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Diskutiere im Thema Sich nach dem Studium inkompetent fühlen im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #41
    DaveR

    Gast

    AW: Sich nach dem Studium inkompetent fühlen

    Chamaeleon schreibt:
    Wie geht man denn mit Fragen um, auf die man gerade keine Antwort hat? Gibt man zu, dass man gerade keine Antwort hat oder wechselt man das Thema oder was macht man?

    also meistens wäre es zu dramatisch nen Ohnmachtsanfall zu simulieren,aber generell kannst Du in jede Richtung agieren.

    es ist -glaub ich-eher ne Frage das man das Gespräch im flow hält.

    Du kannst natürlich sagen,dass Du darauf keine Antwort hast, und manchmal macht es sinn,das zuzugeben, aber es hat was von Sackgasse.

    Du kannst zum Beispiel nachfragen (verschafft Zeit) oder nachfragen und den anderen dazu bringen zu zeigen,was er hören will ("...in welchem Bezug auf xyz meinen Sie genau?") im schlimmsten oder besten Fall (weiß man erst danach) kannst Du frei assozieren ,aber besser fragst Du erst mal nach und bringst den anderen dazu Dir eine Brücke zu bauen

    Ein zu spontaner Themenwechsel wird eher übel genommen. Nach dem Motto:"glaubt sie,ich fall drauf rein?" ...und sie fallen nie drauf rein.


    Ergänzend noch was zur eigenen Haltung :

    Im Idealfall ist es nicht die Summe der richtigen Antworten, sondern,dass richtige Gefühl,dass beim Gegenüber angekommen ist, was überzeugt.

    Also ist es gut, sich so zu verhalten, als wäre es eine ganz alltägliche Situation bei der man einfach sein Gegenüber in seinem Anliegen wirklich ernst nimmt und mit ihm/ihr darüber spricht.


    (Wobei letztlich weiß man nie warum einen jemand einstellt -ich wurde mal eingestellt weil ich gesagt habe, dass ich nicht gerne vorgroßen Gruppen spreche. Das Gegenüber damals war ein Im-Mittelpunkt-stehen-will-Prototyp und hat sich gefreut, dass ich ihm das niemals streitig machen werde)


    Wenn Du übrigens mal vergleichst wie wenig Text Du gebraucht hast um mich dazu zu bringen mit (in Relation) ziemlich vielen Worten zu erklären was ich meine kannst Du gut sehen,wieviel Potential im Nachfragen liegt.
    Geändert von DaveR (16.12.2015 um 01:12 Uhr)

  2. #42
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 828

    AW: Sich nach dem Studium inkompetent fühlen

    Sorry, ich les immer die Antworten und will später zurückschreiben und vergess das dann...

    Naja, so viel gibt es auch gar nicht: Also, das mit dem Nachfragen mach ich auch oft, das ging aber zB in dieser speziellen Situation nicht. Entweder ich weiß, worum es in dem Theaterstück geht oder nicht. Ich kann ja schlecht nachfragen, worum es in dem Stück geht. Also, ich war da echt in einer Sackgasse.

    Also ist es gut, sich so zu verhalten, als wäre es eine ganz alltägliche Situation bei der man einfach sein Gegenüber in seinem Anliegen wirklich ernst nimmt und mit ihm/ihr darüber spricht.
    Ja, das ist etwas, das ich übe. Mir fällt das recht leicht, weil ich kaum Hierarchiedenken habe und mein Gegenüber, sei es Chef oder Sesselpupser, als gleichwertig ansehe. Ich unterhalte mich mit einem Menschen und nicht mit einem himmlischen Wesen. Manche Menschen hätten gerne, dass ich ihnen gegenüber untertänig sind und werden dann aggressiv, wenn sie merken, dass es mich nicht juckt, wie "hoch" ihr Status ist.

  3. #43
    DaveR

    Gast

    AW: Sich nach dem Studium inkompetent fühlen

    Chamaeleon schreibt:
    Manche Menschen hätten gerne, dass ich ihnen gegenüber untertänig sind und werden dann aggressiv, wenn sie merken, dass es mich nicht juckt, wie "hoch" ihr Status ist.
    Von solchen Menschen hält man sich eh lieber fern und hat sie nicht als vorgesetzte. Man is da zum arbeiten undnich um dem chef das angekmackste ego zu kitten.

    Und sonst...jeder weiß mal was nich, dann is es halt so. Da braucht man auch nicht zu tricksen.

  4. #44
    cocolores

    Gast

    AW: Sich nach dem Studium inkompetent fühlen

    Jetzt mal für die ganz Doofen: was spricht eigentlich dagegen, einem Vorgesetzten Fachwissen und Erfahrung zuzutrauen und damit einen gewissen Grundstock an Vertrauen in diese Fähigkeiten und damit eine ganz bestimmte Art von Respekt zu haben? Das hat doch mit Hierarchie erstmal gar nichts zu tun.

    Viele Vorgesetzte sind schwierig, viele Mitarbeiter sind es auch, aber ich hab manchmal den Eindruck, es wird sehr oft vergessen, dass sich BEIDE Seiten auch verdienen müssen, was sie vom anderen erwarten. Einiges, was ich hier lese, erinnert mich so ein bisschen an diese Dorfsau, wonach der Psychiater immer selber gestört ist -> ein Vorgesetzter immer den Nimbus der ungesunden Hybris hat. Ich selber bin noch nie auf die Idee gekommen zu erwarten, dass Zahnärzte keine Karies haben dürfen.

    Ich räume auch ein, dass ich gerade so ein bisschen persönlich angefasst bin, aber das Thema "Autoritätenproblem" ist kein Relikt aus der Feudalgesellschaft, sondern Teil sozialer Strukturen mit einer gewissen Berechtigung. Ich hab mich früher auch schwergetan mit so etwas, aber wie so oft sind es in meinem Leben beispielhafte Begegnungen mit Menschen, die etwas ganz Bestimmtes erlebt haben, und die dann meine Borniertheit auch mal aushebeln. In meinem Fall war es jemand, der mir beschrieb, welche Probleme ihn sein ganzes Leben begleiten, und die er auf die betont antiautoritäre Erziehung seiner Eltern zurückgeführt hat. Das mag jetzt abwegig erscheinen. Ich berichte ja auch nur von mir und den Parallelen, die ich sehe, und habe nicht vor, andere zu korrigieren.

  5. #45
    DaveR

    Gast

    AW: Sich nach dem Studium inkompetent fühlen

    cocolores schreibt:
    Ich räume auch ein, dass ich gerade so ein bisschen persönlich angefasst bin
    offensichtlich.

    Für das was Du rausliest fühle ich mich aber nur dann verantwortlch, wenn ich es vorher auch reingeschrieben habe....sehe ich in dem Fall nicht.



    Aber, um Deinen Post nicht so im Raum hängen zu lassen, nochmal kurz und prägnant.

    - Eine gute Führungskraft zeichnet sich dadurch aus, dass sie persönlich und fachlich in sich selbst ruht und entsprechend keine Huldigung nötig hat.

    - Aufpluster-Ego-Chefs vergiften das Arbeitsklima, plagen ihre Mitarbeiter und ruinieren (nachgewiesenermaßen) mittel- bis langfristig das Ergebnis.

    Beides kann man im real existierenden Arbeitsleben antreffen und, je nachdem mit welcher Sorte man es zu tun hat, prägt es den Arbeitsalltag entsprechend.


    (Es gibt natürlich auch Leute die brauchen einen Chef der auf ihnen rumtrampelt, aber die meisten leiden darunter eher)

  6. #46
    cocolores

    Gast

    AW: Sich nach dem Studium inkompetent fühlen

    Sehr großzügig von dir, etwas dazu zu schreiben, Dave, selbst wenn ich von keiner Verantwortung geredet habe, was ich ja eigentlich auch schrieb.

    Ich finde es nicht prägnanter als vorher. Ich empfinde das als genauso polemisch und von vermutlich schlechten und danach verallgemeinerten Erfahrungen mit Vorgesetzten geprägt wie vorher auch.

    Es würde mich ja intereressieren, wie du als Führungskraft im real existierenden Leben mit solchen Ansprüchen umgehen würdest, wie du sie hier in den Raum stellst. Ich bin seit 30 Jahren im Berufsleben, ich habe Chefs mit Fehlern gehabt, oh ja, aber ich habe nie einen Vorgesetzten gehabt, wie du ihn schilderst, und ich bin meinen Kolleginnen dankbar, dass sie derart hanebüchene Forderungen an meine Menschlichkeit und Individualität als Vorgesetzte nicht stellen. Es tut mir leid, aber ich fühle mich sehr unangenehm berührt von dem, was du schreibst.
    Ich mag hier nicht weiter an dieser Stelle diskutieren.

    Und was zum Kuckuck fällt dir ein, dich überhaupt so nahezu herablassend über Menschen zu äußern, die nicht gefragt werden, ob sie von dir als leidende, nicht leitende, Angestellte vertreten werden wollen.
    Geändert von cocolores (21.12.2015 um 00:06 Uhr)

  7. #47
    DaveR

    Gast

    AW: Sich nach dem Studium inkompetent fühlen

    cocolores schreibt:
    Ich mag hier nicht weiter an dieser Stelle diskutieren.

    Und was zum Kuckuck fällt dir ein, dich überhaupt so nahezu herablassend über Menschen zu äußern, die nicht gefragt werden, ob sie von dir als leidende, nicht leitende, Angestellte vertreten werden wollen.
    Ich finde das keinen guten Stil einerseits zu erklären man möge nicht mehr weiterdiskutieren, aber gleichzeitig gerade noch die Kraft zu finden seinem Gegenüber was an den Kopf zu werfen.

    So nach dem Motto "Nimm das und halt die Klappe"

    Aber damit wär es für mich jetzt auch ausreichend besprochen.

  8. #48
    cocolores

    Gast

    AW: Sich nach dem Studium inkompetent fühlen

    Ja, du hast recht, das hätte ich besser handhaben müssen, war zu müde. Mach ich das nächste Mal.

  9. #49
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 546

    AW: Sich nach dem Studium inkompetent fühlen

    Oooh ja, wie sehr ihr mir aus der Seele sprecht... auch ich habe mich nach meinem Studium (vor gut 6 Jahren) auch dumm gefühlt, obwohl ich gar nicht dumm war bzw. bin - sonst hätte ich ja unmöglich ein Studium abschließen können. Dieser Wiederspruch hat mir auch sehr lange zu schaffen gemacht.
    Ich bin stolz auf mein Studium und bin auch der Meinung wer sich als ADHSler durch ein Studium beißt hat schon mal verdammt viel bewiesen!

    Zu meinem Job bin ich durch ein Praktikum während des Studiums gekommen - ich dachte die 20 Wochen Praktikum würden reichen um mir einen Einblick in die Arbeitswelt bzw. das Tätigkeitsfeld in das ich aufgrund des Praktikums dann strebte zu verschaffen... weit gefehlt. Ich kam da an und hatte null,null Plan.

    Ich hätte meinen Kollegen die Nullstellen einer Funktion herleiten können oder irgendwelche Optischen Apparaturen berechnen können - aber arbeiten... so richtig... puuuh... mit Kunden verhandeln, sicher auftreten, kompetente Telefonate führen, technisches Verständnis flexibel und schlagfertig in der Praxis anwenden... neee, eher nicht so!
    Wenn die Frau vom Arbeitskollegen am Nachmittag anruft, weil sie die Mathehausaufgabe der Tochter auch nicht kapiert rechne ich das Zeug im Kopf aus. Aber wehe ich soll dem Kunden gegenüber irgendwas vertreten und kompetent auftreten... da erstarre ich nicht selten zur Salzsäule.

    Gestern bekam ich mit dass bei einem Kunden bald ein Gesprächstermin zur Vertragsverhandlung ansteht: Wir brauchen mehr Geld um unseren Auftrag zu erfüllen. Dieses möchte uns der Kunde natürlich nur ungern geben... ich wüsste gar nicht was ich da sagen soll.
    Meine Chef geht da immer voll hart in die Verhandlung - zieht irgendwelche Argumente aus der Tasche usw.
    Für eine Führungsposition bin ich nicht geeignet - das hat auch er inzwischen schon festgestellt.
    Aber eigentlich müsste ich das ja, schließlich habe ich studiert und ein Studium befähigt eigentlich schon zu einer leitenden Position.

    Ich kenne mich auch mit dem Computerzeug nicht so wirklich aus - das erste Mal ein Smartphone habe ich bei einem Kollegen gesehen mit dem ich auf eine Dienstreise geflogen bin (übrigens mein erster Flug mit fast 25!). Ich war ganz verwirrt was da immer für "Plimm"-Geräusche aus seiner Hosentasche kommen - das war der WhatsApp-Ton auf dem IPhone...
    Auch zu diesem ganzen Sozialen Networking, Blogging, Youtubing, Xing und wie das alles heißt habe ich überhaupt keinen Draht.

    Ich merke aber schon dass ich inzwischen wohl doch irgendwie Ahnung habe - zumindest bekomme ich das meiste hin (solange mir keiner auf die Nerven geht) und es beschwert sich auch keiner - von daher glaub ich passt es schon (obwohl ich mich über ein bisschen mehr positives Feedback von meinem Chef schon freuen würde). Manchmal bekomme ich ein Lob von einem Kunden (wie heute z.B. weil ich einen PC repariert habe - habe ich noch nie gemacht weil ich mich von PC's eher fernhalte) das freut mich dann schon aber von meinem Chef würde es mich noch mehr freuen.

    Ich bemerke vor allem wenn ich mich mit anderen vergleiche dass ich doch schon ziemlich Ahnung habe von dem was ich mache - ich weiß dass man sich nicht vergleichen soll, aber in diesem Falle ist es ja gar nicht so schlecht. Einige sind schon länger dabei wie ich und haben manchmal echt keinen Plan...
    Ich kann am besten Arbeiten wenn ich meine Ruhe habe. Ich hasse es wenn Kollegen und Kunden um mich herumwuselnd um am Ende auch noch mitschnabeln bei dem was ich tue - dann werde ich unkonzentriert, bin inkompetent bis tollpatschig und mache Fehler.
    Ich bin nur wirklich gut wenn ich alleine bin und mich keiner stört - die Krux an der Sache: Wenn ich alleine bin sieht keiner was ich wirklich kann und kann es auch nicht würdigen. Gesehen wird nur das Endergebnis, aber nicht wie toll ich das Problem in seine Einzelschritte zerlegt und gelöst habe... irgendwie blöd aber nicht wirklich änderbar.

    Ich finde es zwar immer noch schade dass ich für eine leitende Position nicht geeignet bin (habe immer so ein bisschen das Gefühl die Erwartungen nicht zu erfüllen), aber ich kann das glaub ich nicht wirklich ändern. Klar könnte ich Coachings, Trainings usw. machen, aber ich will das auch gar nicht... ich schraube lieber und organisiere meine Arbeit so wie es für mich passt.

    Als mein Freund von seinem Studium verabschiedet wurde sagte der Dekan folgendermaßen:
    "Das was sie die letzten Jahre an Inhalten gelernt haben wird ihnen zukünftig nicht viel nützen! Das wenigste davon werden sie je wieder brauchen! (wie wahr!) Das wirklich wichtige ist die Fähigkeit sich selbstständig ein Thema einzuarbeiten!"

    Ich hoffe du bist inzwischen schon ein bisschen weitergekommen.
    Ich persönlich habe mich (unbewusst) auf eine der ersten Interessen die ich als Kind hatte besonnen... lange wusste ich nicht dass das ein Job ist, aber das ist - trotz der vielen Höhen und vor allem Tiefen - immer noch MEIN Job!

  10. #50
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 256

    AW: Sich nach dem Studium inkompetent fühlen

    Hi,

    Ich stehe bald vor den Schritt aus der Uni in die Arbeitswelt. Habe leider keine großen Praktikas gemacht, habe nur mittelmäßige Noten und eher breitgefächertes Wissen, was teilweise nicht zu meinen Bereich(Elektrotechnik) gehört.

    Hatte letzte Woche ein Bewerbungsgespräch und sollte dabei ein Test machen. War auf ET ausgelegt. Glaub ich hab den verhaun, fühlt sich mies an. Wobei ich aus der Ferne 2 Piecks in der einen Richtung sah und nur einen in der anderen und sie hat nur 1 erwähnt wo sie fragte: Das hatten Sie wohl nicht. Hatte ich echt nicht. Hätte vielleicht fragen solln ob ich das Ergebnis kurz ansehen darf....


    Fühle mich trotzdem dumm. Ist ein Ingenieursdienstleister, quasi Zeitarbeit für Ingenieure aber die anderen Jobs verlangen zu viel. Das hab ich alles net. Und spätestens bei Zeitmanegments-/Organisations- und Konzentrationstests falle ich durch Wird bei Großen Firmen echt im online Verfahren schon frühzeitig gemacht, hatte schon 2 Tests und beides führte zum Gespräch nicht einladen...(Kann es sein das ich ADS habHabe wieder eine Zweifelphase)

    Im Schnelldurchlauf Emails einsortieren und Fehler/Muster suchen ist wohl nicht meine Stärke, glaub Lufthansa Technik brauch ich mich nicht mehr zu bewerben, die Tests kann ich nicht mehr wiederholen. Außer es lag vielleicht doch an den Unterlagen dann hab ich vielleicht Glück


    Auf jeden Fall hab ich das Gefühl nichts richtig gelernt zu haben. Kriege ja das Googlen nicht mal richtig hin. Suche immer mit den Falschen Worten Und die anderen die mit mir Master angefangen haben Arbeiten schon, glaub ich. Hatte nie viel Kontakt Gehörte irgendwie nicht dazu.
    Geändert von rabi89 (31.05.2016 um 12:11 Uhr)

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