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Diskutiere im Thema will er sich nicht "ändern"? im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 36

    will er sich nicht "ändern"?

    Hallo liebes Forum,

    es geht um meinen mittlerweile Exfreund. Wir waren jetzt 2 1/2 Jahre zusammen und er hat AD(H)S. Ich selber bin nicht betroffen, bzw hab mich noch nicht testen lassen.
    In diesen 2 1/2 Jahren habe ich sehr viel über AD(H)S gelernt, auch dank dieses Forums hier! :-) Mein Exfreund, den ich immer noch sehr liebe, ist scheinbar eine fürchterlich harte Nuss. Er hat die Diagnose, dass er AD(H)S hat und bekommt Venlafaxin. In vielen Bereichen eckt(e) er nicht nur bei mir an. So versucht er immer seinen Willen durchzusetzen, er hat leider ein sehr geringes Selbstwertgefühl und versucht immer jedem zu helfen um dadurch Anerkennung zu erlangen. Hinzu kommt noch die ein oder andere Komorbidität, die ich jetzt hier aber nicht näher aufführen möchte, unter denen er aber durchaus "leidet". Wir haben auch das ein oder andere Mal über sein AD(H)S gesprochen, doch war ihm das unangenehm. Aber auf Grund der Tatsache das bei ihm so viel zusammen kommt, habe ich mir immer Gedanken gemacht: wie kann man ihm helfen? Nicht speziell "komm ich nehm dich an die Hand", aber ich habe ihn ab und an darauf aufmerksam gemacht, dass es doch viele Möglichkeiten gibt AD(H)S zu behandeln. Sei es nun durch Medikamente, durch einen Arztwechsel, durch Coachings oder gar eine Therapie. Das wollte er nur immer nicht hören. Egal welchen Arzt man aufgezählt hat: "Ach, den kann man völlig vergessen." oder wenn man andere Medikamente angesprochen hat: "Was soll ich denn machen? Es gibt nichts anderes." Er hat mir immer das Gefühl gegeben, dass er an seinem Leben so nichts ändern möchte. Doch weiss ich, dass er so nicht glücklich ist. Nicht nur durch Aussagen, die er gemacht hat, sondern auch durch eigenes Empfinden.
    Nun ist meine Frage: wann ist der Punkt gekommen, an dem man sich helfen lässt? Oder wann wird der "Leidensdruck" so groß, dass man "einsieht", dass man ein "Problem" hat?
    Wie ging es Euch dabei? Wann habt ihr den Punkt erreicht, an dem ihr den Schritt in eine andere Richtung gewagt habt?
    Ich möchte noch so vieles verstehen, auch wenn wir nicht mehr zusammen sind. Aber man gibt ja die Hoffnung nicht auf, dass ein Mensch sich der Liebe wegen nicht zwingend ändert, aber etwas tun möchte. Hach, es ist einfach alles so schwierig. Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig Klarheit verschaffen!

    Danke schon mal und liebe Grüße
    Trinili

  2. #2
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: will er sich nicht "ändern"?

    Hallo Trinili,

    Es gibt eine sich "nicht ändern wollen" und sich "nicht ändern können". der Unterschied ist nicht immer klar.

    Dann gibt es etwas anders: Jeden lässt sich helfen oder ändert sich wenn er es will und nicht wenn anderen ihm dazu drängen!

    Manchmal will ich mich ändern, manchmal nicht, immer aus gute gründen und es ist mein leben. Aber andere Menschen die mich drängen finde ich ärgerlich und bekomme früh oder spät mal Krach mit ihnen! Sorry, wenn ich es so direkt sage...

    Dein Freund ist erwachsen und wird selber entscheiden wann er etwas für sich tun... Vielleicht ehe ein bisschen schneller, wenn du ihm mit deine Druck im Ruhe lässt. es kann gut sein dass er jetzt nur auf Wiederstand bleibt, weil er selber bestimmen will, wann und wie er sich verändern will. Es ist wirklich auch sein Recht, weiter im sein dreck zu bleiben, so lange dass er es will!

    Aber... Du kannst auch mal entscheiden jetzt zu dich zu schauen... Oft haben Menschen die anderen helfen wollen auch irgendwie ihre Problemchen, aber sehen es nicht immer, oder lenken sie sich damit ab, dass sie sich um andere kümmern. Es wird dich sicher besser gehen, wenn du dich jetzt vorwiegen um dich kümmert und keine Energie verschwendet an jemand der deine Hilfe veweigern. Da ihr getrennt seid, ist Abgrenzung auch wahrscheinlich nicht so schwierig.

    Entschuldigung, wenn ich so direkt bin, ich hoffe, ich beleidige dich damit nicht...

    Bei mich musste der Leidendruck sehr stark sein, damit ich mich richtig Hilfe holen und mich verändere. ich war jung und wollte nicht mehr leben... Aber seit dem, bin ich dabei sehr fleissig und motiviert, weil ich damit immer wieder erfolg habe und mich immer besser fühle.

    Aber dann sind noch anderen Sachen dazu gekommen... lange wusste ich nicht von mein ADS und es bliebt bereichen wo ich keine hilfe bekam und hatte damit auch irgendwie ein bisschen aufgegeben und losgelassen. Auch wenn ich selber dabei fleissig war, dran war, gab es immer wieder Menschen die meinen, mich helfen zu müssen, mich unten Druck setzten, mich sagen was ich tuen muss. Mit der Zeit, kann ich mich sehr gut abgrenzen, weil ich mich der Recht gebe, selber zu entscheiden an welche Thema ich arbeiten will. Vielleicht aus solche Erfahrungen, reagiere ich ein bisschen hart mit dich. Aber ich bin eben lieber offen.

    Mein Freund lässt sich auch nicht helfen, leidet auch und ich habe aufgegeben im dazu zu drängen. Aber, ich habe gelernt mich auch abzugrenzen und es wirkt mit der Zeit so, dass meine grenze ihm irgendwie zu entwicklung zwingt: Es gibt verhalten die ich nicht gedulden méchte, sachen wo ich nein sage. Ich muss sagen, bei mich auch, ist oft die Abgrenzung von anderen die mich zu veränderung gebracht hatte... Wenn jemand mich sagte "so mit mich nicht". Aber immer nur an Verhalten von mich der anderen lästig war! Nicht an sachen die nur mich angeht (da lasse ich keine einmischung zu!). Zum Beispiel, es hilft mich, wenn Menschen mich darauf aufmerksam machen dass ich ihnen wieder im Wort falle oder mich sagen "Lass mich bitte fertig reden". Ich merke es nicht immer und kann dadurch lernen. So etwas ist Abgrenzung und finde sehr hilfreich.

    Daher, wenn du noch Kontakt mit ihm hast, kannst du noch dort für euch beiden etwas erreichen: Grenzt dich ab, wenn es nötig ist! Lässt nicht zu wenn er dich schlecht behandelt oder unhöfflich wird, ADS hin oder her... Abgrenzung ist auch Liebe, weil es Ehrlichkeit ist, weil es die Entwicklung von andere fördert, ohne zu drängen... Aber wichtig ist dass du dich nur abgrenzt, sagt was du nicht will, bis wo er gehen darf, ohne ihm zu sagen was er machen muss.

    lg

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 99

    AW: will er sich nicht "ändern"?

    hallo trilini,

    jeder kann sich bis zu einem gewissen grad ändern, wenn er denn will, solange er nicht psychotisch o.ä. ist, ist es eine frage des wollens, ob man einen arzt aufsucht, oder nicht.

    ich glaube, dass menschen sich tatsächlich meistens nur dann ändern und eine therapie machen, wenn der leidensdruck groß genug ist. wenn aber die eigenen kompensationsmechanismen (noch) ausreichend gut sind und/oder das persönliche umfeld die störung mitträgt oder auch"er"trägt, ändern sich viele menschen aus natürlicher bequemlichkeit und aus "system"-schutz nicht.

    problematisch ist dies dann, wenn andere menschen anstelle derjenigen, die die ursache für eventuelle konflikte sind, den leidensdruck verspüren müssen und sich
    diejenigen, die eigentlich das problem haben trotzdem nicht ändern wollen.

    als partner hilft in solchen fällen glaube ich eine mischung aus reaitätssinn, konsequenz, verständnis und vor allem selbstschutz, denn eine beziehung ist nie gesund, wenn einer der beiden partner sich nicht mehr weiterentwickeln möchte, aus welchem grund auch immer.

    entscheidend ist, dass du klartext mit ihm redest und ihm deine bedürfnisse mitteilst, ihm zb. aufzeigst wo ihr aneinander aneckt und weshalb das aus deiner sicht so ist...und schon geht es nicht mehr um adhs, sondern nur noch um die frage, inwieweit er bereit ist, sich für die beziehung, für euch, für dich zu verändern, damit ein harmonisches schönes miteinander möglich ist.

    adhs ist - selbst wenn es im leben einige von der gesellschaft geforderte verhaltensweisen erschwert- kein freibrief zur stagnation.

    in diesem sinne

    einen schönen abend und lg

    nora
    Geändert von Nora12 ( 2.11.2013 um 20:41 Uhr)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 36

    AW: will er sich nicht "ändern"?

    Nein, Du beleidigst mich nicht!! Keine Sorge. Habe da ein recht dickes Fell und kann für mich sehr gut unterscheiden, wie etwas gemeint war

    Nun ja, das es sowohl das eine (nicht wollen) und das andere (nicht können) gibt, ist mir durchaus bewußt. Aber es ist eine Sache ständig rumzujammern, dass es einem hiermit schlecht geht oder damit, aber nichts dagegen unternimmt. Ich weiss von ihm und von anderen, dass er nach dem Tod seiner Mutter Panikattacken bekommen hat. Er konnte das Haus nicht verlassen, nicht einkaufen gehen, teilweise nicht allein zu Hause sein. Das war alles vor meiner Zeit, aber ich weiss, dass er sich bezüglich der Panikattacken hat behandeln lassen. Er war, wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe, stationär in Behandlung. Also kann er.
    Wir haben in den 2 1/2 Jahren natürlich nicht jeden Tag über sein AD(H)S gesprochen. So viel Feingefühl besitze ich dann doch, dass ich jemanden nicht bedränge. Meistens habe ich Vorschläge gemacht, wenn er angefangen hat darüber zu reden. Doch meine Vorschläge wurden leider abgelehnt. Natürlich ist er ein eigenständiger Mensch, dem es freisteht das zu tun, was ihm beliebt. Keine Frage! Doch weiss ich auch, dass er in vielen Bereichen eben unter gewissen Erfahrungen leidet und man ja nun auch was dagegen oder dafür tun kann. Im Grunde weiß er es vermutlich auch, dass er sich durchaus helfen lassen kann, aber dafür müsste er zugeben, dass er ein "Problem" hat. Das würde aber im Umkehrschluß für ihn bedeuten, dass ihn andere deswegen schief angucken oder gar auslachen könnten. Oft kommt auch hinzu, dass er gerade die Leute verletzt, denen er wirklich etwas bedeutet. Was nicht bedeuten soll, dass er sich grundsätzlich an die falschen Leute hält. Aber die, die mit ihm bis an das Ende der Welt gehen würden, verletzt er oder hält sie auf Abstand in dem er sie nicht in sein Leben lässt oder schlecht behandelt in manchen Situationen und der Komorbiditäten wegen.
    Ja ich helfe gerne anderen wenn ich kann, bin aber, abgesehen von meiner Insolvenz, Problemfrei. Er bedeutet mir halt sehr viel und ich hätte durchaus hinter ihm gestanden, wenn er gesagt hätte, er will etwas tun. Da wir jetzt getrennt sind und ich wieder in meiner Wohnung bin, hoffe ich ja, dass er "zu sich" kommt. Wobei da leider vermutlich Hopfen und Malz verloren ist (auf Grund der vorhandenen Komorbiditäten). Ich tue in sofern etwas für mich selbst, in dem ich meine Wohnung komplett ausmiste und vieles Alte und Ungebrauchte entsorge. Muss ja auch mal sein

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 12

    AW: will er sich nicht "ändern"?

    moin ich kann dich und deinem e x verstehen . ich habe adhs . hilfe von menschen die ich liebe famile etc "kann ich nicht annhmen" weil zu viele stake gefühle im spiel sind ich lasse mich oft von innen leiten und verlezte dann den mennschen . verliere die kontrolle . dein ex fühld "sich nicht verstanden " es hatt nichts mit dir zu tun ..... wir denken Kürzer "problem ok lössen " es ist uns im moment nicht wichtig wie oder warum es enstanden ist. Es giebt adhs bücher schenke im eins er wird sich da wieder erkennen p s kommentire es bloss nicht sonst niemmt er es nicht an unauffellig mfg

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: will er sich nicht "ändern"?

    Trinili schreibt:
    . Nun ist meine Frage: wann ist der Punkt gekommen, an dem man sich helfen lässt? Oder wann wird der "Leidensdruck" so groß, dass man "einsieht", dass man ein "Problem" hat?
    Wie ging es Euch dabei? Wann habt ihr den Punkt erreicht, an dem ihr den Schritt in eine andere Richtung gewagt habt?
    Ich hatte ganz alleine die Idee, mich testen zu lassen sowie eine Therapie zu machen und wurde von niemandem dazu gedrängt. Bei mir waren die Schwierigkeiten auf der Arbeitsstelle der Auslöser für meine Suche nach Hilfe. Wie meine Vorredner schon meinten, kann ein erwachsener Mensch nur selbst etwas verändern, wenn er das auch möchte. Du hast auf sein Handeln keinen Einfluss. Das ist ähnlich wie bei einem Alkoholiker oder Drogenabhängigen. Auch diese Menschen können ihre Süchte nur in den Griff kriegen, wenn sie selbst etwas dagegen unternehmen.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 36

    AW: will er sich nicht "ändern"?

    Vielen Dank für Deine Antwort, Nora
    Er ist nicht psychotisch Er hat nur ein sehr geringes Selbstwertgefühl und hat Angst zuzugeben, dass er ein "Problem hat. Leider hat er, wenn es zur Sprache kam, was ich möchte (sowohl für mich, als auch für die Beziehung) auf Durchzug geschaltet. Es ging oft ja leider nur um ihn und das er nicht "eingesehen" hat, was mich gestört hat.
    Und leider stagniert er. Weil er seinen Willen durchsetzen will und nicht zugeben will, das ihm geholfen werden könnte.
    Ich habe die Konsequenz gezogen zu gehen, weil mich sein Verhalten verletzt hat, er es aber aus welchen Gründen auch immer, abgestritten hat oder nicht eingesehen hat. Nur bleibt ja für mich die Frage offen, denkt er überhaupt darüber nach, oder hat er, ganz nach seiner Art schon völlig damit abgeschlossen, weil es nicht nach ihm geht? Ich weiss es nicht. Und ihr könnt diese Frage auch nicht beantworten Ich hätte mir nur sehr gewünscht, dass er sich der Liebe wegen helfen lässt. Doch scheinbar ist der "Leidensdruck" noch nicht hoch genug oder wie Du geschrieben hast, sind die kompensationsmechanismen noch ausreichend gut.

    @100% VS 0% er hat schon ein paar Bücher über AD(H)S Aber was bedeutet das: "zu viele Gefühle sind im Spiel" und "Kontrolle verlieren"? Wenn ich für jemanden Gefühle habe oder gar sage "Ich liebe Dich", dann bemühe ich mich doch auch darum? Oder sind ADSler da anders? Und Kontrolle verlieren? Worüber Kontrolle verlieren?

    @WeißeRose da hast Du leider Recht

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 12

    AW: will er sich nicht "ändern"?

    p s .wenn es um adhs geht ....... das eine hatt nichts mit dem anderen zu tun trenne es es ist komlezirt einem ausemstehendem zu erklären was oder welche gefühls zustende adhs im einem auslössen und dan noch einem menschen den mann liebt erschwerend ist es das" man "und "frau" ANDERS DENKEN beispil man problem ok lösse ich frau problem wiso weshalb warum ist es da wir handeln und besprechen es nicht die priotäten sind anders nichts des so trotz ohne frau geht auch nicht mfg

  9. #9
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: will er sich nicht "ändern"?

    Hallo trinili,

    Ich denke wirklich anders als Abgrenzung, was du eigentlich schon gemacht hattest (auch durch die Trennung), gibt es nicht. Ich kann dich sagen, dass ich mich manchmal auch verändert hatte, weil mein Umfeld von mich genervt war und mich es deutlich gesagt hatte! Es wirkt mehr als mich irgendwie mich nett zu sagen dass ich doch ein Problem habe... Vielleicht zeigt er kein Einsicht jetzt, auch nach der Trennung, aber er wird noch von andere Menschen das gleich hören als er von dich gehört hatte und vielleicht einmal doch denken, dass wenn 5 Menschen das gleiche ihm sagen, da etwas doch dran ist... Es kann Zeit brauchen. Dann wie er seine Problemen lösen will ist auch wieder seine Sache.

    Wenn du irgendwie doch Kontakt hast mit ihm, dann nur Abgrenzung, wenn er dich verletzt oder dich schlecht behandelt und sonst, weiter dich um dich zu kümmern...

    lg

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 36

    AW: will er sich nicht "ändern"?

    Also im Moment habe ich keinen Kontakt zu ihm. Ist auch für mich ganz gut so. Was mich so unheimlich traurig macht im Moment ist, dass er so von jetzt auf gleich "abschalten" kann. Ist das eine generelle ADSler-Geschichte oder geht es anderen auch so? Das man eine längere Beziehung, in der man sich ja auch gemeinsames aufgebaut hat, einfach so aus dem "Weg" schieben kann?
    Ob er auf andere hört kann ich nicht richtig beurteilen. Ich fürchte aber, das er so "verfahren" ist in seinen Ansichten, dass es ihm egal ist, was andere sagen. Ist es denn wirklich so schwer zu sagen: "ich brauche/ möchte Hilfe?" Ich will es niemandem zum Vorwurf machen. Nur verstehen. Mehr möchte ich gar nicht! :-)

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