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Diskutiere im Thema Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat! im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 9

    Beitrag Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat!

    Hallo!

    Ich habe öfter den ein oder anderen Forumsbeitrag gelesen, war bisher aber nie selbst schreibend tätig. Da ich mich derzeit in einer Sackgasse befinde, hoffe ich, vielleicht hier etwas Rat und Unterstützung zu finden.
    Ich bin seit über 8 Jahren mit einem ADSler zusammen, der aber nicht hyperaktiv ist sondern eher die verträumte Variante hat.
    Seit über zwei Jahren wohnen wir zusammen, vorher war es durch meine berufliche Tätigkeit nicht möglich und vor gut einem Jahr haben wir geheiratet.
    Ich bin Hauptschullehrerin und dadurch nervlich nicht wenig belastet. Stehe jeden Tag wegen einer längeren Pendelfahrt zur Arbeit um 5:30 Uhr auf, mache meine Job aber wirklich gerne.
    Mein Mann hat jahrelang, finanziell unterstützt durch seine Eltern studiert, ist wirklich intelligent und sehr vielseitig interessiert, jedoch an den formellen Studiumsanforderungen immer wieder gescheitert, z. B. hat Abgabefristen bei Protokollen nicht eingehalten, immer viel zu spät mit dem Lernen für Prüfungen begonnen, ect.
    Vor einem Jahr hat er sein Studium nach 10 Jahren abgebrochen. Er hat mit 32 keine Ausbildung, keinen Abschluss in der Hand und zweifelt sehr an sich.
    Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass er sich erst mal um den Haushalt kümmert, was leider seit Monaten gar nicht klappt, trotz Listen, Wochenplan, usw. Er denkt Einkaufen gehen und Essen kochen ist ausreichend. Die Hausarbeit wird entweder total vernachlässigt oder in meinen Augen einfach nachlässig gemacht, dass man kaum etwas sieht. Ich bin nicht übermäßig pingelig, aber in Bad und Küche muss einfach eine gewisse Hygiene und Ordnung herrschen.
    Die meiste Zeit des Tages tüddelt er vor sich hin, bastelt an seinen Erfindungen, hat wirklich ein entspanntes, freies Leben. Er steht morgens spät auf, geht erst gegen 2 Uhr ins Bett. Und ich gehe Vollzeit arbeiten, kümmere mich um die nicht erledigte Hausarbeit, damit wir nicht total im Chaos versinken. Mein Frustpegel steigt täglich, ich meckere viel, was ja auch nicht gerade hilfreich ist für uns beide.
    Das Thema Jobsuche wird von ihm immer wieder aufgeschoben. Er hat Angst im Job zu versagen, sucht auch einen der ihn geistig herausfordert, was aber bei der fehlenden Ausbildung wohl schwierig wird.
    Er verlässt sich total auf mich bei allen finanziellen und organisatorischen Dingen. Er hat ja auch nie gelernt einmal total für sich selbst zu sorgen. Erst haben seine Eltern ihm immer alles abgenommen und jetzt tue dummerweise ich das.
    Dadurch können wir aber derzeit auch keine gleichberechtigte Partnerschaft führen, da ich einfach wesentlich mehr einbringe als er. Ich habe große Angst, dass sich das nicht ändern wird. Wie lange soll ich ihm denn noch Zeit geben, zumal er, glaube ich, gar keinen Druck spürt, etwas zu ändern.
    Dazu kommt, dass ich nun schwanger bin. Wir beide freuen uns sehr. Für ihn liegt es aber noch viel zu sehr in der Zukunft. Allerdings werde ich mich dann zukünftig um das Einkommen, den Haushalt und das Kind kümmern? Er lebt sein Leben weiter vor sich hin und ich versinke zunehmend im Chaos?
    Wir haben uns bereits Hilfe geholt, aber ich habe nicht das Gefühl, dass es seit einem Jahr irgendwie vorangeht. Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig, aber gerade angesichts der Schwangerschaft drängt die Zeit doch etwas.
    Nun überlege ich, dass ich ihm noch ein paar Monate Zeit gebe, sich endlich einen Job zu suchen, um etwas beizutragen. Ich habe wenig Hoffnung, dass das mit der Hausarbeit irgendwann so klappt, dass ich damit einigermaßen zufrieden bin.
    Sollte es mit dem Job nicht klappt, dann möchte ich sein "Gammelleben" eigentlich nicht länger finanzieren. Vielleicht sind getrennte Wohnungen eine Lösung, dass er endlich mal lernt sich selbst zu finanzieren und zu versorgen. Wie soll er das sonst für eine Familie können? Eigentlich bin ich ja für ihn unterhaltspflichtig, aber ich denke er hat genügend Stolz, sich dann irgendwie selbst zu finanzieren.
    Ich liebe ihn und möchte mich nicht scheiden lassen, außerdem denke ich, wird er toller, chaotischer Vater werden.
    Haltet ihr so eine "Getrennte Wohnungen" - Lösung für sinnvoll? Seht ihr andere Möglichkeiten? Habe ich einen falschen Blick auf die Dinge? Ich bin euch für alle Ideen, Ratschläge, Erfahrungen sehr dankbar. Vielen Dank schon mal!

    Viele Grüße,
    starsailor78

  2. #2
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat!

    starsailor78 schreibt:
    Er hat ja auch nie gelernt einmal total für sich selbst zu sorgen. Erst haben seine Eltern ihm immer alles abgenommen und jetzt tue dummerweise ich das.
    Dadurch können wir aber derzeit auch keine gleichberechtigte Partnerschaft führen, da ich einfach wesentlich mehr einbringe als er. Ich habe große Angst, dass sich das nicht ändern wird. Wie lange soll ich ihm denn noch Zeit geben, zumal er, glaube ich, gar keinen Druck spürt, etwas zu ändern.
    Hallo starsailor,

    so wie ich das sehe, sind seine Probleme, deine Probleme.
    Lösungsweg für deine Probleme:
    Löst seine Probleme!

    Dass eine räumliche Trennung seine Probleme nicht lösen wird, hast du richtig erkannt. Wenn du ihn liebst, wird es auch deine Probleme somit nicht lösen.
    Auch "Zeit geben" wird nichts bringen, da er ja nicht weiß WIE er WAS ändern soll... Du würdest ihm ja auch kein Strickzeug hinlegen und sagen "Du hast jetzt so und so lange Zeit dir einen Pulli zu stricken" ohne ihn vorher in die Marterie einzuführen....

    Oben im Zitat, hast du ja einen sehr wichtigen Ansatzpunkt erwähnt.
    Er durfte es nie lernen, alleine zu recht zu kommen. DAS sollte sich ändern.
    Ich weiß nicht, ob er eine Therapie macht oder einen Coach hat.... wenn nicht, wäre dass eine Möglichkeit (?)

    Vermutlich wird er, deiner Ansicht nach, daran gar kein Interesse haben. Das sagen/beklagen zumindest viele Angehörige.....
    Dann würde ich aber vor der Trennung erstmal die Abnahme von Pflichten, die nur ihn betreffen, einstellen. Damit er merkt, was schief läuft. Glaube aber, er weiß es schon und braucht vllt. nur einen Weg daraus. Den solltest du ihm evt. zeigen.
    Alles Gute

    L.G.
    happypill

  3. #3
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat!

    Au weia.

    Ich bin bestürzt über so viel Leid.
    Du solltest deinem Partner Literatur und den Rat geben, einen Coach zu suchen.
    Alle Hilfe in Anspruch nehmen, die ihr bekommen könnt.
    Nicht böse sein. Aber ich hab jetzt durch deinen Post wieder einen vollen Durchhänger.
    Ich erkenne mich wieder und hasse mich...
    Geändert von hirnbeiß (10.04.2011 um 14:03 Uhr)

  4. #4
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat!

    ..ähh..*schwurbel*
    Es tut mir schon leid, daß du solche Probleme hast.
    ..ich muß mich sammeln...

  5. #5
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat!

    Hallo hirnbeiß, das ist doch hier eine Plattform für Angehörige, guck doch mal auf´s Menü.


    Hallo starsailor, ich würde euch raten, schnell gemeinsam als Paar zu einem ADS-Coach zu gehen, damit ihr realistische Tipps bekommt. Denn deine Erwartungen und die Möglichkeiten deines Partners klaffen meilenweit auseinander nach deinen Schilderungen, was aber mit verantwortungsloser Gammelei deines Partners nichts zu tun hat, wenn er ADS hat, sondern mit Unvermögen. Wenn ihr so wie jetzt weiter macht, sehe ich die große Gefahr, dass du bald "2 Kinder" daheim hast aus deiner Sicht und dass aus der Sicht deines Partners er immer weiter Belege für sein schlechtes Selbstwertgefühl bekommt.

    Das ändert sich nur mit ADS-spezifischer Behandlung und Coaching. Von Normalo-Maßstäben auszugehen, macht alles nur viel schlimmer und ist auch extrem Beziehungs-schädlich, wenn ja die jetzigen Aufgaben deinem Mann schon zuviel sind.

    LG Maggy

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat!

    Vielen Dank für deine Antwort. Mein Mann nimmt grad am Therapie- und Beratungszentrum der örtlichen Uni an einem Projekt zum Thema ADS bei Erwachsenen teil. Es zieht sich mittlerweile aber auch schon sehr in die Länge. Es wurde gerade noch einmal eine unfassende Diagnostik erstellt, die Auswertung wird ihm dann hoffentlich bald mitgeteilt. Im August kann er dann entweder an einer Gruppentherapie/ Gruppencoaching teilnehmen oder falls dies nicht passende sein sollte irgendwann an einer Einzeltherapie. Es dauert nur alles so wahnsinnig lange und ich merke ja, dass es ihm nicht gut geht mit der Situation. Sein Selbstwertgefühl sinkt immer weiter und er vergeudet sein Leben so sehr, indem er nur zu hause sitzt. Er ist so ein liebenswerter Chaot und zieht sich immer mehr zurück. Ich kann es manchmal kaum ertragen, ihn so zu sehen. Ich kann ihn ja nicht zwingen raus zu gehen oder sich endlich einen Job zu suchen. Und mit den häuslichen Pflichten ist er völlig überfordert, so dass ich dann einfach eingreifen muss und ihm wieder seine Arbeit abnehme, weil ich nach dem Job nicht auch noch Chaos zu hause ertragen kann. Ich weiß, da muss ich dringend was dran ändern!

    LG
    starsailor78

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat!

    Maggy schreibt:
    Hallo hirnbeiß, das ist doch hier eine Plattform für Angehörige, guck doch mal auf´s Menü.


    Hallo starsailor, ich würde euch raten, schnell gemeinsam als Paar zu einem ADS-Coach zu gehen, damit ihr realistische Tipps bekommt. Denn deine Erwartungen und die Möglichkeiten deines Partners klaffen meilenweit auseinander nach deinen Schilderungen, was aber mit verantwortungsloser Gammelei deines Partners nichts zu tun hat, wenn er ADS hat, sondern mit Unvermögen. Wenn ihr so wie jetzt weiter macht, sehe ich die große Gefahr, dass du bald "2 Kinder" daheim hast aus deiner Sicht und dass aus der Sicht deines Partners er immer weiter Belege für sein schlechtes Selbstwertgefühl bekommt.

    Das ändert sich nur mit ADS-spezifischer Behandlung und Coaching. Von Normalo-Maßstäben auszugehen, macht alles nur viel schlimmer und ist auch extrem Beziehungs-schädlich, wenn ja die jetzigen Aufgaben deinem Mann schon zuviel sind.

    LG Maggy
    Ich weiß, dass das von mir beschriebe "Gammelleben" eigentlich nichts mit Gammelei zu tun hat, sondern Unvermögen ist und für ihn selbst belastend ist. In einer stressigen Zeit ist es aber leider für einen Angehörigen manchmal schwer zu ertragen und macht einfach nur wütend. Ich fühle mich sehr hilflos und dazu kommt auch das Unverständnis der Außenwelt, das ich immer wieder erlebe. Mensche wie mein Mann werden doch in unserer Gesellschaft nur all zu häufig als Versager abgestempelt. Ich kämpfe da oft genug gegen an. Aber irgendwie muss ich ja auch selbst sehen, dass ich nicht auf der Strecke bleibe und in dem ganzen häuslichen Chaos untergehe. Die Belastung ist derzeit wirklich groß. Und es wahnsinnig schwer eine ADS-spezifische Behandlung für Erwachsene zeitnah zu finden. Ich setze meine ganze Hoffnung wirklich in das Uniprojekt, weiß aber nicht wie viel Geduld ich bis dahin nach aufbringen kann.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat!

    hirnbeiß schreibt:
    Au weia.

    Ich bin bestürzt über so viel Leid.
    Du solltest deinem Partner Literatur und den Rat geben, einen Coach zu suchen.
    Alle Hilfe in Anspruch nehmen, die ihr bekommen könnt.
    Nicht böse sein. Aber ich hab jetzt durch deinen Post wieder einen vollen Durchhänger.
    Ich erkenne mich wieder und hasse mich...
    Das tut mir leid, dass du durch mich einen Durchhänger hast. Ganz ehrlich, ich hasse mich selbst ein wenig dafür, dass ich irgendwie unvermögend bin meinem Mann richtig zu helfen. Mich überfordert das alles doch derzeit sehr. Bitte hasse du dich nicht, ihr habt so viele tolle Eigenschaft, die leider viel zu wenig Beachtung finden. Ich würde es mit meinem Mann nicht so lange aushalten, wenn nicht auch sehr viel für ihn sprechen würde.

  9. #9
    Kreativchaotin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 584

    AW: Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat!

    Hallo starsailor, deine Wünsche an deinen Mann sind so meilenweit von dem weg, was er leisten kann, nach dem, was du schilderst, dass ihr beide unbedingt, denke ich, gemeinsam bei einem ADS-Spezialisten eure Vorstellungen und realitstischen Möglichkeiten konkret Alltags-bezogen erarbeiten solltet. Dringend! Denn Stress und Druck und Normalo-Normen blockieren deinen Mann einfach und dann kann er gar nichts mehr.

    Natürlich kann ich dich verstehen, aber das hilft nicht weiter, denn es ist bei euch wie eine Ehe zwischen 2 ganz unterschiedlichen Kulturen.

    Was dein Mann alleine schon tut, ist sehr gut und es ist auch normal, dass es lange dauert. Erstens, weil soviel aufzuarbeiten und zu verstehen ist für den Betroffenen. Und zweitens, weil er als ADSler soviel Zeit braucht. Erst recht, falls er noch keine Medikamente nimmt.

    Ich denke, ihr beide wollt nur das Beste für euren Partner, euch selber und eure zukünftige kleine Familie, aber da liegen viele Unterschiede zwischen euch im Weg, die ihr nur mit fachlicher Hilfe und wertschätzendem Umgang miteinander bewältigen könnt.

    Liebe Grüße und gut, dass ihr es jetzt anpackt! Maggy
    Geändert von Maggy (10.04.2011 um 14:47 Uhr)

  10. #10
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Ehe mit ADSler - Brauche dringend euren Rat!

    Ich habe meinen Post revidiert (war wieder einmal auf der falschen Fährte)
    Jetzt muß ich dir auch sagen, daß du etwas für dich tun kannst und mußt.
    Durchatmen und wieder tief durchatmen.
    So, wie du dein /euer Dasein beschrieben hast, scheint es noch ein Stück Weg zu sein.
    Besorge dir das Buch von Thilo Fitzner:
    "ADS: verstehen-akzeptieren-helfen"
    Dieses Buch wird dir viel weiterhelfen und auch deinem Partner.
    Wir (meine Frau -Asperger- und ich ADHS) habe auch ganz schön was hinter uns.
    Aber das Durchhalten hat sich gelohnt...
    Ich wünsche dir/euch viel Glück und vor allen Dingen Zuversicht...

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