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Diskutiere im Thema Probleme ohne Ende und der Umgang im Forum Angehörige von Erwachsenen mit ADS/ADHS
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 11

    Probleme ohne Ende und der Umgang

    Hallo zusammen,
    es wird jetzt leider ein sehr langer Bericht, aber für mich ist es wichtig dies endlich mal von der Seele zu Reden. Am besten fange ich von anfang an.

    Ich bin 26 Jahre alt, habe vor 7 Monaten meinen 20 Jährigen Freund Kevin kennenlernt.
    Ich habe ihn als ganz normalen Menschen kennengelertn und so nach und nach mitbekommen was er überhaupt für Probleme hat.

    Kevin hat seit Januar 2011 seine Lehre als Beikoch nach dem 3 mal Erfolgreich abgeschlossen. Seine Lehrer sagten er schafft das wieder nicht. Aber ich habe an ihm geglaubt und er hat es geschafft. Nach der Lehre zog er gleich zu mir. Im moment wohnen wir bei meiner Mama mit im Haus aber wollen eine eigene Wohnung haben und sind auf der suche...
    Es kamm immer wieder zu kleinen zwischen fällen. Im Januar kam er ins KH weil er einen Epileptischen Anfall hatte. Das war zuvor auch nicht bekannt. Und seit dem gehts eigentlich nur noch berg ab mit ihm. Zu seiner Mama hatte er kaum Kontakt in der letzten Zeit da sie nur auf Stress aus ist. Sie hat mich auch schon sehr Beleidigt usw. Sie ist Depresiv und wirklich nicht in der lage normal zu Reden.

    Aber zurück zu Kevin. Kevin hat immer wieder uns sehr häufig jetzt diese "Aussetzer". Er wird sehr, sehr schnell Impulsiv, regt sich auf wo gar nichts ist. Und das führt bei uns immer zum Streit. Nun ist es soweit gekommen das ich ihn gestern raus geschmissen habe und er bei seiner Mama ist. Und sie hat ihn gleich wieder nur "Angemacht" und und und....

    Seine Mama meinte damals das bei Ihm ADHS festgestellt wurde. Ob es wirklich stimmt weis ich nicht. Deshalb möchte ich mehr darüber erfahren und habe mir so einige Seiten im Internet schon durch gelesen und all das passt genau zu seinem Verhalten. Aber nun bin ich am Ende. Ich möchte ihm Helfen, aber habe keine Ahung wie.
    Wie Unterstützt man ihn?
    Wo gibt es einen guten Arzt / Klinik?
    Welche Tests werden gemacht?

    Im moment bin ich einfach nur am Ende. Er sagt sachen die er eigentlich nicht so meint, aber das ist das was es so schwer macht. Bin einfach am Ende weil ich alleine nicht Helfen kann. Aber auf seine Mama kann ich nicht zählen. Was soll ich machen? Ich versuche ihm schon einiges Abzunehmen.

    Hoffe mir kann einer Helfen, denn seit gestern ist für mich wirklich eine Welt zusammen gebrochen

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 44

    AW: Probleme ohne Ende und der Umgang

    Ohje nicht den kopf hängen lassen....

    Bei uns ist es so das meine Freundin halt stendig und immer etwas wuseln muss um sich besser unter kontrolle zu haben, sie weiß das und ich hab es auch festgestellt. wenn sie nichts zu tun hat bzw die strucktur etwas fehlt kann es sehr anstrengend werden...da darf man sie nicht 100% ernst nehmen wenn sie etwas impulsiev ist. Kritisiert oder zweifelt man sie in solchen augenblicken an wird es wirklich gemein, also da hilft am besten ablenkung.... und den tempo etwas zurückschrauben.

    Wenn er hilfe beim strukturieren braucht kannst du mit ihm darüber reden und versuchen die meist etwas chaotische anordnung ein wenig zu vereinfachen. gemeinsam kochen ist bei uns sehr gut. wir beide haben eine aufgabe wenn es um etwas anspruchsvolleres zu kochen geht. Beim essen kommt etwas ruhe ein und man quatscht darüber was man heut so alles vollbracht hat und plant zusammen schonmal den nächsten tag, da kann man sich gegenseitig schon ergänzen.

    Ich schätze seiner mutter fehlt die gedult/zeit sich damit auseinander zu setzen.

    Kann sein das ich noch ne menge verkehrt sehe weil ich auch erst seid 1,1/2 jahren mit ihr zusammenwohne. Es lohnt sich auf jedenfall wenn man kreativen chaoten mit sehr viel gefühl liebt.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Probleme ohne Ende und der Umgang

    Hallo Fiona,

    erstmal wünsche ich dir viel Kraft, die du sicherlich brauchen wirst wenn du nicht alle hinschmeissen möchtest...

    Erstmal stellt sich natürlich die Frage ob dein Freund wirklich AD(H)S hat. Du wirst das nicht diagnostizieren können,
    aber wenn du ihn gut kennst, kannst du ja mal versuchen einen Online-Fragebogen für Erwachsene auszufüllen und sehen was dabei rauskommt.
    Meine Ex-Frau (wir waren 6 Jahre zusammen) hat das gemacht und war erstaunlich gut in den Antworten

    Wenn er wirklich AD(H)S hat, dann muss er das vor allem selbst erkennen und aus eigenem Willen in Therapie bzw. zum Arzt gehen.
    Du wirst im da leider nicht wirklich helfen können ausser ihm zu zeigen, das du diesen Weg gerne mit ihm gehst und ihn unterstützt.

    Bei mir hat sich schon einiges dadurch geändert, das ich die erkenntnis habe was mit mir los ist und wie das in mir abläuft.
    Dadurch kann ich schon manche Probleme unterdrücken in dem ich mir bewusst sage, das ist die Krankheit, da musst du nun nicht überreagieren.

    Ansonsten liegt natürlich auch immer die Vermutung nahe, das vielleicht auch seine Mutter oder sein Vater AD(H)S haben, denn soweit ich weiss
    vererben ca. 80% diese Krankheit an ihre Kinder.

    Ich denke der beste ansatz wäre ihn in einem ruhigen Moment einfach mal ganz vorsichtig darauf anzusprechen. eher so wie ein nachfragen
    aber am besten nicht gleich mit vorwürfen und beispielen kommen, die wird er dann wenn er sich damit einmal beschäftigt sicherlich selbst sehen...

    Druck nützt gar nichts, denn auch bei mir ist es so, das ich zwar weiss das meine Freunde oft wirklich gute Ratschläge haben, aber irgendwas hindert mich daran diese dann auch einmal umzusetzen und das frustirert mich dann selbst sehr...

    hoffe ich konnte etwas weiterhelfen

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Probleme ohne Ende und der Umgang

    Hallo Markus76

    Ich habe vorhin mit Ihm Telefoniert. Und ich merke das es Ihm bei seiner Mama wo er noch nichtmal 24 Stunden ist überhaupt nicht gut geht.
    Seine Schwester steht auch voll hinter ihm.

    Ich habe ihn mal darauf angesprochen das wir gemeinsam zu einem Arzt gehen würden. Da meinte er das er es machen würde.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Probleme ohne Ende und der Umgang

    Hallo Fiona,

    das hört sich doch ganz gut an. Informier dich aber am besten vorher nach einem Arzt der sich mit ADHS bei Erwachsenen auskennt, denn scheinbar habe einige Ärzte damit so ihre Problem!

    Wünsche dir/euch viel glück!!!




    Edit Alex: Nachfolgend 5 Beiträge gelöscht (Spam)
    Geändert von Alex ( 5.04.2011 um 10:54 Uhr) Grund: Spamming

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 11

    AW: Probleme ohne Ende und der Umgang

    Danke Markus 76 für deine Mail...
    Weil ich eben gelesen habe von einem Admin das man sich als Betroffener nicht hier "Auskotzen" soll will ich nur sagen das ich hier bin um was darüber zu lernen.

    Wie kann ich damit umgehen
    Welche Tips habt ihr um Ihn besser zu verstehen
    usw.

    Ich habe keinerlei Absicht mich hier auszulassen. Weil ich weis selbst wie schwer es ist im Leben. Habe auch eine Therapie hinter mir. Möchte einfach nur verstehen wie es kommt, was man tun kann, Leute kennen lernen wie es ihnen geht um ihn ggf dabei zu helfen besser damit klar zu kommen.

    Wenn er bereit dafür ist, dann kann er sich auch gerne hier zu Wort melden und sich Informieren.
    Wünsche euch nen schönen Abend
    LG *Fiona*

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Probleme ohne Ende und der Umgang

    Hallo Fiona,

    Ich kann nur sagen ich habe deine Worte nicht als auskotzen empfunden,
    sie klangen einfach nach jemandem der verzweifelt ein paar Infos und Unterstützung sucht...
    Und ich denke etwas davon kannst du vielleicht hier finden

  8. #8
    Sunshine

    Gast

    AW: Probleme ohne Ende und der Umgang

    *Fiona* schreibt:
    Weil ich eben gelesen habe von einem Admin das man sich als Betroffener nicht hier "Auskotzen" soll will ich nur sagen das ich hier bin um was darüber zu lernen.

    Wie kann ich damit umgehen
    Welche Tips habt ihr um Ihn besser zu verstehen
    usw.

    Ich habe keinerlei Absicht mich hier auszulassen. Weil ich weis selbst wie schwer es ist im Leben. Habe auch eine Therapie hinter mir. Möchte einfach nur verstehen wie es kommt, was man tun kann, Leute kennen lernen wie es ihnen geht um ihn ggf dabei zu helfen besser damit klar zu kommen.
    Hallo Fiona,

    das finde ich gut, dass Du das jetzt geschrieben hast Dann helfen wir dir auch gerne weiter, so gut wie es geht, natürlich. Das Problem ist immer, dass wir hier keine Ärzte sind und Du selbst nicht sicher bist, ob er ADHS hat. Da wäre es natürlich am besten, das er sich diagnostizieren lässt.

    Das geht aber nur, wenn er das wirklich möchte, ihn versuchen zu überreden oder gar drohen und solche Dinge (nicht das Du das jetzt gemacht hättest, es ist nur ein Beispiel) funktionieren überhaupt nicht. Ich versuche mal das Gedankenchaos eines ADHSlers zu erklären und hoffe, Du kannst es ein wenig nachvollziehen

    Stell dir vor, Du stehst vor deinem Klamottenschrank, Du weißt wo deine Sachen sind. In dem einen Regal sind die Hosen, in dem anderen die Pullover und im nächsten die Socken. Ein ADHSler steht dann vor einer Waschmaschine und alles ist durcheinander. Das ist jetzt ein ganz krasses Beispiel und ich gehe mal von meinem Gedankenchaos aus und das einiger die mir ihres auch so geschildert haben. Man denkt immer, mensch das muss doch klappen, es ist doch so einfach, aber leider ist es das für einen ADHSler nicht. Auch die Gefühlswelt ist eine völlig andere, nicht bei jedem aber bei den meisten.

    Es ist schwer dir etwas zu raten, weil wir ja nicht wissen, ob dein Freund wirklich ADHS hat und ob er Depressionen hat z.B. oder ob er einfach nur von allem abgenervt ist und ihm vielleicht seine Lehre keinen Spaß macht. Das kann viele Gründe haben, das er unzufrieden ist und auch an dem Verhältnis zu seiner Familie liegen und und und. Das können wir hier nicht wissen, aber was ich dir persönlich raten würde ist, pass bitte auf dich auf, denn Du kannst keinen anderen Menschen ändern, das muss von ihm selbst kommen. Wenn es dir nämlich nicht gut geht, dann bringt ihm das auch nichts.

    Eine Arzt zu rate zu ziehen wäre eine Möglichkeit, Adressen von Kliniken, die Diagnosen stellen findest Du hier:
    ADS/ADHS Erwachsene: Kliniken und Ärzte Deutschland

    ansonsten würde ich an deiner Stelle noch einmal versuchen, ganz in Ruhe mit ihm zu reden, aber dazu musst Du auch erst einmal zu dir kommen, nimm dir da mal einen Tag Zeit und überlege, ob Du das alles möchtest, denn dein Freund ist ja noch sehr jung und mit 20 ist man vielleicht noch nicht bereit für eine ganz feste Bindung. Erschwerend kommt noch hinzu, dass er sich ja scheinbar auch mit seiner Mutter nicht so gut versteht, so wie ich es rausgelesen habe, gibt es da auch einige große Konflikte.

    Vielleicht habt ihr ja aber auch unterschiedliche Vorstellungen, was euer Zusammensein betrifft, deshalb frage ihn doch einmal, was er sich vorstellt und erkläre ihm, wie Du dir das Zusammenleben vorstellst und frage auch, was er sich wünscht und sage ihm was Du dir wünschst. Ich denke, solch ein Gespräch kann schon Türen öffnen.

    So, ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen, es ist nicht so einfach etwas zu schreiben, wenn es nicht sicher ist, das die Diagnose ADHS vorliegt, aber ich habe jetzt einfach mal Querbeet geschrieben, was mir auf Anhieb zu deinem Beitrag einfiel



    Liebe Grüße
    Sunshine

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 247

    AW: Probleme ohne Ende und der Umgang

    mhh..ich bin da jetzt nicht so spezialist..
    aber wie gut wurde die epilepsie untersucht?
    im erwachsenenalter erstmals auftretende anfälle sind nicht so üblich.
    außerdem könnte ich mir vorstellen, dass emotionale austicker auch eine begleiterscheinung der empilepsie sein könnten..
    so wie auch tickstörungen etc.
    bin mir aber nicht sicher, ich könnte es mir nur rein hypothetisch vorstellen..

    wie gut ist seine epilepsie eingestellt, wie gut wurde dir ursache untersucht?

    MPH gegen ADHS und Epilepsie sind auch nicht so gut kompatibel..

    es wird also nicht so ganz einfach für euch beide!

    Trotzdem habe ich deinen bericht als wertschätzend wahr genommen, nicht als auskotzen..
    dafür hast du schon alleine viel zu wenig ganz komkretes gesagt.

    meine frau hat zum beispiel kein ADHS sondern eine posttraumatische Belastungsstörung, bzw eine reaktive Bindungsstörung, oder was eben davon übrig geblieben ist.
    Das sieht einem ADHS in manchen Punkten sehr ähnlich, ist aber keins!

    Dass er wohl schon mal die Diagnose hatte spricht eher wiederum für ein ADHS.
    Die Depressive Mutter im Grunde auch, weil im erwachsenenalter leider durchaus eine häufige Begleiterkrankung.

    Dass er es selber so sieht und Hilfe will ist ja prima!
    Hierzu herzlichen Glücwunsch!
    Ich persönlich reagiere immernoch sehr empfindlich, wenn ich wegen meiner Symptome kritisiert werde.
    selbst dan wenn ich es selber schon geäußert hatte und mich selber schon tierisch nerve.

    naja wir ADHSler sind halt nicht ganz einfach, auch für uns selber nicht!

    Viel Erfolg euch beiden!!

    Justus

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 204

    AW: Probleme ohne Ende und der Umgang

    Hi Fiona,
    ich finde es voll gut,dass du dich so für deinen Freund so einsetzt!
    Nur ich weiß nicht ob es so ne gute Idee war ihn aus eurer "gemeinsamen" Wohnung rauszuschmeissen!
    Wobei ich ja nicht beurteilen kann was da zwischen euch vorgefallen ist!
    Also bei mir wurde letztes Jahr im September Ad(H)s diagnostiziert und da war ich extra dafür an der Uniklinik in Freiburg (Psyatrische)!
    Wird es bei euch ja auch geben!

    Lieben Gruß
    Neytiri

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