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Diskutiere im Thema ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn? im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Hallo Bride,

    was du so schreibst, kommt mir alles ziemlich bekannt vor.
    Wir haben auch immer geschaut, dass das Konto wieder aufgefüllt wurde. Es wurde durch unsinnige Verträge, komische Abos im Internet und ständiges Sponsoring der (jetzt zum Glück EX-)Freundin ("braucht doch auch ein Handy, braucht Schulsachen, was zum Anziehen...") arg überstrapaziert.
    Aber auch durch seine "Kaufsucht". Alles neue war spannend und wenn er nicht gut drauf bzw. aufgeregt war, wurde gekauft was ging. Vor allem X-Box Spiele, Filme oder irgendeinen (in unseren Augen) völlig unnötigen Kram.
    Unser Sohn wollte schon damals nicht, das man auf sein Konto guckt. Es ließ sich aber nicht immer vermeiden, nachzusehen wo es hakt. Weil ich aber immer wieder Einsicht forderte, entwickelte er eine Phobie vor dem Kontoauszugsdrucker. Er konnte nur noch zitternd und völlig verängstigt einen Auszug ziehen, vor lauter Angst, dass nichts mehr drauf ist.
    Nachdem er nun in Behandlung ist, kümmert er sich wieder selber. Abos wurden mit uns gemeinsam gekündigt sowie unnötige Handyverträge und letzteres auf günstige Anbieter mit all-inklusiv-Angeboten umgestellt. Da hatte er vorher auch nie einen Überblick.
    Jetzt kommt er selber, wenn's mal wieder eng wird. Da er eine zeitlang mit dem Auto zur Arbeit fahren musste, haben wir dann auch mal das Benzin übernommen.
    War für mich auch schwierig, da loszulassen. Aber es funktioniert seit er Medis bekommt immer besser.
    Ich schätze mal, dass dein Sohn - obwohl 21 - längst nicht wie ein "normaler" 21jähriger ist. Das les ich auch aus dem Teil heraus, wo du erzählst, dass er dich anruft um zu berichten. So ähnlich ist mein Sohn auch. Er ist trotz seiner 25 in machen Situationen höchstens "gefühlte" 15 (sagt er selber auch).

    Wenn er jetzt erst angefangen hat, Medis zu nehmen, lass ihm Zeit. Das wird dann schon. Wichtig wäre auch eine Therapie in irgendeiner Form. Wir dachten zuerst auch, dass es ohne geht, aber mein Sohn wird voraussichtlich im Herbst nun doch eine Gesprächstherapie beginnen.

    Ach ja, mit den Medis verschwindet tagsüber oft das Hungergefühl. Das ist bei uns auch so. Es gibt dann eben Abends ein größeres Essen.

    Ich wünsch dir viel Kraft
    LG

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    @ Hi daspony, danke für deine Antwort. Ich werde versuchen so geduldig wie möglich zu sein (wie eigentlich schon immer ). Es ist so wahnsinnig anstrengend und macht mich unglücklich. - Welche Medis nimmt dein Sohn? Meiner nimmt zur Zeit Elontril.


    Diese fatale und völlig falsch empfundene "Freiheit", die er mit der Volljährigkeit erhalten hat, ist eine große Belastung.

    Er nimmt im Moment an einem Coaching teil, da hat er zumindest erkannt, dass er nicht allein ist mit ADS. Und, dass die anderen ADS'ler auch sehr schlecht "NEIN"-Sagen können. - Leider ist das Coaching bald vorbei. Und ich weiß nicht, ob da wirklich etwas hängen bleibt.

    Wir haben eine Absprache, nämlich, dass er vor jedem Kauf oder Vertragsabschluss dem Anbieter sagt, dass er das in Ruhe überdenken muss und morgen wieder kommt. - In der Hoffnung mein Sohn wendet sich an mich (oder einen anderen Menschen, dem er vertraut), bevor er unterschreibt.

    Leider ist aber die Freude über den Neuerwerb so groß, dass er diese Reihenfolge meistens vergisst. Und dann getraut er sich nicht mit mir darüber zu sprechen, weil er denkt er hätte etwas falsch gemacht. Mit dem Erfolg, dass die Bombe erst hoch geht, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist und wir in keinem Fall mehr widersprechen können.

    LG

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Mein Sohn bekommt seit Anfang des Jahres Medikinet adult und seit kurzem noch Venlafaxin wegen seiner Ängste und depressiven Zustände. Das funktioniert recht gut.

    Die Idee mit dem nochmaligen Überlegen vor einem Kauf finde ich recht gut. Werde das meinem Sohn auch mal nahelegen. Er hat sich ja im Großen und Ganzen hat sich inzwischen ganz gut im Griff, aber manchmal ist halt doch der Drang da, unbedingt was Neues zu kaufen.

    LG

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Vorweg, Sorry, irgendwie klappt bei meinem Browser das Umblättern derzeit nicht mehr so gut....Ich lasse den Beitrag trotzdem mal so stehen, auch wenn Eure Tips in den letzten Beiträgen so toll praktisch wurden, möchte ich meine Zeilen zu den ersten Postings so stehen lassen.
    Vielleicht hilft es ja nochmal wem.

    ------------------

    Gebt Liebe und Verständnis, helft auch im Notfall, aber fordert Eigenverantwortlichkeit ein.

    Wenn ich mal was verbockt hatte, hab ich schon meine Mutter gefragt, aber, wenn sie Nein gesagt hätte, hätte ich sicher auch mit ihrer Hilfe nach anderen Möglichkeiten gesucht.
    Wichtig war mir eigentlich immer, das ich mit ihr reden kann, das ich zugeben durfte, das ich Mist gemacht hab.

    Trotzdem: Gerade als Eltern ist die Gefahr gross, bei ADHS bedingten sekundären Symptomen (Verhalten, Finanzen, etc) nicht hilfreiches und selbstschädigendes Verhalten zu entwicklen, auch wenn es in guter Absicht geschieht. (Verantwortung für Dinge übernehmen, weil man denkt, man hätte dem Kind/jungen Erwachsenen etwas nicht beigebracht und müsste daum auch Schuld haben, Entwickeln von Selbstvorwürfen, usw. usf., edit: Es gibt ja auch besorgte Eltern, nicht nur diejenigen die ADHS als Ausrede fürs Faulsein abtun...)

    Umso schwieriger, wenn die Kids volljährig sind.

    Ich kenne es ja als Tochter einer unglaublich hilfsbereiten Mutter, die sich mit Schuldvorwürfen und Selbstzweifeln zermürbt hat, weil niemand gecheckt hat, das ich ADS habe.
    Jetzt kenne ich es bei mir selbst als Mutter eines noch Grundschulkindes. (Lerne grad innerlich "Nein-ich bin keine schlechte Mutter/Erzieherin" zu "chanten", wenn mir mal wieder Ärzte und Lehrer was anderes erzählen wollen...)

    Die Umsetzung von Hilfe zur Selbsthilfe ist schwierig, aber am effektivsten, wenn sie in dem Bewusstsein stattfindet, das wirklich jeder irgendwann für sich selbst verantwortlich sein muss und -klar- nicht von jetzt auf gleich, aber mit therapeutischer Hilfe eventuell, gemeinsam und vertrauensvoll.
    Geändert von stargazer (25.08.2012 um 14:33 Uhr)

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Hi Stargazer,

    stargazer schreibt:
    Gebt Liebe und Verständnis, helft auch im Notfall, aber fordert Eigenverantwortlichkeit ein..
    Das ist mein größtes Ziel. Er soll doch mal allein glücklich sein. Es ist für mich manchmal nicht einfach, weil ich meinem Sohn am Liebsten auf den Hinterkopf schlagen würde, damit der Groschen fällt. (natürlich bildlich gesprochen)

    stargazer schreibt:
    Ich kenne es ja als Tochter einer unglaublich hilfsbereiten Mutter, die sich mit Schuldvorwürfen und Selbstzweifeln zermürbt hat, weil niemand gecheckt hat, das ich ADS habe.
    Ich ärgere mich auch, seit seiner Geburt erzähle ich jedem - begonnen vom Kinderarzt bis hin zur Gesprächstherapie - dass mein Kind anders ist. Und das es ihm dabei nicht gut geht, weil ihn die halbe Welt für einen verantwortungslosen, faulen Parasit hält. Und immer wurde ich damit vertröstet, dass ist ja mein erstes Kind (ich habe nämlich keine Ahnung) und das "verwächst" sich.

    Ich habe meinen Sohn immer mehr oder weniger verstanden und ihn unterstützt wo ich nur konnte. (Nicht die Dinge für ihn übernommen, sondern versucht ihn anzuleiten selbst weiter zu kommen. Das geht nur eben nicht immer.)

    Vor allem die "gutgemeinten Ratschläge" von außen:
    Nehmen Sie ihn von der Schule, der ist faul, der will nicht lernen. - Schmeiß' ihn raus, der ist doch nur zu faul endlich allein zu leben. - Der nimmt dich aus - usw, waren schlimm.
    Und meine Antwort an diese Zweifler: "Versteht es doch, der kann es einfach nicht." war niemals überzeugend.

    stargazer schreibt:
    Die Umsetzung von Hilfe zur Selbsthilfe ist schwierig, aber am effektivsten, wenn sie in dem Bewusstsein stattfindet, das wirklich jeder irgendwann für sich selbst verantwortlich sein muss und -klar- nicht von jetzt auf gleich, aber mit therapeutischer Hilfe eventuell, gemeinsam und vertrauensvoll...
    Wir arbeiten dran. Wie könnte denn eine weitere therapeutische Hilfe aussehen? (Er macht z.Zt. einen Coaching-Kurs, der bald vorbei ist. Mit der Therapeutin wollen wir demnächst mal sprechen, was man künftig tun kann.)
    Geändert von Bride (26.08.2012 um 17:49 Uhr)

  6. #16
    hirnbeiß

    Gast

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Eine weitere therapeutische Maßnahme könnte eine Selbsthilfegruppe bieten,
    oder auch eine weiterführende Therapie. Ich selbst bin in einer Gruppentherapie
    mit Option für Einzelstunden. Das hilft mir sehr.

    LG --hirnbeiß--

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Bride,..mein Kind ist ja noch klein, aber wie Du schreibst bist du dir zumindest sicher, was du tust.

    Das muss ich einfach mal loben, weil sonst tuts ja keiner. (Und die Sprüche die du erwähnst....argh...genau das hatte ich im Hinterkopf - gut das ihr Euch da abgrenzen konntet, egal wie viel Nerv es kostet.)


    Ich bin mir sicher: Es wird besser. Es wird besser!

    Ich hoffe ihr bekommt noch viele Tips von den Eltern Erwachsener oder jungen Betroffenen selbst und behaltet Eure Zuversicht und Liebe.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Hallo Stargazer,

    wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, bist du selbst betroffen und hast ein betroffenes Kind.
    Mir gefallen deine posts sehr gut!

    Ich habe Folgendes (ähnlich) im Nachbarthread gepostet:

    Eigentlich wollte unser Sohn(23, zu Hause lebend) die Hälfte zum Studiengeld (€420,00 monatlich) beitragen, aber er schafft es einfach nicht sich einen Job zu suchen. Was soll ich machen? Ihm die Pistole auf die Brust setzen und sagen "Wenn du nicht wenigstens ein paar Stunden arbeiten gehst, dann musst du das Studium abbrechen!" oder in den sauren Apfel beißen und die kompletten Gebühren bezahlen und zusehen, wie er immer noch genug Zeit hat nächtelang durch die Clubs zu ziehen und Klausuren entweder nicht mitzuschreiben oder durchzufallen? Die Frage hört sich ein wenig provokant an, aber ich meine das wirklich ernst: WAS SOLL ICH NOCHTUN?

    Hast du einen Rat für mich?

    LG, Muttertier

  9. #19
    hirnbeiß

    Gast

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Ich bin zwar nicht gefragt, kann aber etwas dazu beitragen.
    Du solltest deinem Sohn die Studiengebühren zahlen und dazu noch genügend Taschengeld
    für seine Clubbesuche. Dann hast du sicherlich auch noch die Möglichkeit seine Klausuren vorzubereiten.
    Kaffee und Frühstück an sein Bettchen bringen und Aspirin nicht vergessen.
    Du kannst ja noch andere Dinge erledigen, die ihn vor allzu großer Verantwortung erschüttern.
    Er ist erst 23, also noch ein Kind. Behandle ihn auch so. Du bist ja schließlich das Muttert....ähhh, seine Mutter.

    Ok?

    Also. Wenn du exakt das Gegenteil machst, was da oben steht, dann kannst du nur gewinnen.
    Und dein Sohn natürlich auch.
    Wenn du das machst, was da oben steht, dann wirst du verlieren.
    Und dein Sohn natürlich auch.

    LG --hirnbeiß--

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: ADHS, wie helfe ich meinem erwachsenen Sohn?

    Autsch. Aber Hirnbeiss hat Recht, mit dem grösstmöglichen Verständnis für die Situation, das kleinstmögliche tun.

    Wenn der Mist baden geht, weil einem der Ernst der Lage nicht bewusst ist, bzw. man wegen Kleinigkeiten schon hinschmeisst und das Ganze ignoriert, dann wird nichts besser.
    (Weiss ich aus Erfahrung)

    Disziplin, Verantwortlichkeit und zumindest das Mitwirken an den Strukturen erwarten, die ihr den "jungen Erwachsenen" ja meistens vorgebt....

    Ich gebe zu, Hirnbeiss hat mich grad an meinen Vater erinnert, der mir nur zu gern Daumenschrauben angelegt hätte, als ich in der Ausbildung war, damit ich mehr zuhause bleibe und lerne.

    Aber ich glaube, Disziplin zu fordern ist genau das was alle in den Ninja Filmen immer so toll finden, und beeindruckt sind von der Härte der weisen Lehrer, auch wenn die "Lehrjahre" im Film meist nur drei Minuten dauern.....die Lektion die den Helden dort ja letztlich zum Glück zwingt, wird immerhin gelernt.

    Ich weiss, mir wird das auch schwer fallen, und ich bin ganz bestimmt im Herzen butterweich, aber ich weiss genau wie verdammt wichtig das ist. Klar kann man Schwächen entschuldigen, und man kann auch herausfinden, das das Kind vielleicht das falsche Ziel in Angriff genommen hat, Verständnis und Fürsorge ist für die elterliche Supervision ja immer noch zugelassen, aber nicht die praktische Arbeit, die müssen sie selbst machen - ich finde Unterstützung ist erlaubt, aber sie sollte nicht so weit gehen, das Absprachen einfach so missachtet werden.

    Wenn man diese Gratwanderung hinbekommt, ...tja, wie auch immer....dann weiss das Kind hoffentlich immer noch, das man es liebt.

    Schwieriges Thema auch für mich.
    Der Kurs scheint Euch ja nicht geholfen zu haben, wenn ich die Situation richtig verstanden habe?

    Da hilft nur Tacheles reden, Ziele definieren, Frist setzen und hart bleiben.

    Im Forum liest man von den Studenten sehr oft, das es mit dem entsprechenden "zeitlichen Druck" z.B. funktioniert.
    Vielleicht helfen bei Euch zeitlich kleiner definierte Etappenziele um in einem Monat genügend "Druck" aufzubauen?



    Sorry, heut abend bin ich schon nicht mehr so sortiert, aber vielleicht kannst du etwas mit Hirnbeiss Aussage und meinem Gedankenwirrwarr dazu anfangen...
    Alles Jute, wie gehabt.. :-) Ihr schafft das!

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