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Diskutiere im Thema Am Ende, was noch tun.. im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 20

    Am Ende, was noch tun..

    Hallo an alle.
    ich schreibe euch weil ich auf Tipps hoffe. Wie ich in der Vorstellung schon schrieb ist mein Partner von ADHS betroffen. Er ist auch in ärztlicher Behandlung und bekommt jetzt erstmal Trevilor.Später soll noch Metylphenditat dazukommen. Ausserdem finden 14-tätig Sitzungen bei dem Arzt statt bei dem es darum geht, das er durch Übungen und Gespräche sein Verhalten oder zumindest die Agressionen in Griff kriegen soll.
    Alles soweit ok aber ich für mich habe das Gefühl keine Energie mehr zu haben. Alles was ich sage fasst er als Beleidigung auf, sagt dann das er ja krank wäre und ich Rücksicht nehmen müsste. Ja tu ich auch aber ist es wirklich so schlimm ihn mal zu bitten mich in Arm zu nehmen? Selbst da fühlt er sich schon bevormundet. Bin ich mal krank ruft er mit seinen 40 Jahren bei mama an und beschwert sich über mich, ich hätte nicht gekocht und ähnliches, also macht Mama für ihn. Ausserdem wird er sehr agressiv, stosst , schlägt schubst, wird verbal beleidigend, als Auslöser kann Angst vor irgendeinem Termin ausreichen.
    Ich weiss manchmal gar nicht was ich noch machen soll.. Ja ich liebe ihn will ihm helfen aber ich kann das nicht mehr. Ständig die Flucht zu Mama wenn ich nicht alles für ihn tue, die körperliche Gewalt wenn er Angst vor irgendwas hat.
    Okay ich habe wirklich nicht immer Verständnis aber ich bin doch auch Partnerin und keine Therapeutin.
    Könnt ihr mir helfen? welches Verhalten ist richtig oder ist es doch besser sich zu trennen.Aber ich will ihn auch nicht aufgeben weil grad in den Phasen ist er wirklich wie ein trotziges dreijähriges Kind. Und da tut er mir ja auch leid..
    Aber was kann ich ändern?
    Lg

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: Am Ende, was noch tun..

    Hallo Lindi,

    ersteinmal Willkommen hier im Forum, und danke für Deinen offenen Beitrag. Ich selbst stecke immer in 2 Rollen. Einmal bin ich selbst betroffen (ADHS) und zum anderen habe ich einen Partner mit ÂDS. Wir sind uns sehr sehr ähnlich, sowohl in unserem Fehlverhalten, wie auch in unseren Bedürfnissen. Ich kann also beide Seiten nachvollziehen. Was mir als erstes bei Deinem Beitrag in den Kopf kam waren Fragen, wie z.b. kommuniziert ihr auf Augenhöhe? Kennt ihr die Kommunikationsregeln? Sprecht ihr in der "Ich nehme wahr, dass...." Version oder in der Vorwurfsvollen "Du hast mal wieder...."??? Ich selbst muss immer wieder feststellen, das Grenzen in einer Beziehung wichtig sind. Grenzen kennen, Grenzen wahrnehmen (eigene und die des Partners) und vor allem Grenzen einhalten. Eine Grenze wäre zum Beispiel, das er Dich körperlich nicht angreifen darf, denn das geht mal gar nicht!! Das hat nicht nur mit Gewalt, sondern mit Respekt zu tun. Und mir macht es den Anschein, das ihr dieses voreinander verloren habt. Jeder weiß, wie er in die Kerbe des anderen reinhauen kann/provozieren/verletzen, und erwartet dann noch Verständnis. So funktioniert meiner Meinung nach Liebe nicht.
    Jede Bitte und Forderung ist die reinste Qual für viele ADS(H)S`ler, und sie reagieren, vermutlich um ihre Grenzen zu wahren und Freiheit/Selbstbestimmung zu behalten, genau mit dem Gegenteil, was für Dich evtl wie Trotzigkeit rüberkommt. Bei meinem Partner habe ich gelernt, und tue es tagtäglich aufs neue, das ich nix von ihm fordern sollte, denn alles, was ich mir wünsche bekomme ich automatisch ohne Forderungen. Stell Dir vor, jemand kommt Dir körperlich zu Nahe, und Du magst die Nähe nicht. Dann machst Du natürlich einen Schritt zurück, als auf diese Person zu. Und wenn diese Person wieder näher kommt, machst Du genau das selbe, bis Du irgendwann die Flucht ergreifst. Steht diese Person aber einfach nur da, weckt sie vielleicht Deine Aufmerksamkeit, und Du gehst mal "etwas näher dran", um sie zu beschnuppern. Ist vielleicht ein etwas irrsinniges Beispiel, verdeutlicht aber die Botschaft: Fordere nix ein, denn alles was Du von Deinem Partner bekommst ist ein Geschenk. Und Geschenke fordert man nicht ein. Und wenn es nur ganz wenig ist, was er Dir zur Zeit geben kann, so ist es doch alles, was er momentan hat, und das ist sehr viel. Versuche die Situation erstmal zu entschärfen, indem Du erstens seine "Macken" (nicht die Gewalt!!!!) akzeptierst, Dich vor allem um Dich kümmerst und um Dich sorgst, damit es Dir gut geht, und dann durch überlegte, nicht fordende Kommunikation ihn versuchst zu erreichen. Zu dem Thema Gewalt muss ich sagen, das dies absolut und überhaupt nicht zu entschuldigen ist, und das das unbedingt sofort aufhören muss. Dies solltest Du ihm richtig bestimmt klar machen, das dies Deine Grenze deutlich überschreitet, und Dich verletzt, und schonmal gar nicht zu dem führt, was er damit vermeintlich erreichen will. Biete Dich als offene Gesprächspartnerin an, und versucht wertschätzend miteinander umzugehen.

    Das ist lediglich meine Auffassung, und muss natürlich nicht auf Dich oder andere zutreffen. Diese Punkte sind in unserer Beziehung absolut wichtig, und ich vermute mal, das dies insbesondere in "ADHS - Beziehungen" so ist.

    Ich hoffe, das ich Dir ein klein wenig helfen konnte. Also pass auf Dich auf, und sorge gut für Dich!

    allerliebst, Sally

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Am Ende, was noch tun..

    Hallo ,
    lieben Dank dir für deine Antwort. Ich habe viel über ADHS gelesen und die Kommunikationsregeln sind über seinen behandelten Therapeuten festgelegt worden.
    Und ob ich den Respekt verloren habe, nein glaube ich nicht. Aber wahrscheinlich ist es subjektiv schwer zu beurteilen. Fakt ist einfach das er allen gegenüber sehr verletzend war und ist, also seinen Eltern ehemaligen chefs und so. Die Arbeitsstellen hat er verloren und unsere Beziehung geht kaputt. Nur seine Eltern haben ihn immer verteidigt egal was war und vielleicht fällt es ihm deswegen so schwer Konsequenzen auszuhalten

    Das Gewalt nicht geht hat er klar von mir zu hören bekommen, vom behandelten Arzt genauso. Der tipp vom Arzt war ich solle in dem Moment zurückschlagen aber genau das kann ich nicht. Ich meine wir sind doch keine Kinder die sich prügeln.. Hab ich auch so gesagt...
    Hm mir ist klar das ich nicht verlangen kann, aber andersrum kann ich dann auch nicht sagen, du nimm mich bitte mal in arm mir gehts grad richtig mies?( ist jetzt ein beispiel, ist das wirklich schon so schlimm? ). Denn eigentlich hat er von selber drum gebeten das ich ihm klar sage was ich mir wünsche
    Ich lasse ihn ja dann auch wenn er nicht mag aber für mich ist es schwer weil er dann wirklich seine Mutter anruft und ihr erzählt wie dumm ich bin,
    Eigentlich ist auch mit dem Therapeuten abgeklärt das er nicht schlägt etc... und eben mal seine Mutter aus dem Spiel lässt, also Kontakt ja aber eben mit mir im Gespräch bleibt.
    Wenn er gehen möchte lass ich ihn gehen, merkt er aber das ich ihn nicht anbettele und anflehe sondern das ich ihm sage, gut du willst es , mach das was dir gut tut , rastet er aus und bleibt. Aber bleiben will er ja auch nicht.
    Fakt ist das dies für beide nicht gesund ist, für ihn genausowenig aber wie kann ich genau das ihm verdeutlichen?
    lg

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: Am Ende, was noch tun..

    hallöchen,

    ich kenne euch beide natürlich nicht, kenne es von meinem freund aber auch das er sehr sprunghaft ist. er sagt etwas und widerspricht sich selbst durch sein verhalten.

    so wie du es in deinem 2. beitrag nochmal schilderst....hmmm also ich würde mich sofort trennen, bzw räumlich und ne pause haben wollen. vielleicht merkt er erst dann, was dir wichtig war, und was er an dir hat.

    du schreibst du liebst ihn. was genau macht seine liebe (jetzt aktuell, nicht von früher)denn aus? was gibt er dir, was du dir selbst evtl nicht geben kannst?? oder ist es vielleicht auch nur so, das du ihn ausgerechnet jetzt nicht fallen lassen willst, und glaubst, dann wird es wieder wie früher??

    lg, und alles gute für dich!

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Am Ende, was noch tun..

    Ich habe Angst ihn hängen zu lassen. An guten Tagen kann er so lieb und zärtlich sein und dann von jetzt auf nachher ändert es sich so rasant und ist erst mal nicht nachvollziehbar.
    Ich glaube für ihn ist es genauso schlimm aber auffallend ist das es für ihn nur schwarz oder weiss, gut oder böse gibt und nichts dazwischen.Ich liebe ihn weil ich an den guten Tagen merke was er kann, wie er ist aber grade die Gewalt an den überwiegend schlechten Tagen im Moment zerstört viel.
    Ich glaube mittlerweile auch das ne Trennung gesünder für beide ist, für ihn weil er im Elternhaus doch wieder wesentlich weniger Verantwortung übernehmen muss wie hier, also auch alle Entscheidungen abgenommen werden( meine ich jetzt nicht böse oder abwertend) und für mich. Aber da er so für mich unberechenbar ist werde ich dies nochmal in Anwesenheit mit seinem Arzt besprechen, ist ja dann auch nochmal ne gute therapeutische Begleitung die ihn auffangen kann. Und solange ich weiss auch nicht.. hoffen das es klick macht vielleicht.
    Lg und dickes Danke schön:-)

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: Am Ende, was noch tun..

    Ich wünsche Dir von Herzen allen Gute für die Zukunft. Hör auf Dein Bauchgefühl, aber vergiss den Verstand nicht ;-) Alles wird gut!

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Am Ende, was noch tun..

    @Lindi, was du beschreibst kenne ich auch, mein Mann hat ADHS und er dreht sich um sich selbst wie ein Satellit. Alle Versprechen sind am nächsten Tag Schall und Rauch, er scheint nicht wirklich zu fühlen, wenn es mir schlecht geht, er ist immer Impuls gesteuert und unberechenbar unser Tag fängt mit dem Suchen seiner Sachen an, er weiß nicht wo seine Zeugnisse sind, weiß nicht welche Verträge er abgeschlossen hat, seine Papiere sind ein reines Chaos, sein Schreibtich sieht aus wie nach einem Bombenanschlag, er müllt die ganze Wohnung zu, frei gemachte Flächen werden innerhalb einer Stunde mit seinen Klamotten belegt, er hat weder eine Zeit-noch eine Organisationsstruktur. Ich helfe und unterstütze ihn seit 3 Jahren und als Dankeschön, hört er permanent auf falsche Berater und macht mich bei allen Leuten schlecht.
    Mittlerweile ist er hoch verschuldet, hat schon 2 Mal in Folge seine Arbeit verloren, quasselt sich um Kopf und Kragen, Telefonieren und Quatschen sind seine Hauptinteressen und selbst wenn e heute seine Fehler einsieht , macht er morgen genau die selben Fehler wieder.
    Ich bin sooo müüüüde, diese Beziehung ist echt energieraubend.
    Langsam glaube ich , es macht keinen Sinn darauf zu hoffen, dass sich bei ihm noch Wesentliches, entweder lerne ich damit besser umzugehen (was ich ehrlich gesagt auch nicht glaube) oder das Ende ist vorprogrammiert.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Am Ende, was noch tun..

    @Heidy... Ich habe mir bisher auch immer vorgenommen mit seinen schlechten phasen anders umzugehen und ne Weile ging das auch jedesmal nur jedesmal kam ich auch an dem Punkt wo ich dann irgendwann keine Kraft mehr hatte nur ihn zu verstehen und meine Bedürfnisse und Wünsche meist zurückzustecken. Und gravierend kommt wirklich dazu das er die Loslösung zu den Eltern nicht geschafft hat und jedesmal sobald ich nicht nach seinen Wünschen funktioniere seine Mutter miteinbezieht. Mama ist irgendwie sogar noch Thema wenn wir im Bett liegen....
    Ich glaube es fällt deinem Mann aber auch meinem Freund schwer zu spüren was sie in anderen auslösen. Da hast du recht. Sie nehmen ihre Gefühle wahr und sind überzeugt davon das wir genauso denken und fühlen und tue zumindest ich das nicht ist mein Freund gleich sauer und agressiv.
    Vielleicht gibt es kein Patentrezept und ändern können wir sie eh nicht aber vielleicht auf uns aufpassen wie schon Sally das meinte, uns unsere Ecken und Nischen suchen um Kraft zu tanken und um gut zu überlegen was wir leisten können und was nicht.
    Ich für mich kann ihm glaub ich nicht mehr viel geben. Muss erstmal selber gesund werden und dann mal sehen...Im Moment erwarte ich einfach den nächsten Arzttermin.. allein mit ihm reden, da hab ich Angst das er austickt.
    Ich wünsche dir jedenfalls viel Kraft und vielleicht hilft ja austauschen auch?
    Lg Lindi

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 34

    AW: Am Ende, was noch tun..

    Liebe Lindi, vielen Dank für deine Rückmeldung.
    Ich kann bei dir lesen, dass du auch in ärztlicher Behandlung bist oder irre ich da.
    Mir geht es gesundheitlich dermaßen schlecht und mir der Arzt ganz klar sagte, ich stünde kurz vor einem Herzinfarkt. Ich bin nur noch krank und meine Kräfte verlassen mich zunehmend, weil meine Akkus einfach leer sind. Ich habe meinem Mann schon eine räumliche Trennung vorgeschlagen, aber das ist für ihn gar keine Option. Klar, er ist verschuldet, arbeitslos und weiß, dass ich strukturiert wie ich bin ihm in vielen Dingen eine Hilfe darstelle.
    Aber ich kann dieses ständige Geben und Fordern nicht mehr aushalten, dafür werden meine Bedürfnisse umgekehrt viel zu wenig von ihm respektiert, aber leider kann oder will (keine Ahnung) er das nicht erkennen.

    Ich wünsche uns, dass jeder von uns, die für sich richtige Entscheidung findet. Ich habe mich lange damit beschäftigt, darf man einen kranken Menschen verlassen, hab ich nicht geschworen: In guten wie in schlechten Zeiten", aber manchmal wäre es mir leichter er hätte einen Schlaganfall gehabt und könnte deshalb viele Dinge nicht mehr, dass könnte ich besser einschätzen als diese Erkrankung, weil er eben bei Dingen, die er fokussiert durchaus auch gut funktioniert.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Am Ende, was noch tun..

    Nein du irrst nicht.... ich bin körperich ziemlich ausgesaugt , habe in einem Jahr mehr als 50 kg abgenommen und bin mittlerweile im untergewichtigen fast magersüchtigen Bereich.. Klar ich esse aber zuviel Stress macht sich auch bemerkbar irgendwie.
    Wird auch im Moment immer schlimmer , aber da liegt es wohl an mir mehr auf mich aufzupassen.
    Für mich ist es schwer zu gehen weil ich mehr als ein Jahr darauf hingearbeitet habe das er sich Hilfe holt und jetzt ist er dabei, jetzt habe ich das Gefühl gehen zu müssen weil ich es nicht mehr aushalte. Ist doch auch irgendwie unfair oder?
    Weiss nicht, muss viel tun und überlege mittlerweile selber mir für mich professionelle Hilfe zu holen ..
    Danke fürs Lesen:-) und die Mühe zu antworten.
    Lg Lindi

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