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Diskutiere im Thema Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ? im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ?

    Hallo!

    Darf ich mal fragen, wie sein Weg zu der Diagnose war? Und wie er jetzt damit umgeht?

    Bei mir wurde ADS mit 23 festgestellt, doch leider konnte ich das für mich gar nicht akzeptieren.
    Das Problem war, dass die Testung auf Drängen meiner Mutter hin passierte (die sich, leidgeplagt, schon immer gefragt hatte, was mit mir nicht stimmte, warum ihre Erziehungsbemühungen keinerlei Erfolg hatten, usw.). Für sie war das mit dem ADS eine großartige Erkenntnis, ein Aha-Erlebnis und quasi ein "Schuldenerlass": Sie brauchte sich keine Vorwürfe mehr zu machen, sie hätte mit meiner Erziehung versagt.

    Aber für mich war das wie eine "Abstempelung", eine Etikettierung ("Siehst Du, da hast Dus! Hab ich Dir doch schon immer gesagt: Du bist nicht 'normal'!"), die ich so einfach nicht akzeptieren wollte.
    Dabei spielt natürlich mit, dass 1) meine Testung total unbefriedigend verlief, da ich das Gefühl hatte, ich bin hier nur ein medizinisches Versuchskaninchen, dem blöckeweise Fragebögen in die Hand gedrückt werden und an dem danach Medikamente ausprobiert werden können; (AD(H)S war damals 'Modediagnose' und mein Testergebnis war (teils über-)durchschnittlich, d.h. die Diagnose stützte sich 'lediglich' auf meine eigenen Beschreibungen und die meiner Mutter)
    und 2) die weitere Behandlung danach auch total unbefriedigend verlief. Gleich nach der Testung riet man mir, es mit Medikamenten zu versuchen (was ich ablehnte), oder wenigstens mit einer Verhaltenstherapie. Für eine ADS-spezifische Verhaltenstherapie wäre die Wartezeit ca. ein Jahr gewesen, also zog ich eine Verhaltenstherapie bei einem Nicht-ADS-Experten vor (Wartezeit nur wenige Monate). Brachte leider nichts, und die Sache geriet für mich in Vergessenheit.

    Bis ich in meinem neuen Studium trotz ausreichend Motivation wieder Probleme bekam. Bin jetzt 31 und hab mein Studium leider noch immer nicht fertig (auch wenn eigentlich nicht mehr viel fehlt)
    Das Gute daran ist allerdings, dass ich jetzt endlich gelernt habe, die Diagnose zu akzeptieren und mich dafür zu interessieren, "wie genau" ich ticke und was ich alles ändern muss. Jetzt kommt das Ganze "von innen heraus" und ist so akzeptabel für mich; das macht mir Hoffnung, dass ich mein Leben diesmal wirklich auf die Reihe kriegen werde.

    Was ich damit eigentlich sagen wollte:
    Das Wichtige ist nicht, WANN jemand die Diagnose bekommt, sondern WIE er damit UMGEHT. Man muss sie akzeptieren und darauf reagieren, wenn was daraus werden soll.
    Natürlich wäre auch mein Leben anders verlaufen, wenn schon als Kind festgestanden hätte, was mit mir los ist (damals "gabs das halt noch nicht"). Aber das ist jetzt vorbei, und man muss das Beste draus machen...

    Wünsche Dir und Deinem Sohn alles Gute auf Euerem weiteren Weg!

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ?

    Ich bin auf Grund von ADHS (ich wusste aber nichts davon) mit 24 Jahren im Studium mental zusammen gebrochen. Mich hat alles überfordert und ich hatte schwere Depressionen so das ich mich freiwillig hab in 2 Kliniken einweisen lassen.
    Dadurch das ich zwar viel ausprobiert hab, aber nichts gefunden habe was zu mir passt als Berufstätigkeit traue ich mir jetzt natürlich kaum noch was zu.
    Ich habe letztenendes jetzt 6 Jahre in den Sand gesetzt, in denen ich hätte eigenes Geld verdienen können.
    Stattdessen habe ich einen Spießrutenlauf hinter mir.
    Das ist bitter und tut weh, man wird von anderen als Taugenichts abgestempelt "Geh doch endlich mal arbeiten" usw.
    Meine Therapeutin hat mich zwar versucht zu trösten, davon kann man sich aber nix kaufen und erst recht nicht die verlorene Zeit wieder bekommen.
    Man fühlt sich, als ob man dafür bestraft wird das man krank ist.
    Also sei froh, das die das bei deinem Sohnemann mit 21 festgestellt haben denn - je später desto schlimmer.

    Was mich angeht, ich hoffe ich darf in ein paar Monaten endlich eine Rehamaßnahme anfangen und hoffe, eine Tätigkeit zu kriegen die zu mir passt.
    Denn, ich bin jetzt mal ehrlich, ich habe das Gefühl die ganze Zeit wieder mit einem Bein in der Klapsmühle zu stehen falls wieder was schief läuft.

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ?

    Die Diagnose war ähnlich wie bei dir. Fragen und Fragebögen. Und der Versuch mit einem Medikament. Das hat aber bei ihm sehr schnell geholfen. Schon nach wenigen Tagen konnte er von ständig schlafen und sich komplett zurück ziehen - wieder am Familienleben teilnehmen. (Er hat es sogar geschafft eine Halbzeit Fußball mit uns zu gucken ...45 Minuten am Stück !)

    Seine Situation war damals so schlimm, er war mega depressiv. Mir wäre ein Traubenzucker (Placebo) Recht gewesen, wenn der geholfen hätte.

    Im Moment nimmt er diese Medi's freiwillig, sogar dann, wenn die Wirkung von der Dosis vom Vortag weg ist. (will sagen: Er vergisst sie bisher nie, weil sie ihm helfen.)

    Ich habe ihn mal gefragt, wie es ihm mit der Diagnose und den Medikamenten geht. Er fühlt sich wohl mit der Unterstützung der Medikamente, hofft jetzt endlich mal auf Erfolgserlebnisse. (Die Diagnose hat ihm Situationen aus der Vergangenheit erklärt, die er sich selbst nicht erklären konnte.)

    Zusätzlich war er war in einem Erwachsenen-Coaching (12x), da lernte er, dass er nicht der einzige ADS'ler auf Erden ist. (Jetzt arbeitet er bewußt am "Nein"-Sagen)

    Ich würde ihm nie den Eindruck geben jetzt abgestempelt zu sein. Wir haben nach der Diagnose darüber gesprochen - und vergleichen es mit Menschen, die wegen einer Stoffwechselerkrankung (Diabetes oder so) Medikamente nehmen müssen. Die sind ja auch keine Mutanten.

    Zu Zeit passiert viel Gutes in seinem Leben. Ich freue mich für ihn über jede positive Erfahrung und wünsche mir, dass sie nachhaltig sein Selbstwertgefühl heben.

    Es wäre schön, wenn die Tabletten und das Coaching das "alte Problem" für immer gelöst hätten. ..... warten wir es ab.

    LG
    Bride

    P.S. manchmal denke ich, mein Sohn lebt einfach nur zur falschen Zeit. Unsere Gesellschaft ist mittlerweile so "uniform", da ist der Besondere gleich etwas Schlechtes. Statt das man seine Gabe für die Gemeinschaft nutzt, grenzt man ihn aus. Eigentlich ist das Verhalten der Gesellschaft nicht normal. .... nicht umgekehrt.


    P.P.S. als Mutter macht es mich einfach traurig, dass er so lange in dieser Gesellschaft Nackenschläge erleiden musste, dass es zu Depressionen, Versagensängsten und mangelndem Selbstvertrauen kommen musste.
    Geändert von Bride (30.09.2012 um 19:33 Uhr)

  4. #14
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ?

    Huhu,

    kann bitte jemand die Überschrift des Threads ändern in

    Vorteil, weil ADS schon mit 21 Jahren festgestellt wurde

    Hallo Bride

    was soll ich sagen, was andere hier noch nicht gesagt haben.....sieh nach vorne und unterstütze deinen Sohn mit viel Liebe und Verständnis. Alles andere, was WAR, kann dir/euch nur helfen, Dinge anders/besser zu machen als bisher. Punkt.

    Mehr gibbet hier nicht mehr zu sagen

    Alles Gute für euch.

    lg

    Heike

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ?

    Hallo Heike

    - von mir aus kann die Überschrift gerne geändert werden

    Ich hatte das ja als Frage in den Raum gestellt ..... und wie du schon schreibst sehr viele Statements zum nachdenken erhalten.

    Das Wissen, das jemand der erst mit 50 seine Diagnose bekommen hat, noch länger leiden musste, als mein Sohn - macht mich nicht glücklicher. Mir tut das für alle Betroffene sehr leid, weil sie in unserer Gesellschaft so falsch eingeschätzt werden.

    Ich bin ehrlich gesagt mittlerweile sehr froh, dass ich die Mutter - und nicht der Partner bin. Und das mein Sohn erst 21 ist - und nicht älter.

    Der Vater meiner Kinder ist der "ADS-Überträger" verweigert aber jegliche Tabletteneinnahme und Diagnose.

    Wir kennen uns seid mehr als 30 Jahren und sind seid 19 Jahren getrennt. - Wir sind die besten Freunde, und ich helfe ihm wo ich kann ...... (er mir übrigens auch) - aber ein Leben mit ihm (ohne Diagnose und Medikamente oder Therapie) - da wäre ich schon mehr als grauhaarig.

    LG
    Bride
    Geändert von Bride ( 3.10.2012 um 11:08 Uhr)

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ?

    Liebe Bride,

    Wenn ich mir vorstelle, dass meine Mutter sich solche Vorwürfe machen würde (von wegen optimaleren Start ins Leben geben)... ich könnte ihr nur sagen: "mach dir keine Sorgen, Mama!" Ich habe meine Diagnose (noch) nicht, stehe aber kurz vor dem ersten Termin einer adhs-Abklärung. Ich bin auch "schon" 24.

    Mein Leben wäre sicher anders verlaufen (was du über deinen Sohn sagst, kenne ich von mir bzw. von meiner Beziehung zu meiner Mutter auch) - aber wäre es besser gewesen? Hätte ich damals die Diagnose schon so verstanden, wie ich sie jetzt verstehen würde? Hätten andere sie verstanden?

    Sagen wir, ich kriege es schwarz auf weiss: ADHS. Es wird mir nicht in den Sinn kommen, mich deswegen an die Gesellschaft anpassen zu lassen, denn das ist mir ja vorher auch nicht in den Sinn gekommen (sonst bräuchte ich kein adhs zu haben). Vielleicht werde ich etwas für die Konzentration nehmen, damit ich doch noch irgendwie meinen Bachelor abschliessen kann. Und ein Coaching würde mir vielleicht auch gut tun, Alltagstraining sozusagen oder wenigstens Tips von Leuten, die sich in ADHSler hineinfühlen können.

    Aber Anpassen an die Gesellschaft? Für etwas bin ich ja so geboren worden, dass ich eben anders bin!! Ich WILL nicht so sein wie alle anderen.
    Vielleicht werde ich immer eine gewisse Einsamkeit verspüren, weil ich mich als anders als mein soziales Umfeld empfinde, Beziehungen anders wahrnehme, usw. Aber ich werde lernen können, damit umzugehen. Da wird mir die Diagnose helfen. Aber zu spät kommt sie sicher nicht, denn in allen Erfahrungen, die ich gemacht habe, sehe ich etwas Wertvolles, auch wenn sie traurig sind. Das Wertvolle kann sein: Empathie für Leute in ähnlichen Situation zu haben und ihnen dadurch helfen zu können.

    Egal, wann die Erleichterung oder die Erleuchtung kommt - ich glaube, man stirbt nicht glücklicher, wenn man neunzig glückliche Jahre verlebt hat, als wenn es nur deren zwei sind. Klingt hart, aber was ich eigentlich sagen will, ist: Wenn man das wahre Glück findet, dann ist alles andere vergessen.

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ?

    Übrigens haben es u.a. Mozart und Einstein ja auch zu etwas gebracht - und damals wurde garantiert noch kein adhs diagnostiziert!!

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ?

    Hallo jetztaber,

    jetztaber schreibt:
    Klingt hart, aber was ich eigentlich sagen will, ist: Wenn man das wahre Glück findet, dann ist alles andere vergessen.
    Das ist ein sehr schöner Punkt: wenn man es findet, das Glück. .... hier gibt es viele, die noch darauf warten. Mein Sohn auch .... Er lernt jetzt erstmal, dass es das Glück geben kann. Das es tatsächlich etwas anderes auf der Welt gibt als Niederschläge.


    Und mit Einstein und Mozart hast du absolut Recht ..... die durften aber auch "individuell" sein. Heute muss doch jeder uniform sein, angepasst.
    Ich schrieb es hier irgendwo: ich finde mein Sohn lebt nicht zur richtigen Zeit. Vielleicht hätte er sonst vor Einstein die Relativitätstherorie aufgestellt ....

    Liebe Grüße
    Bride

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.275

    AW: Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ?

    Hehe, ja, ich glaube, alle ADHSler leben so gesehen in der falschen Zeit. Oder eben in der richtigen Zeit, da wir, wenn wir aus der Reihe tanzen, ein viel grösseres Potenzial haben, etwas zu verändern...!

    Durften Mozart und Einstein wirklich individuell sein..? Ich weiss nicht... vielleicht wurden sie nicht als "krank" geshehn, aber darum gehts ja hier auch gar nicht...? Jedenfalls wurde Einstein ja auch aus der Schule geworfen, weil er zu schlechte Noten hatte. Und wenn ein Genie aus der Schule geworfen wird, stimmt doch etwas nicht...?

    Naja, egal.
    Das GLÜCK ist so eine Sache. (Es hat auch viele Facetten.)
    Ich muss selber auch noch lernen, dass es das gibt. Ich habe es zwar "erfahren", aber nur in einer Hinsicht, und auch dort fehlt noch VIIIIIIEEEEELLLLLL Vertrauen. Es ist nur so, dass ich es schade fände, das Glück eines Menschen an der Anzahl Lebensjahren zu messen, die man ohne es verbracht hat.

    Vielleicht habe ich einfach zu viele Fantasien. Aber es gibt so viele Menschen, die so viel Schreckliches erlebt haben und (wenigstens im Alter) gelassen darüberstehen. Warum also nicht auch wir alle?

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Nachteil weil ADS erst spät mit 21 festgestellt wurde ?

    Für mich sind mein Sohn (und sein Vater) schon immer eine Bereicherung und Ergänzung:

    Als mein Sohn gerade mal 8 war ist mir irgendwas am Kühler meines Autos kaputt gegangen, nachdem die Dampfwolken sich verzogen hatten, schauten wir beide unter die Motorhaube. .... Mein Sohn, der es nicht wissen konnte sagte sofort: Mama, da fehlt was. Und er hatte Recht. Eine Flansch (was auch immer das ist) war abgegangen.

    Ich verlasse mich heute noch auf die Intuition meines Ex-mannes. Und wenn es etwas zu planen oder aufzubauen gibt - bin ich ohne meinen Sohn hilflos.

    Leider gibt es so unbequeme Sachen, wie Konten - Schul- und Verkehrsregeln - Termine - Tarife - Verträge ...... die irgendwie überbewertet werden. - Aber dafür bin ich ja dann da. Für mich ist das ok. ..... Nur frage nicht, wie oft ich gesagt bekam, dass muss er doch allein können. (.... Wieso ? - ich kann ja auch nicht allein die Gartenhütte aufbauen ... )

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