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Diskutiere im Thema Ratschläge sind auch Schläge im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Ratschläge sind auch Schläge

    @sunshine

    Die größte Sehnsucht vieler ADHSler ist Akzeptanz, endlich ohne Maske und als der Mensch, der man ist, geliebt zu werden. Und dann kommt der geliebte Mensch und meckert, kritisiert, macht Verbesserungsvorschläge.
    Diese können noch so berechtigt sein, das was ich (und vermutlich auch andere) am lautesten hören, ist: du bist nicht ok, du bist nicht liebenswert, ich muss dich erst zurechtstutzen und erziehen.

    Ich hatte als Kind die für mich sehr reale und lebensbedrohende Angst, dass ich verschwinden würde wenn ich mich unterwerfe. Ich wäre dann nur mehr eine Marionette aber keine Person mehr. Deshalb tue ich mich emotional immer noch schwer, zu tun was jemand von mir will. Mein Trick ist, dass ich es durchdenke und für mich selbst akzeptiere. Erst dann kann ich "gehorchen" - nein stimmt nicht, ich kann nicht gehorchen, weil das ja den Verlust der Persönlichkeit bedeuten würde. Am liebsten lerne ich daher aus Büchern oder von Fachleuten. Da kommen diese Ängste gar nicht erst auf, weil ich mich nicht vor Liebesverlust fürchten muss. Also die Angst vor Nonakzeptanz und die Angst vor Unterwerfungsanspruch.

    Wie du bemerkt hast, habe ich das "man" weg gelassen. Dies ist meine persönliche Version von "Hilfsangebote als Bedrohung wahrnehmen (müssen)". Andere Menschen sehen das anders, das verallgemeinernde und schützende "man" kann ich also auch mit noch so vielen Tricks nicht mehr einbauen.

    Meine Therapeutin würde jetzt vermutlich sagen, das sei mein Kindheits-Ich. Grrrr, Gefühle lernen nur sehr sehr langsam um, wenn mensch mal erwachsen ist. Deshalb kann ich über solche Gefühle nur schweigen, oder den Mut zur Flucht nach vorne haben.

    lg

    lola
    Geändert von lola (25.07.2009 um 01:08 Uhr) Grund: Halbsatz ergänzt

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: Ratschläge sind auch Schläge

    Das Bild sagt glaube ich sehr viel aus, was die Beziehung zwischen Betroffenen und Angehörigen angeht!

    http://www.zeitzuleben.de/ecards/car...alt_geben.html

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: Ratschläge sind auch Schläge

    Sunshine schreibt:
    Und seht ihr, da ist wieder das Zauberwort: Kommunikation. Jetzt hat jeder seine Meinung gesagt und nun sind wir wieder auf dem gleichen Level. Ja, so muss das laufen.

    Ich danke euch auch für eure Beiträge und Sally dir besonders für den letzten Satz, der ist wichtig für uns Angehörige, weil er klar sagt, dass auch ADHSler nicht verlangen, dass wir sie verstehen müssen, sondern einfach auf sich aufpassen müssen um nicht verletzt zu werden, auch wenn das schwer für uns Angehörige ist und wir oft nicht damit zurecht kommen.
    Hierzu ein sehr interessanter Link, wo es genau um das Thema geht, das Ratschläge, auch Schläge sein können!!

    Keine ungefragten Ratschläge!

    Dieser kurze Artikel bezieht sich in erster Linie auf Partnerschaften, ist aber auch sonst gültig, denke ich

  4. #14
    Sunshine

    Gast

    AW: Ratschläge sind auch Schläge

    Aha, jetzt dehnen wir das Thema aus, von Ratschlägen, zu ungefragten Ratschlägen Nun gut, auch letzteres finde ich nicht so besonders, da muss man nicht mal ADHSler sein, um das nicht zu mögen.

    Die Idee von verpacken der Ratschläge, als eine Art Geschenk, könnte interessant sein, aber da der ADHSler alles andere als dämlich ist, wird er das Spiel schnell durchschauen

    Wie schon gesagt, beide Seiten müssen lernen zu kommunizieren und was ich auch wichtig finde, in diesem Zusammenhang ist, sich auch Hilfe zu suchen, wenn es nicht mehr geht.

    Was ich hier auf keinen Fall möchte, ist das eine Art Kampf entsteht ADHSler gegen Stino, dass wäre schlimm. Beide Seiten sollten miteinander nicht gegeneinander arbeiten und auch voneinander lernen, denn es sind Menschen, die sich manchmal einfach nur missverstehen.

    Ich bin froh, dass es Angehörige gibt, die ihren Partnern, Bekannten und auch Freunden helfen wollen, und auch das sie sich dafür interessieren, wie sie am besten mit ihnen umgehen sollten.

    Also ihr lieben Angehörigen, dass hier ist euer Bereich und deswegen fragt nach und diskutiert, traut euch hier mitzumischen

    Liebe Grüße
    Sunshine
    Geändert von Sunshine (25.07.2009 um 08:08 Uhr) Grund: Wort entfernt

  5. #15
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: Ratschläge sind auch Schläge

    Hallo,

    @mehovo

    1000 Dank für deine letzten zwei Beiträge, du bringst es auf den Punkt. Das Problem mit der Kommunikation ist nämlich nicht ADHS-spezifisch. Es gibt eine ganze Latte von Ursachen, warum ein Mensch ein fragiles Selbst entwickelt und dadurch auf solche Mini-Übergriffe (oder Untergriffe) sehr sensibel reagiert.

    Kürzlich in einem Wartezimmer habe ich in einer Frauenzeitschrift sehr ähnlich lautende Tipps für Großmütter und Schwiegermütter gelesen. Da wurde auch die klassische Reaktion zitiert: "Ja darf man denn gar nichts mehr sagen?" In der Folge wurde dann ausgeführt, dass es nicht ums Verstummen geht, sondern um ein dosiertes und respektvolles Miteinander.

    @sunshine
    Deine Zweifel bezüglich des Verpackens von Botschaften kann ich nachvollziehen, aber nur in dem Fall, wo die Verpackung als reines Hilfsmittel sehr plump eingesetzt wird. Bei Verpackung im Sinne von ehrlicher Höflichkeit gibts nichts zu durchschauen, das ist einfach angenehm und wohltuend.

    In diesem Sinne kann jeder Mensch mit oder ohne ADHS nützliche Tipps für die zwischenmenschliche Kommunikation in der ganzen Ratgeberliteratur finden. Unverlangte Ratschläge sind für sehr viele Menschen ein Problem. Herr oder Frau ADHSler ist in diesem Sinne also kein kranker Spezialfall, sondern einfach ein sensibler Mensch.

    Andereseits kann es keinem ADHSler schaden, sich mal bei der eigenen Nase zu nehmen. In unserer Impulsivität können wir nämlich auch ganz kräftig austeilen und damit genau das Verhalten zeigen, das wir an unseren Mitmenschen als verletztend oder beleidigend beklagen. Genau das ist nämlich mit "Defiziten in der Empathiefähigkeit" gemeint: dass man sich schlecht in den Anderen einfühlen kann und deshalb unabsichtlich Grenzen missachtet oder verletzt. Gerade besonders soziale und hilfsbereite Menschen können dabei jeden denkmöglichen Fettnapf treffen. Bevor ich jetzt noch einen Vortrag über das Helfersyndrom als Paradebeispiel unsensibler Hilfsbereitschaft anhänge, höre ich hier einfach auf.

    lg

    lola
    Geändert von lola (25.07.2009 um 09:31 Uhr) Grund: unlogische Abfolge von Absätzen korrigiert

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: Ratschläge sind auch Schläge

    Hallo,

    nun habe ich diesen Thread die ganze Zeit mitgelesen und denke, es ist mir ein Bedürfnis, mich jetzt auch mal zu äussern.

    Ich sehe mich hierbei irgendwo zwischen den "Welten", also genauer zwischen ADSler- und Normalowelt. Die User , die schon länger hier sind, wissen, wieso ich das so bezeichne, für die anderen zur Erklärung, dass meine Diagnose nicht eindeutig ist, Ich habe ADS nicht 100%ig nachweisbar, aber ich habe in einigen der Tests ziemlich eindeutige Hinweise und Verhaltensweisen.

    Ich gebe Euch natürlich Recht, wenn Ihr sagt, es wäre sehr wichtig, miteinander zu kommunizieren. Ich möchte das aber noch erweitern bzw. konkretisieren. Meiner Meinung nach kommt es nicht nur darauf an, miteinander zu reden, sondern auch darauf, dass die selbe Sprache gesprochen wird (ich meine nicht deutsch oder englisch, ....), also ich meine damit, dass wenn zwei das gleiche sagen ist es noch lange nicht dasselbe. Es bringt nichts, wenn etwas in einer Art und Weise gesagt wird, auch wenn die Worte es vielleicht nicht ausdrücken, dass das Gefühl dabei ist, als wollte jemand Vorschriften machen oder das Gefühl, der andere kann das nicht allein. Es ist auch wichtig, dass die beiden auf der selben Stufe stehen und auch wissen, wie manche Aussagen gemeint sind. Ich kann das schlecht erklären, zwei Menschen können das gleiche sagen und doch habe ich beim einen das Gefühl, der macht mir nur wieder Vorschriften und beim anderen, der möchte mir ehrlich helfen. Und wie sagt man auch so schön: der Ton macht die Musik. aslo das wie ich etwas sage.

    Ich kenne das von meiner Familie in Zeiten, wo ich Probleme hatte mit mir (depressiv), meiner Tochter, Meiner Partnerschaft und allgemein eben. Alle wollten mir nur helfen und haben es doch nur gut gemeint und haben wirklich viel mit mir gesprochen, aber trotzdem habe ich mich dabei immer mieser gefühlt. Warum? Ich kam mir vor, als wäre ich unmündig und könnte nicht mehr selbst denken. Zum einen wollte man Rücksicht nehmen, weil ich ja bei jeder Gelegenheit anfing zu heulen, also dieses mitleidige überrücksichtsvolle und wenn man dabei steht sie über einen reden in der dritten Person, als wäre man doof und könnte das was da gesagt wird, nicht verstehen.
    Diese Ratschläge, die ich da bekommen habe, ich hätte mir am liebsten die Ohren zugehalten und hätte geschrien, lasst mich doch alle in Ruhe. Es hatte zur Folge, dass ich mich eine ziemlich lange Zeit völlig von meiner Familie zurück gezogen habe und es bis heute ein sehr distanziertes Verhältnis ist. Ich kam mir vor, als wäre ich wieder ein kleines Kind und mir müsste die Welt erklärt werden und ich überlege mir jetzt sehr genau, was ich meiner Familie von meinem Leben erzähle.

    Genau so kann ich es nicht haben, wenn jemand so absolut emotionslos an Dinge rangeht. So cool und abgeklärt und alles besser weiß, sorry, kann ich auch nicht haben. Ich bin ein sehr emotionaler Mensch und wenn mir jemand sagt, dass ich irgendetwas wegwerfen soll, weil es in seinen Augen nur alter Plunder ist und für mich hat es einen Wert, weil Erinnerungen dran hängen oder so, dann werde ich sehr stur und werfe das keinesfalls weg. Mein Gegenüber sollte versuchen, mich zu verstehen.

    Und wie wir ja auch schon öfters festgestellt haben, besitzen ADS-ler nicht nur schlechte Eigenschaften, sondern auch eine Menge gute. Also warum immer versuchen, ihm beizubringen, was der Partner besser machen soll, wo wir genau wissen, er hat Defizite. Wenn jemand eben immer vergisst, die Kaffeemaschine auszuschalten aber dafür sich wahnsinnig toll um die Tiere oder Grünpflanzen kümmert, kann man doch ganz einfach die Arbeit aufteilen und ich kann die Stärken und die guten Seiten meines Partners doch auch mal mehr beachten, was zum einen das Selbstwertgefühl stärkt, zum anderen wenn man sich helfen lässt gibt man dem Partner das Gefühl gebraucht zu werden und am Ende hat jeder das gemacht, was er besser kann und niemand hat sich dran aufgerieben, was der andere wieder nicht gemacht oder nicht richtig gemacht hat.

    LG Marvinkind

  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 1.031

    AW: Ratschläge sind auch Schläge

    besonders dein letzter Abschnitt gefällt mir sehr gut. Stimme ich voll zu, danke Dir!

  8. #18
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Ratschläge sind auch Schläge

    Das Thema finde auch ich sehr interessant - und der Titel ist mir sehr bekannt.

    Ich empfinde ungebetene Ratschläge, Ratschläge nach denen ich nicht gefragt habe und schlichte Besserwisserei ebenfalls oft als Schläge - vor allem dann, wenn es in die Richtung Einmischung geht oder ich den Eindruck habe, dass sich jemand auf meine Kosten besser fühlen möchte.

    Einer meiner Hass-Sätze, die mich richtig auf die Palme bringen können, ist nach Abgrenzung meinerseits in so einem Fall die Antwort: "Ich meine es doch nur gut..."

    Auch ich habe an mir kennengelernt, dass ich deshalb oft ungerne Hilfe annehmen konnte, weil ich eben früher sehr oft in die Situation geraten bin, dass man von mir ebenfalls etwas erwartete - als unausgesprochene Gegenleistung. Daraufhin mussten sich zwangsläufig bei mir Schuldgefühle und Unwohlsein entwickeln, da ich das als Kind nicht durchschauen konnte. Heute denke ich, dass es nicht nur unfair ist, sondern auch vielen Menschen anscheinend gar nicht bewusst, dass solch ein Verhalten in regelrechte (emotionale) Erpressung ausarten kann - wobei ich für mich pesönlich an diesem Punkt beim Thema "subtile Gewalt in der Kommunikation" lande. Dazu gibt es ja aber auch schon einen anderen Thread, soweit ich gesehen habe.

    Das soweit zu kapieren hat bei mir lange gedauert, aber seit dem das durchgesickert ist, konnte ich auch mein eigenes Verhalten hinterfragen und ändern. Entsprechend ist es mir sehr viel besser möglich geworden, mich schneller und freundlicher gegen solche "Rat-Prügel" abzugrenzen bzw. früh genug zu verhindern.

    Liebe Grüße!

  9. #19
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 767

    AW: Ratschläge sind auch Schläge

    Meine Schwester hat mich mal auf die Palme gebracht mit dem Titelsatz. *grosses söifz

    Seither getraue ich mich kaum mehr mal einen Tipp anzubringen. Ich jedoch wäre ja noch so froh, wenn ich konstruktive Tipps erhalten würde. Aber bis ich von meinem ADS wusste, war das Meiste nicht nachvollziehbar.

    Dazu kommt noch, dass ich als Frau immer dachte ich rede in der Männersprache. Also gleich pfannenfertige Lösungen produziert habe, wenn ich jemandem was sagen wollte.

    Sollte ich in diesem Forum jemandem auf die Zehen treten mit meinen freigebigen Tipps, dann bitte sagen.. hat hingegen jemand eine Idee, wie ich mir helfen könnte, dann immer nur her damit.. es muss was gehen!!!

    Zudem habe ich noch ein Problem mit der "Motivierung". Immer, wenn ich jemanden motivieren wollte ist das schlecht angekommen.. jetzt kann ich ja verstehen, dass meine Motivationshilfen wohl bei anderen überhaupt nicht passen.. aber bis da dachte ich immer ich spinn

  10. #20


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Ratschläge sind auch Schläge

    Hallo zusammen

    Dieses Thema berührt mich sehr. Ich kenne das sehr gut. Obwohl ich selber mehr als hilfsbereit war konnte ich Hilfe selber bei mir nicht annehmen. Für mich war jedes Hilfsangebot ein Vorwurf dass ich nicht genüge.

    Ich kann mich erinnern, als es mir einmal wirklich schlecht ging und mir alles über den Kopf wuchs, verschrieb mir mein Hausarzt eine sogenannte "Spitalexterne psychiatrische Pflege" das heisst, eine in Psychiatrie ausgebildetet Krankenschwester kam zu mir nach Hause und hat mit mir eine Art Coaching gemacht um meinen Haushalt wieder in den Griff zu bekommen. Sie sagte mir, dass ich auch eine paar Stunden Haushaltshilfe zugute hätte. Da hat sich in mir alles zusammengezogen.
    Das wollte ich auf keinen Fall. Erst mit der Zeit bin ich darauf gekommen warum: Nur was ich selber schaffe ist für mich etwas wert, alles andere ist Kritik.

    Heute kann ich es ein wenig gelassener nehmen. Ich weiss, dass ich nicht alles schaffen kann und habe gelernt nein zu sagen. Dadurch, dass ich nicht mehr überall meine Hilfe anbiete habe ich mehr Energie für mich selber. Ausserdem setze ich mich nicht mehr so unter Druck dass zu Hause alles perfekt sein müsste. Wem es nicht passt braucht ja nicht zu mir zu kommen.

    Und bei Hilfsangeboten habe zwar immer noch kurz ein "komisches" Gefühl, aber ich kann es besser wieder ablegen und die auch Hilfe mal annehmen, meistens jedoch versuche ich es doch selber zu schaffen, aber ich freue mich wenn ich merke dass das Hilfsangebot mir zeigt, da ist jemand um mich besorgt.

    Häbets guet
    Pucki

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