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bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    Wohin gehören ich nur ?

    Hallo ihr ,

    Ich bin im Moment etwas down ! warum ja das weiß ich auch nicht so ganz aber in erster Linie weil es alles gerade nicht so läuft wie ich mir manches vorgestellt hätte.
    Aber was ich will weiß ich auch nicht ..
    Momentan mache ich eine Ausbildung zu Kaufmännischen Assistents in Fachrichtung Informationsverarbeitung... Es ist halt so 0 das was ich machen will aber ich habe nichts anderes gefunden ...

    Ich gucke jeden Tag wonach mich nicht bewerben kann das mache ich auch aber es ist halt kein Beruf für denn ich so richtig leben tuen und das nervt mich an mir selbst .. Tausend Test und so habe ich schon gemacht und so aber alles was da raus kam war für die Tonne.

    Ich könnte mir voll gut was im Jugendamt vorstellen oder mit Verhaltensauffälligen Kindern aber ich habe nur einen Realschulabschluss und damit kommt man in solche Berufe nicht rein und Ergotherapeutin was ich auch Fachgebiet für mich nichts ich habe nicht gerade ein Bastelhändchen bzw würde selber Ergo benötigt;D

    So richtig habe ich keine Frage aber Vilt könnt ihr Simeon bisschen von euerer Berufsfindung erzählen

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 54

    AW: Wohin gehören ich nur ?

    Hallöchen,

    das Problem kenne ich von meinem besten Freund auch. Wenn du einen besseren Abschluss benötigst, dass versuche den doch im zweiten Bildungsweg nachzuholen. Momentan hole ich gerade mein Abitur in der Abendschule nach, denn ich wollte schon seit der fünften Klasse Lehrerin werden, hatte damals aber auch nur ein Realschulabschluss und der hat nicht fürs Abi gereicht. Dann habe ich eine Weile rumgejobbt und in der Gastronomie eine Ausbildung gemacht, wo ich keinesfalls wieder arbeiten möchte.

    Mein bester Freund tut sich auch schwer einen Beruf zu finden, den er mit seinem Abschluss bekommt. Auch er hat das mit dem Abi geschafft, aber er ist der totale Anti-Schultyp und hat sein Wunsch Architekt zu werden über Bord geworfen. Vielleicht hilft dir die Berufsberatung beim Jobcenter oder Arbeitsamt, die sollten wissen wie du zu deinem Ziel kommt.
    Neben der Abendschule gibt es auch die Möglichkeit ein Fernstudium zu machen, aber das muss meist selbst finanziert werden, was sich ja auch nicht jeder leisten kann.

    LG Julietta

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Wohin gehören ich nur ?

    Ich habe das Zeug nicht fürs Abitur.
    Das Jobcenter sind nur Penner da erhoffe ich mir. Nichts außer ein Guten Tag und auf niemmerwiedersen.

    Ich hätte auch so gerne So nen Beruf wo ich sage JA DAS WiLL ich 🎈


    LG na ihr wisst schon Dingens ^^..

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.932

    AW: Wohin gehören ich nur ?

    Auch mit Realschulabschluss stehen dir Berufe offen, die zumindest in diese Schiene passen und mit denen du vielleicht nicht im Jugendamt, aber z. B. in Jugendclubs oder anderen Einrichtungen usw. durchaus mit behinderten und wohl auch mit verhaltensauffälligen Kindern zusammen kommst. Nach einer Ausbildung könntest du dich ggf. noch weiter in die gewünschte Richtung spezialisieren und dich so nach und nach annähern.

    https://www.aubi-plus.de/berufe/heil...fer-schul-588/
    https://www.aubi-plus.de/berufe/heil...ger-schul-500/
    https://www.aubi-plus.de/berufe/erzieher-schul-353/
    https://www.aubi-plus.de/berufe/erzi...nd-schul-1204/
    https://www.aubi-plus.de/berufe/juge...er-schul-1711/
    https://www.aubi-plus.de/berufe/heil...oge-schul-739/
    https://www.aubi-plus.de/berufe/kind...ger-schul-352/

    Sicherlich gibt es noch mehrere Berufe und dies ist vermutlich nur eine kleine Auswahl ... Nimm dir mal die Zeit und gehe - wenn möglich - ins BIZ und schau dich dort einmal um oder seh zu, dass du zumindest an das Buch über die Berufe kommst. Dort sind sie zwar eher in Kurzform verzeichnet, aber für den Anfang ist das ja auch nicht verkehrt. Und dann bedenke, dass es u. U. auch bei Vorlage von Praktika o.ä. die Möglichkeit gibt, da eher reinzurutschen. Gleichzeitig sind auch nicht immer in allen Bundesländern die Einstiegsvoraussetzungen gleich. Überlege also auch, was dich interessanter machen könnte, denn selbst wenn ein Abi Voraussetzung sein sollte, könnte man nämlich anfragen, ob auch ein Realschulabschluss unter bestimmten Bedingungen ausreicht. - Nicht gleich aufgeben! Schlau machen!

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Wohin gehören ich nur ?

    Ok dieses Thema ist etwas älter jedoch würde ich es gerne wieder aufleben da es momentan das größte Problem Ist welches ich habe.

    Vorweg etwa über meine berufliche Laufbahn. Ich habe einen Hauptschulabschluss. Nach der Schule habe ich mich als Konditor beworben (etliche bewerbungen schrieb ich) vergebens, habe keine stelle bekommen zwar Praktika aber keiner wollte mich (bin halt ungeschickt un verträumt). Dann dachte ich ok mache ich eben Bäcker doch da lief es auf das gleiche hinaus wobei ich bei meiner letzten Bewerbung eine stelle bekam. Jedoch habe ich die Ausbildung zum Bäcker nach ein Jahr geschmissen weil ich einfach nicht besser wurde ( langsam und vergesslich).

    Nun wollte ich nichts mehr mit Gastronomie, Ernährung zu tun haben. Ich dachte vielleicht wäre ja was soziales für mich (nett und hilfsbereit bin ich ja), das ich mich noch nicht entschieden habe bzw keine weitere stellen ich bekommen habe (in allerlei Berufen) machte ich ein FSJ (freiwilliges soziales Jahr). Dieses absolvierte ich in einer Tagespflege. Hat zwar Spaß gemacht aber da bermerkte man schon das ich schwierigkeiten habe Arbeit zu erkennen. Habe alle offensichtlichen aufgaben gemacht und wenn ich nichts mehr gefunden habe saß ich und beobachte die alten Menschen (und leider spielte ich oft am Handy also surfen, Texten usw, eine dumme Angewohnheit die ich noch nicht los bin).

    Nach dem FSJ und ca 200 Bewerbungen habe ich zwei stellen bekommen einemal Kinderpfleger und Altenpfleger. Habe mich für die Altenpflege entschieden (zum einen verdiente ich in der Ausbildung was, ist in der nähe und habe mich natürlich einlullen lassen (im Praktikum sagte man mir ich wäre der beste Praktikant und jetzt erfahre ich das sie das zu jedem sagt lol)).

    Naja jetzt bin ich im dritten Lehrjahr und habe diese Entscheidung bereut. Jetzt verbringe ich jeden Tag. Mit dem Gedanken damit was ich meiner Ausbildung machen möchte in der Pflege will ich nicht bleiben (einzige Ausnahme wäre Tagespflege) hatte ich das vorher gewusst hätte ich lieber Kinderpfleger gelernt. Naja di Option bleibt ja noch wobei ich nach meiner Ausbildung Erzieher mache Tdurch Praktikum habe ich erfahren das es wirklich Spaß macht mit den Kindern und ich bin auch beliebt und ich konnte da meine Interessen und Fähigkeiten weitgehend miteinbringen. Klar ist das starl von der Kita abhangib aber dennoch. Aber naja ich hatte schon sehr viele Ideen die meisten habe ich verworfen. Vor einem halben Jahr zB wollte ich unbedingt Studieren aber nach und nach sah ich es realistisch (würde nach dem Studium keinen Job im gewünschten Bereich bekomen (3 von 100 finden einen Job) (Neurowissenschaftler). Na gut alternativ würde ich Philosophie studieren aber danach ist ja auch nichts gescheites und Psychologie fände ich jetzt zu schwer.


    Ich bin jetzt wie vor der Ausbildung jeden tag auf Berufenet und sehe mir verzweifelt jeden einzelnen Beruf an und überlege ob ich da klar kommen würde mit meinen Defiziten und ob es mir Spaß macht. Habe jeden kostenlosen Berufswahltest den es zu finden gild mehrmals gemacht. Aber ich bin jetzt so Perspektiven los ich weiß nicht genau welche Interessen ich habe was mir Spaß macht, ich habe gar keinen Bezug mehr zu wenn da steht mögen sie es zu schrauben dann denke ich mir ich habe zwei linle Hände ich mag es zwar Sachen auseinander zu schrauben aber mehr auch nicht. Oder wenn da steht sind sie sachlich oder emotional dann kann ich mich nicht entscheiden weil ich beides bin. Zudem wenn da steht arbeiten sie gerne mit Holz oder mit Schaltkreise bzw können sie das finde ich auch eine dumme frage weil es kann ja sein das ich dieses und jenes wie zb schleifen gut kann aber ich würde es nie herauszufinden da ich es nie gemacht habe und keine zeit habe in jedem Beruf ein Praktikum zu machen (auch wenn ich mir das wünsche). Habe einfach zu viele Interessen bzw gibt es viele schöne Berufe aber kann mich nicht entscheiden am liebsten würde ich eine Ausbildung nach der anderen machen aber irgendwann muss ich ja auch Geld verdienen. Zumal ich wie schon erwähnt ich keine wirkliche Ahnung habe was ich überhaupt will bzw was ich denn kann. Es gibt eben kein passenden Beruf für mich.

    Wobei ich glaube das es nicht unbedingt am Beruf liegen muss, ich meine das die Kollegen, Atmosphäre und Lage der wesentliche Faktor ist, es gibt bestimmt scheiß berufe die aber mit den richtigen Kollegen Spaß machen können aber sowas kann man leider nicht beeinflussen (naja man kann vage einschätzen wie die im Beruf so ticken zB Altenpfleger die ich kenne ticken alle ähnlich).


    Was würdet ihr mir rät was ich in meiner Situation tun?
    (achja die Diagnosen wie ADS, Asperger-Syndrom, Depression unf Schlafstörung kamen erst ende des ersten Lehrjahrs meiner Altenpflege Ausbildung und abrechen will ich nicht auch wenn ich große Schwierigkeiten habe (Anforderung erfüllen usw)

    PS mit der Bundesagentur habe ich auch schon einiges gemacht aber sie können mir nicht helfen.

    Falls ihr noch was wissen wollt (wenn ich zB im Eifer des Schreibens was vergessen habe) einfach nachfragen und sorry für die schlechte Rechtschreibung.

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Ok dieses Thema ist etwas älter jedoch würde ich es gerne wieder aufleben da es momentan das größte Problem Ist welches ich habe.

    Vorweg etwa über meine berufliche Laufbahn. Ich habe einen Hauptschulabschluss. Nach der Schule habe ich mich als Konditor beworben (etliche bewerbungen schrieb ich) vergebens, habe keine stelle bekommen zwar Praktika aber keiner wollte mich (bin halt ungeschickt un verträumt). Dann dachte ich ok mache ich eben Bäcker doch da lief es auf das gleiche hinaus wobei ich bei meiner letzten Bewerbung eine stelle bekam. Jedoch habe ich die Ausbildung zum Bäcker nach ein Jahr geschmissen weil ich einfach nicht besser wurde ( langsam und vergesslich).

    Nun wollte ich nichts mehr mit Gastronomie, Ernährung zu tun haben. Ich dachte vielleicht wäre ja was soziales für mich (nett und hilfsbereit bin ich ja), das ich mich noch nicht entschieden habe bzw keine weitere stellen ich bekommen habe (in allerlei Berufen) machte ich ein FSJ (freiwilliges soziales Jahr). Dieses absolvierte ich in einer Tagespflege. Hat zwar Spaß gemacht aber da bermerkte man schon das ich schwierigkeiten habe Arbeit zu erkennen. Habe alle offensichtlichen aufgaben gemacht und wenn ich nichts mehr gefunden habe saß ich und beobachte die alten Menschen (und leider spielte ich oft am Handy also surfen, Texten usw, eine dumme Angewohnheit die ich noch nicht los bin).

    Nach dem FSJ und ca 200 Bewerbungen habe ich zwei stellen bekommen einemal Kinderpfleger und Altenpfleger. Habe mich für die Altenpflege entschieden (zum einen verdiente ich in der Ausbildung was, ist in der nähe und habe mich natürlich einlullen lassen (im Praktikum sagte man mir ich wäre der beste Praktikant und jetzt erfahre ich das sie das zu jedem sagt lol)).

    Naja jetzt bin ich im dritten Lehrjahr und habe diese Entscheidung bereut. Jetzt verbringe ich jeden Tag. Mit dem Gedanken damit was ich meiner Ausbildung machen möchte in der Pflege will ich nicht bleiben (einzige Ausnahme wäre Tagespflege) hatte ich das vorher gewusst hätte ich lieber Kinderpfleger gelernt. Naja di Option bleibt ja noch wobei ich nach meiner Ausbildung Erzieher mache Tdurch Praktikum habe ich erfahren das es wirklich Spaß macht mit den Kindern und ich bin auch beliebt und ich konnte da meine Interessen und Fähigkeiten weitgehend miteinbringen. Klar ist das starl von der Kita abhangib aber dennoch. Aber naja ich hatte schon sehr viele Ideen die meisten habe ich verworfen. Vor einem halben Jahr zB wollte ich unbedingt Studieren aber nach und nach sah ich es realistisch (würde nach dem Studium keinen Job im gewünschten Bereich bekomen (3 von 100 finden einen Job) (Neurowissenschaftler). Na gut alternativ würde ich Philosophie studieren aber danach ist ja auch nichts gescheites und Psychologie fände ich jetzt zu schwer.


    Ich bin jetzt wie vor der Ausbildung jeden tag auf Berufenet und sehe mir verzweifelt jeden einzelnen Beruf an und überlege ob ich da klar kommen würde mit meinen Defiziten und ob es mir Spaß macht. Habe jeden kostenlosen Berufswahltest den es zu finden gild mehrmals gemacht. Aber ich bin jetzt so Perspektiven los ich weiß nicht genau welche Interessen ich habe was mir Spaß macht, ich habe gar keinen Bezug mehr zu wenn da steht mögen sie es zu schrauben dann denke ich mir ich habe zwei linle Hände ich mag es zwar Sachen auseinander zu schrauben aber mehr auch nicht. Oder wenn da steht sind sie sachlich oder emotional dann kann ich mich nicht entscheiden weil ich beides bin. Zudem wenn da steht arbeiten sie gerne mit Holz oder mit Schaltkreise bzw können sie das finde ich auch eine dumme frage weil es kann ja sein das ich dieses und jenes wie zb schleifen gut kann aber ich würde es nie herauszufinden da ich es nie gemacht habe und keine zeit habe in jedem Beruf ein Praktikum zu machen (auch wenn ich mir das wünsche). Habe einfach zu viele Interessen bzw gibt es viele schöne Berufe aber kann mich nicht entscheiden am liebsten würde ich eine Ausbildung nach der anderen machen aber irgendwann muss ich ja auch Geld verdienen. Zumal ich wie schon erwähnt ich keine wirkliche Ahnung habe was ich überhaupt will bzw was ich denn kann. Es gibt eben kein passenden Beruf für mich.

    Wobei ich glaube das es nicht unbedingt am Beruf liegen muss, ich meine das die Kollegen, Atmosphäre und Lage der wesentliche Faktor ist, es gibt bestimmt scheiß berufe die aber mit den richtigen Kollegen Spaß machen können aber sowas kann man leider nicht beeinflussen (naja man kann vage einschätzen wie die im Beruf so ticken zB Altenpfleger die ich kenne ticken alle ähnlich).


    Was würdet ihr mir rät was ich in meiner Situation tun?
    (achja die Diagnosen wie ADS, Asperger-Syndrom, Depression unf Schlafstörung kamen erst ende des ersten Lehrjahrs meiner Altenpflege Ausbildung und abrechen will ich nicht auch wenn ich große Schwierigkeiten habe (Anforderung erfüllen usw)

    PS mit der Bundesagentur habe ich auch schon einiges gemacht aber sie können mir nicht helfen.

    Falls ihr noch was wissen wollt (wenn ich zB im Eifer des Schreibens was vergessen habe) einfach nachfragen und sorry für die schlechte Rechtschreibung.

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Wohin gehören ich nur ?

    Die Berufe die du studieren willst gehen nur, wenn du ein Abitur hast. Gibt es denn nichts was dir zusagt, was auf deiner jetzt fast beendeten Ausbildung aufbaut? Irgend etwas muss dich doch daran mal fasziniert haben. Jeder Beruf hat seine langweiligen oder nervigen Seiten.
    Auf jeden Fall würde ich die Ausbildung jetzt zusende bringen. Egal was du danach machst, du hast aber immer etwas, womit du Geld verdienen kannst, worauf du aufbauen könntest.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5

    AW: Wohin gehören ich nur ?

    Ich meine ich habe gesagt das ich nicht mehr studieren möchte da fehlt mir einfach die Zeit und das Geld. Ich will einfach eine andere Ausbildung. An der Pflege gibt es nichts wirklich was mich interessiert hat, wie gesagt ich habe nur darauf gekuckt was ich kann und nicht was mir Spaß macht. Da man mir gesagt hat ich könnte das (wobei mir man im nachhinein das Gegenteil bewies) habe ich eben das genommen zudem ist dieser Beruf Zukunft orientiert das heit ich kann immer wieder rein wenn ich mit dem neuen Beruf auch unzufrieden bin (wobei ich natürlich jetzt vorsorgen werde das das hoffentlich nicht passiert). Wenn ich das exam habe kann ihn mir keiner mehr weg nehmen und habe somit auch eine Soziale abgeschlosse Ausbildung womit ich qualifiziert bin eine Erzieher Ausbildung zu lernen doch da bin ich mir wie gesagt unsicher und befürchte das es genauso hinauslaufen wird wie in der Altenpflege (mit Kollegem und zu hohen Anforderung) wobei halt das Tätigkeitsfeld mir angenhmer ist und auch die Atmosphäre bzw das Arbeitsmuster (wo meine schwierigkeiten liegen) anders.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.932

    AW: Wohin gehören ich nur ?

    Meine erste Frage wäre, warum du nicht einen eigenen Thread aufmachst? Immerhin solltest du doch genauso Beachtung finden, wie die TE und über einen eigenen Thread geht das deutlich besser, würde ich denken. - Trau dich ruhig und frag einen Moderatoren, ob sie das abkoppeln können.

    Die nächste Frage wäre, ob du zumindest bezüglich der Depression in Behandlung bist oder warst und diese besser geworden ist? Ich befürchte einfach, dass man mit einer Depression im Hintergrund vielleicht auch nur begrenzt arbeitsfähig ist, was sich ggf. auf eine erneute Ausbildung oder Weiterbildung dann doch auswirken könnte. Auch die Schlafstörungen sollte man vielleicht in Behandlung geben. Bei AD(H)S ist das zwar nicht unüblich, belastet aber zusätlich, wie ich aus leidvoller Erfahrung sagen kann.

    Wann ist denn deine Ausbildung zu Ende? Also wieviel Zeit hättest du noch um dich zu entscheiden?

    Das du verwirrt bist bei den ganzen Möglichkeiten, kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich fand meinen Beruf mehr durch Zufall und wusste auch nicht, was ich eigentlich werden wollte. Die Auswahl war einfach überwältigend. Letztlich konnte ich zumindest über das Ausschlussverfahren Berufe aus der Auswahl "rausschmeissen", weil ich zumindest zum grossen Teil wusste, was ich gar nicht konnte oder wollte. Darunter waren aber auch ein paar, die ich damals gerne gemacht hätte. - Mit etwas Abstand an Jahren kann ich heute sagen, dass das vielleicht auch ganz gut so war.

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