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Diskutiere im Thema Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 69

    Frage Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik

    Hallo,

    ich habe ein großes Problem mit meiner Lerntechnik.
    Studiere im zweiten Semester Biologie und die Fragen in den Prüfungen sind manchmal eher allgemein, oft aber sehr speziell gestellt.
    Die Fragen könnten teilweise auch lauten: "Was steht im Buch XY auf Seite 173 in Zeile 12?"

    Für die Klausur im ersten Semester habe ich (digitale) Karteikarten angelegt und damit gerade so bestanden.
    Insgesamt hatte ich knapp 7000 (siebentausend ....) Karteikarten und damit nicht einmal die Hälfte des Stoffes abgedeckt - einfach weil die Zeit nicht gereicht hat um für alles Karten anzulegen...

    Von erfolgreichen Mitstudenten habe ich gesagt bekommen das sie kaum Karteikarten und ähnliches benutzen (wegen besagtem Zeitproblem) sondern die geforderten Texte ein paar Mal durchlesen und dabei maximal kondensiert Stichpunkte herausschreiben und/oder eigene Klausurfragen formulieren die sie dann wiederholen.
    Aber ich bekomme es nicht hin zu "kondensieren".

    Versuche es mal an einem Beispiel zu erklären, wie die Texte im Prinzip aussehen:
    "Ein Strubbel kann viele As und Bs besitzen (manchmal auch Cs) und ist damit das einfachste organisierte Beispiel eines Humpsis in der Klasse der Pupsis mit fluminanter Entwicklung. Dabei hat der Strubbel in der Stockente statt des Bla-Moleküls mit 3-Alpha-Glucosebindung eine Blubb-Verbindung aus langen Tralala-Gruppen mit 5-Beta-Glucosebindung."

    Eine Bekannte macht daraus:
    "Strubbel - Humpsi Pupsi, Blubb-Verbindung.
    Blubb-Verbindung - Tralala Gruppen, 5-Beta-Glucosebindung."

    Ich mache daraus:
    "Einfachstes organisiertes Humpsi - Strubbel.
    Strubbel - As, Bs, manchmal Cs. Besitzt Stockente.
    Pupsis - Klasse der Humpsis, gibt es mit fluminanter Entwicklung.
    Bla-Molekül - hat 3-Alpha-Glucosebindung.
    Stockente - gibt es mit Bla-Molekül und Blubb-Verbindung.
    Blubb-Verbindung : besteht aus langen Tralala-Gruppen mit 5-Beta-Glucosebindung.
    [... usw. noch 20 weitere Sätze ...]"

    Zusätzlich würde ich vermutlich noch weitere 30 Minuten damit verbringen zu versuchen herauszufinden ob das nun heißt das alle Pupsis Stockenten besitzen. Und was genau eine fluminante Entwicklung ist. Das würde ich dann auch noch aufschreiben.

    Ich habe keine Probleme damit die allgemeinen Zusammenhänge zu verstehen und wiederzugeben, aber das ist in den Klausuren nicht gefragt.
    Würde ich also zum Beispiel in eigenen Worten zusammenfassen, hätte ich davon gar nichts. Denn es kommt auf die exakten Formulierungen an (auch auf die korrekte Schreibweise) und auf Details. Das was man in einer Zusammenfassung schreiben würde ist irgendwie genau das was nicht geprüft wird.

    Meine Frage richtet sich also vor allem an Leute die ein Studium/Ausbildung/Irgendwas geschafft haben, bei dem es um große Mengen Faktenwissen geht.
    Wie wählt ihr aus was ihr auswendig lernt und was nur Hintergrundwissen ist?

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik

    äähm was sind kondensierte stichpunkte, wenn ich mal fragen darf? ich kenne kondensieren nur im zusammenhang mit milch..

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik

    Mal ein genereller Vorschlag; Coursera bietet einen Learn How to Learn Kurs auf universitärem Niveau an, natürlich komplett kostenlos, ist ja MOOC. Habe den Kurs mal durchgemacht. Es war am Anfang recht allgemein und ich dachte so "ist das nicht common sense?" aber später geht's dann in die Tiefe und ich konnte dadurch doch schon Einiges mitnehmen, das ich nun beim Lernen halb-bewusst auch anwende.
    Geändert von Theonar (16.06.2015 um 18:05 Uhr)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 113

    AW: Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik

    Kondensieren, meint in diesem Zusammenhang wohl das Herauslösen der klausurrelevanten Informationen.

    Mir hat für mein Studium geholfen: Stichworte mit Textmarker markieren, diese visualisiert aufschrieben (Mindmaps, Bildchen, etc), dieses Destillat dann noch weiter zu kürzen und anzupassen.

    Für mich war das Arbeiten mit Farben, Formen, Mustern etc sehr hilfreich und ist auch gut hängengeblieben.


    Der Coursera Kurs macht einen Guten Einduck und sollte, wenn adäquat umgesetzt auch helfen.

    Mir haben die Ratgeber von Martin Krengel (Golden Rules und Bestnote) gute Impulse und gute Strategien an die Hand gegeben.
    Mehr Infaos gibts auf seiner Homepage.

    Viel erfolg ;-)

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Forum-Beiträge: 2

    AW: Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik

    HumanStapler schreibt:
    ich habe ein großes Problem mit meiner Lerntechnik.
    Nach meiner persönlichen Erfahrung ist das wissenschaftliche Arbeiten eine Frage der richtigen Organisation - da kann man sich an bewährten Internetseiten orientieren und es gibt haufenweise Literatur dazu. Organisiertes Lernen rehöht automatisch die Konzentration! Probier einmal diese Seiten: Lerntipps für das Studium - Gesamtindex Da habe ich mir immer die Tricks geholt, wenn ich einmal nicht weiterkonnte. Dort steht auch ein kluger Satz eines Studenten: "Ich habe so lange ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem habe."

  6. #6
    Lin


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 117

    AW: Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik

    Ich glaube, ich verstehe was du meinst.

    Deine Hauptschwierigkeit besteht wohl derzeit darin überhaupt zu erkennen, was du da aus dem Text als klausurrelevant "kondensieren" sollst, kann das sein?

    Du schreibst quasi fast schon ab, weil du so viele Infos / Details wie möglich lernen willst, da du sagst, diese werden genau so auch abgefragt.
    Das würde ich an deiner Stelle dringendst mit Kommilitonen und auch Profs / Tutoren etc. besprechen, ob dem wirklich so ist.
    Für die ist es sicherlich einfach, dir an praktischen Beispielen zu vermittlen, welche Art von Details usw besonders wichtig sind.

    Und dann - wurde hier schon genannt - wenn deine Mitschriften / Notizen usw. fertig sind, geh sie nochmal durch und sieh zu, wie du noch weiter kürzen kannst.
    Ganz wichtig und hilfreich: "So viel wie nötig, so wenig wie möglich." !!!

    Das sind aber Dinge, die du durch Probieren und Machen erlernst und ein Gefühl dafür entwickelst und auch beobachtest, was wie besser bei dir funktioniert.

    Wichtig find ich aber auch eben, dass Menschen, die sich mit deinem Studieninhalt auskennen, dir ganz konkret an Beispielen verdeutlichen auf welche Fakten es nun denn inhaltlich beim Notieren/Lernen ankommt.

    Dann mach dich wieder an den Text und "kondensiere" mal zur Probe.
    Nur die wichtigsten Stichwörter bspw. markieren.
    (Dass hin und wieder auch mal zu viele Wörter dabei sind ist normal
    und am Anfang ohnehin egal, über erstmal und mach einfach erstmal).
    Wenn du mit einem Kapitel fertig bist, lies das evtl nochmal durch,
    und schreib dir die (jetzt) wichtigsten Wörter auf.
    Ich glaube, bei so vielen Karteikarten und der Problematik das Priorisieren grad noch zu erlernen,
    ist Chaos vorprogrammiert.
    Vielleicht nimmst du doch lieber einen DIN-A4-Block und hast dann z.B. 1 Kapitel pro Seite oder ähnlich,
    jedenfalls kann das auch angenehmer für's Hirn sein, da Mehreres auf einem Zettel (daher zusammengehörend)
    statt gar keinen einzigen (auch visuellen) Unterschied mehr zu sehen in den tausenden von Karteikarten.

    Die Stichworte sollten so gewählt sein, dass sie dir die wichtigsten Fakten geben.
    keine Schnörkeleien, kein "und" zu viel sondern lieber "&"

    Wenn du dann bspw. ein Oberthema bereits durch hast inkl.Markieren & Notizen dazu, dann geh das mal ganz durch.
    Die Stichworte sollten irgendwann dann nicht mehr nur Worte nebeneinander sein sondern dir die Fakten & Hintergründe dazu in Erinnerung rufen.
    (Ich persönlich muss dafür z.B. unbedingt lesen, unterstreichen und selber schreiben mit Papier und Stift, dadurch prägt sich das noch mal ein)

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 69

    AW: Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik

    Vielen Dank schon mal für eure Reaktionen bis hierher.

    In dem Material steht im Grunde immer eine ähnliche Strategie. Und vieles davon kenne ich auch schon und wende es an.
    Seit ich Ritalin nehme funktioniert es auch mit der Organisation und damit der Motivation schon sehr viel besser (bzw. überhaupt).

    Aber das Problem bleibt:
    Man soll immer auf die eine oder andere Art zusammenfassen und kürzen was man lernen möchte - egal ob das nun "kondensieren", "chunking", exzerpieren, "in eigenen Worten wiedergeben" oder generell zusammenfassen genannt wird...
    Aber weil ich genau das nicht hinkriege komme ich trotzdem nicht weiter.

    Leider konnte mir bisher niemand erklären wonach sie jetzt genau auswählen welches Wort man auswendig können muss und was reicht wenn man es "mal gehört hat". Das wird auch nirgendwo in den Büchern usw. erklärt - wie auch?
    Lin fasst es ganz gut zusammen und vielleicht ist das tatsächlich meine einzige Hoffnung, also das ich durch Übung herausfinde wie ich die wichtigen Informationen vom Hintergrundwissen trenne.

    Je mehr ich mein eigenes Lernverhalten betrachte desto mehr fällt mir auf das mein Problem eher eines ist das ich auch schon aus dem Job oder der Haushaltsführung, etc. kenne. Irgendwie versuche ich alles in eine Reihenfolge zu bringen um dann "ganz oben" anzufangen.
    Hänge mich dann aber auf an den Sachen die man nicht eindeutig priorisieren kann.

    Also zum Beispiel: erst die Waschmaschine einräumen oder erst den Trockner ausräumen?
    Bezogen auf mein Lernproblem wäre es dann: ist "Fortpflanzung" ein Schlagwort unter dem Thema "Entwicklung" oder andersrum?

    Habe heute das Problem angesprochen und die Antworten waren irgendwo zwischen "Ist das so wichtig?" und "Das macht jeder Autor anders."
    Klar, das weiß ich. Aber es blockiert mich trotzdem total beim lernen und macht mich aggressiv!

    In anderen Bereichen habe ich diese Probleme nicht, weil es zum Beispiel beim Programmieren oder auch in der Mathematik und Physik viel leichter ist eine Struktur aufzubauen und dann die Lösungsstrategien und Formeln in die richtige "Schublade" zu stecken.

    Aber bei einem Thema wie Botanik gibt es überall Querverweise, Überschneidungen und was in dem einem Buch eine Fußnote ist, ist bei einem anderen Buch der Titel.
    Es ist zum verzweifeln!

    Falls noch jemandem etwas konkret zu diesem Thema einfällt, wäre ich sehr dankbar...

  8. #8
    hästkrake

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 812

    AW: Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik

    Die Form, in der du niederschreibst, muss zu deinem Denken passen.
    Es klingt alles sehr in Richtung Mindmaps.

    Ich habs so gemacht, vielleicht kannst du ja was davon brauchen:
    Je Thema ein großes Blatt Papier an die Wand pinnen. (mindestens A2)
    Die Hauptfragestellung in die Mitte.
    Und dann alles dazuschreiben, wie es dir einfällt. Farbig, verbinden, Bildchen, was dazukleben. ALLE Infos auf die Blätter. Auch Comics, Formeln, Zeitungsschnipsel, was auch immer.
    Immer gleich aufschreiben, wenn es dir einfällt, nicht nur in der Lernzeit.

    Zu viele Infos sind kein Schaden, wenn du sie vernetzt. in Mindmaps kann man toll gewichten. Dadurch entwickelst du ja das Ganze.

    Außerdem schreibst du lustige Texte. Schon mal Poetry Slam gemacht?

  9. #9
    Lin


    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 117

    AW: Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik

    Heyyy auf jeden Fall dranbleiben. Sieh diese Fragen, die du dir (und hier) stellst, nicht als unlösbar und Belastung (auch wenn ich weiß, dass sich das ja genau so anfühlt, aber darum ist die Umbewertung wichtig!)
    sondern als die nötigen Schritte, die du gehst, um es bald besser machen zu können!

    Nimm ruhig an, was die dir geraten haben, nämlich
    "Ist das so wichtig?"
    a) dass es vielleicht tatsächlich etwas unwichtiger sein könnte als es sich für dich anfühlt (nur als Möglichkeit, nicht als Fakt)

    und
    "Das macht jeder Autor anders."
    b) dass vielleicht etwas mehr Spielraum möglich ist, als du bisher annahmst.

    Das sind doch schon mal Möglichkeiten, die dir ein wenig den Druck nehmen können.

    Ich verstehe, glaube ich, was du mit dem Priorisieren meinst sehr gut.
    Bezogen auf mein Lernproblem wäre es dann: ist "Fortpflanzung" ein Schlagwort unter dem Thema "Entwicklung" oder andersrum?
    Wenn du jetzt lediglich die beiden Tipps deiner Kommilitonen einbringst, kannst du dich etwas entlasten zu Anfang wenn du an die Frage drangehst,
    indem du dir a) denkst: vielleicht ist die Antwort auf diese Frage gar nicht so bedeutend
    und b) vielleicht ist beides möglich/erklärbar usw. (weil Spielraum)

    Allein diesen Druck zu reduzieren, halte ich für wichtig. Denn dann fühlst du dich besser und kannst motivierter weitermachen.
    Außerdem kannst du ohnehin erstmal weitermachen, ohne das einzusortieren, ohne diese Entscheidung sofort zu fällen, oder du kannst evtl. (je nach Zusammenhang/Lage/Thema/Rest des Textes) dich für eine Variante einfach entscheiden und später immer noch schauen, ob es passt und Sinn macht.

    Ich könnte mir vorstellen, dass auch bei dir wahrscheinlich das komplizierte, komplexe Denken dazu führt, zuu sehr über aaalle möglichen Zusammenhänge/Möglichkeiten nachzudenken um das was wirklich logisch erklärbar richtig ist zu erhalten. Oder so ähnlich. So ist es jedenfalls bei mir. Ein Gedanke führt zum nächsten usw.

    Aber, dass du dir darüber im Klaren bist ist schon die halbe Miete, denn jetzt kannst du auch endlich handeln,
    dich bremsen, daran erinner "oh Moment, ich drifte vielleicht ab" und einen Schritt zurückgehen,
    dich daran erinnern, dass die weiteren Gedanken/Fragen jetzt grad vielleicht a) gar nicht so entscheidend sind und b) vielleicht alle ihre Berechtigung haben, da Spielraum, und du dich deswegen ruhigen Gewissens erstmal später entscheidest oder erstmal eine der Möglichkeiten (der Einordnung) nimmst.

    Als konkreten Tipp:
    Wenn du das nochmal ansprichst, suche dir mal jemanden, den du in aller Ruhe und ausführlich fragen kannst, genau wie hier, mit den Querverweisen usw. und der Einordnung Fortpflanzung/Entwicklung z.B. aber noch besser an einem konkreten Text!
    Und DAS übst du dann.
    Vielleicht auch erstmal an anderen Texten, kürzeren. Aber, üben!


    @Skywalker's Mindmaps sind auch eine tolle Idee.

    Für mich kommen die nur in Frage bei sehr übersichtlichen Themen/Zusammenfassungen mit nur ein paar Stichpunkten.
    Wenn es zu viele Verästelungen gäbe, widerspräche das glaube ich meinem Ordnungsdrang
    Lernen konnte ich schon immer besser wenn ich ganz gradlinig untereinander aufschreibe, Absätzen, unterstreichen, ganz akkurat.
    Da gibt's pro und contra, ich find es nur schwer zu beurteilen, ob es in diesem Fall passt weil es um naturwissenschaftliche lange detaillierte Themen geht.
    Probier es aus und sieh, wie du darauf anspringst, was für dich besser funktioniert, denn besonders wichtig von Skywalker fand ich auch:

    [QUOTE Die Form, in der du niederschreibst, muss zu deinem Denken passen. ][/QUOTE]

    Du machst das schon genau richtig HumanStapler, du merkst, wo was hapert, formulierst es, suchst nach Tipps und setzt diese um, das kann dir Mut und Zuversicht geben, dass du auf einem guten Weg bist das Ganze zu meistern!

  10. #10
    cocolores

    Gast

    AW: Wissenschaftliche Texte - Lerntechnik

    Ich dachte auch spontan an Mindmaps. Ich hab bislang gute Erfahrungen mit Baumstruktur gemacht oder damit, die Fakten in Fliessdiagrammen anzuordnen.

    Was dir fehlt, ist aus Zusammenhängen Striche und Pfeile statt Prosa machen zu können und damit Worte zu verbinden. Wenn du später Berichte oder Paper verfasst und das musst du in fast jedem Job, dann steht einem solchen immer ein Abstract voran. Ein Kondensat.

    Du wirst nicht umhin kommen, Dinge auszuprobieren, von denen du glaubst, dass du das nicht kannst. In ständigen Versuchen bekommst du eine Lernkurve. Das wird schon !!

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