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Diskutiere im Thema ADHSler als Erzieher im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: ADHSler als Erzieher

    länger : ja. genauer: so ein Vierteljahrhundert. a bisserl mehr. je nachdem wie man rechnet kommen sogar eher 30 Jahre beisammen.
    ohne burnout: nein. aber burnout ist auch kein unveränderliches Schicksal.
    ich arbeite aber nicht in der Kita sondern in der Jugendhilfe (und streng genommen bin ich kein Erzieher, sondern artverwandt, nenne mich aber Erzieher. ich hab auch eine (ehemalige) Kollegin, nun in einer anderen Abteilung mit Adhs, die etwa ebenso lange dabei ist wie ich
    kenne/kannte eine andere, die im Kitabereich viele Jahre lang gearbeitet hat. vermutlich so um die 40 Jahre. leider vor kurzem verstorben, daher kann ich sie nicht über die Einzelheiten befragen.

  2. #12
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: ADHSler als Erzieher

    hm, ich dachte eigentlich, es kämen nun Nachfragen, wie ich mich strukturiere, wie ich Burnouts vermeide usw. ich hab ja nur einen Tag nach dem Eröffnen gepostet und bin die, nach der du suchst, eine Erzieherin mit angjähriger Berufserfahrung. aber wenn in dem Thread schon 24 Std nach Eröffnung nicht mehr reingeschaut wird, macht mich das shon nachdenklich...

  3. #13
    Hallo @ all

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 110

    AW: ADHSler als Erzieher

    Moselpirat schreibt:
    länger : ja. genauer: so ein Vierteljahrhundert. a bisserl mehr. je nachdem wie man rechnet kommen sogar eher 30 Jahre beisammen.
    ohne burnout: nein. aber burnout ist auch kein unveränderliches Schicksal.
    ich arbeite aber nicht in der Kita sondern in der Jugendhilfe (und streng genommen bin ich kein Erzieher, sondern artverwandt, nenne mich aber Erzieher. ich hab auch eine (ehemalige) Kollegin, nun in einer anderen Abteilung mit Adhs, die etwa ebenso lange dabei ist wie ich
    kenne/kannte eine andere, die im Kitabereich viele Jahre lang gearbeitet hat. vermutlich so um die 40 Jahre. leider vor kurzem verstorben, daher kann ich sie nicht über die Einzelheiten befragen.


    Warum?? Ich bin Musiklehrein gewesen (nun Rente) - gern und auch offenbar recht gut. Was irritiert dich daran???

  4. #14
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: ADHSler als Erzieher

    mich irritiert, dass die TE nach jemanden mit Langzeiterfahrung im Beruf Erzieher fragte, es ihr scheinbar wichtig war und ich ca 24 Std später antwortete und der Thread anscheinend schon "tot" ist.

  5. #15
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 584

    AW: ADHSler als Erzieher

    mich irritiert, dass die TE nach jemanden mit Langzeiterfahrung im Beruf Erzieher fragte, es ihr scheinbar wichtig war und ich ca 24 Std später antwortete und der Thread anscheinend schon "tot" ist.
    Ich sag mal so: ADHSler sind nicht berühmt dafür länger an einem Thema zu bleiben...

  6. #16
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADHSler als Erzieher

    yep @Denker23


    ist lange her, dass ich hier geschrieben habe! =) Hintergrund ist einfach, dass ich mich innerlich von dem Druck weg bewegt habe, unter dem ich den Thread gestartet hatte.

    Was hat sich verändert?

    Ich bin offener geworden, und habe eine offenere Atmosphäre vorgefunden!

    Ich war ein bisschen verzweifelt, wie ihr meinem Posting und meiner Vorgeschichte entnehmen könnt. Ich hab mich in der neuen Einrichtung ausgebremst gefühlt, und das änderte sich, als die erste Beurteilung bevorstand - man drängelte ein bisschen, ich möge doch ein Projekt starten und zwar ohne große Rücksprache zu halten (die Info, was ich tun würde, erfolgte in der vollen Gruppe über zwei vollbesetzte Tische hinweg), und weil ich das im Vorfeld wusste, habe ich ein Miniprojekt ausgeweitet, das ich vor Jahren schonmal durchgeführt hatte. Da war also etwas, womit ich mich sicher fühlen konnte, und was ich dann auch ziemlich selbstbewusst durchgezogen habe. Eigentlich sollte das Projekt aus drei Phasen bestehen, aber da das Angebot SO situativ geworden ist, dass ich nach drei Sitzungen alle Kinder schonmal dabei hatte, sind die nächsten beiden Phasen eher schwierig. Oder vielleicht gerade deswegen nicht...ich suche vorrangig etwas, womit ich die Kleinen beschäftigen kann, wenn die älteren Kinder unter sich sind (Familiengruppe 1-6), Ha! Projekt durch Geistesblitz gerettet, und wenn ich Donnerstag wieder fit bin, werde ich es dann weiterführen

    Seht ihr? Ich habe noch ein bisschen die Tendenz, mich hinter "Hab ich doch schon gemacht!" zu verstecken. Aber das ist in Ordnung, es geht weiter

    @Moselpirat, erzähl uns gerne, wie du dich über Wasser hältst ich verstehe langsam, was es an dem Job zu lieben gibt

    Und trotzdem fühlt sich mein Abschluss ein bisschen an wie ein Startschuss. Ich bin nicht in der Ausbildung, um mein Leben lang den Beruf auszuüben, sondern, sie ist mein Sprungbrett für die Dinge, die danach kommen. Das wusste ich schon lange. Wie sich das dann bemerkbar machen würde, dass jetzt der ziemlich größte Knoten platzt...der Knoten, unter dem ich mein Leben lang gelitten habe...war für mich nicht absehbar.

    Also geh ich die letzten vier Monate fröhlich in meine Kita, genieße Geistesblitze für Projekte, mit denen ich mich beschäftigen kann, und komme mir dadurch immer weniger verloren vor. Ich hab auch das Gefühl, dass man mir dadurch irgendwie mehr einräumt. Klar, ich zeige den Kollegen immer mehr Dinge, die sie durchweg positiv beurteilen, und so darf ich weiter munter ausprobieren..."einfach machen" ist das Motto geworden. Das einzige, was mir fehlt, ist Zeit, um alles aufzuschreiben. Noch etwas, das ich gelernt habe: ich lege meine Strukturen durch das geschriebene Wort fest. Ich hab mein Projekt auf vier Seiten verschriftlicht, und vor jeder Durchführung nochmal einen Plan geschrieben - das wollte niemand sehen. Man ist dort allgemein nicht so fürs Aufschreiben meine Leitung überhört schon, wenn ich sage, dass ich eine Beobachtung zu verschriftlichen habe. Darf ich nicht, auch nicht, wenn keine Kinder da sind. Vielleicht ist ihr nicht so klar, dass das Teil meiner Praxisaufgabe ist?

  7. #17
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: ADHSler als Erzieher

    ich hab das jetzt noch nicht so ganz verstanden: hattest du ein generelles Problem mit dem Job, welches sich aber durch dieses Projekt deutlich reduziert hat?



    es gibt eine Vielzahl von "Kleinigkeiten" auf die ich achte
    ich glaub, es hat viel mit auf sich zu achten zu tun. es gibt gute Bücher zum Thema Burnout, ich empfehle welche in die Richtung a la "Burnout kommt nicht vom Job allein " (muss nicht speziell dieses Buch sein)
    weg vom Perfektionismus, Ausgleich im Job, Weg vom Leistungsdenken, eine gewisse Leck-Mich-Haltung bzgl Karriere und Anerkennung von anderen. ich mache noch immer die gleiche Menge an Arbeit und die ist nicht einfach, aber ich fühle mich nicht "gezwungen", einen gewissen Leistungsdruck zu erfüllen, sondern arbeite einfach gerne effzient. ich hab mich in vielen Dingen geändert und arbeite generell mehr nach dem Prinzip "was geht noch? " und arbeite auch sonst gerne kleinschrittig.

    als mir unlängst alles zuviel wurde, habe ich mich beispielsweise auf die Toilette verzogen und mich dann einfach 5 Minuten hingelegt. Auszeit genommen. ich delegiere mehr, man kommt schnell in einen Bedienungsmodus, aber man kann von Kids mehr Teilnahme fordern. nicht nur aus Faushleit, sondern als pädagosiches Prinzip. ich bin ja nicht als
    Hausangestellte eingestellt, sondern aus pädagogischen Gründen.
    ich arbeite zu Hause ganz anders als früher. mehr kleinschrittig. mehr "achtsam" (ein furchterlich. mißbrauchter Begriff, den ich eigentlich meide, wann immer es geht).

    ich plane meine arbeiten gezielter, manche mache ich gezielt in Ruhephasen. ich mache gerne kleine Pausen, durchatmen. innehalten.

    aber es ist schweirig für mich zu sagen, was genau es ist. ich kann wirklich auf jene Burnoutbücher verweisen.

    lastnotleast auch Erfahrungen, die ich beim burnouts gemacht habe. und eine, die ich gemacht habe, als ich letztendlich merkte, dass ich wieder auf einen zuraste. Es waren damals unsägliche Bedingungen, die man aber nicht so einfach auf die Schnelle ändern konnte, die aber dadurch nur sehr langsam passierten. irgendwann merkte ich, dass ich entweder so weitermachen kann und in 4 Wochen zusammenklappe, was meinen ebenfalls ausgebrannten Kollegen nicht geholfen hätte. oder ich versuche durchzuhalten, mache erstmal nur das dringend notwendige. und dann nur noch das, wozu Kraft und zeit übrig blieben. einfach nur "durchhalten" ohne Gesundheitsschaden, bis die Veränderungen dann irgendwann in einem halben Jahr kämen. und siehe da: ich arbeitete immer noch eine Menge, erholte mich aber dennoch. Das, was ich liegen ließ, war eigentlih gar nicht so wichtig , wenn man es aus der Entfernung sah.

    ich glaube, Abstand ist auch so ein wichtiger Faktor: das, was da gerade ansteht kommt mir gerade immens wichtig vor und dank meines Anspruches an mich selbst muss das doch irgendwie dennoch zu stemmen sein und überhaupt....aber objektiv betrachtet ist vieles, was man tut gar nicht so immens wichtig.
    ich erinnerte mich an mein eigentliche Aufgabe: die Betreuung der Kiddies. und an die Gründe, wwarum ich diesen Beruf gewählt hatte. und dann schaute ich mir diesen ganzen Papierwust und Bürokratie und haushalt und Deko etc mal an. Abgabetermine. Fristen. Berichte, Listen, Anmeldungen. Statistiken. die waren angeblich , zumindest aufgrund der Äuperungen anderer wirklich so wichtig ? für mich: nein. und gemessen an meiner Gesundheit? auch : nein.

    gut, den Luxus konnte ich mir auch deswegen leisten, weil ich damals schon längst unkündbar war. aber sich immer wieder darauf zu besinnen, welcher eil der Arbeit wirklich wichtig war und welcher nicht half.

    wenn du genau wissen willst, welche Bücher ich zu dem Thema las, müsste ich mal nachsehen, mache ich gerne. aber ich glaub, da gibt es einige gute. das mit dem "kommt nicht vom Job allein" war glaub ich schon gut.
    in einem anderen buch waren die 5 (Vor)stufen des burnouts beschrieben. das, was man landläufig als burnout bezeichnet, der Zusammenbruch ist nämlich laut diesem Buch die letzte Stufe. vorher gibt es noch 4 Stufen. und ich erkannte mit Schrecken, dass ich schon auf Stufe 4 war.



    ein Lächeln auf den Lippen wenn man den Tag begeht und eine positive Grundeinstellung tun auch eine Menge. innere Gelassenheit. in der Ruhe liegt die Kraft. paradoxerweise wirkt sich das dann ja auch auf die Kiddies aus. je ruhiger und entspannter und selbstbewußter ich werde, desto weniger anstrendend sind die Kids. was umgekehrt heisst, ein Teil des stresses kommt auch von meiner eigenen Unruhe, falschen Einstellung, Ausstrahlung usw. auf jeden Fall mehr als man sich das so gemeinhin vorstellt.

    so, das war ein ziemlich unstrukturierter Wust, sorry.

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    und ausgleich im Privaten ist natürlich noch ein ganz eigenes Thema.

    oder Betriebsklima

  8. #18
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 16

    AW: ADHSler als Erzieher

    Moselpirat schreibt:
    ich hab das jetzt noch nicht so ganz verstanden: hattest du ein generelles Problem mit dem Job, welches sich aber durch dieses Projekt deutlich reduziert hat?
    Ja, kannst du so sagen ich hatte nen heftigen Widerstand gegen sovieles, was von uns im Alltag verlangt wird. Verantwortlich zu sein, meine Person preiszugeben, alte psychische Traumata aus meiner eigenen Kindheit, die mir den Umgang erschwert haben...da ist so einiges...das kommt jetzt so nach ubd nach hoch, und ich kann zum ersten Mal richtig damit umgehen! Ich sehe meine Schwierigkeiten klarer und kann sie aiseinanderbauen, wenn sie auftauchen. Zudem "soll" ich eigenständig halten, habe endlich einenFreiraum und trotzdem Reflektionsgelegenheit im Team. Im Grunde traumhaft...ich kann mich endlich ausprobieren, ich bin beschäftigt mit meinen Projekten anstatt nur Betreuung zu leisten und meine Kompetenzen zu verstecken, generell höre ich auf, mich zu verstecken. Ich mache aber auch viel mehr nur für mich, ohne drüber zu sprechen..optimal wäre, wenn ich ne feste Anleotungsueit hätte, in der ich alles bequatschen kann. Mein Mann ist mir da ne große Hilfe, und sowieso die größte Stütze :') nur hab ich an der Stelle im Betrieb noch stark das Gefh, dass es hängt. Kann das durch Krankheit/Urlaub auch erst nächste Woche ansprechen, und dannist er Praxisbericht eh schonso gut wie geschrieben. Nunja...

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 79

    AW: ADHSler als Erzieher

    Hey.
    Ich kann gut mitfühlen, war auch mal Erzieherin, habe aber entschieden, dass das der falsche Beruf für mich ist. Neben dem, was Du beschreibst, spielen bei mir aber auch traumatische Erfahrungen eine Rolle.
    Viel Glück.

  10. #20
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 42

    AW: ADHSler als Erzieher

    Ich bin jetzt das 7te Jahr dabei und langsam wird es anstrengender, besonders wegen der Konzentration und weil ich mein soziales Umfeld vernachlässige. Ich bin platt nach der Arbeit und wenn ich zwei Tage mal am Stück frei habe, brauche ich die Zeit um meinen Akkustand aus den roten Bereich zu holen. Um Ihn komplett aufzuladen ist die Zeit viel zu kurz.

    Es ist grenzwertig, aber im Gegenzug freut man sich, so dermaßen mit seinen Klienten, wenn es Ihnen gut geht. Ach das ist immer wieder eine verzwickte Situation. Energie vs. Klienten. Momentan ist es noch ausgeglichen wer weis wie lange der Energiespeicher noch durchhält.
    Ich gehe zwar nur auf 30 h ist aber in diesen Beruf für mich das Maximum.

    Ich muß dazu sagen das ich (noch) nicht Medikamentös behandelt werde und meine Kollegen durch meine Vergesslichkeit und Verpeiltheit mittlerweile ziemlich angenervt sind .
    Aber es ist ein sicherer Beruf ( momentan) und die Leute werden Händeringend gesucht, da schlucken die Arbeitgeber noch einiges mehr weg.

    Es wird um so älter ich werde, aber immer schwieriger bei der Sache zu bleiben (bin zum Glück 1:1 unterwegs gerade) und die Konzentration besonders bei bürokratischen Angelegenheiten ist bei mir bei fast null Prozent.

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