochsensibilität, bei Erfolg und positiven Feedback bekommt man ein stärkeres Hochgefühl (man fühlt sich als Überflieger) als Leute ohne HS und bei Misserfolg und negativem Feedback ist man extrem deprimiert und fühlt sich als absoluter Versager. Das ist zwar bei normal sensiblen Menschen auch so ähnlich, aber eben nicht so stark ausgeprägt.

  7. #37
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 41

    AW: ADS und HS bei Familienangehöriger

    War/bin in einer ähnlichen Situation, habe zumindest bei einer meiner Schwestern auch starken Verdacht auf ADS, sie auch drauf angesprochen und ihr mal ein Buch gegeben, in dem Symptomatik usw. geschildert werden. Wir sind übereingekommen, dass ich erst mal eine ordentliche Diagnostik machen lasse, und sie dann mal überlegt, wies bei ihr weiter geht. Wäre ja witzlos gewesen, wenn ich es gar nicht gehabt hätte. Meine Diagnose ist jetzt da, sie weiß Bescheid, alles Andere liegt nicht in meiner Hand. Sie hat es nun im Hinterkopf, für den Fall der Fälle. Zwingen kann (und möchte) ich sie zu nichts.

    Kleine Randbemerkung: Finde es ein bisschen heftig, wie Gunnar hier angegangen wurde. Muss das sein? Und der Begriff "Gutmensch" bringt mich eh auf die Palme...

  8. #38
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 26

    AW: ADS und HS bei Familienangehöriger

    Danke, ich weiß auch nicht was negativ daran sein soll ein guter Mensch zu sein, oder zumindest zu versuchen einer zu sein. Natürlich gibt es auch Menschen, die es gut meinen, es damit aber nur noch schlimmer machen. Genau das habe ich mit dieser Frage versucht zu vermeiden und habe auch hilfreiche Antworten bekommen .

    Ich bin auch mal gespannt auf meine Diagnose und ob meine Selbsteinschätzung richtig war.

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