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Diskutiere im Thema Arbeit und ich und unser Problem miteinander im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 79

    Arbeit und ich und unser Problem miteinander

    Bin mal wieder oder nach wie vor unglücklich
    und
    habe ein Problem auf der Arbeit. Das könnte auch gut und gerne zusammen gehen.



    Was ich nicht leiden kann:
    Bin intellektuell oder auch intelligenzmäßig unterfordert, eigentlich quasi bei 0
    Von den Kollegen bin ich genervt
    Der Dienstplan ist für diesen Sommer zum ersten Mal besch... Und zwar so, dass ich auf gar keinen Fall danach arbeiten will/ kann. Das ätzt mich so sehr an, dass ich am liebsten kündigen würde. Zuvor habe ich mich als ein bisschen Glückspilz gefühlt mit dieser Tätigkeit und mir vorgestellt, dass ich mir da ja nebenbei was aufbauen kann.

  2. #2
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 457

    AW: Arbeit und ich und unser Problem miteinander

    Moin Ameliie!

    Zuerst mal allgemein:

    Probleme und Arbeitswelt gehören doch zusammen – wie Fisch und Fahrrad, wie Kruder und Dorfmeister (kennt die noch jemand) oder wie Laurel und Hardy. Meine Generation kennt noch den (nicht so flotten, aber manchmal doch brauchbaren) Spruch "Entweder du bist Teil des Problems oder Teil der Lösung". Sei doch an der Gewinnerseite und suche nach einer Lösung. Oder nach mehreren kleinen Lösungen. Muss ja nicht alles komplett auf einmal gelöst werden.

    Zum ersten Punkt von Dir:

    Aus dem Posting geht nicht klar hervor, was Du beruflich machst – und was Du gern machen würdest. Ich unterstelle mal, dass sich beides nicht perfekt deckt.

    Zum zweiten Punkt:
    Von allen Kollegen? Oder nur von einigen? (Und die Kollegen von Dir?) Woher kommt das? Sind die alle einfach nur doof oder stimmt die Chemie nicht oder sind einige gerade schlecht drauf (weswegen?)? Hast Du mit den "Nervenden" mal gesprochen und es angesprochen? Kann ja gern auf die nette Weise sein.

    Zum letzten Punkt:

    Willst Du nach diesem Plan nicht arbeiten oder kannst Du es nicht? Das ist schon mal ein großer Unterschied. Auch für die Lösung wichtig: Wenn es objektiv nicht geht (weil etwa schon Urlaub auf dem Mars oder im Südtirol gebucht und bezahlt, oder aus familiären bzw. gesundheitlichen Gründen etc.), kann meistens was geändert werden. Solche Pläne sind selten im Stein gemeißelt. Etwas Puffer ist fast immer mit eingeplant. Darüber kann man mit den Kollegen reden, mit Vorgesetzten auch.

    Ich habe seit Jahren jedes Jahr das Problem mit dem Urlaubsplan, den ich recht früh einreichen muss, das in Abstimmung mit meiner Liebsten und mit einigen weiteren Faktoren – wie es denn eben so ist. Theoretisch haben Leute mit Kindern Vorrang wegen der Schulferien, d.h. bei uns eigentlich immer (standortbedingt haben wir Kollegen aus vier Bundesländern in der Firma).Dass die Kinder irgendwann groß werden und einen Teufel tun, mit den "Alten" schon wieder auf Kanährria zu fliegen, wird geschickt ausgeblendet. Aber was soll's – ich habe noch nie erlebt, dass da jemand "Nein" sagen würde, so aus Prinzip. Hier ist Teamarbeit gefragt, Kompromisse tun gut.

    Kompromiss bedeutet im Übrigen nicht unbedingt eine Niederlage, es kann eine für alle zufriedenstellende Situation sein – und ist es erstaunlich oft.

    In diesem Sinne: Kündigen kannst Du immer noch. Das geht aber am besten, wenn Du einen unterschriebenen Vertrag bei einem anderen Arbeitgeber in der Tasche hast. (Oder bei sechs Richtigen plus Zusatzzahl im Lotto…) Bis es soweit ist, würde ich raten: Halte dich damit zurück. Frei nach dem Motto "Arbeitslos zu werden ist nicht schwer – Arbeit zu finden manchmal sehr."



    Grüße und alles Gute
    der Dalek

  3. #3
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Arbeit und ich und unser Problem miteinander

    Also, wenn Dich der Job nervt, dann halte einfach mal die Augen offen. Es gibt gute Suchmaschinen, auch XING ist eine gute Möglichkeit oder LinkedIn, nach neuen Jobs Ausschau zu halten. Streck einfach Deine Fühler aus, schreib Bewerbungen auf Jobs die Dich interessieren und falls Du eingeladen wirst, hör's Dir einfach mal an.

    Nein sagen kannst Du dann immer noch, aber Du hast dann evtl. halt dann Alternativen.

    Aber falls Du was neues findest: Achte darauf, Dich nicht zu verschlechtern. Das fängt schon bei so einfachen Sachen wie der Wochenarbeitszeit und der Gleitzeit an, sofern vorhanden. In diesem Sinne: Viel Glück!

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Arbeit und ich und unser Problem miteinander

    Ja tatsächlich, kündigen ist nicht besonderst clever, bevor ich nicht was anderes habe. Aber das kann ich - leider. Das andere, mir was erkämpfen/ aufbauen, das kann ich sehr schlecht. Versuche grad, mir eine Chance zu geben, bemerke aber auch, wie in mir ein Automatismus läuft. Hoffe, er gewinnt nicht.

    Augen offen halten, was Anderes suchen - Da liegt auch ein Hase im Pfeffer. Ich und das berufliche... das geht eigentlich seit Ende der Schulzeit so, als auf mich die Entscheidung für eine Ausbildung zu kam.

    Dazu, Es sei machbar, das mit dem Dienstplan zu klären - das habe ich versucht, da wurde erstmal geblockt. Jetzt führe ich meine gesundheitlichen Einschränkungen an und bin zum medizinischen Dienst eingeladen worden daraufhin. Vorher habe ich noch ein Gespräch mit der Personalerin. Sie ist neu, daher weiß ich nicht, was mich erwartet.


    Und nu dazu, was ich mach: Museumsaufsicht.
    Was ich gern machen würde: Hmmm... mein Musical auf die Bühne bringen mit einem Chor von Kindern bis zu Alten... einem gemischten Orchester usw....
    Ob das zusammen geht: Dazwischen stehen selbstredend Welten.


    Mal etwas ausholen:

    Ich bin wissensdurstig, künstlerisch drauf, musikalisch begabt und pssst: Arbeit und ich passen nicht zusammen.
    Ausbilden lassen habe ich mich als Erzieherin, obwohl ich bereits im Praktikum in der 9 Klasse Realschule im Kindergarten dachte "Das will ich nicht machen". Dann eine Weile in dem Beruf diverse befristete Beschäftigungen gehabt, konnte keine Kinder mehr sehen, ging mir nicht gut damit, wollte aber auch nicht in einen Zustand verfallen, in dem ich Kindern schade, habe also beschlossen, diesen Beruf nie wieder auszuüben. (Familie, Trauma und sowas.)

    Dann ging ich in den 2. Bildungsweg, Ziel Abitur, Ergebnis: Prüfung knapp durchgefallen, also Fachhochschulreife 2,8.
    Und das entscheidende Feedback meiner Lieblingsdozenten, Deutschlehrer und Dr. der Geschichte: Sie waren doch so gut am Anfang!! In Geschichte war ich in der Abiprüfung knapp durchgefallen. Ich hatte allerdings als Kursbeste in diesen Fächern am Anfang da gestanden...
    Ich wollte auf keinen Fall das letzte Semester wiederholen und ging eben so ab.

    Es folgte eine Zeit Arbeitslosigkeit, dann ging ich an die FH, Informationsmanagement - ganz und gar das Falsche. 1 Semester durchgezogen, vor den Prüfungen in Panik verfallen, ich glaube, ich bin angetreten, ob zu allen weiß ich nicht. Blieb noch 2 Semester eingeschrieben, von denen ich 1 vor mich hin vegetierte und das 2. dann nutze um über den Studentenstatus besser in eine ungelernte Tätigkeit rein zu rutschen:

    Gebäudereinigung. Das positive: Ich war den ganzen Tag in Bewegung, das tat mir unglaublich gut. Das negative: Wir arbeiteten in 2er Teams. Ich und Handwerker, wir passen von der Denke her überhaupt nicht zusammen.
    Es zieht sich seitdem so durch: Ich traue mir nur was ungelerntes zu und gleichzeitig leide ich drunter, dass ich das Gefühl habe, die Menschen, mit denen ich da so zusammen arbeite sind überhaupt nicht auf meiner Wellenlänge.
    Ich habe aber auch zusätzlich ein Trauma in Bezug auf Menschen.

    Es ist so, ich kann sagen: Es sind nicht die Anderen, auch bin es nicht ich. Wir passen nur nicht zusammen. Ich mein, ich konnte auf meinem Therapieweg zumindestens schon soweit kommen, dass ich einigermaßen umgehen kann mit den Menschen. Habe Smaltalk gelernt und auch genießen gelernt, den ich früher überhaupt nicht führen konnte. ... . Aber nicht immer läuft es. Wenn ich krisele, dann steht das mitmenschliche gefährlich auf der Kippekannte.


    Boah, puh. Hoffe, ich erschlage hier jetzt keinen.

  5. #5
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Arbeit und ich und unser Problem miteinander

    Also wenn Du nicht genau Weisst was Du machen willst, und wenn ich mir das so anhöre, dann könnte Zeitarbeit eine gute Alternative für Dich sein. Dort hast Du die Möglichkeit, Dich und neue Firmen auszuprobieren, herauszufinden, was Dir liegt und was eher nicht. Du musst nur drauf achten, dass Du an eine seriöse gerätst. Page Personell z.B. kann Dir da helfen, da gibts in ganz Deutschland Filialen. Manpower ist auch ok. Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen!

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Arbeit und ich und unser Problem miteinander

    Oh ne... nie wieder Zeitarbeit.


    Kämpfe grad auf der Arbeit meine Bedürfnisse am Dienstplan durch. Mal sehen, hoffe, ich komme da an, wo ich hin will. Dann kann ich diesen Job so lange machen, bis ich mir was richtig Gutes überlegt hab.

    Immerhin habe ich die Kurve gekriegt von dieser Kündigungsidee weg. Puh. Das ist auch schon oft genug anders ausgegangen.

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 197

    AW: Arbeit und ich und unser Problem miteinander

    Ich stecke in der gleichen Phase wie du kürzlich. Ich fahre morgens mit dem Gedanken an Kündigung ins Büro und verlasse es mit dem gleichen Gedanken wieder.

    In deinem Fall sehe ich ein Missverhältnis aus deinen Fähigkeiten und der Arbeit die du tust. Das muss zwangsläufig unzufrieden machen. Wenn du bereits ein Musical konzipiert hast und Erzieherin bist, könnte es doch sinnvoll sein als Dozentin zu arbeiten.

    Ich würde mich jedenfalls nicht damit arrangieren mich unter Wert zu verkaufen. Das kann man übergangsweise machen, aber das ist keine Lebensperspektive. Such dir eine Tätigkeit, die deiner Natur und deinen Fähigkeiten entspricht und geh diesen Weg mit allen Stolpersteinen bis zum Ende.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Arbeit und ich und unser Problem miteinander

    Hey Linus78,
    Da ist der Hase im Pfeffer. Ich habe mich schon immer von allem möglichen davon abhalten lassen. Bringt es was, da auszuholen...
    Aber wie kann es gehen?
    Ich habe versucht, mich dem zu stellen. Aber es ist mir noch nie so richtig gelungen, die Kurve da raus zu kriegen.
    Moment. Eigentlich klappt grad ein Schritt zum ersten Mal: in Arbeit bleiben.

    Während oder nach meiner intensiven Rehaphase mit Tagesklinik, Arbeitstherapie in der Ergotherapie und dann eine med.-berufl.-Rehamaßnahme habe ich nämlich erkennen können, dass ich nicht Arbeiten konnte (Traumagründe). Und dann konnte ich mich der Blockade stellen. Jetzt kann und will ich immerhin arbeiten.

    Hm. Eigentlich könnte dann ja auch demnächst der nächste Schritt anfallen, mir was zu suchen, was mir entspricht.


    Dazu möchte ich doch etwas ausholen.
    Da ich 35 bin und aber noch meine Träume nicht los lasse, gleichzeitig aber es nicht so anpacke(n kann), glaubt mir eigentlich nie jemand. Z. Bsp. war eine Rückmeldung einer weitergebildeten Krankenschwester in der Tagesklinik, ob ich nicht doch manisch depressiv wär, als ich ihr erzählte, was ich kann. Sie glaubte mir schlicht nicht. Dann schlug sie mir vor, ich könne ja meine Noten zum Musical ihr mal zeigen. Nen Teufel wollte ich Ich werfe meine Perlen nicht vor die Säue abgesehen davon ist mir der textliche Inhalt heute unangenehm.
    Jedenfalls war bisher im Leben die Entmutigung so stark und zieht sich so durch und ich hab noch nicht geschafft, trotzdem aufzustehen.

    Doch. damals. In meinem alten Leben. Ich war bis in benachbarte Städte bekannt... aber dann platzte das Leben wie eine Seifenblase (ich bin nämlich in einem sektenmäßigen Umfeld groß geworden und habe es erst spät verlassen, mit über 20.) Ich hatte damals viel Elan. Ich habe viel erschaffen... Und sie schmissen mir Knüppel zwischen die Beine. Ich fühle mich in der Hinsicht, dass mir beide Beine gebrochen worden waren.
    Nu, okay. Das ist vorbei. Aber es lähmt noch. Gut, Trauerarbeit ist auch noch notwendig... Aber mir ist am wichtigsten, wie stehe ich auf... und da tu ich mich noch schwer.
    Weil ich auch soziale Ängste habe.

  9. #9
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 457

    AW: Arbeit und ich und unser Problem miteinander

    Ameliie schreibt:
    Z. Bsp. war eine Rückmeldung einer weitergebildeten Krankenschwester in der Tagesklinik, ob ich nicht doch manisch depressiv wär, als ich ihr erzählte, was ich kann. Sie glaubte mir schlicht nicht. Dann schlug sie mir vor, ich könne ja meine Noten zum Musical ihr mal zeigen. Nen Teufel wollte ich Ich werfe meine Perlen nicht vor die Säue
    Moin Ameliie,

    sei mir bitte nicht böse, aber nach dem, was ich in Deinen Beiträgen gelesen habe, bin ich nun etwas durcheinander. Zum Beispiel die Sache mit der Krankenschwester. Dass sie die Noten sehen möchte, ist da verständlich, menschlich und eigentlich eine gute Sache. Sie will sich vergewissern, dass Du das kannst, was Du zu können behauptest. Ich finde die Vorgehensweise der Krankenschwester professionell. In der Wissenschaft spricht man von „Empirie“ – das ist in etwa genau das.

    Perle, Säue… das sind große Worte. Vielleicht allzu groß. Es würde vielleicht eine halbe Seite aus dem Notenmanuskript reichen, um die interessierte Krankenschwester zu überzeugen. Alleine dass sie den ehrbaren Beruf einer Krankenschwester ergriffen hat, bedeutet lange noch nicht, dass sie musisch / musikalisch unbegabt sein muss. Ich kenne persönlich unter anderem einen Lyriker, der als Krankenpfleger arbeitet. Der Komponist Erik Satie verdiente sich seine Brötchen als Postbeamter und Kneipenmusiker. Franz Kafka war bekanntlich Versicherungsangestellter. Alles Säue?

    Deine Sichtweise kann ich gut nachvollziehen, mit Anfang bis Mitte 20 sah ich es genau so. Irgendwann aber ist es hilfreich, zu erkennen, dass man sich damit möglicherweise selber im Wege steht.

    Museumsaufsicht: das ist doch ein schöner und wichtiger Job in unserer doch sehr auf das Materielle ausgerichteten Gesellschaft.

    Viele Grüße
    Der Dalek

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