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Diskutiere im Thema Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #131
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 218

    AW: Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend?

    @ jakobo hey, das ist mal eine schöne Zusammenfassung der positiven Aspekte unseres Berufes, besonders die NIE aufkommende Langeweile ist für mich auch ein absolutes plus.

    @kiraleon
    Die Vereinbarkeit von Familie und Ref IST ein schwieriges Thema. Nach meiner Erfahrung hilft es aber nicht sehr sich zu viele Gedanken darüber zu machen, am besten man tut einfach was zu tun ist und erledigt die Aufgaben in der Reihenfolge ihres Auftretens.
    Wenn du in einer Bindung lebst musst du dich sehr genau mit deinem Partner absprechen, damit ihr diese Zeit als Familie gut übersteht. (Unsere Ehe wäre fast an dem Wahnsinn Kinder, Ref, Berufstätigkeit und Geldmangel gescheitert)
    Wenn du alleine bist brauchst du ein tragendes Umfeld das dich entlastet.

    Ansonsten kann ich Jakobo nur zustimmen, für mich ist es auch ein Traumjob. Ich unterrichte gerne, bilde mich gerne weiter und bin sehr gerne mit Schülern und Kollegen zusammen.
    Klar ist es echt hammeranstrengend aber halt auch sehr befriedigend.
    Perspektivisch würde ich mit Maike Plath (Lehrerin und Multiplikatorin für DS: "Spielend unterrichten und Kommunikation gestalten" (Superbuch, übrigens!)) fragen:

    Habe ich Freude daran, Jugendliche zu unterrichten, mich mit ihnen auszutauschen, den Großteil meines Tages mit ihnen zu verbringen?
    Interessiere ich mich für die Schüler/innen und bringe ich ihnen Wertschätzung entgegen?
    Bin ich mir im Klaren darüber, was ich tue und warum ich es tue?
    Habe ich Lust auf meinen Beruf und darauf, mich immer weiter zu verbessern- als Lehrer aber auch als Mensch?

    Ein guter Lehrer zu sein bedeutet für mich lebenslange Arbeit an mir selbst. Ein immer breiteres Methodenrepertoire zu beherrschen, dabei die Lernziele klar zu definieren und sie mit "meinen" Schüler/innen zu erreichen.

    Ich glaube dieser Beruf fordert den ganzen Menschen, deshalb ist er so aufregend und anregend. Allerdings müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Du kannst hier auch von vielen lesen die unter einer unerträglichen Schulleitung oder Mobbing von Kollegen leiden. Da hilft dann nur der Platzwechsel, sonst geht man daran kaputt.

  2. #132
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend?

    @Jakobo
    Hey! Vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort. Meine zweiter Schreibanlauf war dann wohl gestern doch zu kurz ;-)

    Ich glaube schon, dass Lehrer der richtige Beruf für mich ist - auch wenn es für mich momentan erstmal nur darum geht, das Ref zu überstehen. An sich besitze ich viele Eigenschaften, die ein Lehrer mitbringen sollte:
    - jedes neue Thema ist interessant für mich
    - bin ich von etwas überzeugt, kann ich darüber reden wie ein Wasserfall
    - ich bin ideenreich
    - ich rieche es, wenn mit den Kids was nicht gerade läuft
    - ich war selbst ein sehr schwieriges Kind in der Schule und habe vermutlich zu viel Verständnis für die Kids - vor allem für die, die anderen auf die Nerven gehen...
    - ich hatte nie Probleme im Zentrum zu stehen und mich zu präsentieren

    und die anderen Dinge, die von Vorteil sind - na klar
    - es war zeitlich für mich immer übersichtlich: einige Wochen hardcore und dann ausruhen - ganz entsprechend meinem Naturell
    - die Arbeitszeiten kann ich an die Familie anpassen
    - das GEhalt und die Sicherheit und auch der an sich stabile Rahmen

    - die Möglichkeit, selbst darüber bestimmen zu können, ob ich auf "Altes" zurückgreife oder ob ich etwas Neues mache
    - keine Sorge vor Langeweile - die in anderen Berufsversuchen ständig und sehr schnell kam

    Ich bin damals voller Elan - aber auch schon schwer gebeutelt durch das Examen, bourn out meines Mannes, Pflege meiner Oma und Versorgung meines Kindes - ins Ref eingestiegen und sehr schnell auf dem Boden der Tatsachen gelandet - ich war schlichtweg fertig. Und all das, was ich mir einmal zugetraut hatte, war nicht mehr vorhanden. Ich hatte eine richtig fette Depression. Mein Selbstbewusstsein war zwar schon immer sehr wackelig, damals aber vollständig im Keller und durch die Erfahrungen des Alltags wurde es noch schlimmer - ein Teufelskreis eben.

    DAnn lange krank - Antidepressiva - und mir gings noch schlechter. Endlich irgendwann Tagesklinik und Diagnose ADHS - Antidepressiva runter und mir gings besser. Beginn mit STrattera und oh Wunder auf einmal begann ich mich zu fühlen, wie ein normaler Mensch, es war der totale WAhnsinn. Alles war viel sortierter und ruhiger um mich herum. Ich wachte früh auf ohne den Wecker und wurde abends nach 10 müde - ganz normal, meine Stimmung stabilisierte sich und blieb stabil, mein Selbstbewusstsein steigerte sich und nach und nach bekam ich wieder Hoffnung, den Beruf vielleicht doch noch zu packen.
    Und dann kam die Müdigkeit und es wurde immer schlimmer - wie zu Zeiten mit den Antidepressiva - nur das meine STimmung stabil blieb - ich war einfach nur dauermüde - wie im Nebel und dann musste ich immer häufiger schlafen.

    Vor drei Wochen bin ich mit Strattera um die Hälfte runter (war auf 50mg - bei 70 wurde ich aggressiv, bei 60 bekam ich Migräne vom Feinsten). Jetzt kommen nach und nach die ADHS-Eigenschaften wieder durch. Vermutlich braucht der Spiegel tatsächlich eine Weile bis er runter gefahren ist - in der ersten Woche merkte ich nämlich überhaupt nichts von der Verringerung der Dosis.

    Ich bin im moment total verzweifelt. Mein Hausarzt hat keine Ahnung und mein Psychiater auch nicht, Termine bekommt man schlecht und dann wieder etwas Neues ausprobieren? Mein Psychiater ist Verhaltenstherapeut - also an sich gut für mich - er nimmt ADHS aber irgendwie nicht ernst.
    Wir haben hier eine ADHS-Ambulanz - ich werde mich wohl auch noch einmal dahin wenden. Momentan warte ich allerdings auf die Zusage der Kasse zur Reha, die nächste Woche beginnen soll. DA lohnt es sich sicher nicht, noch etwas anderes anzuleiern.

    Ich habe einen Freund, der mir ein wenig als Coach zu Seite steht, für den Lehreralltag ist er jedoch nicht geeignet. Ein richtiges Coaching ist für Normalsterbliche unbezahlbar und hier leider auch nicht verbreitet.

    Es kotzt mich eben so an, dass man sich alles selbst anlesen muss. In der Klinik damals war ich in den Prozess voll eingebunden, ich wusste über alles bescheid, habe Material bekommen und konnte mit dem Arzt gleichberechtigt reden, diskutieren und abwägen. Jetzt stehe ich wieder alleine da und um mich herum hat niemand eine Ahnung.
    Es gibt ja auch so viele verschiedene Medikamente und Kombinationsmöglichkeiten und bei jedem wirkt es anders - wie soll man da vernünftig eine Auswahl treffen?

    Meinst du Attentin in Verbindung mit Strattera oder anstatt Strattera? Da muss ich mich wohl mal wieder belesen. Wenn es unters BMG fällt gibt es Probleme mit der Krankenkasse und der Haftpflicht fürs Auto - dann gehen die Policen hoch. Und darf man damit vor Schüler treten? Der gedopte Lehrer?

    Ich hatte so gehofft, dass ich mit dem Strattera klar komme und mich jetzt um die Wiederherstellung meiner Arbeitsfähigkeit kümmern kann und nu gehts wieder von vorne los.

    Netzwerk - gutes STichwort. So etwas habe ich leider nicht. Durch Familie und Kind habe ich mich wohl die letzten Jahres selber ins AUs geschossen - es war aber auch immer zuviel. Und dann habe ich mich aus meinem Schneckenhaus nicht mehr herausgetraut - sonst bekommen die anderen noch mit, wie doof ich eigentlich bin und das ich nichts kann - oh je, ich war schon ziemlich weit unten.

    Sorry - aber was meinst du mit "PM"? ;-)

    Ich danke dir fürs Lesen und freue mich auf deine Antwort.
    glg



    @Sapasi
    auch dir lieben Dank für deine Antwort.

    ja, das mit dem entlastenden Umfeld ist leider so eine Sache. Mein Kind.... nicht ganz unanstrengend.... und mein Mann - der mittlerweile selbständig ist und meist Nachmittag und an den Wochenenden unterwegs ist und nicht zur Verfügung steht. Da gehts schon los mit schwierig werden - a) bin ich meist allein b) ist Geld auch immer ein Thema, Großelern und Netzwerke nicht in Sicht.

    zum Thema Schule selbst habe ich in der obigen Antwort ziemlich viel hineingepackt ;-)

    glg

  3. #133
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 218

    AW: Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend?

    Ok. es geht wieder los... Habe gerade die Klassen und Fächerzuteilung fürs nächste Schuljahr gekriegt. Sieht eher besch...eiden aus.
    Also los, KC checken.
    (ich muss schon WIEDER Musik, Werte und Normen und Bio geben.... na danke!)
    aber als Ausgleich 2 Theatergruppen und drei Deutschkurse, besser als letztes Jahr. Und immerhin KEIN Englisch! Hätte schlimmer kommen können...
    Und wieder 2x nachmittags, klar dann wenn meine Tochter Konfa und Reiten hat... da kann ich schon mal den Taxiunternehmen zu neuen festen Einkünften gratulieren.

    Hilft nichts, auf zur UE - Planung...

    @Jakobo
    Darf ich dir privat schreiben wegen der Planung für Werte und Normen? Hab ich noch nicht so gut drauf...

  4. #134
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 235

    AW: Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend?

    Liebe kiraleon!
    Nur kurz eine Rückmeldung (ich möchte grad mit aufräumen anfangen)
    PM: Persönliche Mitteilung (private Nachricht)
    Ich nutze Attentin vor allem gegen die Müdigkeit. Medikamente wirken bei mir leider nicht so stark wie bei meinen Kindern. Aber ich habe mit Attentin relativ gute (und nebenwirkungsarme) Erfahrungen gemacht. Amphetamine werden, soweit ich weiß, in den USA mittlerweile häufiger verschrieben als Methylphenidat.
    In Verbindung mit Antidepressiva kenne ich mich nicht aus. Ich nehme in dunklen Jahreszeiten Laif 900. Das ist sicher nicht mit Dir zu vergleichen.
    Bis später,
    Jakobo

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    @ Sapasi!
    Klar!

  5. #135
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 218

    AW: Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend?

    Ferien sind um und der Alltag beginnt wieder.

    Ich wünsche euch allen ein gutes Schuljahr und ausreichend Spaß bei der Arbeit mit den lieben gGroßen und Kleinen!

    @Jaobo Ich brauche doch kein WN unterrichten schade eigentlich...

  6. #136
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    AW: Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend?

    Ihr Lieben,

    mir geht eine Frage durch den Kopf.

    Ich mache momentan die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin und überlege evtl. später mal an die Berufsschule zu gehen.
    Ich hab aber das Gefühl, dass die Lehrer da alle volle Kanne uberarbeitet sind. Also mehr als an Grund- und anderen Schulen sowieso schon...könnt ihr das evtl aus eurem Bekanntenkreis bestätigen?

    Auch frage ich mich wie das mit den Verbeamtungen aussieht. Ich meine vor allem wegen des ADHS. Depressionen verringern die Chance ja sowieso erheblich...


    Wie sieht das aus mit ADHS und Verbeamtung? Hat da einer ne Ahnung?

    Liebe Grüße

    aya

  7. #137
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 218

    AW: Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend?

    @ aya mmhh... ich glaube keiner hat mehr Lust auf dieses Thema einzusteigen, weil wir es hier ewig und drei Tage diskutiert haben, und wir uns schlussendlich von einem Beamtenhasser so richtig durchbeleidigen lassen mussten bis die Moderatoren eingriffen.

    Und -- so wirklich akut ist der Beamtenstatus bei dir ja nun nicht. Ansonsten würde ich dir 4teachers.de als Info empfehlen.
    Bei uns sind die BBS- Lehrkräfte genauso im Stress wie alle anderen.

    Ich hätte jetzt gerne ein paar Tage AUSzeit um mich zu sortieren... Meine Klassenstärke hat sich verdoppelt, im Lehrerzimmer ist es wahnsinnig laut durch die doppelte Kollegenanzahl, die Pausenhalle ist voll...und gefühlt wollen ALLLE was von mir! (Das dritte "l" lassse ich wo es ist, es unterstreicht die Aussage.)

    Ich fühle mich völlig reizüberflutet. und renne den aktuellen Aufgaben hinterher. Wenigstens die UBs sind fertig.

  8. #138
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 235

    AW: Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend?

    Ich bin vor 1 Jahr in den Staatsdienst übergeleitet worden, musste extra zum Gesundheitsamt. ADS war KEIN Hinderungsgrund, obwohl ich es angegeben habe!

  9. #139
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 218

    AW: Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend?

    Huhu!
    Jetzt in den Ferien versuche ich mir ein Konzept für den Unterricht in meiner neuen Inklusionsklasse zu machen. Trotz aller Vorbereitung kriege ich da kein Bein an die Erde.
    War klar, dass das nicht leicht wird nur 1 Stdt. Musik in der Woche bei einem so heterogenem Haufen. Bei 14 Leuten ist wirklich ALLES dabei. Lernschwierigkeiten, geistige Entwicklung, Hörschädigungen, sozial emotionale Störungsbilder.l, usw.

    Kennt jemand gute Lehrwerke für Musik die bereits inklusiv angelegt sind?

    Bin für Tipps dankbar

    Sapasi

  10. #140
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 520

    AW: Lehrer/ Referendare/ Lehramtsstudenten anwesend?

    Hallo Sapasi,

    mit vollständigen Lehrwerken kenne ich mich nicht wirklich aus.
    Ich unterrichte Musik an einer Förderschule mit quasi allen von dir erwähnten Besonderheiten (allerdings ohne auch noch Realschulabschlüsse oder Abitur erreichen zu müssen).

    Um zu wissen, ob ich dennoch vielleicht Ideen habe, wäre es hilfreich zu erfahren, welche Schulstufe/ Alter du unterrichtest und welche Richtlinien für die Schülerschaft gelten. Denn wenn im "Regellehrplan" Zwölftonmusik steht, nutzen dir Ideen für 3. Schuljahr Grundschule nicht wirklich...

    Vielleicht ist es möglich, die "anstehenden" Themen z.B. auf die Schüler mit kognitiven Beeinträchtigungen herunter zu brechen?

    Ich persönlich kann mir tatsächlich nur sehr schwer vorstellen, wie so ein inklusives Lehrwerk an einer weiterführenden Schule aussehen kann. Die Zusammensetzung der Schülerschaft ist ja immer wieder anders. Wie ein einzelnes Lehrwerk die Optionen: Regelschule, alle in Frage kommenden Sinnesbeeinträchtigungen und all das mit allen in Frage kommenden kognitiven Potentialen/Lesefertigkeiten ... abdecken soll, ist mir rätselhaft.

    Um so mehr finde ich die Frage danach durchaus spannend! Bin gespannt, ob hier jemand mehr Erfahrungen damit hat!

    Wünsche dir, dass du noch hilfreichere Antworten bekommst!

    Liebe Grüße,
    Romina

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