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Diskutiere im Thema Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wie? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    Ausrufezeichen Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wie?

    Hallo Miteinander!

    Ich bin fast 29 Jahre alt und habe vor einer Woche die Diagnose "ADHS" bekommen. Ich bin aus eigenem Antrieb und auf Empfehlung eines Freundes zur Spezialambulanz gefahren. Interessanterweise hat er mir diese Spezialambulanz vor einigen Monaten empfohlen, als ich gerade ziemlich am Ende war, weil ich so garnix mehr auf die Reihe bekomme.

    Das Studium wird immer komplexer , die Aufgaben erfordern sehr viel Disziplin und Organisation, Zeitmanagement und natürlich Konzentration. Das habe ich aber alles nicht. Und ich kann mich nicht erinnern je diszipliniert oder organisiert gewesen zu sein.

    Nun gut ich beschloss also es zu wagen und bin zu dieser Spezialambulanz. Es muss nun in einem zweiten Termin noch eine Schilddrüsenfehlfunktion ausgeschlossen werden, allerdings meinte die Psychiaterin, das sei erforderliche Routine, der Fragebogen sowie die Analyse meiner Grundschulzeugnisse seien ziemlich eindeutig.

    Durch die Anamnese wurde auch bereits (nerven Euch diese zappelnden Smileys daneben eigentlich nicht, wenn Ihr einen Text schreibt??) eine Angststörung und eine Depression ausgeschlossen. Mit 15 hatte ich schon mal eine Untersuchung der Schilddrüse und die ergab damals nicht. Die einschlägigen Symptome hatte ich allerdings schon immer.

    Jetzt kam also die , naja nennen wir es, fast offizielle Diagnose. Und mit einem Mal fühle ich mich verstanden. Das Problem ist nur, dass Ich nun den Drang habe permanent darüber zu sprechen und zwar mit jedem , der irgendwie mit mir zusammen arbeitet. Ich habe Angst , dass ich den Menschen irgendwann auf den Senkel gehe, wenn ich ständig davon rede. Aber es tut mir gerade wirklich so gut das loszuwerden.

    Jahrelanger Kummer, Scheitern im sozialen und in der Schule, sogar einen Studiengang habe ich abgebrochen. Und immer der Ärger mit Eltern und Lehrern, aber was erzähl ich Euch? Ihr wisst ja genau wie das ist. Und dann nach ca 25 Jahren Leidensdruck und Selbstzweifel, kommt jemand und sagt : "Du bist Krank, mein Freund. Aber Dir kann geholfen werden."

    Nun weiss ich nicht, wem ich es erzählen MUSS, wem ich es erzählen SOLLTE und wen das überhaupt nix angeht. Gerade in meinem Nebenjob habe ich manchmal Probleme mit einem Kollegen, da dieser sich immer wieder drüber aufregt, dass ich so viele Fehler mache und nach 4 Monaten in der Abteilung doch endlich mal bestimmte Sachen kapieren sollte.

    Ich kam mir dabei bisher immer einfach verdammt dumm vor. Er muss mir vieles wirklich 10 mal erklären , bis ich es begreife. Gestern war es wieder so weit und er hat mal wieder etwas gesagt wie : " Ohmann warum kannst Du nich mal Dein Hirn einschalten? Langsam musste es begreifen, Deine Schonzeit is vorbei."

    Da hätte ich ihm am liebsten mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Ich bin sogar kurz etwas erzittert. Ich neige zu Wutausbrüchen ,habe aber bisher noch nie jemandem wehgetan. Es brach dann aus mir heraus :

    " Pass auf lieber Kollege, ich merke selber wie unkonzentriert und unsorgfältig ich bin. Ich merke selber wieviele Flüchtigkeitsfehler ich mache und wie lange es braucht, bis ich etwas kapiere. Ich war aus diesem Grund bei einem Spezialisten und es sieht so aus , dass ich wohl ADHS habe. Ich werde mich nicht darauf ausruhen , sondern eine Therapie beginnen, aber ich möchte nicht dauernd wie ein Dummkopf hingestellt werden."

    Da hat er gegrinst, wie man grinst, wenn man jemand nicht ernst nimmt. Da habe ich mich gefragt: "Hätte ich Ihm das vielleicht nicht sagen sollen? Ich muss doch immernoch diesen Bluttest (Schilddrüse) abwarten. Offiziell ist es doch noch nicht. Aber ich kann es kaum kontrollieren weil es für mich nach einem Licht am Ende des Tunnels aussieht und ich gerade darauf zu renne weil ich mir erhoffe, dass ich endlich Hilfe und Verständnis bekomme.

    Ich überlege auch häufig, ob meine Vorgesetzten informiert werden sollten, einfach damit sie ein Stück weit Verständnis dafür bekommen , wenn ich Fehler mache. Ich will einfach , dass alle wissen, dass ich gewisse Dinge nicht tue weil ich dumm bin. Dass ich keine Wutausbrüche habe, weil ich ein Choleriker bin. Und dass ich nicht Termine verpasse und alles auf den letzten Drücker mache, weil ich drauf scheisse und mir alles am Arsch vorbeigeht.

    Ich will, dass alle wissen, dass ich nicht unreif bin, weil ich manchmal unvernünftige Dinge tue. Ich will, dass die Leute wissen, dass vieles auf diese Erkrankung zurückgeht und nicht, darauf , dass ich ein schlechterer Mensch bin.

    Aber wie schon gesagt: Ich habe Angst, dass ich zu viel davon rede und es zu vielen Leuten erzähle, die das vielleicht garnicht interessiert oder auch garnichts angeht. Ich bin leider jemand, der schnell mal wegen allem möglichen gleich ein Fass aufmacht. Und dann bekomme ich hinterher mit wie die Leute sagen : "Ohmann der Phnx nervt grad voll, der bindet jedem die "XY-GESCHICHTE" auf die Nase und redet von nix anderem mehr."

    Und dann schäm ich mich für mein Verhalten und das begleitet mich schon mein ganzes Leben lang. Scham, weil ich kein Maß finden kann wenn es darum geht , mir etwas von der Seele zu reden.

    Wie erging es Euch dabei? Habt Ihr Strategien, wie man mit sowas umgehen kann? Wem erzähl ichs und wem nicht?

    P.S: Selbst WENN es die Schilddrüse sein sollte, dann hat das Kind eben einen anderen Namen, aber auch das wird man behandeln können. Letztlich ist es mir egal, was ich für eine Störung habe, hauptsache mir kann damit jemand helfen.

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wi

    Hi,mir ging es nach der Diagnose genauso wie dir! Aber versuche am besten nur mit engen verstaendnisvollen vertrauten u.mit deinem therapeuten wenn vorhanden den austausch zu suchen.

    Leider stecken dich viel zuviele Menschen in die Schublade "gestoert" weil sie keine Ahnung haben u.das kann im job nach hinten losgehen.

    Ich erwaehne mittlerweile einzelne Symptome wenn es passt u.eine Erklärung,keine Rechtfertigung darstellt.zb ich bin leider reizueberflutet,brauche jetzt ruhe,oder ich kann nicht mehr sitzen sonst schlafe ich leider ein oder so aehnlich.

    Manchmal sage ich auch,ich habe einen besonderen Stoffwechsel ��

    Achso,und du Einnahme von ritalin erwähne ich nur noch sehr selektiv! Wenn man halbwegs fit aussieht wird man selbst von aerzten als doper o.drogensuechtig abgestempelt,leider alles schon erlebt...
    Geändert von hypie1 (27.06.2015 um 22:42 Uhr)

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wi

    Das Problem ist bei mir, dass die Impulsstörung recht stark ausgeprägt ist. In der Sekunde wo ich es jemandem erzähle halte ich es für richtig oder zumindest nicht für falsch. Ich tu es dann einfach, weil der Impuls da is. Medikamente nehme ich noch keine das wird erst in zwei Wochen besprochen. Wobei meine Psychiaterin meinte, sie würde mir sicher keine Medikamente aufschwatzen. Sie hat mir ein paar Infoblätter gegeben und gesagt, ich solle mich ruhig im Netz informieren und recherchieren, denn am Ende muss ich die Entscheidung selbst treffen.

    Das hat sie damit begründet, dass ich jetzt nicht der Hyperaktive Zappelphilip , sondern eher der "Träumer", allerdings mit Impulsstörung bin und dass es durchaus Vorteile haben könnte Medikamente zu nehmen. Es sei jetzt aber nicht so "dringend" wie bei anderen Patienten, die sie hat.

    Ich frage mich, ob diese Impulsstörung allein durch das Medikinet schon besser wird. Ob ich mich dann schon allein dadurch besser im Griff haben werde oder ob genau hier vor allem die Therapie ausschlaggebend sein wird. Ich würde nämlich gern ab und zu einfach mal die Klappe halten können. Und das fällt mir so unglaublich schwer, bzw ich habe es so selten unter Kontrolle.

  4. #4
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.989

    AW: Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wi

    Hi,

    wichtig fände ich,wenn Du den Brief(Diagnoseschrieb)hast,das s den dann Dein HA kriegt.

    Ich glaube,der sollte auch über evtl.verordnete Medikamente bescheidwissen,sonst könnte es später zu Problemen wg.z.B.Wechselwirkungen mit anderen Medis kommen-und spätestens,wenn Du dann zu ihm kommst und sagst:"also,die Apotheke sagt,das verträgt sich nicht mit meinem xy..." wird's für alle Beteiligten merkwürdig.

    Bei mir selbst sind noch andere Fachärzte(Endokrinologie+Entz ündungsmedizin)informiert und ich hatte nie Schwierigkeiten-eben wg.informiertem HA.

    Was den Arbeitgeber angeht,gilt hier wohl die 5 Chaoten,7 Meinungen-Regel, da kann ich auch gar nichts Sinnvolles zu sagen.

    Andere wissen davon,sofern sie das müssen/es komischer wäre,nichts zu sagen(Familie,Bekanntenkreis).

    Den Mitteilungsdrang kenne ich auch,hatte aber,aus anderen Gründen,schon etwas Übung darin zu entscheiden,ja oder nein.

    LG

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wi

    @phnx,mir hilft Ritalin meine impulse etwas staerker zu kontrollieren,u.vor allem Therapien (verhaltensth.zb).aber es kostet mich auch weiter viel anstrengung.

  6. #6
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 189

    AW: Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wi

    Hallo Phnx.

    Bei mir ist es ähnlich. Ich habe auch oft das Bedürfnis meine Diagnose auf den Tisch zu knallen.
    Aber ich verkneife es mir mit voller Kraft, weil die meisten Leute kennen nur die negativ Presse und
    haben schlicht keine Ahnung um was es wirklich geht bei ADHS und den verschiedenen Begleitdiagnosen.

    Von meiner Medikamenteneinnahme wissen nur mein Partner und meine Mutter Bescheid.
    Nieeee würde ich dies meinem Arbeitgeber mitteilen.
    Aber seit ich Medikamente nehme, kann ich meine Sprechüberflutung besser steuern.��

    Seit ich etwas besser Bescheid weis über die vielfälltigen Symptome,
    kann ich meine Unzulänglichkeiten im Arbeitsalltag mit viel mehr Humor
    hinnehmen und lache oft über mich selber.

    Offen zu sein mit persönlichen Details, ist in der heutigen Gesellschaft nicht immer zum
    eigenen Vorteil. Ich würde mir sehr gut überlegen wer dann das Wissen einfach neutral
    aufnimmt und wer es dann im negativen Sinne gegen dich verwendet.

    Liebe Grüsse Snoopy

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.731

    AW: Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wi

    Phnx schreibt:
    Ich frage mich, ob diese Impulsstörung allein durch das Medikinet schon besser wird. Ob ich mich dann schon allein dadurch besser im Griff haben werde oder ob genau hier vor allem die Therapie ausschlaggebend sein wird. Ich würde nämlich gern ab und zu einfach mal die Klappe halten können. Und das fällt mir so unglaublich schwer, bzw ich habe es so selten unter Kontrolle.
    Hallo Phnx,

    also gegen die Impulsivität wirkt das MPH sehr eindrucksvoll bei mir. Ich wüsste auch nicht was eine Therapie da bringen könnte.

    Aber einen Drang allen von der Diagnose zu erzählen kenne ich nicht, und ich finde das auch völlig unangebracht. Meine Frau weiß das, meine Kinder und sehr wenige gute Freunde (zwei, genauer gesagt).

    Ja, es tut gut darüber zu reden, aber dafür gibt es dieses Forum oder Tagungen oder Selbsthilfegruppen wo man andere Betroffene trifft.

  8. #8
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 130

    AW: Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wi

    Hallo
    Die Schilddrüse kann in der Regel nur bei Überfunktion Adhs ähnliche Symptome hervor rufen.
    Und das Mitteilungsbedürfnis ist ein
    Anfängerfehler den man meistens später bereut.
    Die Impulskontrolle war eine meiner stärksten Beeinträchtigungen, und dank Medikinet ist es mir endlich möglich wohl überlegt und hirngesteuert zu agieren und meine
    Nerven danken es sehr.
    Mein Leben läuft wesentlich freundlicher ab.
    Liebe Grüße Spirit

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 4

    AW: Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wi

    Naja es ist vielleicht falsch ausgedrückt. "Allen" meint hier eher die Menschen , die mit mir arbeiten und Projekte realisieren müssen. Und natürlich Freunde, von denen ich tatsächlich sehr viele gute habe. Sie akzeptieren mich wie ich bin weil ich , wenn ich nicht grade nen Ausraster habe, das Talent habe Menschen zu unterhalten und zum Lachen zu bringen. Ich bin auch eigentlich ein sehr zuvorkommender Mensch der immer bemüht ist anderen zu helfen und für sie da zu sein. Umso schlimmer ist es dann für mich wenn ich diese Menschen verletze (verbal) wenn ich ausraste

  10. #10
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: Der Drang allen von der Diagnose zu erzählen - wo die Grenzen ziehen? Und wi

    An deiner Stelle würde ich es niemanden erzählen, außer Ärzten, die sich damit auskennen. Ich habe es meinem HNO-Arzt erzählt.

    Ich würde aus folgenden Gründen Niemanden davon erzählen:

    - nur wenig Menschen kennen sich mit der Thematik aus. Aus diesem Grund läuft man Gefahr, sich der Lächerlichkeit preiszugeben.
    - ADHS wird als Krankheit oft nicht akzeptiert. Diskussion "ADHS sei ei e erfundene Krankheit" wären die Folge.
    - oftmals wird von einem volle Funktionalität und Einsatzbereitschaft erwartet. Wenn man von psychischen Problemen redet, gibt man zum Ausdruck, die Funktionen nicht ausüben zu können und den Erwartungen gerecht zu werden.
    - man wird als faul dargestellt.
    - man außert ein Problem und macht sich so angreifbar. Oft wird man deswegen auch ignoriert, gehänselt und diskriminiert.
    - man wird bei der nächsten Gelegenheit raus geschmissen: "kranke Menschen gehören ins Krankenhaus und nicht in diese Firma" oder "wir sind eine Bäckerei und keine Sozialstation!" (Letzteres habe ich von der Chefin meines Cafés gehört).
    - und ob es Freunde verstehen, wage ich zu bezweifeln. Ich habe es den Leuten, die früher mal Freunde waren, nicht erzählt. Einzig meiner Exfrau habe ich es erzählt.
    - meier Familie habe ich anfangs Etwas erzählt, was ich jetzt sehr bereue.

    Aber diese Schilderung bezieht sich auf mein eigenes Leben und sind meine eigenen Erfahrungen. Bei dir kann das alles ganz anders sein. Daher wurde ich dich bitten, dich nicht von dem beeinflussen zu lassen, was ich geschrieben habe. Vielmehr wünsche ich mir, dass du das, was ich erlebt hast, nicht erlebst und meine Thesen ad absurdum führst.

    Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk
    Geändert von Steintor (28.06.2015 um 01:35 Uhr)

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