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Diskutiere im Thema Partner mit ADHS? im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 3

    Partner mit ADHS?

    Hallo

    ich bin neu hier im Forum und mein Problem ist dass mein Partner vermutlich ADHS hat. Jedoch realisiert er nicht dass er krank ist und verweigert jeglich medizinsche Behandlung.

    Kann mir jemand eine Tipp geben wie ich ihn zum Arzt bringen kann?

    Es ist für mich sehr schwierig mit dieser Krankheit umzugehen. Mein Partner benötigt ständig Bewegung und kann nicht zur ruhe kommen. Und wenn er zur Ruhe kommt, weil er zum Beispiel im Stau steht oder auch bei zum Bespiel bei einer Familienfeier, dann dreht er fast durch. Erst wird er agressiv und dann zieht er sich manchmal für sogar Tage total zurück, er redet nicht mehr, ignoriert sein Umwelt und bekommt einen "glasigen" Blick in den Augen.
    .
    Ich habe ziemlich lange gebraucht um zu erkennen, das dieses Verhalten nicht normal sein kann.

    Ich habe Angst, dass unsere Beziehung daran scheidert, denn es kommt hinzu das er extrem eifersüchtig. Hinzu kommt, das er Problem hat in einen neuen Freundeskreis einzutreten. Er selbst hat ausser zu seiner Familie und mit keinen privaten Kontakt zu anderen Menschen. Er ist absoluter Einzelgänger. Ich habe mit seiner Famile gesproche und die haben mit bestätigt, dass er als Kind schon Schwierigkeiten diebezüglich hatte. So war er nicht in dre Lage in eine Kita oder ähnliches zugehen und musst eauch ein private Schule mit Einzelförderung gehen. Nur leider hat nie mal jemand nachgefragt, warum er so handelt und seine Eltern haben in immer "beschützt".

    Nun ist es so wenn er körperlich Arbeiten kann, was er auch tut, dann kann er sich Auspowern aber sobald er das nicht kann z.B. am Wochenende oder in den Ferien, dann wird es für mich sehr ansprengend.

    Vielleicht hat jemand von Ihnen eine Tipp, wie ich mit dieser Situation umgehen kann.

    Viele Dank und Viele Grüsse

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: Partner mit ADHS?

    Hallo Lizzy,

    ich glaub dir gerne, dass deine Situation nicht einfach ist. Ob es sich hierbei jedoch um ADHS handelt, oder um etwas anderes, kann man so nicht sagen (siehe auch hier).

    Darüber hinaus ist ADHS keine Krankheit. Dass es durch diese Veranlagung zu Krankheitsbildern kommen kann, ist unbestritten, gerade bei unbehandelten Fällen. Jedoch davon als "Krankheit" zu sprechen, wirkt diskriminierend.

    Du findest hier in diesem Bereich bereits sehr viele Anregungen, wie du mehr Verständnis für deinen Partner aufbringen kannst. Auch gibt es einiges an Literatur, die manche Verhaltensweisen erklärt.

    Wie du damit klar kommst, das bleibt letztlich deine Entscheidung, denn zurechtbiegen, das ist meist nicht das Mittel der Wahl (egal ob ADHS oder nicht). Ist denn dein Partner erst seit kurzem so oder hat er diese Verhaltensweisen schon immer?

    So wie du schreibst, fühlt er sich nicht krank, was auch durchaus verständlich ist. Evtl. lebt er schon immer so. Ich denke mal, letztlich hilft nur Offenheit. Versuche deinem Partner zu sagen, dass du ein Problem mit seinen Verhaltensweisen hast, vielleicht findet ihr einen gemeinsamen Weg.

    LG
    Erika

  3. #3


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.803
    Blog-Einträge: 40

    AW: Partner mit ADHS?

    Hallo

    1411erika schreibt:
    Jedoch davon als "Krankheit" zu sprechen, wirkt diskriminierend.
    Naja, das kommt wohl auf das subjektive Empfinden an. Speziell bei AD(H)S reicht das vom Empfinden der AD(H)S als eine besondere, glückbringende Gabe bis hin zum Gefühl einer unglaublich unerträglichen Krankheit.

    @ Lizzy:

    Hmm, keine leichte Situation, in der Tat, aber eine sehr häufige.

    Nach allem, was du so geschrieben hast, könnte das auf eine ADHS hin deuten, könnte aber auch was anderes sein.

    Offenbar hat er ja starke Probleme, zwischenmenschliche Beziehungen einzugehen und zu halten, ist wohl auffällig, motorisch überaktiv, hat Stimmungsschwankungen und wohl stärkere Spannungszustände und dissoiziiert

    redet nicht mehr, ignoriert sein Umwelt und bekommt einen "glasigen" Blick in den Augen
    vermutlich während oder nach psychischen Stresssituationen.

    Ein Problem bei der Sache ist, dass ein Arzt niemanden richtig diagnostizieren kann, der das überhaupt nicht will, auch, wenn der schon beim Arzt sitzt.

    Menschen, die schon sehr lange (bei ihm wohl ab der Kindheit) psychische Probleme haben, haben leider oft "gelernt", damit zu leben, kennen es überhaupt nicht anders und leben dann solang irgendwie weiter (obwohl es oft kein Leben ist), bis sie irgendwann endgültig dekompensieren (sprich: zusammenbrechen) und manchen kann man auch erst zu diesem Zeitpunkt das erste Mal überhaupt helfen.

    Hmm, was meinst du, würde passieren, wenn du ihn vor die Wahl stellen würdest, entweder einen Arzt aufzusuchen oder du würdest die Beziehung beenden?



    Liebe Grüße,
    Alex

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 3

    AW: Partner mit ADHS?

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Eure Anregungen. Ich glaube, dass mein Freund garnicht realisiert dass mit ihm was nicht stimmt. Ich habe Ihm schon gesagt, dass mich sein Verhalten sehr verletzte. Aber es kommmt eben immer wieder. Ich bin wenigsten froh wenn er manchmal sagt: " Lass mich ich brauche meine Ruhe", dann weiss ich wenigstens was los.
    Sicherlich im Monent ist er in einer emotionalen Stresssituation, ich kann jetzt nicht näher darauf eingehen, aber ich glaube das wäre für jeden "gesunden" auch eine Stresssituation. Jetzt verstärken sich die ganze Sache und gerade das Umfeld respektive mein Umfeld/Familie kommen überhaupt nicht damit zurecht.

    Ich stehe dann dazwischen und versucht einen Spagat zumachen..

    @Alex; Ich glaube das diese Frage im Moment, nicht im Raum steht, denn ich habe so ein Situation schon mal im Sommer erlebt. Er sagte, Du kann gehen....und letztendlich hat es ihm sehr Leid getan, weil ihm garnicht bewusst war was er mir da angetan hat.

    Ich würde ihm so gerne helfen, aber es ist so schwer mit ihm darüber zureden.

    Viele Grüsse

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Partner mit ADHS?

    Lizzy schreibt:
    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Eure Anregungen. Ich glaube, dass mein Freund garnicht realisiert dass mit ihm was nicht stimmt. Ich habe Ihm schon gesagt, dass mich sein Verhalten sehr verletzte. Aber es kommmt eben immer wieder. Ich bin wenigsten froh wenn er manchmal sagt: " Lass mich ich brauche meine Ruhe", dann weiss ich wenigstens was los.
    Sicherlich im Monent ist er in einer emotionalen Stresssituation, ich kann jetzt nicht näher darauf eingehen, aber ich glaube das wäre für jeden "gesunden" auch eine Stresssituation. Jetzt verstärken sich die ganze Sache und gerade das Umfeld respektive mein Umfeld/Familie kommen überhaupt nicht damit zurecht.

    Ich stehe dann dazwischen und versucht einen Spagat zumachen..

    @Alex; Ich glaube das diese Frage im Moment, nicht im Raum steht, denn ich habe so ein Situation schon mal im Sommer erlebt. Er sagte, Du kann gehen....und letztendlich hat es ihm sehr Leid getan, weil ihm garnicht bewusst war was er mir da angetan hat.

    Ich würde ihm so gerne helfen, aber es ist so schwer mit ihm darüber zureden.

    Viele Grüsse
    Hallo,

    das kommt mir mal wieder sehr bekannt vor.
    Aber auch wenn ich mit ihm drüber reden kann, macht das die Sache nicht einfacher. Er sagt, er weiß meist selbst nicht, wie er drauf ist. Kann also gar keine Ansage machen wie: "ich brauche jetzt meine Ruhe". Er merkt dann selbst erst an seiner Reaktion was los ist.
    Auch er tut sich schwerr in Interaktionen mit anderen, zB meinen Freunden, die sein Verhalten nicht verstehen und deuten können. Und auch ich sitze dann zwischen 2 Stühlen. Einerseits muß ich meinen Freunden Recht geben, die ihn für " unmöglich" halten, andererseits liebe ich ihn und ich weiß, dass er nicht anders kann. Für andere ist das nur schwer zu verstehen.
    Manchmal weiß ich nicht wie es weitergehen soll.

    LG Bindi

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: Partner mit ADHS?

    Hallo Bindi, hallo Lizzy,

    ich kann Euch beide sehr gut verstehen und ich lese aus Euren Beiträgen auch, dass Ihr Euren Partnern helfen wollt, aber wie Alex schon sagte, mann kann nur jemanden helfen, der auch Hilfe möchte.

    Ist zwar ein nicht ganz guter Vergleich, aber mir fällt gerade kein besserer ein: vergleicht es mal mit einem Alkoholiker oder einem Drogenabhängigen. Viele von denen erkennen auch nicht, dass sie krank sind oder ernsthaft abhängig, sie sehen ihr Verhalten als völlig normal an und bei denen kann Hilfe auch erst dann was bringen, wenn sie selbst es wollen.

    Ähnlich ist es bei jemanden, der psychische Probleme hat, erst wenn der Leidensdruck so groß ist, dass man damit nicht mehr klar kommt und damit ist der Leidensdruck des Betroffenen gemeint, nicht der von Euch, auch wenn das hart klinkt, erst dann wird jemand zu einem Arzt gehen.

    Was Ihr machen könnt, ist Geduld aufbringen, versuchen zu verstehen, reden und vielleicht sanft darauf hinweisen, dass ihr dies oder jenes beobachtet und mal in den Medien oder einem Buch davon gehört oder gelesen habt und im Vergleich Euch Parallelen zu Euren Partnern auffallen. Druck machen bringt nichts.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Partner mit ADHS?

    Hallo Marvinkind, hallo Lizzy,

    mein Partner WEISS, dass er ADS hat und er will sich auch helfen lassen. Ich meine nur, dass es die Sache deshalb aber nicht einfacher macht, weil er eben häufig selbst nicht merkt, dass es ihm gerade schlecht geht. Hört sich komisch an, aber er sagte mir, das sei wirklich so. Wenn wir etwas vor haben frage ich ganz gezielt, ob das für ihn ok ist, zeige ihm alle Eventualitäten auf, die dabei passieren könnten, und er versichert mir, dass er sich gut fühlt und die Sache in Angriff nehmen kann. Keine 10 Minuten später kann ihn trotzdem eine ( von ihm )unvorhergesehe Kleinigkeit total aus dem Konzept bringen.
    Einfacher wäre, er könne vorab sagen, dass er sich der Sache momentan nicht gewachsen fühlt. Wir würden es dann lassen oder ich mach`s alleine.
    Ich denke dann jedesmal, man KANN ihm gar nicht helfen, auch wenn er es selbst WILL.
    Vielleicht brauchen wir aber einfach nur Zeit. Schließlich hat er fast 39 Jahre damit gelebt, und ich habe erst in diesem Jahr entdeckt, dass es ADS ist.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Partner mit ADHS?

    Hallo, ihr lieben,

    ehrlich gesagt halte ich mich als Partner für einen der letzten Menschen, der aktiv helfen kann.

    Was mit meinem Partner ist, das weiß ich nicht. Vom Verhalten und auch Gedankengängen - soweit er sie mir mitteilt - wäre er hier gut aufgehoben. Es kann aber auch verschleppte Kindheitsgeschichten, der frühe Tod des Vaters, Spätfolgen von Drogenmissbrauch oder sonstwas sein.AD(H)S wäre eine Möglichkeit.

    Wir leben jetzt im zehnten Jahr zusammen und in meinem Wahn, zu "helfen" gibt es wohl keinen Fehler, den ich in der Zeit nicht gemacht habe.

    Einen Schritt weiter sind wir dann immer erst dann gekommen, wenn ich mir die Kernfrage gestellt habe: Wenn sich das und das nicht ändert - will und kann ich die Beziehung weiterführen? Gibt es für mich eine Lösung, wie ich damit leben kann? Ob ich mich über dies und das ärgere oder ob es mich "fertig" macht, ist doch meine Entscheidung!!! Kein Mensch ist für meine Gefühle verantwortlich - die mach ich mir immer noch selber!

    Ein ganz simples Beispiel: Es ist unmöglich, mit meinem Liebsten einen Termin pünktlich einzuhalten. Egal ob wir irgendwo eingeladen sind, Behördentermin oder wir haben uns irgendwo verabredet - wir waren nie pünktlich und das war manchmal schrecklich peinlich oder ärgerlich. Oft bin ich vor Wut geplatzt
    Irgendwann war mir klar, das ich sein Verhalten nunmal nicht ändern kann. Also lass ich mir was einfallenWir sind um 20 Uhr eingeladen? Da er sich das bis zum Termin ohnehin nicht merkt sag ich dann, das wir um 18:30 Uhr da sein sollen Seitdem sind wir pünktlich!

    Oder wir wollen mit den Kindern was unternehmen und ich merke morgens, das er schon bei dem Gedanken an den Streß Panik fährt - früher ist er dann mitgekommen und das war voll blöd. Heute sage ich ihm dann, das es auch zuhause genug Wichtiges gibt das er erledigen kann und er nicht mitkommen muss. Ihm erspart das unnötigen Streß und mir das HB-Mänchen an der Seite.

    Das sind sicher seeeehr einfache Beispiele, aber mit dieser Form der passiven Hilfe fahren wir - nach bitteren, streiterfüllten Lehrjahren - am besten. Was nicht heißt, das ich nicht auch von d e r wahren Hilfe und entgültigen Lösung träume, die uns endlich ein ganz normales Familienleben beschert - sonst wäre ich ja nicht in diesem Forum gelandet. Und das ich mich selbst so immer wieder vor echte Herrausforderungen stelle, denn Grenzen hat ja nun mal jeder Mensch.

    Meine aktive Hilfe wird sein, ihn bei guter Gelegenheit mal mit der Nase hier reinzuschubsen und dann hoffen, das er mal von sich aus ein Gespräch in die Richtung beginnt.

    Und bis dahin helfe ich, in dem ich dafür sorge, das er sich um mich und unsere Liebe und Familie keine Sorgen machen braucht; d.h. ich sorge dafür, das es mir gutgeht und hier alles im grünen Bereich bleibt. Klappt auch nicht immer.......

    Soweit von meiner "Front" dazu!

    Liebe Grüße
    Ilona
    Geändert von incredible (30.12.2009 um 17:46 Uhr) Grund: Fehlerteufel

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Partner mit ADHS?

    Solche Vermeidungen betreibe ich auch. zB. weiß ich, dass ihn volle Geschäfte sehr stressen. Also lasse ich ihn wie heute, zu Hause, erkläre ihm aber, dass es für mich ok so ist. Lieber alleine und in Ruhe shoppen. Und er kann in der Zeit was machen, das ihm gefällt. Gute Lösung für beide.
    Aber leider weiß ich nicht immer vorher, ob er was aushalten kann, und manchmal geht es auch nicht anders.
    Die letzte Urlaubsfahrt zB. ich kann ihn nicht zu Hause lassen und Staus auf der Sreasse kann ich auch nicht verhindern

    LG Bindi

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 7

    AW: Partner mit ADHS?

    Ooooohhh ja, Bindi, das kenn ich auch.......da hilft dann nur ein dickes Fell und jede Menge Humor und notfalls ein MP3-Player bis der Sturm vorbei ist

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