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Diskutiere im Thema Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2

    AW: Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat?

    Hab da meine Erfahrungen mit und finde Sunshine´s Aussagen nicht pessimistisch, sondern eher realistisch.Keiner will einen Psycho als Kollegen und wenn sich das einmal rumspricht bekommt man keine Ruhe mehr.

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf AD(H)S
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 50

    AW: Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat?

    Ja so hat eben jeder seine eigenen Erfahrungen und die mache ich auch niemandem streitig.
    Ich kenne solche Erfahrungen auch.

    Aber ich kenne auch eine andere!

    Bei meinem letzten Arbeitgeber wo sehr viele Menschen beschäftigt sind und ich auf Grund meiner Tätigkeit mit vielen davon in Kontakt kam, erhielt ich auch viel Zuspruch und Verständnis.
    Auch die Aussagen - habe selber so meine Probleme - ich kenne das - habe einen(e) Freund(in) der(die)... - mein(e) Bruder(Schwester)... - das kann doch jeden treffen - usw. bekam ich oft zu hören.

    In der Klinik sagte man zu mir:

    Was meinen sie wie viele ihre Kollegen auch schon bei uns "Urlaub" gemacht haben!

    Also vielleicht sind ja viele der Kollegen selber sogenannte"Psychos"!

    Wenn meine Gesundheit es zulassen würde, würde ich dort immer noch arbeiten, mich wohl fühlen und in der Masse der "Psychos" wohl gar nicht weiter auffallen.

    Man sollte auch nie vergessen, dass nicht alle Menschen gleich sind.

    Leider vergesse ich dass alles selber viel zu oft und das Negative gewinnt die Oberhand.
    Deshalb fühle ich mich oft so zerrissen.

    LG

    Jayjay
    Geändert von Jayjay (10.06.2009 um 12:49 Uhr)

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat?

    Panizzon schreibt:
    Hab da meine Erfahrungen mit und finde Sunshine´s Aussagen nicht pessimistisch, sondern eher realistisch.Keiner will einen Psycho als Kollegen und wenn sich das einmal rumspricht bekommt man keine Ruhe mehr.
    Ich habe sehr viele ADHS-Bücher gelesen, in denen man auch davor gewarnt wird, es anderen zu erzählen, denn man macht sich natürlich verletzbar und manipulierbar.

    Also ich habe sehr lange überlegt, bevor ich meinen Kollegen "eingeweiht" habe. Allerdings hat er schon sehr viele positive Erfahrungen mit ADHSlern gemacht und daher hat er es sehr gut aufgenommen.
    ADHSler haben ja auch viele positive Eigenschaften und die versuchen wir jetzt stärker zu fördern. Mein Job macht mir seit dem auch wieder viel mehr Spaß.

    Ich denke, es kommt auch ganz auf die persönliche Einstellung an.
    Wer ADHS als Krankheit und/ oder sich selber als Psycho ansieht, selbst wenn es unbewusst ist, wird bei seinen Arbeitgeber und Kollegen auch kaum eine andere Einstellung erreichen können.
    Ich habe auch schon erlebt, dass jemand ADHS als Ausrede für seine Fehler verantwortlich gemacht hat. Da ist es natürlich kein Wunder wenn das die Arbeitgeber nicht so witzig finden.

    Ich denke, es kommt ganz einfach auch auf die Arbeitsleistung an, wie der Kollege oder Arbeitgeber die Nachricht ADHS aufnimmt.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf AD(H)S
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 50

    AW: Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat?

    hermine386 schreibt:
    ...denn man macht sich natürlich verletzbar und manipulierbar.
    Damit haben sie wohl auch recht.

    hermine386 schreibt:
    Ich denke, es kommt auch ganz auf die persönliche Einstellung an.
    Wer ADHS als Krankheit und/ oder sich selber als Psycho ansieht, selbst wenn es unbewusst ist, wird bei seinen Arbeitgeber und Kollegen auch kaum eine andere Einstellung erreichen können.
    Ich habe auch schon erlebt, dass jemand ADHS als Ausrede für seine Fehler verantwortlich gemacht hat. Da ist es natürlich kein Wunder wenn das die Arbeitgeber nicht so witzig finden.
    Damit hast du wiederum recht.

    Das Problem ist aber dass ADHSler wohl mehr negative Erfahrungen speichern als Positive.

    Das macht das ganze ja so schwierig.

    Dann gibt es eben auch Optimisten und Pessimisten.

    Letztlich muss jeder seinen eigenen Weg finden

    Mit den Wünschen das jeder für sich den richtige Weg findet

    LG

    Jayjay

    Was ist so schlimm an der Bezeichnung Krankheit?
    Sind alle die eine Krankheit habe Aussätzige?

    Wieso geht man den zum Arzt und nimmt Medikamente?

    Nur mal so ein Gedanke von mir.
    Geändert von Jayjay (10.06.2009 um 14:56 Uhr) Grund: etwas hinzugefügt

  5. #15
    Sunshine

    Gast

    AW: Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat?

    Hallo alle zusammen,

    ich muss mich doch auch noch einmal zu Wort melden und wollte auch noch danke sagen, für eure Postings, ich habe auch wieder etwas dazu gelernt und darüber bin ich sehr froh. Es mag sein, dass ich pessimistisch geklungen habe, aber wie ihr ja selbst schon bemerkt habt, geht es um Erfahrungswerte. Ihr beide (hermine386 und Jayjay) habt natürlich auch recht, wenn ihr sagt, es kommt auf die ganz persönliche Einstellung an, aber auch Panizon hat recht, denn wenn man einmal schlechte Erfahrung gemacht hat, wird man ganz vorsichtig, vielleicht sogar übertrieben vorsichtig. Das Problem ist nur immer, wieviel weiss der Arbeitgeber über ADHS und wie steht er zu solchen Störungen. Schaut euch doch einmal die Berichte in den Medien an, da steht doch immer das ADHS eine Modeerscheinung ist und wenn man jetzt dem Arbeitgeber sagt, dass man ADHS hat, dann könnte doch ganz leicht der Eindruck entstehen, man ist nur zu faul zum arbeiten. Oder stellt euch vor, ihr nehmt eure Medis auf dem Klo und irgendeiner eurer Kollegen bekommt das mit und rennt zum Chef, da heißt es doch gleich man ist Drogenabhängig und unter Medieinfluß kann man nicht richtig arbeiten.. man das ist alles so schwierig, und ich weiß auch nicht, wie man sich am besten und "richtig" verhalten soll. Jaja, ich weiß, es klingt schon wieder pessimistisch

    Es ist klar, dass jeder seinen Weg finden muss, aber was die Sache Arbeitgeber angeht überwiegen die schlechten Seiten ebend.

    @hermine386: Ich hatte mir vorhin noch einmal mein Posting an dich durchgelesen und festgestellt, dass es sehr hart klingt. Es ist natürlich meine Meinung und dazu stehe ich, aber ich wollte dich nicht persönlich angreifen oder so etwas. Weißt Du, als ich gelesen habe, dass Du es deinem Kollegen gesagt hast, dass Du ADHS hast, schellten bei mir alle Alarmglocken und ich habe nur gedacht "um himmels Willen, hoffentlich geht das gut" und habe das auf mich und die negativen Erfahrungen projeziert, ohne darüber nachzudenken, dass es ja auch nette Menschen gibt am Arbeitsplatz. Das tut mir leid, es war nicht böse gemeint, ich hatte nur vergessen mal tief Luft zu holen und dann zu schreiben

    @Jayjay: ja, das frage ich mich auch:
    Was ist so schlimm an der Bezeichnung Krankheit?
    Sind alle die eine Krankheit habe Aussätzige?
    Wieso geht man den zum Arzt und nimmt Medikamente?

    Komisch ist, dass man sagen kann, man hat MS, Diabetes oder ist Alkoholiker, letztere haben sogar einen besonderen Kündigungsschutz, aber warum darf man nicht sagen sagen, dass man ADHS hat? und wieso wird bei ADHS meinst automatisch es gleichgesetzt mit "man ist beschränkt oder hat einen Dachschaden" ? Also die Bezeichnung Krankheit ist ja nun wirklich nichts schlimmes, Grippe ist auch Krankheit. Manchmal habe ich das Gefühl egal wie man es dreht und wendet, es liegt immer im Auge des Betrachters und an seiner eigenen Einstellung. Ich wünsche mir sehr, das eines Tage ADHS, genauso gesehen wird wie Diabetes und kein Problem mehr für einen Arbeitgeber darstellt.

    Liebe Grüße
    Sunshine

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf AD(H)S
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 50

    AW: Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat?

    Schön das du dich nochmal meldest.

    Ja das mit dem projizieren ist ein großes Problem. Das passiert mir auch ständig.
    Und Vorsicht ist mein zweiter Vornahme. Ich kann dich also gut verstehen.
    Ich weigere mich halt, immer alles nur schlecht zu sehen.

    Und dazu möchte ich auch noch was sagen:

    Zitat:
    Das Problem ist nur immer, wieviel weiss der Arbeitgeber über ADHS und wie steht er zu solchen Störungen.

    Nö, das Problem ist, wie ist der Arbeitgeber menschlich drauf. Hat er Verständnis für ihm unbekannte Probleme.
    Keiner kann erwarten dass ein Arbeitgeber sich mit ADHS oder anderen solchen Störungen auskennt oder sich damit beschäftigt.

    Was ich meine ist, hat der Arbeitgeber noch ein Ohr für menschliche Probleme oder funktioniert er nur noch im System!

    So und da wird es natürlich schwierig.

    Entschuldige meine resolute Art, bin halt davon überzeugt.

    Und das - Krank und Krankheit - bei uns zu Schimpfwörtern verkommen sind liegt glaube ich auch am System.

    Wer traut sich den in der Arbeitswelt den noch zuzugeben das er nen Schnupfen hat. Die anderen könnten ja denken das er ausfällt also Krank ist. Nö, nö, dass können wir uns nicht leisten.

    Oh man, scheiß Pessimismus!

    Last euch nicht unterkriegen.

    LG

    Jayjay

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 2

    AW: Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat?

    Wollte hier nur nochmal klarstellen, dass ich mich ganz bestimt nicht für einen Psycho halte. Das ist aber die Meinung von vielen anderen ist weil sie im Punkt Psychische Probleme oder Krankheiten Äpfel und Birnen nicht unterscheiden können.

    Da macht sich auch fast keiner der sowas nicht selbst hat, die Mühe, mal darüber nach zu denken oder sich zu informieren. Das ganze Psychokrankheiten-Feld ist ein Tabuthema.

    Ob er das jemandem erzählt oder nicht ist jedem seine eigene Sache. Ausser dem engsten Familienkreis erfährt so etwas von mir keiner mehr. Vorne Verständnis heucheln und hinten über mich herziehen. Null Bock hab ich auf sowas. Vom leitenden Angestellten zum Müllmann der Firma hat es mich das letzte Mal gebracht. Was ich geleistet habe war ab dem Zeitpunkt unwichtig. Offen gesagt hat das natürlich keiner aber dafür war es zu spüren.

    Jedem seine Sache. Vielleicht trefft ihr ja wirklich auf die richtigen damit. Ich gehe dieses Risiko nicht mehr ein. Komische Menschen oder Menschen die manchmal in den Augen der andern komisch sind gibt es überall. Auch in jeder Firma. Da falle ich nicht weiter auf. Ich komme mit dem ADS gut zurecht. Bald kann ich sogar wieder arbeiten. Das werde ich mir nicht noch einmal versauen und das nur weil ich die Klappe nicht halten kann. ADS ist meine private Sache und bleibt das in Zukunft auch.

  8. #18


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.803
    Blog-Einträge: 40

    AW: Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat?

    Hallo

    Ich seh das Problem dieser sehr verschiedenen Meinungen hauptsächlich darin, dass es es eben sowohl nicht "den" AD(H)Sler gibt, wie auch nicht "die" Arbeitsstelle.

    ADSH geht eben von leicht betroffen, so, dass das sogar für einen selbst kaum zu merken ist, bis zu wirklich heavy Lebensverläufen, vor allem, wenn sich dann noch verschiedene Komorbiditäten dazu gesellen. Da ist man dann in einem Bereich, in dem es wahrscheinlich nicht mehr vorrangig um das eigentliche ADHS geht, sondern primär um andere Dinge, wie (teilweise schwere oder sehr schwere) Depressionen, Angststörungen, Sozialphobie usw.

    Erfahrungsgemäßgibt es fast keine(n) spät diagnostizierten AD(H)Sler, die nicht auch mindestens eine Komorbidität entwickelt haben, die dann sehr oft die vorrangigen Symptome produzieren und oft sogra vor dem eigentlichen ADHS oder aber in jedem Fall zusammen damit behandelt werden müssen. Sollte das nicht der Fall sein, dann müssen die Lebensumstände (Famile, Freundeskreis, Schule) wirklich sehr ideal und das AD(H)S nur leicht gewesen sein, denn ansonsten wär es schon ziemlich unnatürlich, von der ganzen, lebenslangen Ausgrenzung und dem ständigen, unverschuldeten, aber eben die ganze Zeit genau unerklärlichen Versagen in Beziehungen und schulischer/beruflicher Richtung keine Depressionen und andere Komorbiditäten zu bekommen.

    Was erfahrungsgemäß auch so ist, ist dass nach Beginn der Behandlung erst mal viele Monate vergehen, bis man dann nach und nach aus der Dauer-Traumwelt aufwacht und einem der Mist der ganzen, vergangenen Zeit überhaupt bewusst wird und man dann merkt, dass eben ziemlich viel im eigenen Leben absolut nicht o.k. oder gut ist, was man davor aber immer für o.k. und gut gehalten hat. Ganz besonders extrem ist dieser Effekt bei denen unter den spät-diagnostizierten, die vor der Diagnose über Jahre hinweg ausschliesslich mit Antidepressiva und/oder Neuroleptika oder sogar mit Tranqulizern behandelt wurden, da diese oft die Eigenschaft haben, jegliche Bewältigung von Problemen zu verhindern und diese nur noch weiter zuzudecken, aber eben nicht zu lösen, wodurch sich über die Jahre immer mehr davon ansammeln und man das oft nicht einmal mehr bemerkt. Da gibt es dann nach Beginn der ADHS-Therapie und der dann in der Regel schnell folgenden Umstellung der Medikamente erst mal einiges zu verdauen, was sich da so angesammelt hat und bevor das nicht schon ziemlich weit verdaut ist hängt man dann erst mal kräftig in der Luft und weiss nicht mehr so recht, wo man hin gehört. http://adhs-chaoten.net/vmoods/images/wobinich.gif

    Eine verallgemeinernde Diskussion ist zu dem Thema dieses Threads daher, denke ich, nicht möglich und genauso wenig allgemeine Ratschläge, den Kollegen das in jedem Fall zu sagen, oder nicht. Persönlich würde ich dazu raten, damit so lange zu warten, bis man in der Therapie so weit fortgeschritten ist, dass man sowohl die übliche "Anfangseuphorie" wie auch den in aller Regel nachfolgenden, in der Regel viele Monate dauernden, depressiven und gefühlsmäßig sehr instabilen Zustand hinter sich hat und bis eben auch die Komorbiditäten alle erkannt sind und ausreichend behandelt wurden, damit man dann wirklich mit klarem Kopf entscheiden kann und einschätzen kann, was gut und richtig ist, und was nicht.



    LG,
    Alex

  9. #19
    Sunshine

    Gast

    AW: Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat?

    Ja Alex, Du hast schon recht, aber wir haben hier ja nicht nur Ratschläge erteilt, was gut und richtig wäre, sondern super diskutiert und unsere Erfahrungen ausgetauscht, was sehr wichtig ist.

    Alex schreibt:
    Eine verallgemeinernde Diskussion ist zu dem Thema dieses Threads daher, denke ich, nicht möglich und genauso wenig allgemeine Ratschläge, den Kollegen das in jedem Fall zu sagen, oder nicht.
    Doch natürlich, sehr sogar, denn es geht ja bei diesem Thema auch darum welche Erfahrungen der ein oder andere gemacht hat. Ratschläge kann man auch erteilen, wobei man das immer mit Vorsicht genießen muss und da kommt da ist das was Du gesagt hast völlig richtig. Wie gesagt, ich halte es für angebracht dieses Thema zu diskutieren, denn es ist in Deutschland momentan wirklich schwierig sich in der Arbeitswelt zurechtzufinden, denn eigentlich ist der Arbeitsplatz heutzutage sowas wie ein Schlachtfeld bei dem Menschen die "krank" sind oft durch das gesellschaftliche Raster fallen. Vielleicht sollte man das Thema in einem anderen, neuen Thread noch einmal ausfühlicher diskutieren, weil es da wirklich viel Disskusionsbedarf gibt. Oder was meint ihr?

    @Jayjay: danke für deine Beiträge, ich finde sie klasse

    Liebe Grüße
    Sunshine

  10. #20


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.803
    Blog-Einträge: 40

    AW: Muss man dem Arbeitgeber mitteilen, dass man ADS,ADHS hat?

    @ Sunshine: "Verallgemeinernd" bedeutet in dem Fall, dass man nicht für jeden die gleichen Maßstäbe ansetzen kann und allgemein ist das meine Meinung als Selbst-Betroffener, der sich als solcher gerne an dieser wichtigen Diskussion mit beiteiligen würde.






    LG,
    Alex

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