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Diskutiere im Thema Mein Sorgenkind im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 10

    Mein Sorgenkind

    Hallo! Ich bin eine überforderte Mutter eines fast 18jähren Sohnes. Sandro war schon immer anders. Leider hat niemand (Lehrer/Phsychologen) dies in seiner Kindheit erkannt. Er war 6 J.als ich mich von seinem Vater trennte. Leider hat sein Vater sich für viele Jahre auch von Sandro scheiden lassen...Erst seit 2 J. bemüht er sich wieder um ihn.
    In den letzen 10 Jahren ging S. in die Depression, Aggression u. Krankheit. Er hatte damals aber auch schon ADHS. Nun ist es so, dass er Selbsttherapie mit Cannabis praktiziert, was zur Folge hat, dass er meistens schläft. Er hat Strattera u. Trittico verschrieben bekommen, nur leider scheint die Wirkung nicht wirklich gut zu sein. Daher hat er auch wieder mit seiner Selbsttherapie begonnen... sagt er.. Er macht eine Ausbildung als Physiklaborant, muss dort schwer arbeiten, da die Fa. Gestein u. Baumaterialien prüft. Es macht ihm Freude, aber wie er zu sehr in Stress gerät sucht er sich wieder eine Krankheit oder einen Unfall aus..Ich bin mit meinem Rat am Ende. Hab natürlich schon alle möglichen Therapeuten u. alternative Medizin ausprobiert...
    Kann mir jemand helfen?? Danke Karin
    Geändert von karin7480 ( 9.07.2011 um 19:25 Uhr)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 55

    AW: Mein Sorgenkind

    hallo karin
    wie gut ich das "Spiel " doch kenne!!! Du könntest hier von meinem Sohn schreiben! Ich habe inzwischen meinen junior (überigens nur wenig älter als Deiner) zur Psychiatrischen Behandlung überreden können! Mittlerweile findet er es sogar gut so 2 mal im Monat zur "Psychotante " wie er sie nennt gehen zu dürfen!

    Auch er ist mit Cannabis bestens vertraut ,obwohl ich ganz dagegen bin. Ich denke sogar, er kifft immer mehr , wenn ich ihm es ausreden will. Momentan befindet er sich noch in der Abklärung ob und wie viel Medis er bekommen soll und ich kann ja leider nicht mehr viel mitreden ,weil er 19 ist! Aber ich verstehe Dich nur allzugut. Die alternativ Medizin haben wir auch bereits durch, hatten aber auch nicht sehr viel Erfolg damit!

    Wie Du schreibst haben Lehrer bei Deinem Sohn auch nicht gemerkt, was mit ihm los war (ist) genau diese Erfahrung habe ich auch machen müssen. Immer war mein Sohn der Sündenbock und der Rest der Klasse schienen Engel zu sein ! Am Ende der Schullaufbahn wurde mir noch vorgerechnet, wie oft ich mich Telefonisch mit den Lehrern unterhalten hatte...... es seien an die 50 mal gewesen sein nun ja, ich kann mich da nicht dran erinnern, aber es sollte ja auch keine Rolle spielen.

    Ich wollte Dir einfach nur sagen , dass du nicht alleine bist und dass ich es an Deiner Stelle mit einer Hilfe für Dich probieren würde, nicht nur Dein Sohn leidet Du doch auch. mir hat es gut getan mit einer Fachperson zu reden und ich glaube ,ich habe nun wieder etwas Hoffnung ,dass sich das ganze zum Guten wenden lässt...... Kopf hoch!!!

    Liebe Grüsse ins tolle Oesterreich........... mammeli

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 409

    AW: Mein Sorgenkind

    Vermutlich kannst du da garnicht viel machen. Aus eigener Erfahrung (als Kind, nicht als Elternteil) kann ich nur sagen, es ist wichtig, dass du ihm die richtigen Wege aufzeigst und ihn immer in allem unterstützt. Oft sind ADHS'ler, gerade in so einen empfindlichen Alter, sehr unsicher in vielen Dingen und haben garnichts dagegen Hilfestellungen zu bekommen.

    Es geht aber wirklich nur darum, beim Erkennen was richtig und falsch ist zu helfen und zu zeigen wie man manche Dinge richtig angeht etc...

    Unter Druck setzten hilft auf keinen Fall und er muss sich eh selber verwirklichen.

    Oft weiss man instinktiv was das Richtige ist und bracuht nur jemanden der einen auf dem richtigen Weg hällt, welcher nicht immer geradlinig sein muss, und auf den man sich immer verlassen kann.

    Es ist auch wichtig ihn nicht als schwirig und hilfsbedürftig etc. hinzustellen. Wenn er das ist, dann muss er das selbst erkennen.

    lg Sandra

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Mein Sorgenkind

    mammeli schreibt:
    Auch er ist mit Cannabis bestens vertraut ,obwohl ich ganz dagegen bin. Ich denke sogar, er kifft immer mehr , wenn ich ihm es ausreden will. Momentan befindet er sich noch in der Abklärung ob und wie viel Medis er bekommen soll und ich kann ja leider nicht mehr viel mitreden ,weil er 19 ist!
    Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt. Wenn man anderen Menschen "vorschreibt", was sie tun sollen, dann reagieren sie mit Trotz. Das ist bei vielen Menschen so, nicht nur bei ADHS Betroffenen. Vielleicht hilft es, weniger zu "Nörgeln" (ist nicht negativ gemeint, aber genau so kommt es wahrscheinlich bei deinem Sohn an) und ihm einfach mal vertrauen - auch wenn er vielleicht mal Fehler macht.
    Sage ihm zwar deine Meinung aber lasse ihn spüren, dass du ihm zutraust seinen Weg zu finden. Sag ihm auch, dass wenn er Fragen oder Probleme hat, dass du für ihn da bist - aber mache ihm auch klar, dass du nicht alle seine Probleme lösen kannst/willst.

    Die "Abmachung" lautet: Kein Nörgeln/Reinreden, dafür muss er auch die Konsequenzen seiner Handlungen tragen.
    Das darf aber auf keinen Fall so rüberkommen: "Mach was du willst, ich kümmere mich nicht mehr drum -aber wage ja nicht, bei Problemen Hilfe zu erwarten"
    Sondern so: "Du bist erwachsen und ich vertraue dir, dass du deinen Weg finden wirst. Du wirst vielleicht Fehler machen aber du wirst daraus lernen - ich würde dir diese Fehler gerne ersparen, weil ich in meinem Leben auch den einen oder anderen Fehler gemacht habe. Aber du musst deinen eigenen lehren daraus ziehen. Wenn du Fragen oder Probleme hast, dann kannst du immer zu mir kommen, wir können darüber reden und wir können gemeinsam Lösungen suchen.

    Zusammenfassen würde ich dir den Rat geben: Lass ihm die Freiheit aber lass ihn nicht fallen. Vetraue ihm, auch wenns schwer fällt und lass ihn auch mal einen Fehler machen. Ich weiss, dass es schwerfällt, meine Mutter muss sich auch immer noch beherrschen, obwohl ich schon 29 bin - aber das hört wohl nie auf, wir bleiben das ganze Leben Eltern/Kinder

    Zum Thema Cannabis kann ich aus meiner Erfahrung nur sagen, dass es eine schlechte Selbsttherapie für ADHS ist. Ich will Cannabis nicht verteufeln, aber es ist definitiv keine "Wohlfühldroge" und wenn man sich schlecht fühlt, wirkt es eher kontraproduktiv. Ausserdem schwächt Cannabis besonders bei stärkerem Konsum den Antrieb, welcher bei vielen ADHSlern sowieso das Problem ist (das typische "scheisst-mich-an-Syndrom, dass man bei Kiffern häufig sieht. Typische Dialoge laufen dann so ab:

    - Gehen wir ins Kino?
    - Nö, scheisst mich an.
    - Gehen wir in die Stadt, sitzen in ein Restaurant und trinken was?
    - Nein, kostet Geld und scheisst mich an... Rauchen wir lieber nochmal was

    Ausserdem verträgt sich Kiffen und ADHS Medikamente sehr schlecht - das gilt natürlich auch für Alkohol und Medikamente.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 55

    AW: Mein Sorgenkind

    hallo Shuai_Ran

    danke für Deine Zeilen

    genau so habe ich das auch von der Psychologin meines Sohnes gehört! Nun zum grossen ABER!!!

    Es ist nicht so einfach!

    Ich sehe mir das ganze seit vielen Jahren nur an und lasse ihn oft auch einfach machen.Es ist sehr schwer ,weil, die anderen Menschen um ein ADHs Kind herum, verstehen dann auch unsere Haltung nicht. Weisst Du was ich meine????

    Ich gebe Dir ein Beispiel: Mein Sohn ist der schlimmste Lehrling den seine Ausbildner warscheinlich jemals hatten....... Nichts läuft dort so, wie die sich das vorstellen ! Die Zeugnisnoten sind im Keller oder noch drunter Du kannst Dir denken wie oft er vor dem Rauswurf steht! jedes halbe Jahr einmal...... Ich werde noch wahnsinnig dabei zusehen zu müssen. Natürlich rede ich des öfteren mit den Herren Chefs (oder Sie reden mit mir) jedes mal heisst es dann wir sehen für Ihn keine zukunft bei uns etc. Da kannst Du dann nicht mehr nichts dazu sagen ! Ich erwarte gerade wieder ein Telefon ,weil auch die jetzigen Zeugnisnoten naja human gesagt untendurch sind! ich traue mich schon nicht mehr selber anzurufen!
    Da haben Sie dann kein Verständnis, auch wenn Sie um die Probleme meines Sohnes wissen! ich denke, so geht es vielen Eltern ,auch wenn die Kinder erwachsen sind ,man kann sie nicht ins Leben entlassen ,wenn sie noch nicht so weit sind .das dies für die Eltern eine Belastung ist kann ich nachfühlen, bei mir hilft meistens nur noch ein Gespräch mit einer Fachperson. So habeich eigentlich auch die Antwort an karin verstanden ,welche ich geschrieben habe.
    Ich wünsche Dir einensonnigen Tag und bis bald

    Grüsse aus der heissen Schweiz

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Mein Sorgenkind

    Ach...ich erkenne unsere Situation hier wieder :-( Mein Sohn (jetzt 24) hatte Ende letzen Jahres den totalen Zusammenbruch, er verlor komplett die Kontrolle über sein Leben und Handeln (Schulden und anderes). Bis dahin haben wir immer gedacht, dass bei ihm schon noch der Knopf aufgeht. Wir haben Jahre lang wie an eine Wand geredet und ihn aus allen möglichen Schlamasseln geholt - immer mit dem Hinweis: Lernst du denn nicht aus deinen Fehlern?!
    Wir hatten ja keine Ahnung... erst mit dem Kontrollverlust habe ich angefangen zu recherchieren und bin auf ADHS gestoßen. Das "Erwachsenenbuch" laß sich wie die Lebensgeschichte meines Sohnes. Seit dem arbeitet er hart an sich, aber es gelingt noch lange nicht alles. Unsere Hoffnung ruht auf den Diagnose-Termin im September (noch soooo lange hin) und eine anschließende Behandlung. Dass keiner der Lehrer mal darauf kam, dass da was nicht stimmt. Jetzt, wo er seine Probleme besser einschätzen kann, erzählt er auch viel mehr über seine Gefühle und dass er wußte, dass er schon immer anders war aber so nie sein wollte.
    Aktuell gibt's grad wieder ein paar Problemchen auf der Arbeit und der Senior hat mal wieder eine Kündigung angedroht, obwohl er um das Problem weiß. Der Junior-Chef kann damit super umgehen und ich hoffe, dass er es wieder klären kann. Mein Sohn ist nämlich noch immer nicht bei jedem in der Lage, Fehler einzugestehen, schon gar nicht, wenn noch andere dabei sind, und sagt dann meistens, dass er es nicht war. Beim Junior geht das, beim Senior, den er nicht so gut einschätzen kann, geht es eben noch nicht. Da kann er erst bei einem persönlichen Gespräch und wenn der Chef dann nachhakt. Ich hab mir beim Chef den Mund fusselig geredet, dass doch schon Fortschritte macht und dass es doch im September endlich losgeht - hoffentlich hat es was genützt. Mein Sohn ist nämlich sehr glücklich dort und hat in seinem Junior-Chef einen Vertrauten und Freund gefunden, der ihm schon sehr geholfen hat.
    Bei den letzten Arbeitsstellen war er nie länger als ein Jahr, dort ist er jetzt sogar schon etwas länger. Ist ein kleiner Betrieb und daher wohl verständnisvoller.
    Puh...mal was von der Seele zu schreiben und zu wissen, dass es anderen ähnlich geht, tut so gut....
    Geändert von daspony (12.07.2011 um 14:01 Uhr)

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 55

    AW: Mein Sorgenkind

    Hallo daspony

    super , ich finde es absolut cool, wie viele Mammis hier plötzlich schreiben, dass es Ihnen geht ,wie Dir und mir und warscheinlich noch viiiiiieeeelen!!!!! Danke dafür! Ich habe immer gedacht ,dass ich alleine solche Probleme habe aber siehe da stimmt nicht !!!

    Tut immer wieder gut sich mal den Frust und die Trauer von der Seele zu schreiben oder????

    Ich denke, es ist ein schwieriger Weg, den Chefs auf dieser Welt zu erklären wie ein ADHS Mensch fühlt und denkt.Gerade deshalb bin ich nicht im Stande einfach alles laufen zu lassen. Natürlich bin ich mir bewusst, das unsere "Kinder " selbstständig werden müssen, aber sind wir doch ehrlich, auch wir brauchen manchmal einen elterlichen Rat ,ohne das wir ein ADHS haben 0der????

    Bei diesen Menschen ist es eben noch viel schwieriger , Ihnen etwas zu raten ,ohne Sie zu bevormunden. Ich mache jedenfals diese Erfahrung jeden Tag! Auf jeden Hinweis oder jeden Vorschlag kommt da eine Retourkutsche!!!
    Oft auch eine beleidigende oder freche Antwort.

    Auch bei uns ist die Diagnose nur mal der "grosse " Verdacht aber du hast schon recht, die Wartezeit ,bis zum endgültigen Bescheid ist enorm lang und bringt auch mich an meine Grenzen! Die Zeit für die jungen Menschen bleibt ja nicht stehen .

    Ich wünsche Dir viel Kraft und gute Nerven und Grüsse Dich herzlich aus der Schweiz (heute tropische Schweiz)

    mammeli

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Mein Sorgenkind

    mammeli schreibt:

    Bei diesen Menschen ist es eben noch viel schwieriger , Ihnen etwas zu raten ,ohne Sie zu bevormunden. Ich mache jedenfals diese Erfahrung jeden Tag! Auf jeden Hinweis oder jeden Vorschlag kommt da eine Retourkutsche!!!
    Oft auch eine beleidigende oder freche Antwort.
    Das kenn ich nur zu gut. Alles wollte er alleine wieder gerade biegen, ließ sich nicht helfen und scheiterte ein weiteres Mal. Jetzt hat sich das schon sehr gebessert, weil er merkt, dass er ohne Hilfe nicht weiter kommt.

    Danke für deine Antwort :-) Es kostet wirklich viel Kraft.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 55

    AW: Mein Sorgenkind

    Bitte sehr gerne doch!!! Ich finde, zusammen lässt sich vieles besser ertragen Also freue mich wieder von Dir zu lesen bis bald

    lieben Gruss Mammeli

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 42

    AW: Mein Sorgenkind

    mammeli schreibt:
    hallo Shuai_Ran

    danke für Deine Zeilen

    genau so habe ich das auch von der Psychologin meines Sohnes gehört!
    Vielleicht habe ich ja den falschen Beruf gewählt und an mir ist ein Psychologe verloren gegangen. Klar ist es schwer, wenn man nur zusehen kann und nichts machen. Aber ich glaube, irgendwann bekommt er seine Chance, dass er sich beweisen kann und dann werden einige Leute sehr überrascht sein vom Ergebnis. ADHSler haben auch viele Stärken, sie aktzeptieren z.B. viele Dinge nicht, die andere einfach als gegeben nehmen - meisten eckt man damit an aber manchmal kommt eine völlige neue Lösung dabei raus, an die vorher niemand gedacht hat.


    mammeli schreibt:
    Auf jeden Hinweis oder jeden Vorschlag kommt da eine Retourkutsche!!!
    Oft auch eine beleidigende oder freche Antwort.
    Ich bin genau so - wenn man das ganze Leben lang von allen Seiten Kritik (gerechtfertigt und ungerechtfertigt) abbekommt, dann entwickelt man eine gewisse Überempfindlichkeit.

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