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Diskutiere im Thema Alles Freaks, außer Mutti ? im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Mistvieh

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 575

    Alles Freaks, außer Mutti ?

    Hallo,

    mal eine seltsame Familiensituation:

    Bislang war es so, Vater ADHS, älterer Sohn frühkindlicher Autismus mit hyperaktiven Störungen.

    Bei der Mutter und dem Jüngeren war bisher nichts bekannt, die Fronten also geklärt.

    Nun steht beim Kleinen seit kurzer Zeit der "Verdacht auf ADHS" im Raum, die Familiensituation ändert sich dadurch, und die Mutter nimmt ungewollt eine Außenseiterrolle ein.

    Jetzt sehe ich langsam Probleme auf uns zu kommen, wie die Mutter am besten integriert werden kann?

    Viele Grüße

    Lumpi

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 135

    AW: Alles Freaks, außer Mutti ?

    Ganz einfach:

    Mutti ist die einzige, die das gesamte Familienchaos überblickt und dafür sorgt,
    dass nicht Alles aus dem Ruder läuft, das Familienschiff auf Kurs bleibt ,
    und nicht unter geht.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 806

    AW: Alles Freaks, außer Mutti ?

    Hallo Lumpi

    Weshalb muss es denn überhaupt "Fronten" geben??? Das macht eine Integration der armen Mutti doch recht schwer, finde ich! Überhaupt, es sind ja auch ihre Kinder, da sollte sie iwie automatisch integriert sein, nicht?

    @deroptimist: klingt fast ein Bisschen zynisch, was Du schreibst - Ich hoffe doch sehr, dass nicht alles an ihr hängen bleibt, und sich die anderen Familienmitglieder auch ein Wenig anstrengen, sie zu unterstützen!

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 3.524

    AW: Alles Freaks, außer Mutti ?

    Hm, schwierig... ich denke es hängt sehr vom Vater ab. Wenn zwischen ihm und der Mutter alles stimmt, vor allem auch die Kommunikation (ja dieses Thema habe ich im Moment gefressen, weil ich selbst merke, dass ohne Kommunikation NICHTS läuft) dann kann es denke ich sehr gut klappen. Aber wie Lineli schon schrieb, finde auch ich, dass erst gar keine "Fronten" entstehen dürfen. Wenn es erstmal so ist, dass von einem "Wir" und "Du" gesprochen wird , wird es mehr als schwer. (Ich meine beispiel "Wir sind eben anders , DU (also die Mutter) verstehst das nicht"). Wenn schon schwerwiegende Probleme da sind halte ich eine Familientherapie für sinnvoll, damit jeder den anderen besser verstehen lernen kann.
    Eine Familie sollte einen engen Zusammenhalt haben und jeder den anderen lieb haben, da soll man sich sicher und geborgen fühlen! Darauf kommt es doch am Ende an!

    Und ich denke es kann sehr hilfreich sein, wenn Mama der "Anker" ist in die "normalo" Welt. Aber sie darf eben auch nicht überfordert werden, sondern jeder muss seinen Beitrag leisten, damit die Familie genau das bleibt, der sichere Hafen für JEDEN !

    LG

    Rose

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