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Diskutiere im Thema von einer Sekunde auf die andere im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 5

    Unglücklich von einer Sekunde auf die andere

    Hallo ihr Lieben,

    in den letzten Wochen war die Beziehung zu meiner Freundin geprägt von tiefer Harmonie im einen, und heftigsten Auseinandersetzungen im nächsten Moment. Heute morgen ist dann mal wieder alles aus dem Ruder gelaufen und ich würde euch gerne davon erzählen. Vielleicht könnt ihr mir helfen, das alles zu verstehen.

    Wir wollten heute zu einem langjährigen Freund meiner Freundin fahren, um ihm beim Möbel aussuchen zu helfen. Auch wenn er ein guter Freund von ihr ist, hat sie oft nicht wirklich Lust ihn zu besuchen, weil er mit ihrer ADHS überhaupt nicht umzugehen weiß und die beiden schnell streiten. Hinfahren wollte sie trotzdem, wohl mehr aus Pflichtgefühl, als aus dem tatsächlichen Willen.
    Es war also 8:30 als das erste Mal der Wecker geklingelt hat und danach im 10 Minuten-Takt immer wieder. Ich wollte mir den Stress nicht machen, sie zu wecken (denn das endet eigentlich immer im Streit) und döste selbst auch weiter. Gegen 10 Uhr rief dann ihr Bekannter an und fragte, wann wir denn kommen würden. Sie raunzte etwas ins Telefon und drehte sich wieder um. Ich habe mich dann zu ihr gedreht und wir kuschelten eine Weile. Irgendwann ging es dann ans Thema "aufstehen" und sie fing an, spielerisch durch die Gegend zu hauen. "Ich mag nicht aufstehen." Sie hat das manchmal, dass sie "auf mir rumhaut", etwas was nicht weh tut und wirklich nur ein Spaß ist, was ich auch so verstehe, was aber - wie heute - binnen Sekunden auf üblen Ernst umschlagen kann. Ich habe mich also "hauen" lassen, ohne groß zu reagieren, hab sie noch ein bisschen aufgezogen "das bringt aber nix gegens Aufstehen müssen, mein Schatz" worüber sie ncoh gelacht hat. Irgendwann nahm das Lachen dann immer mehr einen verzweifelten Anklang und sie guckte traurig drein. Dann meinte sie irgendwann mit einer kindlichen Stimme "stirb, du sollst sterben!". Ich hab mich also hingelegt und mich nicht mehr bewegt. Das hat ihr dann Sorge bereitet. Sie fragte ganz ängstlich nach, ob sie mir weh getan hätte. Ich meinte nur "Nein, aber du hast doch gesagt, ich soll sterben" und zwinkerte ihr noch zu, aber den Spaß verstand sie dann nicht mehr. Sie drehte sich weg und meinte nur noch "du bist so eine dumme Ziege" oder so ähnlich. Ich hatte also Sorge, dass die Situation umschlägt und dachte mir, dass ich wohl besser aufstehe bevor es soweit kommt. Genau das scheint aber der Fehler gewesen zu sein. Ich ging also in die Küche, um mir Frühstück zu machen und hörte nur, wie sie aus dem Schlafzimmer schrie "He du blöde Kuh", "Was bist du denn für eine blöde Fo***?" (ja, solche Ausdrücke sind normal, wenn sie sauer ist...eigentlich war das ja sogar noch harmlos). Erst hab ich nicht reagiert, aber irgendwann fing sie an, gegen die Wand und gegen die Tür zu hauen, also bin ich rüber. Als ich dann aber in der Tür stand, schrie sie, ich solle gehen und sie in Frieden lassen, ich wäre doch eh nur ein Stück Sch***. Das war leider wieder mal der Auslöser für mich, sie anzuschreien. Sie schrie zurück und ich knallte ihr eine. Dann lief ich weg. In der Küche setzte ich mich weinend auf den Boden. Sie kam, schmiss erst einen Einkaufskorb durch die Gegend und griff danach einen Stuhl. In dem Moment hab ich echt Angst bekommen, aber zum Glück schmiss sie ihn schnell wieder auf den Boden. Dann ging sie ins Wohnzimmer. Ich ging weinend ins Schlafzimmer.
    Nach einigen Minuten, als ich mich schon beruhigt hatte, kam sie rein und sie war wieder ganz normal und ruhig. Sie sagte mir, dass es ihr leid tut. Ich habe mich ebenfalls entschuldigt. Jetzt ist quasi alles wieder gut, nur wird sie jetzt (wie nach jedem Streit) innerlich von einem total schlechten Gewissen zerfressen, und ich weiß nicht mehr weiter mit mir selber. Ein Glas ist bei der Sache zu Bruch gegangen und auch unsere Türen leiden sehr - aber mehr unter meinen Wutausbrüchen als unter ihren. Ich weiß, dass es ihr hinterher immer furchtbar leid tut, und ich weiß, sie will nicht so sein, aber es ist so schwer damit umzugehen. Als ich sie heute gefragt hab, was sie denn von mir gebraucht hätte, zuckte sie die Schultern und meinte "ich weiß nicht...vielleicht wollte ich auch einfach nur nicht fahren."

    Es ist einfach so verdammt schwierig. Mal macht man einen Witz und sie lacht drüber, aber man hätte auf den gleichen Witz auch einen Wutausbruch als Reaktion kriegen können. Ich bin einfach sehr ängstlich geworden, weil man nie weiß, wie man reagieren oder sein soll, damit sie sich wohlfühlt und positiv reagieren kann.

    Woah, jetzt hab ich so viel geschrieben und weiß eigentlich gar nicht so genau, was ich von euch darauf geantwortet haben möchte. Ich würde einfach gerne wissen, ob ihr sowas kennt, ob es "normal" ist und was man dagegen tun kann. Und vor allem, wie ich (!) als ihre Freundin mein Verhalten und meine Reaktionen ändern kann. Ich darf nicht jedes Mal, wenn ich mit Worten bei ihr nichts anrichten kann, auf Handgreiflichkeiten ausweichen...ich finde mein eigenes Verhalten grauenhaft und wünsche mir nichts mehr, als das ändern zu können!!!

    Danke auf jeden Fall fürs Lesen und es tut gut, es mal alles von der Seele geschrieben zu haben!!!

    Fighter
    (ich kämpfe weiter!)


    PS: Wir haben im Moment einen Mitbewohner (ein Freund, der auf Wohnungssuche ist). Der muss sich manchmal vorkommen, wie in der krassesten Freakshow aller Zeiten...

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: von einer Sekunde auf die andere

    Hallo Fighter,
    also.....ich bin mal ganz ehrlich. Ich weiß ja nicht ob deine Freundin irgendwo in Therapie ist, aber wenn nicht dann sollte sie das dringend tun.

    Ich hatte auch oft das Problem mit diesen Stimmungsschwankungen, aber sooo eskaliert ist es nie. Soweit hatte und hab ich mich immer unter Kontrolle.

    Es ist aber auch echt daneben, wenn du sie schlägst.... ein absolutes no go!! Irgendwann bringt ihr euch gegenseitig um. Das ist echt meine Meinung.

    Ich weiß sehr wohl wie rasend man werden kann und alles am liebsten erschlagen, aber dann muß man eben lernen damit umzugehen.

    Es gibt Anti-Aggressionstherapien, das sollte sie dringend machen und du musst erlernen wie du sie am besten händelst.

    Tut das beide, wenn euch an euerer Beziehung etwas liegt. Sonst sehe ich schwarz.

    War nur eine ehrliche Meinung einer ADHSlerin!!!

    LG Feli

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 5

    AW: von einer Sekunde auf die andere

    Hallo Feli

    danke für die ehrliche Antwort!

    Das Problem mit der Therapie ist, dass sie schon 10 Jahre in einer Wohngruppe war, in der es Einzel- und Gruppentherapie und alles mögliche gab, und diese WG hat sie meiner Meinung nach eher noch mehr geschädigt als ihr gut getan (sie ist übrigens der gleichen Meinung). Sie hat auch alle möglichen Medis genommen, von Antidepressiva bis Ritalin und Co war alles dabei, aber sie hat auch wahnsinnig viele schlechte Erfahrungen damit gemacht. Deswegen lehnt sie momentan alles was damit zusammenhängt kategorisch ab.

    Sie hat einfach grade eine Phase in der sie sich wahnsinnig stark in sich zurückgezogen hat aber das größte Problem ist eigentlich ihre Verlustangst. Sie hat so starke Angst mcih zu verlieren, dass sie mich lieber von sich wegtreibt, als irgendwann von mir verlassen zu werden.

    Dieses "Wegtreiben" praktiziert sie grade allerdings echt extrem und ich weiß nicht, wie lange ich dem wirklich noch standhalten kann. Ich bin nunmal leider auch nicht der psychisch stabilste Mensch und flicke mich selbst nur notdürftig zusammen. Anfangs war sie mein Kleber. Sie hat mich immer wieder aufgerichtet, aber im Moment kann sie das nicht und ich muss mir irgendeinen anderen Stabilisator suchen, leider weiß ich nicht, welchen ich da nehmen sollte, der mir selbst auch gut tut.

    Ich weiß, dass wir arbeiten müssen und ich bin auch schon dabei, mir einen Therapieplatz zu suchen (auch, weil ich eine Essstörung habe) und hoffe einfach, dass wir noch etwas tun können! Sie bedeutet mir einfach so unendlich viel und ich weiß, dass sie ein so wertvoller Mensch ist und so unendlich liebevoll sein kann...wenn sie es denn kann...

  4. #4
    Ina


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 2

    AW: von einer Sekunde auf die andere

    gut, das noch Kinder da sind, da ist das ganze noch viel viel Schlimmer als "bloß" mit einem Mitbewohner...
    Geändert von Ina ( 2.08.2011 um 16:48 Uhr) Grund: keine Kinder soll da stehen...

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 22

    AW: von einer Sekunde auf die andere

    Hallo Fighter,

    ist echt schlimm mit euch, das tut mir echt leid. Ihr habt halt beide massive Probleme, da ist es natürlich echt schwer einen Rat zu geben.

    Meiner Meinung nach kann eine Beziehung nur gut gehen wenn wenigstens einer der Starke, der Fels in der Brandung ist.

    Bei mir hat das deswegen bestimmt auch nur geklappt. Wir sind seit 19 Jahren verheiratet mit natürlich auch schon Höhen und

    Tiefen. Aber..... es hätte nicht geklappt wenn mein Mann nicht sooo stark, stabil, gefestigt, selbstbewusst und der Coacher wäre.

    Da bin ich mir 100% Sicher. Ich wünsch euch beiden alles, alles Gute und viel Erfolg bei eueren Therapien.

    LG
    Feli

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: von einer Sekunde auf die andere

    Für mich hört sich das nach mehr an als "nur" ADHS. Gerade diese Angst Verlassen zu werden, geht irgendwie schon in Richtung Borderline. Aber ich möchte keine Ferndiagnosen stellen und bin auch nicht vom Fach. Ich kenne auch das Auf und Ab der Gefühle und auch aggressives Verhalten. Aber so "krass" war es bei mir nie.
    Ich denke, ihr müsst beide dringend an euch arbeiten. Dass du als letzten Ausweg nur Schlagen kannst, finde ich bedenklich. Aber das hast du ja selber schon festgestellt.
    Toll finde ich es, dass du erkennst, dass auch du HIlfe brauchst und dass du sie dir holst.
    Bei aller Liebe, die du für deine Partnerin empfindest, solltest du auch auf deine Grenzen achten.

    Als Buchtipp möchte ich dir "Lass mich - doch verlass mich nicht" von Cordula Neuhaus empfehlen. Das Buch ist für Nicht-ADHSler geeignet um den betroffenen Partner zu verstehen, genauso wie für Betroffene selber.

    Was mir hilft, mit meinen Emotionen umzugehen, ist es, wenn ich Situationen, in denen ich eskaliert bin, genau durchgehe. Ich versuche dann genau in mich reinzuhören, was ich wann gefühlt habe und wann die Situation für mich gekippt ist. Dieses Gefühl muss ich mehrmals durchleben. Z.B. Hilflosigkeit, Wut, etc. Dann versuche ich mir zu überlegen, wie ich hätte reagieren können, ohne in die Luft zu gehen. Mir hilft es sehr, wenn ich mir das auch aufschreibe. Wenn ich dann in eine Situation komme, wo ich das Gleiche fühle, dann weiß ich, dass das "gefährlich" ist und kann, wenn nötig die Situation verlassen oder eine der überlegten Lösungsmöglichkeiten anwenden. Ich schaffe es allerdings "nur", die Situation zu verlassen. Ich bin dann in aller Regel so wütend, dass nichts anderes geht.
    Einer meiner Freunde hat mir den generellen Tipp gegeben, dass ich in Situationen, wo ich erst handle und dann denke, gewisse Standardsätze bzw. Standardverhaltensweisen einübe. Bei mir z.B. dass ich nicht gleich jeden Termin annehme, sondern mir den Termin notiere und sage, dass ich erstmal nachschauen muss, ob ich da auch Zeit habe. Im Büro z.B., da explodiere ich, wenn mein Chef irgendwas spontan von mir will. Da versuche ich dann, die Besprechung dazu auf später zu verlegen, damit ich mich daraus einstellen kann und mich dann nicht überrumpelt fühle.
    In dem Buch von Cordula Neuhaus sind, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, auch einige Tipps drin.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 5

    AW: von einer Sekunde auf die andere

    Danke euch!

    Das Buch habe ich mir schon zugelegt. Es ist gestern gekommen und wird sicher bald und schnell durchgelesen sein.

    Ja, es fällt noch viel mehr an, als nur ADHS bei ihr. In meiner Vorstellung habe ich schon kurz geschrieben, dass in ihrem bisherigen Leben von einer Scheidung der Eltern bis Vergewaltigung alles dabei war. Sie hat auch schon zwei Selbstmordversuche hinter sich und ihr Selbstbewusstsein ist gleich null, auch wenn es nach außen ganz anders scheint. Ihre letzte Freundin hat sie zudem echt schlecht behandelt. Sie hat in drei Jahren achtmal mit ihr Schluss gemacht, aber meine Süße hat diese Frau so sehr geliebt, dass sie jedes Mal zurückging. Und dass sie sich endgültig von ihr losreißen konnte ist auch noch nicht so lange her. Sie ist noch oft mit Geschehnissen aus ihrer Vergangenheit beschäftigt.
    Ich bin das krasse Gegenteil. Ich komme aus einer - was man das immer so bezeichnet - guten Familie. Meine Eltern sind seit 30 Jahren verheiratet, ich bin christlich erzogen worden und habe in meiner Kindheit nie größere Probleme zu bewältigen gehabt. Bis vor ca 2 Jahren meine Essstörung losging, wobei ich den Grund für diese bis heute nicht genau erörtern kann. Auch meine Schwester hat allerdings psychische Probleme, irgendwie scheint hinter der Fassade der perfekten Familie also doch ein Vulkan zu sein. Wo der ist? Keine Ahnung!

    Ich werde jetzt erstmal alles dran setzen, mir selbst Hilfe zu holen. Eventuell merkt sie dann auch, wie ernst es mir wirklich ist und findet wieder die Motivation, selbst eine Therapie oder Selbsthilfegruppe o.ä. aufzusuchen. Ich habe schon einen großen Schritt für mich getan, indem ich mir wieder ein Hobby gesucht habe. Ich habe wieder mit Reiten angefangen. Mir tun die Pferde unglaublich gut und die Bewegung an der frischen Luft und die Zeit für mich ist auch eine gute Abwechslung. Nicht umsonst gibt es halt auch therapeutisches Reiten

    Ich will das einfach mit ihr hinkriegen und vielleicht schaffe ich es ja auch, selbst wieder so weit auf die Beine zu kommen, dass ich sie in solchen schwierigen Phasen stützen kann?!

    PS: Mir solche Situationen vorher im Kopf vorzustellen und zu überlegen, wie ich reagieren soll, habe ich schon angedacht, es fällt mir nur leider extrem schwer, mich selbst zu analysieren und mich in mich selbst hineinzuversetzen (ich hoffe du verstehst, was ich meine). Ich vermute, das kostet wohl etwas Übung...ich sollte mir die Mühe aber wohl definitiv machen!!!

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