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Diskutiere im Thema Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen?

    Chamaeleon schreibt:
    Nur zur Info: Es gibt tatsächlich Migräne ohne Kopfschmerzen...da haben die Betroffenen dann nur die anderen Symptome einer Migräne: Aura, Augenflimmern usw, Übersensibilität gegenüber Geräuschen und Licht...aber keine Kopfschmerzen.
    Ich hab ab und zu mal kälte Kopfschmerzen im Frontalkortex, die habe ich aber nur bei emotionalen Stress,
    z.B. wenn man schnell eine schwere Entscheidung treffen soll oder ich nicht weiß was mich erwartet.

  2. #12
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen?

    Ich hätte lieber Kopfschmerzen als so nen komischen Reizoffenheitsanfall...

    Der Sachbearbeiterin hab ich nix von meinen Wehwehchen gesagt, sondern einen anderen Grund, weshalb ich noch keinen Job hab (wobei es da viele gibt). Man sollte es wohl möglichst einfach halten und niemanden mit komplexen Erklärungen überfordern. Jobs, bei denen meine Wehwehchen kein großes Problem sind, find ich wohl selber und das Jobcenter hat mir bisher nicht viele Jobvorschläge gemacht und wird es wohl in Zukunft auch nicht...also ich komm schon selber zurecht, ohne mich bei irgendwem rechtfertigen zu müssen.
    Ich wüsste trotzdem gerne, was das für ein Phänomen ist mit diesen Reizoffenheitsanfällen, aber dafür eröffne ich wohl irgendwann mal einen eigenen Thread.

  3. #13
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 545

    AW: Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen?

    Es kommt immer auf den Sachbearbeiter an.
    Ich hatte früher mal Leute die mich zu dem einzigen Arbeitgeber eingeladen hatten, den ich ausgeschlossen habe. Sonst aber keine Vorschläge kamen.
    Und ich glaube ich würde keine Probleme benennen, ich denke es ist ja auch immer noch so das man 3 ablehnt und dann Bezüge gestrichen bekommt. Da würde ich wirklich aufpassen und mich lieber beim Vorstellungsgespräch blöd anstellen

    Aber ich hatte auch mal einen, der sah das ich wirklich zig Bewerbungen geschrieben habe. Der hat mich in seinen Monitor schauen lassen und später auch den Umzug bewilligt, die Kosten usw. Da ich ja in ein anderes Bundesland gezogen bin. Dieser meinte auch, das er mein Verhalten gut findet und man in seinem Job den meisten mit Kürzungen drohen müsse und schauen müsse das sie überhaupt arbeiten möchten. Und ich denke es ist auch nicht so einfach zu sehen, ob jemand nicht möchte oder nur nicht so kann wie man möchte.

    Dann hatte ich mal eine Sachbearbeiterin die mal meine Kollegin war und sie sagte auch, da ist nicht alles rosig und die Stellen auch nur befristet.

    Meine Jetzige Sachbearbeiterin ist ganz freundlich und hat mir auch Infos besorgt, auch wenn diese falsch waren
    Der nächste Termin gibt es, wenn mein Arbeitgeber Termin vorbei ist und ich weiß ob ich da weiter arbeiten kann oder nicht. Und andere Sachen spielen da auch mit rein.
    Aber ich bin ja Vollzeit angestellt und denke da gehen die in der Arge auch ganz anders mit einem um.

    Drücke dir jedenfalls die Daumen das Du was gutes findest und das Amt los bist, die sind ja sehr nervig.

  4. #14
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen?

    Ich hatte beim letzten Vorstellungsgespräch (Jobcenter bzw. Sachbearbeiter) mich mal richtig "ausgeko...", da ich einfach der Meinung war, dass es jetzt mal angesprochen werden müsste, was ich alles habe (bei den vorherigen "tausende" Sachbearbeiter habe ich es nur immer "angeschnitten"). Er machte einen verständnisvollen Eindruck und ließ sich viel Zeit (60 Minuten), so dass ich dachte, dass er einen wirklich helfen möchte. Ergebnis: es kam mal wieder eine "schwachsinnige Maßnahme" heraus, die ich nicht annehmen werde.

    Ehrlich gesagt wäre ich froh, wenn mich der oder die Amtsärzte als "Arbeitsunfähig" einstufen würde. Nicht weil ich faul bin, sondern weil ich große Probleme mit der Arbeitswelt habe und endlich meine Ruhe vor den Jobcenter haben möchte.

  5. #15
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 33

    AW: Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen?

    Moin Moin,

    ich habe auf dem Jobcenter mal den Satz rausgehaun "Ich komme gerade aus der Klapse, wegen einem Selbstmordversuch und ich bin nicht bereit weiter mit Ihnen dadrüber zu diskutieren!".

    Nunja danach wurde alles genehmigt, gab auch keine negativen Auswirkungen. (Der Abteilungsleiter kam kurz und hat nachgefragt, ob alles ok ist ^^)

    Ich habe schon lange nicht mehr die Illusion, dass die Sachbearbeiter dort irgendwas interessiert. Ob man denen jetzt was von Migräne oder ADHS erzählt, hat wahrscheinlich nur die Auswirkung zum Amtsarzt zu dürfen. (Der Arzt hat 2 mal Selbstgespräche mit dem Aufnahmegerät und meinen Akten geführt, dass wars).

    Ich würde erstmal garnichts erwähnen, die Angebote checken und abwarten. Wenn das garnicht läuft, Diagnose mitnehmen und zum Amtsarzt schicken lassen, um ggf. Hilfe zu bekommen.



    Abgesehen davon, befürchte ich, dass die Mitarbeiter ein sehr gutes Gespür dafür haben, ob eine Person eine "Story" erzählt.

    Gruß

    P.S. Mir hat eine Ärztin "Migräne als Ausrede" in Möglichkeit gestellt, fand ich aber nicht wirklich praktikabel.

  6. #16
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen?

    Das mit der Migräne ist keine Story, sondern der Versuch, meinen Zustand mittels Vergleich zu erklären. Naja, jedenfalls erzähle ich denen so wenig wie möglich, denke, das ist das beste. Möglichst auf der rein sachlichen Ebene bleiben, keine menschlichen Züge zeigen.

  7. #17
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 423

    AW: Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen?

    Chamaeleon schreibt:
    Das mit der Migräne ist keine Story, sondern der Versuch, meinen Zustand mittels Vergleich zu erklären. Naja, jedenfalls erzähle ich denen so wenig wie möglich, denke, das ist das beste. Möglichst auf der rein sachlichen Ebene bleiben, keine menschlichen Züge zeigen.
    Die Mitarbeiter vom JC dürfen sich emotional auch nicht involvieren, wenn es um Arbeitslose oder Antragssteller geht.
    Das wird von der Führungs-Etage so gefordert, wer dagegen verstößt und z.B. keine Maßnahme vergibt kann schnell
    selber seinen Job los sein.

    Ich häng ich lieber mal keinen Link an, wer will kann ja nach Interviews von JC Mitarbeitern googeln.

  8. #18
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen?

    Florian1985 schreibt:
    Moin Moin,

    ........Ich habe schon lange nicht mehr die Illusion, dass die Sachbearbeiter dort irgendwas interessiert. Ob man denen jetzt was von Migräne oder ADHS erzählt, hat wahrscheinlich nur die Auswirkung zum Amtsarzt zu dürfen. (Der Arzt hat 2 mal Selbstgespräche mit dem Aufnahmegerät und meinen Akten geführt, dass wars)......
    Da hast Du ja noch "Glück" dass Du zum Amtsarzt darfst. Bei mir machen die alles nur über "Fernhypnose" (obwohl ich mehrmals darum gebeten habe, dass sie mich persönlich einladen). Wobei man sagen muss, dass es oft noch nicht einmal qualifizierte Ärzte sind. Ich komme mir oft wirklich verar.......vor und glaube kaum noch, dass sie einen wirklich helfen wollen.

    Wahrscheinlich hat ein Bekannter von mir Recht (er ist Beamter und in Frühpension), der sagte, dass ich einfach nicht die richtige Position habe (eben nur ein "kleiner" Arbeitsloser). Er meinte, wenn ich Beamter wäre, dann wäre ich wahrscheinlich schon seit 30 Jahren in Frühpension mit eine guten Pension und hätte meine Ruhe und brauchte mich vor keinen mehr rechtfertigen.

    Wobei ich ihn vollkommen Recht gebe, nach dem was ich mittlerweile auch von anderen "Beamten und Angestellte" mitbekomme. In eine Reha und in Selbsthilfegruppen habe ich mehrmals erlebt, dass da Beamte sind, die eher "Luxusprobleme" haben als wirkliche Probleme, so dass ich mittlerweile auch keine Selbsthilfegruppen mehr besuche.

    Geht es in dieser Gesellschaft wirklich nur darum, dass man alles "ausbeutet"?
    Ich bin oft so "doof" und habe noch ein schlechtes Gewissen, dass ich der Gesellschaft Geld kostet. Dabei koste ich der Gesellschaft nur einen Bruchteil von den, was einige andere hier "abkassieren", die auch noch als "angesehende" Mitgleider dieser Gesellschaft gelten, wären unser eins nur der "faule" Typ ist.
    Geändert von spacetime ( 3.01.2016 um 20:24 Uhr)

  9. #19
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 111

    Beitrag AW: Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen?

    Hallo Chamaeleon,
    Also ich habs gemacht.
    Ich war vor einem Jahr in einer echt schwierigen Situation.
    Ich sollte mich nur aufblöde Hiwi- JOBS bewerben, von denen ich schon vorher wußte das ich da untergehen würde.
    Meine berufliche Zukunft war in einer Sackgasse. Immer nur dumme Maßnahmen, die nix bringen.
    Die Situation spitzte sich so sehr zu, das ich schon Prograstination bekam, wenn ich nur an Bewerbung und Termine beim Sachbearbeiter dachte.
    Mir wurde Kotzübel, ich bekam Panikattacken( was ich sonst nie habe) und verfiel in eine Art Angststarre.

    Zu dieser Zeit hatte ich noch nicht mal ne Diagnose oder einen Arzt.
    Ich hab dann einfach die Karten auf den Tisch gelegt und alless so erzählt wie es ist.
    Ich erzählte das ich schwierigkeiten hätte mich zu konzentrieren und vermutlich ADS hätte, aber noch keinen Arzt hätte , weil es nicht so einfach wäre, einen zu finden.
    Ich bekam dann einen Termin beim Amtsarzt, der einen allgem. Arbeitseignungstest durchführte. Dort wiederholte ich mein Anliegen,
    betonte jedoch, das ich ansonsten körperlich keine einschränkungen hätte.

    Das Ergebnis diese Tests egab , das ich arbeitsfähig für mittelschwere Tätigkeiten bin, mit Einschränkung.Angeblich hätte ich was mit dem Rücken, wass ich aber gar nicht habe.?????
    Dann empfohlen die Ärzte weitere Untersuchungen beim Psychologen.
    Was eigentlich kaum einer weiß, ist, das diese Untersuchung eigentlich einLügentest ist , um Simulanten zu entlarven..
    Monate später folgte noch ein langer Test beim Arbeitspsychologischen Dienst.
    Hier kam deutlich raus , daß ich Konzentrationsprobleme hätte. Ich besprach meine Vermutung mit dem Psehr netten Psychologen und er meinte, diese Vermutung könne er auch sehen und unterstützen.

    Da ich nun als eine Art Sonderfall gelte, bin ich besonder förderungswürdig.
    So kam es, daß ich eine Umschulung genehmigt bekommen habe, weil der Psychologe , trotz meiner Einschränkungen , mir durchaus eine Umschulung zutraute.
    So darf ich jetzt nochmal eine Umschulung zum Metallbauer machen , was genau mein Ding ist.
    Ich hoffe ich schaffe das alles.mt dem Lernen und so. Praktisch mache ich mir keine Sorgen, da ich ein gesxhickter Handwerker bin.

    Ich hoffe meine kleine Geschichte hat Dir gefallen und sie konnte etwas helfen

    Lieben Gruß Druide

  10. #20
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 33

    AW: Reizoffenheit bei Jobcenter erwähnen?

    Chamaeleon schreibt:
    Das mit der Migräne ist keine Story, sondern der Versuch, meinen Zustand mittels Vergleich zu erklären. Naja, jedenfalls erzähle ich denen so wenig wie möglich, denke, das ist das beste. Möglichst auf der rein sachlichen Ebene bleiben, keine menschlichen Züge zeigen.
    Sorry, ich meinte nicht das du eine Story erzählen willst sondern das es so wirken könnte. z.B.:

    Wenn man einem 08/15 Sachbearbeiter die Problematik erklären will, ohne die wirklichen Ursachen nennen zu "dürfen" dann hat man eventuell "Hein Blöd" vor sich sitzen, der eine große Verschwörung wittert oder Änhliches.


    spacetime schreibt:
    Da hast Du ja noch "Glück" dass Du zum Amtsarzt darfst. Bei mir machen die alles nur über "Fernhypnose" (obwohl ich mehrmals darum gebeten habe, dass sie mich persönlich einladen). Wobei man sagen muss, dass es oft noch nicht einmal qualifizierte Ärzte sind. Ich komme mir oft wirklich verar.......vor und glaube kaum noch, dass sie einen wirklich helfen wollen.

    Wahrscheinlich hat ein Bekannter von mir Recht (er ist Beamter und in Frühpension), der sagte, dass ich einfach nicht die richtige Position habe (eben nur ein "kleiner" Arbeitsloser). Er meinte, wenn ich Beamter wäre, dann wäre ich wahrscheinlich schon seit 30 Jahren in Frühpension mit eine guten Pension und hätte meine Ruhe und brauchte mich vor keinen mehr rechtfertigen.

    Wobei ich ihn vollkommen Recht gebe, nach dem was ich mittlerweile auch von anderen "Beamten und Angestellte" mitbekomme. In eine Reha und in Selbsthilfegruppen habe ich mehrmals erlebt, dass da Beamte sind, die eher "Luxusprobleme" haben als wirkliche Probleme, so dass ich mittlerweile auch keine Selbsthilfegruppen mehr besuche.

    Geht es in dieser Gesellschaft wirklich nur darum, dass man alles "ausbeutet"?
    Ich bin oft so "doof" und habe noch ein schlechtes Gewissen, dass ich der Gesellschaft Geld kostet. Dabei koste ich der Gesellschaft nur einen Bruchteil von den, was einige andere hier "abkassieren", die auch noch als "angesehende" Mitgleider dieser Gesellschaft gelten, wären unser eins nur der "faule" Typ ist.
    Vielleicht die Dringlichkeit der Probleme deutlicher kommunizieren ? Also ich hab vom Anwalt, Sozialarbeiter und Zeugen auch schon alles angeschleppt und bin auch schon mal lauter geworden. Jetzt gehts eigentlich.

    Die Amtsärzte haben die Akten durchgeguckt, ein paar Fragen gestellt und mich wieder als fit eingestuft. Ging alles relativ flott und ohne Probleme.
    Amtsärzte/Berufsberatung/Sozialarbeiter waren eigentlich alle relativ nett und bemüht, am schlimmsten sind eigentlich die normalen Sachbearbeiter.

    Du solltest kein schlechtes Gewissen haben, dass ist ein Milliardengeschäft zwischen Krankenkassen, Versicherungen und staatlichen Maßnahmen.
    Wie absurd dort riesige Summen verschleudert werden...da machts die eine Rehamaßnahme (z.B.) auch nicht mehr aus.

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