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Diskutiere im Thema Meine Tochter macht mir sorgen im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 11

    Meine Tochter macht mir sorgen

    sie ist 22 Jahre alt und bisher noch keine Ausbildung, fängt alles Euphorisch an und bringt nichts zu Ende.

    Ich bin mir sicher das sie auch ADS hat, denn Ihr Bruder hat es auch. Mit ihr habe ich schon viel durchgemacht, ich gehe mal kurz darauf ein weil das sonst zu viel wird. Meine Tochter fing mit 12 Jahren an zu Ritzen, war darauf hin 4 Monate in der Landesklinik dann wieder zu Hause so ging das hin und her. Mit 16 Jahren kam sie für 1 1/2 Jahre in einen Mädchenheim weil ich einen Nervenzusammenbruch hatte und unser Sohn ja auch noch da war der auch nicht einfach war. Nach den 1 1/2 Jahren kam sie wieder nach Hause was für mich im Vorfeld immer schon klar war. Sie ging dann auf eine Hauptschule machte Ihren Hauptschulabschluß mit ach und krach weil Schule schwänzen auch zu ihren Marotten gehörte. Sie holte letztes Jahr Ihren Realschulabschluss nach und seit dem "dümpelt" sie vor sich hin, sie hat 3 Jahre bei Ihrem Freund gewohnt und macht nun eine Beziehungspause und wohnt wieder bei uns was für uns nicht einfach ist. Denn wir haben in den drei Jahren einen ganz anderen Rhythmus bekommen, da unser Sohn ja die Woche über nicht zu Hause ist nur am Wochenende.

    Sie ist bis früh morgens Wach so 4-5 Uhr und schläft dann bis Mittags, ich mache mir sorgen das aus Ihr überhaupt mal was wird denn sie ist sehr Intelligent.
    Für mich ist das alles schwierig, weil ich mich zwar mit ADS beschäftige seit unser Sohn auf der Welt ist aber im Kindesalter wieder ganz anders ist als im Erwachsenen Alter.

    Sie braucht eine klare Regelung für den Tag den ich Ihr aber nicht geben kann, damit bin ich überfordert da ich und mein Mann ja auch selber noch Arbeiten, und der Haushalt macht sich nicht von alleine. Sie sagt zwar immer ich helfe Dir Mama aber am Ende mache ich doch alles alleine.

    Gruß
    Martina

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Meine Tochter macht mir sorgen

    Hallo Martina,

    kann dich gut verstehen. Eine meiner Töchter ritzte sich auch mit 12 Jahren,; für Eltern ist das die Hölle.

    Vielleicht ist eine betreute WG für deine Tochter besser, als daheim zu leben. Erkundige dich mal.

    Hat deine Tochter nach der Realschule irgendwie weitergemacht oder meinst du mit "dümpelt vor sich hin", sie macht gar nichts? Wie bestreitet sie denn dann ihren Lebensunterhalt? REalschule und das war'S dann, dass es so nicht geht, solltest du ihr mal erklären. Es lässt sich doch sicher eine BErufsausbildung finden, die so einigermaßen zu deiner Tochter paßt.

    Lieben Gruß
    Bidi

  3. #3
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Meine Tochter macht mir sorgen

    Hallo,

    das Verhalten, das deine Tochter zur Zeit an den Tag legt, kommt mir doch seeeehr bekannt vor.

    Ich war so als ich 15/16J. alt war. Ich "dümpelte" so vor mich hin... für Aussenstahende... was in so einer Phase tatsächlich passiert, würde ich als Suche bezeichnen. Man Sucht sich, man sucht Anerkennung, man sucht den eigenen Weg, man such eigene Ziele.... und währnd man so sucht, kann man ja schlecht gleichzeitig eine Entscheidung treffen.

    Deine Tochter konnte aber bisher nicht zu ende suchen, so scheint mir... in Heimen, so wie ich sie erinnere, lässt einem niemand die Zeit zu suchen. Ich konnte das auch nur, weil meine Mutter was mich an ging eher so war... und vermutlich Angst hatte die Kontrolle ganz zu verlieren, wenn sie mich mit einem Ultimatum unter Druck setzt.

    Als ich dann einigermaßen fertig war mit suchen, habe ich mir einen hilfreichen Menschen an meine Seite "geholt" und habe meinen Weg gestartet... Ausbildung gemacht, Fachhochschulreife "nachgeholt" (nachholen kann man ja nur was fehlt, eigentlich) und alles sehr erfolgreich geschafft.... weil ICH soweit war und es für mich selbst so wollte.

    Ob deine Tochter diese wichtige Suchphase (die vllt. nicht jeder braucht, aber eben mancher) jetzt noch erfolgreich alleine durchlaufen und abschließen kann (NACHHOLEN), weiß ich nicht... wäre vllt. aber einen Versuch wert. Mit Druck und "man macht das aber nicht so wie du das machst"etc. wirst du, wenn ich mich nicht irre, nichts und nochmal nichts erreichen.

    Sprich mit ihr, bleib in Kontakt... und vorallem: hör genau zu, wenn sie mal offen redet... vllt kannst du ihr dann bei der Suche helfen.
    Lass' sie, aber lass sie nicht allein.

    Wenn du merkst, dass das nicht geht (die Mutter hat mit 16 einen anderen "Stellenwert" als mit 22 Jahren), dann wäre uU der Vorschlag den Bidi gemacht hat eine Lösung. Aber gib ihr nicht das Gefühl, dass du sie (wieder) wegschickst....

    Das ist, was mir durch den Kopf geht, zu deinem Problem (eigentlich ihrem Problem).

    Gruß
    happypill
    Geändert von happypill ( 9.05.2011 um 13:56 Uhr)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 735

    AW: Meine Tochter macht mir sorgen

    Morgen!
    Also...wenn ich das so lese, tauchen sofort so Filmfrequenzen auf, von einer absolut genervten und überforderten Mutter, die es ja nur gut meint und einer Tochter, die mit den Türen knallt und selbst keine Antworten hat, warum sie nicht weiter weiß. Und zum Schluss sitzen alle auf der Coach und zucken mit den Schultern und schütteln mit dem Kopf. -

    Ja, ihr dreht Euch wohl böse im Kreis, hm? Warum keine Unterstützung holen?
    Was ist mit psychologischer Betreuung (Wahrscheinlich eine blöde Idee, ich laß es aber trotzdem mal stehen)? Vielleicht...ein freiwilliges soz. Jahr?
    Also ich hab in dem Alter auch gesucht wie verrückt und wußte nicht, was ich machen will/kann/soll und war genauso orientierungslos. Allerdings war meine Mutter so "drauf", dass sie mir immer die vollste Eigenverantwortung übertragen hat ( so von wegen: "Die schafft das schon irgendwie."). Was ich viel gemacht hab in der Zeit: Orienierungslose AuPair-Tätigkeiten im Ausland. Da war ich untergebracht, hatte etwas zu essen, ein bisschen Geld und ganz wichtig: Ich war frei und niemand hat mich kontrolliert. Wenn das schief gegangen ist, konnte ich einfach abbrechen (Das war wichtig und gut, denn so hatte ich keinen Druck).

    Was Du auf jeden Fall wissen mußt:
    Es geht weiter, auch, wenn das erstmal nicht offensichtlich wird. Es kommt innerlich was in Gang, aber das braucht...Zeit und Vertrauen. Laß locker, sie ist schon groß und wird das alles schaffen. Bestimmt!

    Meld Dich, wenn was ist und erzähl ruhig ein bisschen mehr über Euer Leben.
    Schreib es Dir von der Seele oder erzähl ihr mal von uns. Wir verstehen (fast) alles

    Grüße!
    E.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Meine Tochter macht mir sorgen

    Vielen dank für Euere Anworten ich werde mich dazu äußern auch was schreiben nur momentan habe ich massive Rückenprobleme und liege weil lange sitzen kann ich nicht.

    Gruß
    Martina

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 39

    AW: Meine Tochter macht mir sorgen

    Liebe Martin,

    Gute Besserung!

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Meine Tochter macht mir sorgen

    Vielen dank wird langsam besser habe die Vermutung das es auch psychisch ist evt.

    Lg
    Martina

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 60

    AW: Meine Tochter macht mir sorgen

    Liebe Martina,

    ich würde in so einer Lage alles versuchen, um irgendwie von Außen Hilfe zu bekommen. Erstens, weil das Ganze, wie Du selbst schreibst, dich überfordert (wen würde das nicht überfordern), zweitens, weil man ja innerhalb einer Familie in einer bestimmten Dynamik drinsteckt, die das Handeln manchmal erschwert.
    Vielleicht gibt es die Struktur, die deine Tochter dringend braucht, ja tatsächlich in einer betreuten WG, wie schon geschrieben wurde. Oder ein Aufenthalt in einer Klinik hilft. Wie steht deine Tochter zu sowas? Wahrscheinlich wäre sie nicht begeistert...
    Ich selbst bin in diesem Alter auch so vor mich hingedümpelt. Da hatte ich einen Freund, und, das klingt jetzt seltsam - ich war eigentlich gar nicht in ihn verliebt, jedenfalls nicht so richtig. ER war in mich verliebt, und seltsamerweise habe ich mich dann verpflichtet gefühlt, mit ihm zusammen zu sein.

    Er war selbst völlig orientierungslos (das war nach dem Schulabschluss, für mich nach dem Abbruch eines Studiums), und was ich mit ihm gemacht habe, war eigentlich nur völlig langweiliges und unproduktives Herumhängen. Ich wollte das eigentlich nicht, aber ich wusste weder, wie ich es beenden sollte, noch, was ich anderes machen sollte. Meine Eltern haben alles passiv toleriert, was ich gemacht habe, auch wenn sie besorgt und nicht einverstanden waren.

    In diesem Moment hätte ich einen Erwachsenen gebraucht, der regulierend und strukturierend eingegriffen hätte, allerdings mit dem nötigen Feingefühl und unter Wahrung meiner Würde. Ich hätte jemanden gebraucht, der selbst souverän ist, nicht von Angst zerfressen (wie meine Eltern), und mir einen Ausweg zeigt, andere Möglichkeiten, der mich ermutigt, neue und bessere Wege zu beschreiten.

    Ich hatte auch keine Hoffnung, dass aus mir irgend etwas wird, und meine Eltern konnten mir diese HOffnung auch nicht vermitteln. Mein Selbstwertgefühl war nach einer zermürbenden Schulzeit, die mich an den Rand des Selbstmords getrieben hatte, völlig im Keller. Dann hatte ich auch noch das mit dem Studium in den Sand gesetzt....
    Meine Familie konnte mir nicht helfen, aber sie hätten mir jemanden vermitteln können, der mir hilft, wenn sie nicht so passiv gewesen wären.

    Soviel nur aus meiner ganz persönlichen Sicht.

    Viele Grüße,
    chaosine

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Meine Tochter macht mir sorgen

    Hallo Chaosine


    Hilfe hat sie sich schon geholt von einer Mitarbeiterin die sie damals begleitet hat wie sie nach einen Halben Jahr die sie nicht zur Schule gegangen ist wieder Intigriert wurde, ich kenne sie selber auch und sie weiß wie sie tickt und ihr kann sie keine Märchen erzählen was sie früher sehr gerne gemacht hat.

    Sie hat es sogar geschafft das Fachpersonal der Landesklinik eine gute Geschichte zu erzählen die sie ihr auch noch gelaubt haben, obwohl wir sie vorher aufgeklärt haben. Sie den Fachärzten Pläne unterbreitet so das sie uns gesagt haben was soll ihre Tochter hier die hat so tolle Pläne die sie aber so bald sie aus der Klinik raus war nichtig geworden sind. Wenn ich die ganze Geschichte meiner Tochter hier darlegen würde was ich nach und nach machen werde könnte man ein Buch verfassen.


    Sie hat auch den Lehrern in der Schule erzählt sie hätte Therapie und ihre Mutter würde draußen warten und dann war sie weg, die Lehrer haben es Ihr gelaubt. Das schlimme ist sie ist dabei so überzeugend das man nicht weiß ist es eine Geschichte oder ist es wahr. Ich werde mal zwei Briefe hier einstellen die sie verfasst hat und dann mal sehen wie ihr das seht für mich es teils Geschichte und Teils erfunden aber ich bin da sehr vorsichtig weil man nie weiß ob es nicht Wirklichkeit ist.

    Selbständig war sie schon mit vier Jahren wir haben sie mit einer Stewardess ins Flugzeug zu Ihrere Tante nach München geschickt. Es kann aber auch sein das ein noch ein Trauma hat da ihr Opa früh starb und sie nicht bei der Beerdigung dabei war weil wir der Auffassung waren das sie nicht verkraftet denn sie hat Ihn abgöttisch geliebt.

    Geholfen haben wir unseren Kinder immer das tuen wir auch heute noch, sowie Ihr und unserem Sohn, der seinen Weg geht weil wir bei Ihm dann besser wussten was man machen kann, er war als ADS Kind in einer Integrativen klasse kam danach in eine Lernbehinderten schule und da hat das Arbeitsamt mit gemacht und denen die wollten eine Changse gegeben heute macht er eine Ausbildung als Schreiner.
    So etwas wäre für meine Tochter auch besser gewesen, aber nun müssen wir das beste daraus machen. Früher habe ich immer gesagt für alles gibt es einen Führerschein nuur für die Kindererziehung nicht, ich denke mal etwas haben wir mit sicherheit auch falsch gemacht aber man muss halt jetzt sehen wie es geht.

    Mittlerweile hat sie sich auf einen 400 Euro Job bei der Caritas beworben hoffen wir das es klappt.

    Tja und das mit meinem Rücken ist erst so seit sie wieder da ist, es kann muss aber nichts damit zu tun haben man wird sehen.


    LG
    Martina

  10. #10
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Meine Tochter macht mir sorgen

    maju1960 schreibt:
    Sie hat auch den Lehrern in der Schule erzählt sie hätte Therapie und ihre Mutter würde draußen warten und dann war sie weg, die Lehrer haben es Ihr gelaubt. Das schlimme ist sie ist dabei so überzeugend das man nicht weiß ist es eine Geschichte oder ist es wahr. Ich werde mal zwei Briefe hier einstellen die sie verfasst hat und dann mal sehen wie ihr das seht für mich es teils Geschichte und Teils erfunden aber ich bin da sehr vorsichtig weil man nie weiß ob es nicht Wirklichkeit ist.

    Selbständig war sie schon mit vier Jahren wir haben sie mit einer Stewardess ins Flugzeug zu Ihrere Tante nach München geschickt. Es kann aber auch sein das ein noch ein Trauma hat da ihr Opa früh starb und sie nicht bei der Beerdigung dabei war weil wir der Auffassung waren das sie nicht verkraftet denn sie hat Ihn abgöttisch geliebt.
    Hallo Martina,
    zum ersten Absatz im obigen Zitat:
    Was soll das bringen? Wie soll hier jemand unterscheiden, ob ihre Briefe Fiktion, Wahrheit oder eine Mischung daraus sind?

    zum zweiten Absatz: Was hat das mit Selbständigkeit zu tun? Oder hat sie den Flug selbst gebucht?

    Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass es vllt. doch eher...oder sagen wir... auch dein Problem ist. Ich für meinen Teil (und vllt. nur ich) lese hier fast eine Wut auf deine Tochter raus...



    Möglicherweise solltest du dich erstmal um dein Problem kümmern... sie ist 22 Jahre alt. Was sie nicht will wird sie nicht tun... wo zu du sie zwingst, wird nichts verändern...

    Ich finde es auch bezeichnend, dass du trotz Rückenbeschwerden, auf den ersten Beitrag, der keine Fürsprache für deine Tochter enthielt, dann schon reagieren konntest.
    Nimm das als Denkanstoß und nicht als bloßen Vorwurf bitte.

    Gruß
    happypill
    Geändert von happypill (13.05.2011 um 12:23 Uhr)

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