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Diskutiere im Thema Ich möchte da sein im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 20

    Unglücklich Ich möchte da sein

    Hallo ihr Lieben,

    Grund dieses Threads ist, dass ein neuer Mensch in mein Leben getreten ist, der ADHS hat. Ich selber bin ein stink langweiliger „Normalo“.
    - Habe viel gelesen über das Thema, da es auch innerhalb meiner Famile existiert. -Derzeit bin ich ratlos und weiß nicht wie ich mich verhalten soll?

    - Ich bin ein Mensch, der früh gelernt hat, dass Oberflächlichkeiten nicht zählen, sondern dass man einem Menschen unterstützt, wenn es schlechte Zeiten gibt. -Das hat nichts mit Helfersyndrom zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, dass ich selber weiß, wie wichtig es ist, wenn man an die Hand genommen werden muss, um aus dem Teufelskreis zu kommen, selbst wenn der Stolz die Hilfe nicht will.

    Zurück, aber zu meinem neuen Menschen.
    Wie erwähnt er hat ADHS, bei ihm wurde es erst im Erwachsenen alter festgestellt und so wie er mir erzählt hat und ich mir vorstellen kann, war sein Leben für ihn nicht immer ganz Hindernissfrei. -Obwohl ich keine Eigenschaft des ADHS vorweise, weiß ich sehr gut was er meint, denn bei uns „Normalos“ ist es ebenfalls nicht immer einfach im Leben.

    Meine Empathie ist sehr groß für ihn und ich empfand mich das erste Mal wirklich willkommen bei einem Mann, auch, weil er mir bestätigte, dass ich mehr als alles richtig mache, was ihn betrifft.

    Ich ahnte, dass er viele Baustellen in seinem Leben hat, aber ich weiß von ihm, dass ich ihm gut tue. So, wie er mir gut tut!

    Die letzten Wochen nahmen seine „Baustellen“ enorm zu. Ich weiß diese Dinge sind sehr Kräfte zerrend für ihn. Ebenso, meinte er, dass er es nicht mehr erträgt, dass sein Leben ständig eine Achterbahn ist. Er frug mich zwischendurch um Hilfe, leider nahm er sie nicht an, sagte kurz vorher ab. Er meinte er müsste das selber regeln, er wolle sich nicht abhängig machen etc. Ich habe versucht, zu erläutern, dass er dass nicht tut und ich gerne für ihn da bin. -Jedoch denke ich mir, dass es leider bei ihm nicht ankam.

    Gestern dann das Bonbon, er hatte Geburtstag, zuvor tauschten wir uns normal aus und am Abend bekam ich dann die Nachricht, dass er keinen Kontakt mehr will, weil er untragbar sei, für niemandes. -Ich entgegnete dem selbstverständlich, aber darauf hin bekam ich nur zur Antwort, dass er unheilbar sei.

    -Ebenfalls widerlegte ich ihm hier, denn immerhin hat er mir von Anfang an mitgeteilt, dass er ADHS hat und ich sehe das Ganze als zusätzliche Eigenschaft eines Menschen. Ich finde es ganz schlimm, dass er sich quasi als Monster selbst zerfleischt, gibt es doch so viele schöne Eigenschaften!

    Von ihm weiß ich ebenso, dass er keine „kalfi, zickige“ Frau braucht, sondern eine, die Verständnis und Toleranz für ihn hat.

    -Um sein Herz oder Menschen, die er mag zu schützen, hätte er sie schon mal „weggeschickt“. Ich bin mit seiner Entscheidung, die er über mich stellt, nicht wirklich im Einklang. -Bin ich doch selber alt genug, um zu wissen, auf was ich mich einlasse (dies teilte ich ihm mit). Ich hoffe, dass er gestern einfach nur eine Art „down“ hatte.

    Ich dachte mir, ich gönne ihm erstmal eine „Auszeit“, denn ich will ihn mit meiner Zuneigung und Fürsorge nicht bombardieren.
    Mir macht die jetzige Situation wirklich Kummer, ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll?? Möchte ich das doch gerne klären, wenn es denn die Möglichkeit gibt.

    -Abgesehen davon, weiß- und spüre ich, dass es ihm nicht gut geht, dass macht mich krank.
    Was kann ich tuen?? Am liebsten würden ich ihn einfach in die Arme nehmen und mit ihm gemeinsam die Steine aus dem Weg räumen, aber ich denke das findet keinen Anklang??! Ist es generell so, dass Betroffene ungerne Hilfe annehmen??

    Bitte, keine Meinungen, wie „vergiss ihn“…. Ich bin zu sehr Kämpferin und gebe nie so leicht auf!

    Schön wären Antworten von Leuten, die vielleicht ebenfalls ein solche Phase durchlebt haben.

    Vielen lieben Dank fürs Lesen………ich weiß der Text ist sehr lang.

  2. #2
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Ich möchte da sein

    Na, da hat es aber 'gefunkt', was?
    Wo findet man aber auch auf die Schnelle einen 'neuen Menschen'?...so kurz vor Weihnachten?
    Das ist doch fast schon ein Geschenk, oder?
    Man kann Schoßhündchen so erziehen, daß sie ständig von einem abhängig sind. Das pusht das Ego ungemein,
    weil man dann immer 'gebraucht' wird...wie schön.
    Ups. Das ist ja gar kein Hündchen, da handelt es sich ja um einen Mann,-noch schlimmer: um einen Menschen.
    Na. Übler kanns ja gar nicht kommen. Was hab ich Dummerchen denn da verwechselt?
    Ach ja. Ein Mensch, Menschenwürde. Abstand und Respekt. Reflexion und Vertrauen. Sicherheit in der Parterschaft.
    Jetzt hab ichs, glaub ich.

    Früher gabs diese Kaugummiautomaten für 10 Pfennige. Da konnte man sich einen Kaugummi, oder eine Überrasch....aber lassen wir das.
    Du hast dir eine Überraschung rausgelassen, aus dem Automaten des Lebens.
    Geh sorgfältig damit um und zerquetsche es nicht.
    Mach dich schlau und stell dich ein paar Schritte zurück, dann verlierst du auch nicht den Überblick.

    LG --hirnbeiß--
    Geändert von hirnbeiß (16.12.2012 um 19:40 Uhr)

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Ich möchte da sein

    hirnbeiß schreibt:
    Geh sorgfältig damit um und zerquetsche es nicht.
    Mach dich schlau und stell dich ein paar Schritte zurück, dann verlierst du auch nicht den Überblick.

    LG --hirnbeiß--
    Aus dem Grund bin ich ja hier, um mich schlau zu machen und nicht um ein Schoßhündchen zu erziehen!

    Wenn du mein Anliegen so verstanden hast, dann tut es mir leid, denn so habe ich es in keinem Fall gemeint.

    LG, kruemel

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Ich möchte da sein

    Ich musste ein wenig schmunzeln, als ich den Beitrag von hirnbeiß gelesen habe. Meine Gedanken "tendierten" auch ein wenig in diese Richtung, lag vielleicht ein wenig an Deiner Ausdrucksweise.

    So, jetzt aber zu Deiner Frage. Ich berichte da mal von mir selbst.

    Ich bin mit einem "Normalo" verheiratet, der mich glücklicherweise auch so nimmt, wie ich bin. Heisst schon mal, dass er meine Stimmungen aushält (selbst wenn sie nicht auf ihn bezogen sind), über meine Schwächen hinwegschaut und was ich am meisten schätze, er läßt mich in Ruhe, wenn ich mich zurückziehe. Ich (!) brauche den Raum, mag es nicht, wenn jemand sich dann aufdrängt. Es ist aber auch nicht so, dass das allzulange anhält, dann mache ich den ersten Schritt wieder "in die Gemeinschaft".

    Es ist natürlich immer sehr personenabhängig. Zuviel gutgemeinte (ein Freund bringt dann immer den Spruch: Das Gegenteil von "gut" ist "gut gemeint" ...) Hilfe kann halt auch respektlos erscheinen, bevormundend ect.

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 3.871

    AW: Ich möchte da sein

    Hallo kruemel,

    da Du noch recht neu hier bist, ist der Text von hirnbeiß vielleicht nicht richtig bei Dir angekommen. Er hat so eine ganz spezielle Art, den Nagel auf den Kopf zu treffen. Wenn Du den Text 'emotionslos' liest, dann ist es -wie ich finde- ein guter Rat!

    Lass Deinem Bekannten den Freiraum, seine Probleme selber zu lösen. Er ist erwachsen! und als ADHSler eventuell schon gebranntes Kind, was Hilfe angeht...
    ...die sich für ihn wie Bevormundungen anfühlt,
    ...die ihn abhängig macht,
    ...die ihm das Gefühl gibt, nicht 'gut genug' zu sein.

    Das Signal, dass Du für ihn da bist...
    ...um ihm zuzuhören, wenn er das möchte,
    ...ihn zu unterstützen, wenn er danach fragt,
    ...ihn einfach so zu nehmen wie er ist - und so zu lassen
    das ist völlig ausreichend und eher der richtige Weg. Weniger ist in diesem Fall oftmals mehr.

    Vielleicht schickst Du ihm einfach ein "ich denk an Dich" per SMS - und machst dann gar nichts, bis er sich wieder bei Dir meldet.

    Ich drück die Däumchen, denn Dich scheint es echt doll erwischt zu haben.

    Lg Jacinda

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Ich möchte da sein

    Lieben Dank für die Antworten,

    genau so dachte ich es mir. Ihm ein Signal schicken und wenn er möchte wird er sich melden. - Erwähnte ich, dass ich warten hasse??!!

    Wir hatten immer mal Phasen, wo wir ein paar Tage nichts von einander gehört haben.
    Die letzte Phase war so, dass er gerne wollte dass ich mich melde, auch wenn er sich nicht zurück meldet.
    Das fand ich bisher auch sehr gut, auch so Absprachen, für Termine, dass ich ihn noch mal erinnere.
    Schön war auch, wenn er selber davon anfing, dass er etwas verbessern möchte und mich gefragt hat, ob ich das mit ihm machen würde.

    Ich bin halt traurig, weil diese Bergündung mit dem "nicht Tragbar" und die Antwort mit "nicht heilbar", für mich schlimm ist.
    -Schlimm in der Hinsicht, dass er sich selber matretiert. Es ist ja nicht so, als würde ich gar nichts über ADHS wissen.
    Abgesehen davon, dass es für mich keine Begründung ist, entweder mag man sich und steht zu einander oder man sollte sich nicht auf Menschen einlassen.
    Leider weiss ich jedoch auch, dass er schon oft enttäuscht wurde...

    Mir bleibt nichts anderes übrig als abzuwarten.....dass wird ja ein herrliches Weihnachten...wenn denn am 21`ten nicht die Welt unter geht....
    Ob es mich erwischt hat......ich weiss es nicht.......oder ich will es nicht wissen, ein gebranntes Kind scheut das Feuer.

    Danke, fürs Daumen drücken, kann ich gebrauchen.

    LG, Keumel

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Ich möchte da sein

    Danke fürs Daumen drücken, hat geholfen.

    LG, Kruemel

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 354

    AW: Ich möchte da sein

    Wünsche Dir auch viel Erfolg,daß Ihr wieder zueinander findet. Wir sind nicht einfach und lassen auch nicht jeden an uns ran.

    Maedelmerlin

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Ich möchte da sein

    So, bin grad auf diesen Strang gestoßen.
    Schön, dass es offenbar wieder in Butter ist.

    Wenn Du hier noch liest, sag ich auch noch was dazu:

    Die Kommentare Deines Freundes klingen mir nicht (nur) nach dem, wie das hier bereits eingeschätzt wurde:
    Bedürfnis nach Abstand,
    Schutz vor Bevormundung,
    etc.
    sondern da ist eine dicke Portion Selbstabwertung drin, die ganz tief drin sitzt.
    Gewissermaßen also die Idee, dass er selbst Dich vor ihm schützen müsse.

    Neben den ganzen durchaus richtigen Hinweisen:
    Ihn so nehmen zu müssen, wie er ist,
    mit deinem bemuttern nicht seine Würde nehmen,
    nicht Deine beschützerinstinkte an ihm abzuarbeiten
    (das sind jetzt mal meine eigenen umformulierungen)

    gilt auch umgekehrt
    und das darfst Du auch benennen:

    Ob er für Dich liebenswert ist, liegt nicht in seiner Entscheidung !
    Er hat nicht für Dich zu entscheiden, ob er zuviel zumutung für Dich ist.

    Wenn er also sagt:
    dass er keinen Kontakt mehr will, weil er untragbar sei, für niemanden,
    und dass er unheilbar sei
    dann maßt er sich genau das an.
    Er versucht Dich in Deiner Zuneigung zu begrenzen
    um seine eigenen Selbstabwertungen zu stabilisieren,
    (die ihm natürlich überhaupt nicht gut tun)

    Das ist ein fieser Trick,
    den er natürlich nicht bewusst oder absichtlich macht,
    aber der im Wesen der Selbstabwertung liegt.
    Also eher ein Streich, den ihm seine Selbstabwertung spielt.

    Ich kann mir vorstellen, dass Selbstabwerung für Ihn noch eine Rolle spielen wird, wenn er sich auf Therapien einlässt.
    Ich bin da selbst sehr Weltmeisterlich in diesem Fach.

    Für Dich denke ich, wenn ähnliche Situationen wieder auftreten:
    Den Abstand, den er dann braucht, musst Du natürlich respektieren,
    und alles, was hier dazu geschrieben wurde, stimmt auch.

    Aber die wichtigste Botschaft, die man als geschulter selbstabwerter so brauchen kann, wäre für mich
    egal, was du selbst von dir hältst (bzw nicht hältst), für mich bist du liebenswert.
    Wenn du selbst nicht daran glaubst, dann glaube mir zumindest, dass es für mich so ist.
    Das ist so, brauche ich nicht mal zu begründen.
    Obwohl mir eine Menge dazu einfällt, warum du für mich liebenswert bist.
    Vielleicht erkläre ich das jetzt deshalb nicht, weil du es im moment nicht mal ertragen würdest.
    Du bist für mich auch nicht unheilbar, sondern richtig so wie du bist.
    Auch wenn die Probleme, die daraus entstehen,
    durchaus real sind, ich sie sehe und ernst nehme.

    Liebe kruemel,
    ich wünsch Dir und deinem Freund, dass Du diese Ratschläge nicht mehr brauchst.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Ich möchte da sein

    Lieber ionTichy,

    vielen lieben Dank für deine Gedanken.

    Du sprichst damit genau das an, was ich vermutet habe.
    Mein Urmel hat viele große Portionen von Selbstabwertung parat.
    Besonders fällt es mir immer im Bezug zu mir auf.

    Es kommen dann so Äußerungen w.z.B:

    Ich sei viel zu lieb, zu herzlich, zu solide, zu intelligent,
    was ich mit einem Mann wie ihm wolle.

    Er hätte immer eher solche jungen Tussie-Mädelz gehabt, nicht eine intelligente Frau wie mich...
    Er hat angst bockig mir gegenüber zu werden, ich denke wohl er meint
    die Impulsivität, die auftreten kann.

    Auch sagte er neulich wieder, dass er angst hat,
    weil er eigenltich eine 24h Betreuung bräuchte,
    er mich nicht belasten will,
    seine Baustellen seien zu viele.
    Er sagt auch, dass er sich viele Gedanken über uns macht.

    Mir ist das aber alles egal. Ich habe von Anfang an gewusst auf was ich mich einlasse,
    da er mir sehr früh gesagt hat, dass er ADHS hat.

    Ich sage ihm auch bei solchen obig genannten Äußerungen,
    dass ich selber entscheide, wem ich meine herzlichkeit, mein Vertrauen,
    meine Liebe Toleranz und Freundschaft schenke.
    Das man als Mensch gerade bei zwischenmenschlichen Beziehungen
    mehr mit dem Herz schauen soll.

    Auch bemerke ich Veränderungen an mir selber, positive Veränderungen,
    ich bin viel gefühlvoller unterwegs, dass sind Dinge, von denen ich glaubte sie
    seien in mir abgestorben....dass sage ich ihm auch so.

    Ich nehme seine Baustellen sehr ernst, bin stolz auf ihn, dass er mir
    schon so viel Vertrauen schenkt, dass er mich um HIlfe bittet.
    Ich mache das gerne für und- mit ihm, denn ich mag ihn schon so sehr,
    dann ist man füreinander da.
    So ist das nun mal.

    Ich denke und weiß, dass ich ihm gut tue. Er äußert es und zeigt es mir.
    Oft haben wir Treffen, wenn er dann zur Arbeit muss, ruft er mitten in der
    Nacht an oder steht vor meiner Tür. ;-)
    Also ich sage mal, er mag mich auch.
    Allerdings denke ich auch, dass er wohl etwas angst hat....
    Angst wieder enttäuscht zu werden bzw. auf Ablehnung zu stoßen.

    Ich habe für mich beschlossen ihm und uns die Zeit zu geben.
    Was zusammen gehört, gehört zusammen bzw. wächst zusammen. :-)

    Alles andere wird sich zeigen, ich bin optimistisch. :-)

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