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bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    Berufswahl - was würde besser passen???

    Hallo.

    Ich bräuchte mal ein paar Meinungen....

    Meine 19jährige Tochter (V.a. ADS, evtl. Asperger) steht nun vor der Wahl eine Ausbildung im Einzelhandel ( entweder Schuhe oder Buchhandel) oder eine zur Bürokauffrau zu machen.

    Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    Was glaubt ihr könnte weniger Frust, evtl. sogar Spaß bringen?

    Was könnte sie durchziehen....??? In welchen Bereich kann man besser kompensieren?

    Welcher Job ist wirklich passend????

    Freue mich auf ein Inputs. Und vorallem auf ein paar Erfahrungen in den genannten Bereichen.

    Dankeschön.

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 141

    AW: Berufswahl - was würde besser passen???

    Hallo Flicker,

    hm, ich denke diese Frage ist für Aussenstehende noch viel weniger zu beantworten, als für dich oder deine Tochter. Bei mir vermute ich nur ADS (noch keine Diagnose vorhanden), aber wie ich gelernt habe ist es für ADSler typisch, dass man sich super auf Dinge konzentrieren kann, die einen interessieren und Spass machen, aber echt Probleme mit der Konzentration und der Aufschieberitis bekommt, wenn einem eine Aufgabe so gar nicht liegt.

    Ich bin selbst Bürokauffrau und muss sagen, dass ich im Berufsleben oft Probleme hatte, weil ich mich nicht so gut strukturieren kann und gerne unangenehme Dinge aufschiebe. Das hatte bei mir nie weitreichende Konsequenzen, weil ich unter Druck dann halt funktioniere und immer eine passende Ausrede parat hatte. Aber es hat mich hier und da schon sehr arg gefrustet. So sehr, dass ich krank wurde, ausgefallen bin wegen chronischer Erschöpfung etc... Das ich alles hinschmeissen wollte. Aber da ich einen sehr gut bezahlten Job habe, habe ich den natürlich nicht auf's Spiel gesetzt und im Großen und Ganzen weiß ich ja, dass ich gute Arbeit leisten kann und alles geschafft bekomme, wenn auch eben oft auf den letzten Drücker.

    Inzwischen habe ich eine Tätigkeit, die mir im Großen und Ganzen meistens Spass macht, bzw. mit der ich mich ganz gut identifizieren kann. Dann geht es und ich fühle mich wohl damit. Aber auch hier gibt es Dinge, die ich aufschiebe, die mich dann belasten.

    Könnte ich heute noch mal wählen, ich würde zwar wieder in's Büro gehen, aber dann mehr in Richtung Veranstaltungskauffrau oder sowas. Denn Organisieren macht mir komischer Weise total viel Spass. In den Einzelhandel würde ich wohl selbst nicht wollen, wegen der Arbeitszeiten und der Bezahlung... Aber es ist ein Job mit Menschenkontakt, das kann auch spannend und interessant sein.

    Meine Idee zu deiner Frage wäre: Kann deine Tochter vielleicht vor einer endgültigen Entscheidung nicht noch 2 Praktika in den von dir genannten Berufszweigen machen um zu schauen, was ihr mehr liegt?

    LG Vennezia

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 238

    AW: Berufswahl - was würde besser passen???

    Hallo Flicker,

    wie Vennezia bereits schrieb, hängt es sehr von den Interessen deiner Tochter ab, womit sie ihr Leben lang klar kommen könnte.

    Meine persönliche Erfahrung ist die, dass mich GAR NICHTS ein Leben lang glüklich macht. Ich kann absolut keine Routine beibehalten, selbst bei den Dingen, die mir Spaß machen. Genau genommen machen sie mir keinen Spaß mehr, wenn keine Abwechslung rein kommt.

    Den Handel halte ich für extrem kritisch. Meiner Mutter hat viele Jahre im Handel gearbeitet und ich habe live beobachten können, wie es sie kaputt gemacht hat. Meine Mutter ist eine sehr gewissenhafte Frau, die gelernt hat, dass man sich durchzukämpfen hat, auch wenn man es schwer hat und einem etwas keinen Spaß macht. Sie hat sich immer durchgekämpft und wurde nach 10 Jahren rausgemobbt, weil sie inzwischen zu teuer war. Ü50 + das Gehalt von vor 15 Jahren, womit sie bei 14 Euro pro Stunde war (aber so knapp an Stunden gehalten wurde, dass sie trotzdem nur knapp über Hartz 4 war). Das gefiel dem Betrieb nicht und er sie 3 Jahre lang wie den letzten Dreck behandelt (von einem Betrieb zum nächsten gescheucht), um sie zum resignieren zu bewegen. Mal eben rauswerfen ist nach so langer Zeit nicht möglich ohne triftigen Grund.

    Mein Freund ist ebenfalls im Handel. Sein größtes Hobby ist die Aquaristik und er dachte, dass mit einem Job seines Hobbys Freude am arbeiten haben wird. Trotz meiner Bedenken bezüglich dem Handel, habe ich genauso gedacht. Ich habe ihm sogar dazu geraten, als er mich um Rat fragte. Ich bereue es jetzt. Mein Freund ist dort totunglüchlich geworden. Im Handel geht es rein ums verkaufen. Kein Chef will wissen, wie man richtig mit den Tieren umgeht, kein Chef will, dass zum Wohle des Kunden beraten wird, es soll einfach verkauft werden (zumindest in den meisten Geschäften, wenige auserlesene Läden sind da sicher anders).
    Wenn man eine Verkaufsmaschine sein möchte, ist man im Handel gut aufgehoben, wenn man seine Interessen im Handel ausleben und andere gut beraten will, sollte man damit erst in seinem eigenen Geschäft beginnen, als Lehrling hat man es unter diesen Bedingungen schwer.
    Im Betrieb hat mein Freund übrigens lediglich gelernt, wie man Regale einräumt und in der Schule hat er viel Theorie gelernt, die er im Betrieb nicht umsetzen darf oder kann, lediglich auf Seminaren hat er gelernt, wie er die Ware an den Mann bringt, was im Betrieb dann auch umgesetzt werden durfte. Allerdings nur auf seinen Bereich bezogene Dinge. Sprich, wenn er den Betrieb wechselt, muss er wieder viel neues lernen.
    Eine Ausbildung im Handel halte ich für absolut sinnlos.
    ADHSler haben eine sehr geringe Frusttoleranz. Das könnte ihr zum Verhängnis werden. Außerdem ist die Arbeit im Handel sehr stressreich.

    Zum Büro noch meine Meinung.
    Ich liebe Computerkram, ich habe mir selbst als Teenager 10-Finger-Schreiben beigebracht, da meine Schule (eine Förderschule) das nicht anbot, die Grundkenntnisse zu Excel habe ich später freiwillig in einer Maßnahme gelernt und seither mithilfe von Google verbessert und auch mit den Textprogrammen kann ich umgehen. Ich würde inzwischen sehr gern einen Job haben, bei dem ich diese Kenntnisse anwenden kann.. aber..
    Mein erster Versuch, bei dem meine Tippfähigkeiten und meine Konzentration gefragt waren, sind wegen letzterem gescheitert. Ich habe es nicht geschafft, mich 8 Stunden so sehr auf meine Arbeit zu konzentrieren, dass ich keine Fehler machte. Dabei habe ich mich gar nicht mal ablenken lassen, die Fehler passierten einfach, so sehr ich mich auch bemühte. Ich musste Kontodaten in ein Programm eingeben und es gab nicht einen Tag, an dem ich keinen Fehler in den Zahlen oder bei den weiteren Angaben hatte, dabei kann ich verdammt gut tippen.
    Wie ich mich bei einem anderen Job schlagen würde, kann ich nicht beurteilen, aber ich fürchte, meine Papierordnung hätte mir irgendwann so oder so den Gar aus gemacht. Ich schaffe es einfach nicht, Ordnung langanhaltend aufrecht zu halten. Irgendwann bricht es immer ein - aus den unterschiedlichsten Gründen.
    Außerdem käme irgendwann die Routine, die mich immer depressiv macht. Ich komme mit Routine auf dauer einfach nicht zurecht. Ich kann keine Routine bieten und ich kann sie nicht einhalten, wenn sie mir vorgegeben wird. Das ist aussichtslos.
    Dabei liebe ich Arbeiten mit dem PC, ich könnte den ganzen Tag mit Excel verbringen - allerdings in erster Linie mit dem Gestalten von komplizierten Tabellen (die ich am besten im Vorfeld selbst noch nicht beherrsche) und weniger mit dem bloßen Ausfüllen von Vorlagen.


    Wie deine Tochter mit den unterschiedlichen Situationen zurecht kommt, liegt an ihr. Jeder ADHSler ist genauso anders, wie jeder Mensch im allgemeinen auch. Ich persönlich halte beide Berufe für ungeeignet für ADHSler. ADHSler brauchen meistens Abwechslung, die Möglichkeit, selbst mitdenken zu können (das wird einem im Handel abgewöhnt), geringe Stresssituationen.

  4. #4
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Berufswahl - was würde besser passen???

    Meine 19jährige Tochter (V.a. ADS, evtl. Asperger) steht nun vor der Wahl eine Ausbildung im Einzelhandel ( entweder Schuhe oder Buchhandel) oder eine zur Bürokauffrau zu machen.
    Wieso nur diese drei?

    Ich würde auch von Einzelhandel abraten.. in Zeiten von "Geiz ist geil" sind gerade die Verkäufer wo gerne spart.. mal abgesehen von der starken Konkurrenz Internethandel und Billigketten ohne Beratung... Da kommen dann solche Belastungen wie den ganzen Tag stehen müssen und eventuell hat der Laden von frühmorgens bis mitternacht offen (Schichtdienst), Sonntagsarbeit... usw.

    In einem Schuhladen (auch größere Ladenkette) habe ich es auch mal mitbekomemn, dass die Verkäufer, wenn man sich für ein Schuhpaar entschieden hatte, es sich gleich geschnappt und zur Kasse getragen hat, damit es als ihr Verkauf vermekrt wurde... bestimmt gabs pro Verkauf Provision.. und wer weiß, was es für Druck gibt, wenn jemand zu wenig Schuhe verkauft...



    Deshalb von den dreien würde ich dann eher Bürokauffrau raten... allerdings ist der Beruf auch ziemlich überlaufen soweit ich weiß .. also wenn sie nicht vom Ausbildungsbetrieb übernommen wird, dann könnte es eventuell schwer werden, wieder etwas zu finden..


    Deshalb nochmal die Frage - hat sich Deine Tochter sie selber herausgesucht? Und hat sie sich mal alle andern mögliche Ausbildungsberufe angeschaut? Am wichtigsten ist natürlich immer, was die Talente und Fähigkeiten Deiner Tochter liegen

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: Berufswahl - was würde besser passen???

    Viel entscheidender als nur der Beruf ist meiner Meinung nach der genaue Arbeitsplatz und das Team. Wenn die Rahmenbedingungen passen, können wir jeden Beruf schaffen. Wenn nicht, dann kann der Beruf mit dem passendsten Profil zum Scheitern verurteilt sein.

  6. #6
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Berufswahl - was würde besser passen???

    nochmal als Nachtrag:
    Flicker schreibt:
    Was glaubt ihr könnte weniger Frust, evtl. sogar Spaß bringen?

    Was könnte sie durchziehen....??? In welchen Bereich kann man besser kompensieren?

    Welcher Job ist wirklich passend????

    Freue mich auf ein Inputs. Und vorallem auf ein paar Erfahrungen in den genannten Bereichen.
    Diese Fragen kann man überhaupt nicht so allgemein beantworten.. sondern am Ende kommt es darauf an, in welchen Betrieb sie landen würde... Büro hat gegenüber den Ladengeschäft evenutell den Vorteil, dass es im Büro eher Gleitzeit gibt und sie bei Pünktlichkeitsproblemen vielleicht nicht ganz soviel Probleme bekommen würde.. Und im Büro hat sie eventuell auch eher die Chance, ihren Arbeitsplatz etwas nach ihren Gutdünken einzurichten.. hängt natürlich immer etwas vom Betrieb ab. Anderseits ist Verkäuferin wiederrum eine mehr praktische Tätigkeit .. wenn Deine Probleme damit hat, lange vor dem Rechner zu sitzen...


    Auch mit dem Kompensieren kann man nicht allgemein beantworten, sondern die Frage ist mehr, was muss sie kompensieren können? Eventuell ist ja das, was bei einem Beruf ein Nachteil wäre im anderen wieder vom Vorteil..

  7. #7
    Löwe

    Gast

    AW: Berufswahl - was würde besser passen???

    Was die Sicherheit angeht kann ich Einzelhandel nur empfehlen - das läuft immer, und wenn sie sich das ausgesucht hat dann passt das gut (schonmal zwei Punkte auf der Stressliste abgehakt: Interesse und Zukunftsaussichten)

    Die Frage ist nur für welchen Bereich sie sich mehr interessieren würde und was sie durchziehen könnte. Ich habe schon viel negatives über einige Supermarkt-Ketten gehört, aber es gibt auch positive Berichte, in nem entspannten kleinem Team, sauberer Laden, nettes Gespräch an der Kasse - da man sich irgendwann kennt und die Leute alle zwei Tage da sind, kleiner Stadtteil. Man sollte sich vor allem das Alpha Tier des jeweiligen Schuppens vorher anschauen oder wissen was auf einen zukommt.

    Im Buchhandel kann es in einer kleinen Buchhandlung auch scheisse laufen (kleines Team, feste Gruppen, da fällt man schonmal schneller auf). Ohne jetzt jemanden vor den Kopf zu stoßen und ich werde bestimmt gleich von irgendeinem ausgepeitscht falls anwesend...ausgebildete Buchhändler -besonders vom alten Schlag- können eigen und seltsam drauf sein - genauer will ich das nicht ausführen, ich kenne da so einige. Aber man kann das auch nicht verallgemeinern, aber es gibt schon manche Charaktereigenschaften, die auf einige Berufsgruppen zutreffen, sorry für das Schubladendenken. Hauptsache sie liest gerne, dann passt es noch besser und man passt auch zu den Leuten. Ein wenig identifizieren sollte man sich mit dem Laden schon.

    Ich nehme mal an, dass es bei ihr eine relativ große Buchhandlung wie Thalia sein wird, weil die dann auch im Einzelhandel einbilden..sowas kann ich nur empfehlen, ist um einiges entspannter bestimmt als z.B. im Einzelhandel mal im Getränkelager zu landen. Was mich beim Einzelhandel auch stören würde wäre die Zielgruppe, das wäre nicht immer was für mich. Meine Onkel hat jedoch schon zweimal 50 Euro Fangprämie bekommen, weil er einen Dieb geschnappt hat rechnet sich also. Die Leute im Supermarkt sind manchmal auch gereizter. Hab mal an der Kasse gearbeitet und die versuchen auch manchmal ihren Frust abzulassen, da muss man sich vorher schonmal ein Paar Sprüche zurecht legen ...es gibt natürlich auch die lieben Leute mit denen man gerne mal schlabbert (je nach Standort). Bücherkäufer sind da vielleicht entspannter.

    Hmmm Gar nicht so einfach zu sagen, vor- und Nachteile sind ja immer an Erfahrungen geknüpft, macht am besten für irgendwelche Kategorien eine Pro und Contraliste, gewichtet alles und rechnet es zusammen, um eine rationale Entscheidung zu treffen. Sonst zur Not eine Woche Praktikum anbieten, besser als während der Probezeit abzubrechen und nochmal ein halbes Jahr / Jahr warten bis zur neuen Ausbildung. Wenns um die reine Berufsbeschreibung geht - um sich da noch mal alles kompakt anzuschauen - fand ich Berufe.net ganz hilfreich.

    Ach ja Bürokauffrau ist ja auch noch da...da schließe ich mich den Vorrednern an.

    VG, Löwe
    Geändert von Löwe (25.06.2016 um 19:45 Uhr)

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Berufswahl - was würde besser passen???

    Vielen lieben Dank für eure ausführlichen Beiträge.

    Leider sind nicht mehr Berufe zur Auswahl (die Schuhverkäuferin hat sich auch schon erledigt). Nach vielen Bewerbungen waren die drei Stellen die einzigen, die reagiert haben. Meine Tochter hat leider gar keine Ideen, was sie machen möchte - und keine Interessen, die sich in einen Beruf einbinden ließen. Und das geht schon sehr lange so.

    Eure Gedanken decken sich zum großen Teil mit meinen. Das bestärkt mich sehr. Letztendlich geht es aber nicht um meine Zukunft. Aber dank euch habe ich jetzt ein paar Aspekte (und eure Erfahrungen) mehr, um hoffentlich ein wenig richtungsweisend die Entscheidung meiner Tochter zu unterstützen.

    Vielen Dank dafür. Es bleibt spannend bei uns.....

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