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Diskutiere im Thema ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn? im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #51
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Liebes Muttertier,

    dein Sohn ist ein junger Mann von 23 Jahren - kurz und knapp gesagt meine ich: er muss die Chance bekommen zu lernen, dass er tatsächlich erwachsen ist ... ab in ein eigenes Büdchen, Klo und Wohnung selber putzen und selber zusehen, wo das tägliche Knäckebrot herkommt ...

    wie gesagt - ich kann deine Sorgen verstehen ... aber man kann nur Rad fahren lernen, wenn einem jemand beherzt die Stützräder abschraubt ;-)

    ihr müsst ja nicht im bösen auseinander gehen - also so lange warten, bis dir der Kragen richtig platzt und "der arme Junge" samt Koffer vor die Tür gesetzt wird ... stell ihn souverän vor vollendete Tatsachen, stell ihm ein Ultimatum - und wenn er es nicht ernst nimmt, dann notfalls doch das Dingen mit dem Koffer durchziehen ...

    ich denke, auch nur so hat er die Chance, eine starke Partnerin zu finden - bzw. eine zukünftige Partnerin hat die Chance, wirklich eine Partnerin zu werden, und nicht in die Mutterersatzrolle reinzuschliddern ...
    als ich 23 war, war mein Kind 5 - und ich kann dir nicht sagen wie die "Jungs" mir auf den Zeiger gingen, die leider noch nicht ihrem alter entsprechend halbwegs selbständig erzogen worden sind

    Gibt ihm die Chance - er wird es zunächst sicher nicht als solche wahr nehmen und sich vielleicht als verstoßenes Küken fühlen ... aber watt mutt datt mutt, oder?

    Ganz liebe Grüße!!
    habit

  2. #52
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Liebe Habit,

    vielen Dank für deine lieben Worte und fühl dich sehr, sehr herzlich umarmt von mir! Das macht mir Mut...

  3. #53
    hirnbeiß

    Gast

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Also. Mein Sohnemann, 16. Er macht keine Ausbildung, weil ihm 'die Ausbeuterei nicht gefällt'.
    Außerdem ist er der Meinung, daß man auch 'Harz4 lernen kann'.
    Er kümmert sich um nix, außer um seine Belange. Seine Mutter hat ihm gelehrt, seit frühester Kindheit,
    'daß man auch mal Egoist sein muß'.
    Jetzt macht er ein 'Soziales Jahr' und läßt mich sogar mit so leichten Dingen hängen, wie Dokumente zuschicken,
    oder einfach mal sagen, was er da an Geld bekommt. Ich weiß nicht, was ich an Unterhalt überweisen soll. Jetzt habe ich ohnehin schon wieder zuviel gezahlt
    und von dem zu viel gezahlten bekomme ich ja nix zurück.
    Jetzt überweise ich nichts mehr. Hab seinen Distriktchef angerufen und dem gesagt, er soll mir die Unterlagen zuschicken.
    ADHS hat der Bengel nicht. Das wurde getestet.
    Ich reg mich nicht mehr auf. Ich lass das gelassen an mich ran und kümmere mich gelassen um die Dinge.

    Die Jugend ist an die Jugend verschwendet, sach ich nur.

    LG --hirnbeiß--

  4. #54
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    habitbreaker schreibt:
    Liebes Muttertier,

    dein Sohn ist ein junger Mann von 23 Jahren - kurz und knapp gesagt meine ich: er muss die Chance bekommen zu lernen, dass er tatsächlich erwachsen ist ... ab in ein eigenes Büdchen, Klo und Wohnung selber putzen und selber zusehen, wo das tägliche Knäckebrot herkommt ...

    wie gesagt - ich kann deine Sorgen verstehen ... aber man kann nur Rad fahren lernen, wenn einem jemand beherzt die Stützräder abschraubt ;-)

    Ganz liebe Grüße!!
    habit

    Hallo ihr Lieben,

    vom Ansatz her bin ich dabei. Ausziehen und selbst lernen. ... Aber:

    In unserer Stadt sind Wohnungen unbezahlbar. Vermieter wollen Nachweise über Löhne und Arbeitsverträge - oder Bürgschaften der Eltern. (Oder Bankbürgschaften - die Bankbürgschaften sind wiederum vom Einkommen und den Arbeitsverträgen abhängig und vom guten Willen der Banken)

    Bei dem Talent meines Sohnes sein und anderer Leute Geld zu verplempern wäre ich ziemlich schnell ruiniert.

    In unserer Wohnung behalten - ihn aber "wie allein" leben zu lassen, würde bedeuten, dass wir binnen kürzester Zeit zugemüllt wären. Wir würde unseren Wohnbereich nicht mehr wieder finden....

    Die Waschmaschine würde (wenn überhaupt) nachts laufen - der E-Herd wäre immer eingeschaltet - in allen Ecken könnte ich Kippen finden, oder nicht gegessene Brote .....

    Habt ihr noch ein paar andere Ideen?
    Alles Liebe Bride

  5. #55
    hirnbeiß

    Gast

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    ...verkauf ihn an einen Zoo, als Faultier.

    LG --hirnbeiß--

  6. #56
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Liebe Bride,
    Bride schreibt:

    Habt ihr noch ein paar andere Ideen?
    Jawoll: WG! Kein Mensch muss, wenn er das erste Mal auf eigenen Füßen steht, direkt eine vollständig eigene Wohnung mit Fußbodenheizung und Rheumadecke haben ...

    die Schuldenkultur und Konsumjagerei erschrecken mich immer wieder - und ich bin ganz sicher mittlerweile, dass wir als Eltern vielleicht die ersten 10-12 Jahren Zeit haben/hatten die wichtigsten Grundbausteine auf dem Weg unserer Kinder zu pflastern ... mehr aber auch nicht ...

    danach kommt die Zeit des Gruppen- und Anpassungsdrucks - und hier fällt mir auch wieder die Metapher vom Mondfahrer und seinen Lieben ein ... du kannst nur unten stehen und hoffen, dass da oben alles gut geht ... runterkommen müssen sie wieder alleine ...

    mein Kind ist mit allem anderen als Massenkonsum groß geworden - es hat immer gesehen, dass Mama gearbeitet hat und hat es immer absolut zu schätzen gewusst, wenn ich mal ein paar Euro zustecken konnte - als zwischendurch bessere Zeiten waren und auch mal ein Markenpudding mitten im Monat drin war, hat es sogar erst nach Luft geschnappt "der ist doch sooo teuer?!" ...
    trotzdem gab des diesen Handy-haben-muss-Terror mit sehr sehr unangenehmen Begleiterscheinungen
    der Horror ging bis knapp Anfang 20 ...

    Natürlich habe ich mein Kind am Anfang etwas aufgefangen! Als aber klar war, dass es den Ernst der Lage bez. längerfristiger Folgen (Finanzen ...) nicht begriffen hat, habe ich in mich hineingeheult und aus mir heraus hart gesprochen ... "selber ausbaden .... blabla ... wenn du Pech hast, Erzwingungshaft ... blabla ... ich nicht mehr! blabla" ...
    zum Glück wusste mein Kind, dass es kein leeres blabla war ...

    ich habe mein Kind aber in der Zeit auch nicht beneidet! In den 80ern gab es ja auch schon Markenterror, aber der bezog sich schlimmstenfalls auf 1malige Ausgaben für eine Vanilla-Hoste oder so (*hüstel) ... als mir klar wurde, was es mit der Handyschuldenfalle auf sich hat dachte ich, unter mir tut sich die Hölle auf

    Und ich glaube, je schlimmer diese komischen Einstellungsmuster werden (HarzIV-lernen ... *prrruarrrschüttel), um so mehr müssen wir als Eltern und auch Großeltern die Bremse ziehen ...

    als mein Kind klein war las ich einen Spruch (bestimmt aus Afrika oder so ...): "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein einzelnes Kind zu erziehen"

    das ist glaube ich ein Kasus Knacktus - immer mehr äußerer Druck und immer mehr allein gelassen mit dem Schlamassel ... himmelnocheins ... ich schreib mich gerade in Rage

    Also nochmal zu Bride: eine WG ist eine prima Sache ... wenn Gleichaltrige einen jungen Erwachsenen innerhalb einer WG "glattschleifen", hat das eine ganz andere Wirkung ...

    und wenn das gar nicht funktioniert, gibt es notfalls die Jugendhilfe - Stichworte sind 'Betreutes Wohnen", Wohnhilfen für Junge Erwachsene ... äh ... warte mal ... ah, hier hab' ich's: kuck mal nach SGB VIII § 41 (Hilfe für junge Volljährige), SGB XII §§ 67-69 (Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten), Ambulant Betreutes Wohnen irgendwie mit SGB XII, Kapitel 10 § 75, Sozialpädagogisch Betreutes Wohnen, Fachleistungsstunden ... SGB VIII § 41
    Hilfe für junge Volljährige, Nachbetreuung ...

    Liebe Grüße und viel Glück und Kraft!!
    Habit

  7. #57
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Die Stimmung die Hirnbeiss da mit dem Spruch herauslässt kenne ich von meinen Eltern mit mir, von mir mit meinen Kindern.

    Ich glaube es ist egal ob AHDS oder Stino Kind....lernen müssen wir alle.

    Prokrastination ist auch für manche so ein Problem, Ängste vor dem Erwachsenwerden, unbewusstes Einfordern elterlicher Hilfe....
    und ja, die Pubertät hält umso länger, je weniger man selbst Verantwortung übernehmen muss.


    Ich gestehe, mein ADS hat verhindert, das ich "vernünftig" gelernt habe.
    Das Bewusstsein von Zwängen hat mich eher in die "Scheissegal" Haltung oder Depressionen getrieben als mich verantwortungsbewusst zu machen.

    Verstanden habe ich meine Zwickmühle, aber die wahre Motivation "Überleben" hat nicht ausgereicht, selbst zu handeln.
    Irgendwie findet man immer Wege - und sei es die Miete solange nicht zu bezahlen, weil man ja was essen muss, bis die Kündigung kommt, bzw. man sich von Nachbarn einen Elektroofen ausleiht, weil man kein Geld für Heizöl hat, bis dann auch irgendwann der Strom abgestellt wird.

    Und dann landet man wieder bei den Verwandten oder im Obdachlosenverein.

    Ich habe als junge Erwachsene die Kurve nur halbwegs bekommen, indem ich -da ich das Vertrauen meiner Familie hatte- an der Hand meiner Eltern all die wichtigen Amtstermine gemacht habe und sie nicht meinem "Jaja, ich mach das schon noch" vertraut haben.
    Sie haben mich an die kurze Leine genommen, und erst nach und nach länger gelassen.
    Das hat zwar teilweise geholfen aber erst jetzt, zwanzig Jahre später gehe ich dem Problem auf den Grund.(ADS-etc)

    Ob Ihr eure Kids nun in eine WG (Habe habits Text erst gelesen als ich den hier abschickte- find ich auch eine gute Idee, falls die betreuten Massnahmen nich für euer eigenes Seelenheil besser erescheinen!) steckt oder ihnen Verantwortung in Eurem Alltag gebt....Konsequenzen dürfen nicht "ich mach das für dich" sondern "dann gibts kein Geld für nix" "Du machst das alleine" "du kannst uns beweisen, das wir dir vertrauen können"...und vor allem:"Du musst uns vertrauen und auch mitarbeiten, das wir herausfinden wie der Weg in die Selbständigkeit am besten für dich zu schaffen ist"

    Das müsst Ihr Eltern grosser und kleiner Kinder Euch klarmachen. (Mach ich selbst jeden Tag, Liebe ersetzt nicht das Einfordern von Selbstverantwortung)

    Wenn Eure Kinder andere schwerwiegende Probleme an den Tag legen und Euch auffällt, das es eher depressive Verstimmungen oder sogar Drogenprobleme sein könnten, dann handelt. Zwingt sie zum Arzt, zur Therapie.
    Wartet nicht.

    Wenn meine Eltern nicht Angst gehabt hätten, sie könnten was in der Erziehung falsch gmacht haben, sondern einfach eingesehen hätten, das meine Probleme nicht Ihre Probleme allein sind, dann wäre ich schon VIEL FRÜHER zu einem Arzt gegangen.

    Denkt nicht, ihr müsstet das allein schaffen oder Euer Kind ändert sich über Nacht.

    Selbstfindung und Verantwortung sind Worte die Aktivität und Mitarbeit erfodern, kein Betüdeln, kein duldendes Entschuldigen oder Hinnehmen von Scheissegallaune.

    Klar, .....Liebe und Vertauen und Verständnis sind wichtig, aber das widerspricht sich NICHT!

    Lasst sie nicht alleine, nur weil sie so tun als ob sie das wollten.

  8. #58
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    @hirnbeiß ... wenn du irgendwann die Chance hattest, ihm einen richtigen Weg vorzuleben, dann taucht das irgendwann wieder auf - da bin ich sicher! 16 ist ein scheiß Alter (muss man mal so sagen) ... früher schon und heute noch mehr ... Bausstelle im Hirn und überhaupt ...

    wichtig dass du ihm zeigst, dass du dich nicht verarschen lässt (muss man auch einfach mal ohne Sternchen schreiben ... *hrmpf) - den Kindern sagen: ich kann dir nur helfen, wenn du dir helfen lässt und wenn du selber mal laufen lernen willst ...

    mein Dad hat mich wie der stete Tropfen an mein inneres Antennchen erinnert ... wenn du die Gelegenheit hast, reg deinen Jungen an, sich eine eigene Meinung zu bilden ... was bedeutet überhaupt "Egoismus"? Was wirklich oft fehlt, ist m.M. nach der gesunde Egoismus - man muss gut zu sich sein, auch gut zu anderen - aber nur gut zu anderen und selber vor die Hunde gehen, iss Kappes ... nur an sich denken und andere vor die Hunde gehen lassen, iss auch Kappess ...

    Versuch deinem Jungen zu vertrauen! Wenn er so bekloppt durch die Mutter hirngewaschen wurde ist es ja auch ein hartes Brot, für die Wahrheit, auch wenn sie noch so wahr ist, irgendwann mal gegen die Mutter Stellung zu beziehen ...
    wünsche dir auch viel Kraft!
    Liebe Grüße,
    habit
    Geändert von habitbreaker (16.11.2012 um 18:47 Uhr)

  9. #59
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    stargazer schreibt:
    Liebe ersetzt nicht das Einfordern von Selbstverantwortung.
    *schmunzel

    mein Kind hat regelmäßig zu hören bekommen:"In meinem Muttervertrag steht nicht, dass ich immer nett sein muss! Da steht drin, dass ich dir die richtigen Dinge für's Leben mitgeben soll (nach bestem Wissen und Gewissen blabla) ... kann sein, dass du das dann blöd findest, oder sehr blöd, oder richtig sehr viel blöd ... aber Vertrag ist Vertrag ..."

    das fand mein Kind früher wirklich außerordentlich sehr viel blöd ... heute schmunzelt es und sagt:"Hatte ich ein Glück - bevor es die im Fernsehen gab, hatte ich die Supernanny zu Hause ..." ...

    ich kann mir nicht helfen, aber ich glaube, immer wenn mein Kind das sagt, schwingt so ein kleiiiiiiin Bisschen Ironie mit ... ;-)

  10. #60
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Wohngemeinschaft ist eine gute Idee!
    Ich bin auch sicher, dass mein Sohn sich in einer WG, die nicht die Familie ist, vorbildlich an alle Regeln halten würde. Ich hab ihm heute gesagt, dass er sich einen Job suchen muss, bei dem er so viel verdient, dass er sich seinen Lebensunterhalt selbst verdienen kann. Er war kleinlaut, hat aber nicht protestiert. Wie und wann und ob er das überhaupt in Angriff nimmt - ich weiß es nicht.
    Mein Mann und ich haben ihn seit der Diagnosestellung an die Hand genommen und ihn immer wieder geschubst, wenn er drohte in Lethargie zu versinken. Wenn ich jetzt keinen Druck mache, dann wohnt er mit 30 noch bei uns und jobbt für ein Taschengeld.
    Aber in erster Linie mache ich das jetzt für mich, weil ich sonst kaputt gehe.

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