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Diskutiere im Thema Muss man sich denn wirklich Testen lassen ? im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Wom


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 103

    Muss man sich denn wirklich Testen lassen ?

    Aus gegebenen Anlass hätte ich mal eine Frage:


    Muss man sich denn wirklich Testen lassen, und wenn ja, welche Vorteile hat man denn dadurch.


    Wenn man seit dem man denken kann, für sich eigene Strukturen entwickelt hat,
    um in bestimmten Lebenssituationen klar zu kommen,
    dann würde ich die o.g. Frage mit nein beantworten.

    Wenn man im Altagsleben gravierende Probleme hat,
    dann würde ich die o.g. Frage mit ja beantworten.

    Wenn ich meinen Altag aus meiner Sicht normal strukturieren kann,
    dann würde ich die o.g. Frage mit nein beantworten.

    Wenn ich keine gravierenden Depris empfinde,
    dann würde ich die o.g. Frage mit nein beantworten.

    Wenn ich aus einem tiefen Loch alleine wieder rauskomme,
    weil es doch Möglichkeiten von was Neuem gibt,
    dann würde ich die o.g. Frage mit nein beantworten.



    Schwer zu erklären, was ich meine --- grummmmmmel




    Also, wenn man die Diagnose auf dem Papier bestätigt bekommen hat,
    dann will man doch auch etwas damit erreichen.

    Man will vielleicht seine Konzentrationsfähigkeit verbessern - mit Hilfe von Medizin
    Man will erreichen, Strukturen aufzubauen, um im Altag, Familie, sozialem Umfeld und Beruf besser agieren zu können - durch therapoutische Massnahmen.


    hypothetisch betrachtet:
    könnte man doch aber auch,
    wenn die Konzentrationsfähigkeit ohne Probleme vorhanden ist,
    ein Strukturiertes Verhalten vorhanden ist,
    im Berufsleben alles im grünnen läuft
    auf eine Diagnose verzichten.

    Also, in dem Moment, wo man seine 2 Extremprobleme (Geld und Sucht) kennt,
    und die auch verändern möchte.

    Solche Dinge wie nicht in die Gänge kommen,
    alles Anfangen und nicht zu Ende bringen,
    die Nacht zum Tag machen,
    etc etc etc
    könnte man doch hypothetisch betrachtet mit Strukturverbesserung
    gemeinsam mit seinem Partner
    verändern bzw. verbessern wenn dieser dafür offen ist.


    Oder ist es auch eine Kopfsache, wenn man es auf dem Papier stehen hat.
    Macht es dann klick im Kopf, und man hat die Erklärung für Jahre lange innere Fragen.
    Kann man sich mit einer bescheinigten Diagnose besser fühlen ?


    Bevor ich jetzt wieder verbale bekomme,
    bitte ich doch darum, mich lieber erst per PN an zu schreiben,
    oder meinen Beitrag zu ignorieren.





    Liebe Grüße

    Wom

  2. #2
    Celestis

    Gast

    AW: Muss man sich denn wirklich Testen lassen ?

    @ wom : Kann man sich mit einer bescheinigten Diagnose besser fühlen ?

    Ein selbsttest kann nicht schaden und tut nicht weh .
    Was deine selbstfragen angeht , gebe kein komentar dazu ab , weil
    jeder ein freies Denkverhalten b.z.w. eigene Meinungen hat . Jeder ist für
    sein Leben selbst verantwortlich . Alles was man macht hat Konsequenzen
    ob gute oder schlechte . Aber dennoch sind deine Fragen berechtigt.


    Solche Dinge wie nicht in die Gänge kommen,
    alles Anfangen und nicht zu Ende bringen,
    die Nacht zum Tag machen,

    ja das kenne ich zu gut . Bin seid Freitag wach und muss um 6:30 wieder aufstehen .
    ADS oder ADHS haben viele . Zuviele dinge schweifen im kopf , die man versucht
    zu ordnen . Es kommt zu Chaos im Kopf und man ist überfordert und unkonzentriert .

    Hier wirste aber auf viele Fragen auch Antworten bekommen , wenn auch nicht nur von
    mir sondern auch von anderen Chaoten und Chaotinin .

    MfG Celestis

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.928

    AW: Muss man sich denn wirklich Testen lassen ?

    hallo wom


    ich hab eine frage vorweg....weil ich es nicht ganz verstehe,,,,,warum stellst du die frage


    ich mein ....ich hab mir die frage gestellt vor einigen jahren als es so schwierigwar nen termin zu bekommen aber warum stellst du dir die frage?





    Wom schreibt:
    Aus gegebenen Anlass hätte ich mal eine Frage:


    Muss man sich denn wirklich Testen lassen, und wenn ja, welche Vorteile hat man denn dadurch.
    für mich war damals als sich der verdacht verhärtete dass ich ne diagnose haben möchte damit die therapie darauf abgestimmt werden kann und paralell wollte ich medis nehmen

    es ging einfach darum dass ich für mich die antwort haben wollte selbst dann,als ich mir ganz sicher war
    ich wollte eine bestätigung von meinem gefühl......
    und weil es auch wichtig sein kann .....


    jeder muss für sich wissen ob er eine diagnose möchte


    man kommt ja auch oft jahre (Jahrzehnte) damit zu recht ohne diagnose ohne das wissen um sein adhs


    und irgendwann wird es wichtig..... (oder auch nicht)







    Wenn man seit dem man denken kann, für sich eigene Strukturen entwickelt hat,
    um in bestimmten Lebenssituationen klar zu kommen,
    vielleicht sind es die falschen sturkturen und vielleicht gibt es lebenssituationen in denen diese sturkturen nicht mehr helfen

    weil sich alles verwickelt und verspinnt wie ein großes spinnennetz aus dem mann nicht mehr raus kommt ......



    Wenn man im Altagsleben gravierende Probleme hat,
    dann würde ich die o.g. Frage mit ja beantworten.

    Wenn ich meinen Altag aus meiner Sicht normal strukturieren kann,
    dann würde ich die o.g. Frage mit nein beantworten.

    Wenn ich keine gravierenden Depris empfinde,
    dann würde ich die o.g. Frage mit nein beantworten.

    Wenn ich aus einem tiefen Loch alleine wieder rauskomme,
    weil es doch Möglichkeiten von was Neuem gibt,
    dann würde ich die o.g. Frage mit nein beantworten.
    ich hab 36jahre ohne diagnose gelebt
    manchmal gut manchmal schlecht

    hätte ich vor 20jahren ne diagnose bekommen

    hätte es jemand erkannt


    dann wäre mir vielleicht so manches erspart geblieben und ich hätte eventuel mehr chansen gehabt bzw andere


    ausserdem: fürmich war doch das alles normal

    ich war normal weil ich doch nur mein gehirn kenne












    so ich muss los zur arbeit





    Schwer zu erklären, was ich meine --- grummmmmmel




    Also, wenn man die Diagnose auf dem Papier bestätigt bekommen hat,
    dann will man doch auch etwas damit erreichen.

    Man will vielleicht seine Konzentrationsfähigkeit verbessern - mit Hilfe von Medizin
    Man will erreichen, Strukturen aufzubauen, um im Altag, Familie, sozialem Umfeld und Beruf besser agieren zu können - durch therapoutische Massnahmen.


    hypothetisch betrachtet:
    könnte man doch aber auch,
    wenn die Konzentrationsfähigkeit ohne Probleme vorhanden ist,
    ein Strukturiertes Verhalten vorhanden ist,
    im Berufsleben alles im grünnen läuft
    auf eine Diagnose verzichten.

    Also, in dem Moment, wo man seine 2 Extremprobleme (Geld und Sucht) kennt,
    und die auch verändern möchte.

    Solche Dinge wie nicht in die Gänge kommen,
    alles Anfangen und nicht zu Ende bringen,
    die Nacht zum Tag machen,
    etc etc etc
    könnte man doch hypothetisch betrachtet mit Strukturverbesserung
    gemeinsam mit seinem Partner
    verändern bzw. verbessern wenn dieser dafür offen ist.


    Oder ist es auch eine Kopfsache, wenn man es auf dem Papier stehen hat.
    Macht es dann klick im Kopf, und man hat die Erklärung für Jahre lange innere Fragen.
    Kann man sich mit einer bescheinigten Diagnose besser fühlen ?


    Bevor ich jetzt wieder verbale bekomme,
    bitte ich doch darum, mich lieber erst per PN an zu schreiben,
    oder meinen Beitrag zu ignorieren.





    Liebe Grüße

    Wom
    Geändert von Butterblume (10.06.2013 um 21:19 Uhr) Grund: [QUOTE] vergessen

  4. #4
    Prinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 826

    AW: Muss man sich denn wirklich Testen lassen ?

    Testen lassen musst Du Dich nicht, wieso auch? Aber: Eine Antwort zu haben auf viele Dinge die in der Vergangenheit schief gelaufen sind kann helfen.

    Ein kleines Beispiel: Ich bin in der Kindheit misshandelt und missbraucht worden und ich habe lange, lange geglaubt das die Störungen die ich habe Traumafolgestörungen sind. Dann bin ich diagnostiziert worden und konnte für mich erkennen: Das ist etwas was in meinem Hirn nicht richtig läuft, dafür kann niemand etwas. Somit haben die Täter mich nicht so kaputt gemacht wie ich immer dachte.
    Für mich war und ist es eine Befreiung.

    Klar kann man versuchen viele Dinge mit dem Partner zu lösen, aber ich glaube, dass man den Partner dann auch eine Verantwortung aufbürdet die ihm im Grunde nicht zusteht. Ich wünsche mir von meinem Partner das er mich liebt und auch so akzeptieren kann wie ich nun mal bin.
    Wenn ich mich besser strukturieren will, dann muss ich auch zusehen das ich da hin komme. Klar kann der Partner mich unterstützen, aber die Hauptlast sollte er nicht tragen. Zumal gerade das extrem viel Konfliktpotential bietet, Stichwort Bevormundung

  5. #5
    Wom


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 103

    AW: Muss man sich denn wirklich Testen lassen ?

    Die Frage, warum ich die Frage gestellt habe ist berechtig.

    Ich sag es mal so, seit ein paar Tagen ist mir bewusst,
    dass ich eine Testung mit bravur bestehen würde.

    Ich finde es im Moment sehr spannend und auch etwas belustigend,
    auch wenn mir berechtigter Weise nun sehr große Zweifel bezüglich meiner Beziehung auf komme könnten.

    Seit mehreren Jahren beschäftige ich mit dem Thema - Ursprünglich um meinen Stiefsohn (heute 20)zu verstehen.
    Mittlerweile dann, um meine Frau zu verstehen. --- die Hintergründe stehen in meinem Profil und in den diversen Beiträgen von mir.

    Meine Frau macht seit nun mehr 6 Wochen diesbezüglich für sich eine Reha.
    Und da waren sie meine Probleme.

    Blöderweise oder zum Glück bin ich also wegen ein paar Fragen nach vielen Monaten Pause wieder mal hier im Forum gelandet.

    Vor lauter Langeweile, oder was weiss ich, was mich da geritten hat,
    habe ich dann folgenden Beitrag geschrieben über unser Silvester 2012.
    https://adhs-chaoten.net/treffpunkt-...rem-leben.html

    Damals, hat meine Frau zu mir gesagt, nicht sie gehöre in Reha, sondern ich, bzw. ich sollte mich mal schlagartig testen lassen.

    Mir ging dieser Beitrag dann aber auch nicht mehr aus dem Kopf,
    und ich verbrachte die ganze Nacht damit, auf zu schreiben, was wann wie in meinem Leben so gelaufen ist.

    Und irgendwie muss ich doch feststellen, ich bin ein Beispiel per exelos und hier wohl doch am absolut richtigem Platz.


    Ich finde es sehr interessant, wie das Gehirn so arbeiten kann, und wege findet, Situationen zu lösen oder zu umgehen.
    Mal als Beispiel:
    Wenn ich dann mal in der Lage bin, ein Buch zu lesen, dann kann ich Nächte durchlesen. Jeder Moment am Tag wird dann gelesen, aufm Clo, beim Kochen, einfach überall.
    Vor ein paar Monaten lieg ich wieder im Bett, und habe extreme Probleme zu lesen. Diesmal nicht wegen der Konzentration,
    sondern, weil ich die Schrift nicht lesen konnte. Zu klein, verschwommen und so.
    Also, was mache ich, kaufe mir sofort ein ebook-reader mit Beleuchtung und Schriftvergrößerung. - Problem gelöst.
    Wäre ich aber mal erst zu Fielmann gegangen, hätte auch eine Lesebrille völlig ausgereicht (wie sich mittlerweile rausgestellt hat)


    Somit sehe ich meine Frage mal als berechtigt an, ob man wirklich einen Test benötigt ja oder nein.


    Ich persönlich würde in meinem speziellem Fall die Frage mit nein beantworten.

  6. #6
    Wom


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 103

    AW: Muss man sich denn wirklich Testen lassen ?

    Butterblume schreibt:
    ich hab 36jahre ohne diagnose gelebt
    manchmal gut manchmal schlecht

    hätte ich vor 20jahren ne diagnose bekommen

    hätte es jemand erkannt


    dann wäre mir vielleicht so manches erspart geblieben und ich hätte eventuel mehr chansen gehabt bzw andere
    tja, das ist es was es für mich doch auf den Punkt bringt.

    Da meine Konzentration und Arbeitsfähigkeit (aus meiner Sicht) ohne Probleme funktioniert,
    steht es für mich nicht wirklich im Vordergrund einen Stempel auf dem Papier zu haben.

    Ich denke, die Erkenntniss sollte in meinem Falle völlig ausreichend sein.

    Die Depris dich ich scheinbar doch immer wieder mal habe (was mir in dieser Art gar nicht bewusst war)
    mit denen konnte ich bis dato gut leben. Also auch keine Medizinische Versorgung nötig.

    Okay, das mit den Strukturen, da könnte man mal überlegen, ob wir es in unserer Beziehung nach neuestem Kenntnissstand selber auf die Reihe bekommen,
    um unsere Defizite auf zu arbeiten (nichts schlimmes, nur halbfertig geflistes Badezimmer, und son Zeuch)


    Der Plan wird heissen - gegenseitig in den Hinern treten

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 3.871

    AW: Muss man sich denn wirklich Testen lassen ?

    Wom schreibt:
    Die Frage, warum ich die Frage gestellt habe ist berechtig.

    Ich sag es mal so, seit ein paar Tagen ist mir bewusst,
    dass ich eine Testung mit bravur bestehen würde.
    Hach, wie kommt mir das bekannt vor. Ich bin gar nicht überrascht. Du bist einer der Angehörigeren, der auffällig NICHT jammert, sondern seinen Partner mit ADS schätzt. Diejenigen, die jammern, sind meist schnell wieder verschwunden. Diejenigen, die NICHT jammern, finden auch schon mal heraus, dass sie selbst betroffen sind. Ist so meine persönliche Beobachtung der letzten ca. 1 1/2 Jahre hier. Ich bin übrigens auch so eine.

    Ich habe meinen Alltag auch immer irgendwie gestemmt bekommen, habe jahrelang auf der Überholspur gelebt, und hab jetzt mit über 40 keine Power mehr dafür, so wie bisher alles hübsch zu kompensieren. Von daher bin ich auf der Suche nach einem Arzt in meiner Nähe, der diagnostiziert und auch weiter behandelt. Die sind allerdings dünn gesät, so dass ich erst eine Adresse gefunden habe, wohin ich mich dann auch zwangsweise wenden werde. Klar bekomme ich weiterhin vieles geregelt, jedoch mehr schlecht als recht und vieles bleibt auch ganz liegen. Mit Diagnose erhoffe ich mir eine darauf abgestimmte Verhaltenstherapie, die mich dann hoffentlich voran bringt und mein Leben langfristig leichter macht.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Muss man sich denn wirklich Testen lassen ?

    Hi Wom.

    Nur um sicher zu gehen: du denkst dass du auch ADS (oder ADHS) in einer "umgänglichen" Form hast, verstehe ich das richtig?

    Wenn ja, sprichst du genau mein Ding an (es ist kein Problem, deswegen schreibe ich das auch nicht.)

    Ich bin eigentlich die Ex-Frau eines ADSlers und die Mutter eines ADSlers. Ich habe immer mitgeholfen, wenn mal typische Schwierigkeiten im Leben mit den sog. Stinos auftraten.

    Ich bin die Wege zu Ämtern, Banken und Anwälten mitgegangen. Und ich habe versucht ein Vermittler zu sein.

    Mittlerweile bin ich sicher, dass ich nur vermitteln konnte, weil ich eben ein Verständnis von beiden Seiten habe. Sprich: ich habe bestimmt auch ADS.

    Soll ich es testen lassen - ich weiß nicht. Bisher funtioniert meine Art und Weise zu leben ganz gut. - Ich bin umständlich. Versuche mich ständig neu zu organisieren. Und vergesse viel. ... Aber für den normalen Alltag genügte das bisher.

    Meine Erlebnisse: Jahrelang nutzte ich in der Küche für selten genommene Küchengeräte die Dreier-Steckdose einer Verlängerungsschnur. Das war eine wacklige und unbequeme Sache. Eines Tages kommt meine Mutter - zieht einfach die Verlängerungsschnur raus - und nimmt direkt die Steckdose ....

    Oder: Ich wollte eine Flasche in den Container werfen. Es war aber noch etwas drin ..... Tatsächlich dachte ich lange darüber nach, ob es sich gehört eine halbvolle Flasche in den Container zu werfen. - Auf die Idee die Flasche vorher auszuleeren .... kam eine Freundin.

    Einen schönen Tag
    Geändert von Bride (10.06.2013 um 15:15 Uhr)

  9. #9
    Wom


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 103

    AW: Muss man sich denn wirklich Testen lassen ?

    @Jacinda
    @ Bride

    wenn ich nicht heute einen wirklich guten Tag schon gehabt hätte,
    dann hätten mir Eure beiden Beiträge heute das erste Grinsen bis hin zum Lachen gerbracht.

    Was doch aber meine theorie bestätigt - eine testung ist nicht wichtig.
    Es gribbelt mich ja schon, da ich meine, fast ALLE gängigen Testbögen auf meinem Rechner zu haben - Unterlagen-Messi


    Ich finde es sehr spannend, wie sich meine Gedankengänge die letzten zwei Tage so extrem verändert haben,
    ich aber auch gleichzeitig heute so extrem gut drauf bin.

    Mir fällt fast jede Minute noch ein Punkt ein, der meine daseinsberechtigung hier im Forum gerecht wird - und da sind einige grenzwertige, wie auch extrem Lustige Dinge in meinem Leben gewesen


    Als erstes habe ich mal heute Morgen meine Signatur hier geändert



    So, ich schlürf jetzt mal schnell nen Kaffe, und versuche mal gut gelaunt einen Kunden an Land zu ziehen

    Rundum wünsche ich einen angenehmen Tag

  10. #10
    cocolores

    Gast

    AW: Muss man sich denn wirklich Testen lassen ?

    Butterblume schreibt:
    h
    ich hab 36jahre ohne diagnose gelebt
    manchmal gut manchmal schlecht

    hätte ich vor 20jahren ne diagnose bekommen

    hätte es jemand erkannt


    dann wäre mir vielleicht so manches erspart geblieben und ich hätte eventuel mehr chansen gehabt bzw andere
    Dem Gedanken kann ich mich nur anschliessen, mir geht es genau so. Mindestens eine Sache in meiner Biografie hätte sich mit an Sicherheit grenzender Wahrschinlichkeit für mich zum Besseren gewendet, wenn ich in dieser Zeit etwas von ADHS gewusst hätte oder einschlägige Hilfe von anderen hätte bekommen können.



    Kennt übrigens jemand von euch einen Test, der zwischen ADHS und ADS differenziert?

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