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Diskutiere im Thema Selbstzweifel im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 11

    Selbstzweifel

    selbstzweifel

    Hallo,ich brauche mal hilfe und ratschläge*

    mein freund, wir führen eine fernbeziehung, 400km, er hat mit sicherheit adhs ob diagnostiziert oder nicht weiß ich nicht, das einzige was er mal erwähnt hat ist das er als kind total hyperaktiv war und das er sehr viel gehänselt wurde.*

    er ist so sehr von selbstzweifeln geplagt das er sich immer wieder einredet ich würde ihn aus irgendwelchen gründen die er sich einredet nicht mögen und ihn betrügen das ganze artet inzwischen schon so weit aus das er richtig gemein zu mir ist sicher immer irgendwie in der hoffnung das ich irgendwann sage ich gehe weil ich die nase voll habe, so das er am ende doch wieder sagen kann hab ichs doch gewußt.
    *
    alle versuche meinerseits ihm verstehen zu geben das ich ihn gerne hab einfach nur dafür das er da ist und ich ihn liebe so wie er ist sind absolut zwecklos er redet sich da irgendetwas ein und es kommen dann äußerungen wie so lange bleibst du sowieso nicht mit mir zusammen oder aus dem und dem grund kannst du mich doch gar nicht mögen, oder wenn ich zum einschlafen seinen rücken kraule und darüber einschlafe mach ich das ja weil ich keine lust habe und ihn nicht gerne habe.
    *
    ich kann letzendlich machen was ich will er wird mir nie glauben das ich ehrlich zu ihm bin da er selbst schon so oft betrogen wurde, alle frauen sind eben gleich, selbst wenn sich in seinem bekanntenkreis paare trennen erzählt er mir das und immer mit dem unterton, siehste es gibt keine frau die ehlich und treu ist.
    *
    nun inzwischen ist es so weit das er mir auch schon einreden wollte er hätte ne andere, er will mich nicht ich soll ihn einfach in ruhe lassen. letzendlich ist das doch aber alles nur immer wieder seine angst davor verlassen zu werden seine angst davor den schmerz des verlassenen zu spüren, so geht er in die offensive und provoziert es damit er sagen kann siehste hab ichs doch gesagt hab ich nicht doch recht gehabt.

    weiter möchte ich dazu noch erwähnen das ich inzwischen längst weis das ich co-abhängig bin zwei psychos haben mir das inzwischen bestätigt und ihre aussage war solange ich ihn nicht verlasse können sie mir nicht helfen, hallo ich war da weil ich hilfe wollte, wenn ich ihn verlassen könnte dann würde ich nicht zu nem psychoarzt gehen, denn co- abhängig zu sein ist genauso schlimm wie alkohol oder drogensüchtig zu sein und wer kann das schon von heut auf morgen auf den stoff den man braucht einfach so zu verzichten.

    ich stelle mir oft die frage warum ich mir das eigentlich alles antue letzendlich komme ich aber immer wieder zu dem schluss nicht weil ich ihm helfen will nein weil ich ihn liebe, denn die wenigen zeiten die wir zusammen sind, sind für mich der wahnsinn dieses wunderbare gefühl bei ihm zu sein mir reicht es auch mich einfach hinzusetzen ihn anzuschauen oder ihn einfach nur zu beobachten und er gibt wenn wir zusammen sind nicht hundert prozent sondern tausend prozent und ich find da eigentlich keine richtigen worte für aber manchmal denk ich es fühlt sich so an wie als läßt er mich in seine seele schauen.

    es gibt eigentlich noch so viele dinge in denen er anders fühlt und anders denkt als die sogenannten normalos zum beispiel in der öfentlich keit küssen oder hand in hand laufen das geht gar nicht, die anderen könnten ja gucken, oder mit mir telefonieren wenn andere in der nähe sind, oder abschied kurz und schmezlos und danach ist dann auch erstmal für tage funkstille angesagt nur die zeiten werden inzwischen immer länger drei monate haben wir uns jetzt nicht gesehen.
    und jedesmal wenn wir zusammen waren haben wir uns auf seinen wunsch hin versprochen niemals streiten immer zusammenhalten niemals trennen und egal was ist, ich möchte ihm doch bitte jeden tag schreiben damit er weis das ich an ihn denke und genau damit hat er mich in der falle, denn wenn ich nicht jeden tag schreibe hab ich ihn nicht mehr gerne und schreib ich ihm aber erwisch ihn dann aufm falschen fuß weil er grad gestresst ist explodiert er und ich kann mir dann am telefon anhören so wie letztes we geschehen ich solle mich doch endlich aus seinem leben verpissen.
    dabei weis ich das er es bereut und es ihm leid tut ähnliche sitiuationen hatten wir schon einige male und als entschuldigung kam von ihm hinterher immer du weist doch aber das ich dich gerne habe und ich ein a...loch bin.

    vieles was er denkt und was er tut kann ich ja auch irgendwie nachvollziehen da ich selber eventuell auch von ads betroffen bin, warte noch auf meinen termin, aber ich weis das ich oftmals auch falsch reagiere weil es in der psyche des menschen liegt auf verletzt werden mit verletzung zu reagieren und ja ich habe ihn daraufhin auch *verletzt ich habe ihm eine bitterböse sms geschrieben mir tat es schon beim schreiben leid aber auch ich konnte in dem moment nicht anders weil ich innerlich am explodieren war aber in dem moment wo ich auf senden gedrückt habe ging es mir besser, ich wär sonst tagelang im dreieck gelaufen und hätte an nichts anderes mehr denken können, so hatte ich für ca zwei tage ruhe*
    und jetzt, jetzt gehen die tage dahin und mir geht es von tag zu tag wieder schlechter weil es mir leid tut und weil wir gesteitten haben ich weis das ich die jenige sein werde die wieder zuerst schreibt wie es weitergeht ich hab ehrlich keine ahnung.

    ( der letze absatz ist suchtverhalten ich weiß das, mir fehlt er, mein stoff, es gab tage da war es mir egal wie er reagiert hat, selbst wenn ne böse sms von ihm kam war ich innerlich für kurze zeit ruhiger, so etwa nach dem motto hauptsache er hat auf mich überhaupt reagiert)


    tut mir leid das der text so lang ist aber das mußte jetzt mal raus
    vielleicht habt ihr ja ein paar ratachläge für mich was ich in zukunft anders machen kann oder wie ich aus diesem teufelskreis ohne ihn zu verlassen rauskomme


    lg kalyx * *

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Selbstzweifel

    Eigentlich denke liegt doch unser Grundproblem darin, wie verhalte ich mich am besten jemandem gegenüber, der so von Sellbstzweifeln geplagt ist wie patty es in ihrem Beitrag

    "Bin ich ein liebenswerter Mensch"

    beschreibt

  3. #3
    Sunshine

    Gast

    AW: Selbstzweifel

    Hallo kalyx,

    wir lesen hier oft von Menschen, die annehmen, das der Partner von ADHS betroffen ist, was man aber ohne Diagnose nicht einfach sagen kann. Wenn jemand als Kind ein Zappelphillip war und immer gehänselt wurde, bedeutet das nicht gleich ADHS sondern es kann auch Psychosoziale Gründe haben. Um genau zu wissen, ob er betroffen ist oder nicht, ist eine Diagnose notwendig.

    Das mit der co-Abhängigkeit ist ein interessantes Thema, denn soweit ich weiß sind das Menschen, die süchtig sind nach Zuwendung, Aufmerksamkeit und Bestätigung und wie sie sich fühlen, ob gut oder schlecht, das sie das von der Reaktion aus ihrem Umfeld abhängig machen.

    Kannst Du mir das einmal beschreiben, wie das bei dir ist? Bedeutet das, das Du alles von ihm abhängig machst? So wie, als wenn Du keinen eigenen Willen hast? Ich hoffe Du bist nicht böse, das ich dich frage, aber cih möchte das verstehen, denn Du bist die erste, von der ich sowas "privat" lese, ich kenne das zwar aus Fachzeitschriften, aber hatte noch nie jemand, der daran erkrankt ist. Das hat doch auch mit dem "inneren Kind" zu tun oder?

    Das Problem ist nämlich (denke ich) wenn Du wirklich abhängig von ihm bist, muss Du ja deine Sucht bekämpfen und wie willst Du das machen, wenn Du dich nicht von ihm trennst? Ich meine, er scheint dir ja nicht gut zu tun, zumindest kommt es so rüber, wie Du das beschreibst.

    Du warst ja jetzt schon bei zwei Psychologen und beide haben dir dasselbe gesagt, vielleicht haben sie ja recht, das Du dich von ihm trennen solltest? Ich weiß jetzt nicht so genau, was ich dir raten kann, weil mir so wenig darüber bekannt ist. Im übrigen habe ich mitbekommen, dass es schon verschiedene Therapiemöglichkeiten für co-Abhängige gibt, deswegen verstehe ich nicht ganz warum die Ärzte sagen, dass sie dir nicht helfen können. Vielleicht kannst Du ja einmal mehr berichten

    Übrigens, ist nicht schlimm, wenn dein Text lang ist, dafür ist ja das Forum da, das man sich alles von Seele schreibt



    Liebe Grüße
    Sunshine

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Selbstzweifel

    Hallo Sunshine,

    wie ich es genau beschreiben soll weiß ich nicht so genau, aber es ist eigentlich so, wenn er sich nicht meldet, ich also von ihm nichts habe, dann geht es mir schlecht aber in dem Moment wo er sich meldet ich etwas von ihm höre oder wenn wir zusammen sind geht es mir gut.
    Ich hab es irgendwie schon oft in mir beobachtet wie sich in mir die innere Anspannung löst wenn er sich meldet wie sich dann irgendetwas in mir verändert, so ganz genau kann ich das nicht beschreiben.
    Es hat sicher auch irgendwie mit meiner Vergangenheit zu tun, so das mir das eigentlich bisher nie so aufgefallen ist, ich habe vorher auch noch nie in meinem Leben allein gelebt, bin von zu hause ausgezogen und hab immer mit jemandem zusammengelbt, so hatte ich Halt und mein Leben verlief igendwie in geregelten Bahnen, aber letzendlich habe ich mich doch irgendwo immer für den Partner aufgegeben und mich immer untergeordnet.

    Und wenn ich noch weiter zurückdenke war es in meiner Kindheit eigentlich auch nicht viel anders meine Eltern empfand ich als sehr streng und sie gaben mir nie so richtig das Gefühl hinter mir zu stehen, obwohl ich nicht sagen kann das ich ne schlechte Kindeheit hatte. Sie haben mich nicht vernachlässigt oder so haben mich eben so gut es ging erzogen. Es ist auch nicht so, das die Liebe fehlte, aber irgendwie fehlte da doch irgendwas also war ich schon seit meiner Kindheit immer um Aufmerksmkeit und Zuwendung bemüht.

    Was bei Co-Abhängigkeit so unbewußt im Kopf und im Körper abgeht ist auf der Seite Borderlinezone org Beziehung Teil ein und zwei ganz gut beschrieben.

    Was meinen Verdacht seinerseits ADHS zu haben begründet ist nicht nur das was ich dort beschrieben habe es sind tausend andere Dinge ich habe inzwischen auch so einiges an Büchern über ADHS gelesen in jedem Buch kann ich feststellen das es ist als wenn dort über ihn geschrieben wird, ja sogar in Büchern über Borderline kann ich ihn zu teilen wiederfinden und die Symtome bei ADS und Borderline sind zum Teil sehr ähnlich aber auch in Grundsätzen verschieden. Natürlich bin ich kein Therapeut und werde mich hüten ihm eine Diagnose zu unterstellen, aber es deutet eben vieles darauf hin.

    Ansprechen möchte ich ihn auch jedesmal darauf aber ich weiß nicht wie ich es machen soll ohne das er beleidigt ist darauf gleich sauer zu reagieren. Ich glaub ich werd ihm einfach mal ein Buch dalassen und ihn bitten es mal zu lesen oder wenigstens anzuschauen wenn ich wieder weg von ihm bin ich Faforisiere eigentlich dazu das Buch "Wir fühlen uns anders"
    oder "Laß mich , doch Verlaß mich nicht" . Als ich die Bücher gelesen habe hab ich mir Stellen die für mich ganz besonders wichtig waren mit nem Maker angestrichen, kann ihm ja das Buch geben und sagen das ich den Verdacht für mich selbst habe und es ist damit er mich und meine Macken besser versteht, vielleicht entdeckt er sich ja dann beim lesen auch selber. Eins sener Probleme ist übrigens auch Alkohol, damit fühlt er sich lockerer.

    Mehr fällt mir erstmal nicht ein

    Liebe Grüße
    Kalyx

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Selbstzweifel

    Oh Mann!
    Harter Tobak!

    Erster spontaner Gedanke war: abschießen, den Kerl.
    Wäre für Dich vermutlich das Beste, aber Du sagst ja selbst, daß Du das nicht kannst.

    Das folgende bitte nur als Denkanstoss ansehen, denn "Ferndiagnosen" sind schwierig und ich möchte niemandem auf die Füsse treten.


    Irgendwie kommen bei Euch ja mehrere Probleme zusammen:

    - er hat Selbstzweifel und macht Dir (und sich) das Leben schwer, indem er sich wie ein alle Vorurteile bestätigender Macho verhält
    - desweiteren suchst Du Dir auch noch eine Fernbeziehung aus (wobei "aussuchen" da vermutlich nicht das richtige Wort für ist), und das, wo Du, wie Du selber sagst, in Deinem Leben noch nie alleine warst (Darf man fragen, wie es zu der Beziehung gekommen ist und wie lange Ihr schon zusammen seid?)
    - dann sagst Du, daß Du Dich immer dem Partner unterordnest, bzw. untergeordnet hast

    Warum ordnest Du Dich unter?
    Bist Du Dir über Deine Persönlichkeit bereits im Klaren?
    Hast Du mal versucht, Dich selbst als gleichwertig anzusehen?

    Hier eine Lösung zu finden, ist wirklich schwer.

    Aber wenn Du immer in einer Beziehung gelebt hast, war es Dir dann bisher möglich, Dich selbst als eigenständige Person zu sehen? Deine Bemerkung zur Cö-Abhängigkeit scheint das ja schon zu negieren. Und wer sich selbst nicht findet, für den sind Partnerschaften eh schwierig. Erst recht mit jemandem, der selber große Schwierigkeiten hat.

    Dazu kommt natürlich, das man in der Regel in einer Fernbeziehung gerne erst mal beim Wiedersehen einen auf "heile Welt" macht und die Probleme ausblendet, die dann, wenn sie denn auftreten, oft in geballter Form daher kommen und dann erst recht schwer zu lösen sind. Fernbeziehungen sind ohnehin mitzusätzlichen Schwierigkeiten verbunden.

    Inwieweit das mit dem Buch klappen würde weiß ich nicht. Würde eher vermuten, daß er sich dann gegängelt fühlt und es erst recht nicht liest.

    Würde er eventuell einwilligen, daß Ihr mal gemeinsam zum Psychologen geht?

    Ansonsten würde ich so aus der Ferne sagen, daß die Priorität Deines Handelns erst einmal bei Dir selbst liegen sollte, denn um so etwas auf Dauer aushalten zu können, musst Du gewissermaßen schon ein wenig "in Dir selbst ruhen können".

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Selbstzweifel

    Hallo WeissNix,

    danke für deine Antwort,

    kennengelernt haben wir uns vor ca 21/2 Jahren, haben unser Telefonnummern ausgetauscht, und haben die ersten zehn Monate nur per sms und gelegentlichen Telefonaten kommuniziert. Als ich ihn kennengelernt hab war ich noch in einer Beziehung und wir haben uns erst wiedergetroffen als ich aus dieser Beziehung raus war, mehr oder weniger ist mein Ex ausgezogen, weil ich gefühlsmäßig in den zehn Monaten ihm gegenüber völlig zugemacht habe.

    Ja ausgesucht habe ich mir diese Fernbeziehung wirklich nicht aber irgendwie haben wir uns an dem Abend ineinander verliebt.

    Warum ich mich unterordne in Beziehungen, kann ich gar nicht so genau sagen, mir ist das auch nie vorher so bewußt gewesen, erst nach den Gesprächen mit meiner Therapeutin, sicher weil es so einfach und Bequem war und ich habe doch irgendwie gut funktioniert und mir viel gefallen lassen sicher spielt da bei mir auch die Angst vorm Verlassen werden mit eine Rolle. Wie gesagt ich weiß es nicht.

    Liebe Grüße Kalyx

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Selbstzweifel

    "Irgendwie gut funktionieren" ist nicht unbedingt das, was ein Mensch anstreben sollte. Da gehört schon mehr dazu.
    Funktionieren tut eine Maschine.
    Ein Mensch sollte leben lernen, die bloße Existenz überwinden...

    Denke in der Tat, Du solltest Dein Augenmerk in erster Linie erst einmal auf Dich selbst richten, so schwer es auch fallen mag...

    Liebe Grüße

    WeissNix

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 47

    AW: Selbstzweifel

    vielleicht mal noch ein Denkanstoß zur Unterordnung dazu:

    Wenn man immer in irgendeiner Beziehung gelebt hat - also nie für sich allein - wie soll man dann gelernt haben, VERANTWORTUNG für sein eigenes Handeln zu übernehmen?? Einfacher ist es wahrlich, anderen die Verantwortung zu geben (hab ich auch eine lange Zeit lang getan, weil ich so den manchmal negativen Konsequenzen aus dem Weg gehen konnte) - manchmal ist es auch eine Frage des "genügen wollens" "gut genug sein" usw. Vielleicht liegt hier der Knoten??

    Ist wie gesagt, nur ein Denkanstoß - keine Unterstellung.

    LG

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Thema: Selbstzweifel im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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