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Diskutiere im Thema Arbeit, die man nicht mag im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
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  1. #11
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.445

    AW: Arbeit, die man nicht mag

    Dass könnte wirklich etwas sein! Ich bin am Arbeitsplatz viel mehr motiviert als zu Hause, weil zu Hause so vieles anders interessant da ist... Am Arbeit bin ich nicht allein, anderen arbeiten auch und es hilft.

    Gibt es da eine Möglichkeit dass du wirklich dafür dort gehst (wahrscheinlich brauchst du nur eine ruhige Ecke) und von dort es machst?

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 107

    AW: Arbeit, die man nicht mag

    Ich bin inzwischen Projektleiter in der SW-Entwicklung und habe als Testfahrer angefangen. Ich bin inzwischen richtig gut in dem was ich mache, ich brauche aber dennoch (oder gerade deswegen??) eine neue "Herausforderung". Deshalb habe ich mich ja jetzt auch selbstständig gemacht

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Arbeit, die man nicht mag

    Fell schreibt:
    Danke für die tollen Antworten

    Ich habe gar nicht erwähnt dass ich das von Zuhause aus mache. Gibt es jemanden unter Euch der von Zuhause aus arbeitet? Ich denke nämlich das das vielleicht auch ein Grund ist warum ich mich so schwer motivieren kann. Wenn man erstmal das Haus verlassen hat, bleibt einem kaum etwas anderes übrig als zu arbeiten. Versteht ihr was ich meine?

    Gruß, Fell
    ... weisst du eigentlich wie viele Menschen auf so eine Möglichkeit angewiesen sind, weil sie Kinder und /oder Angehörige versorgen müssen?

    Ich denke, du solltest deinen Tag wie bei einer regulären Arbeit strukturieren und auch andere Orte wie z. Bsp. Bibliothek (dort konnte ich viel besser länger arbeiten als alleine zu Hause, wo es doch immer irgendetwas anderes zu tun gab) zum Arbeiten aufsuchen. Du brauchst eine räumliche und zeitliche Begrenzung um durchzuhalten, aber sicher keine Medikamente. Das wäre Missbrauch!

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 175

    AW: Arbeit, die man nicht mag

    Arbeit die ich nicht mag kann ich nur kurzzeitig machen, sonst bekomme ich die allseits bekannten Motivationsprobleme.
    Meistens habe ich bei der Arbeit aber ein ganz anderes Problem. Ich bin was die Arbeit angeht der absolute Erbsenzähler und will alles perfekt machen. Auch wenn es gar nicht perfekt sein muss, bzw dies viel zu lange dauern würde.
    Hat mich auch meine letzte Arbeitsstelle gekostet.
    Steggl, wie wird man den Testfahrer?

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 175

    AW: Arbeit, die man nicht mag

    Nicki76 schreibt:
    ... weisst du eigentlich wie viele Menschen auf so eine Möglichkeit angewiesen sind, weil sie Kinder und /oder Angehörige versorgen müssen?

    Ich denke, du solltest deinen Tag wie bei einer regulären Arbeit strukturieren und auch andere Orte wie z. Bsp. Bibliothek (dort konnte ich viel besser länger arbeiten als alleine zu Hause, wo es doch immer irgendetwas anderes zu tun gab) zum Arbeiten aufsuchen. Du brauchst eine räumliche und zeitliche Begrenzung um durchzuhalten, aber sicher keine Medikamente. Das wäre Missbrauch!
    Meinst Du nicht das Deine Sichtweise etwas engstirnig ist?
    Ohne Amphetaminsulfat bin ich auch zu keiner vernünftigen Arbeit zu gebrauchen.
    Ist das etwa Medikamentenmissbrauch!?!

    Für was sind die Medikamente denn da, wenn nicht um uns zu helfen?

    Fragt sich
    der Lucky

  6. #16
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 107

    AW: Arbeit, die man nicht mag

    @Lucky Strike: Alle Automobilhersteller heuern Ingenieurdienstleisterfirmen (wie z.B. Betrandt, Altran, Berata, etc.) an um an sie Testaktivitäten zu vergeben. Schau dich doch mal auf den Seiten um.

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Arbeit, die man nicht mag

    Lucky Strike schreibt:
    Meinst Du nicht das Deine Sichtweise etwas engstirnig ist?
    Ohne Amphetaminsulfat bin ich auch zu keiner vernünftigen Arbeit zu gebrauchen.
    Ist das etwa Medikamentenmissbrauch!?!

    Für was sind die Medikamente denn da, wenn nicht um uns zu helfen?

    Fragt sich
    der Lucky
    Also, aus meiner Sicht sollten erst andere Möglichkeiten probiert werden. Ich hatte aufgrund einer reaktiven Depression aufgrund von absoluter Überbelastung durch Job, Kind, Alleinerziehend, nur die Lösung es MIT Medikamenten zu schaffen.
    Ich musste bei meinem Job übrigens um 7:30 Uhr auf der Matte stehen, als das wegen meinem Kind nicht mehr ging, wurde mein Vertrag nicht verlängert. Das Angebot von zu Huase arbeiten zu können wäre für mich ein Traum gewesen. Vielleicht rührt daher mein Unverständnis..
    Jetzt, da sich viele Belastungen verringern, durch festen Job, Selbstständigkeit meines Kindes kann ich einiges kompensieren durch regelmäßigen Sport zum Beispiel.
    Sofort nach Medikamenten zu greifen, bleibt für mich Missbrauch. Sorry!

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 175

    AW: Arbeit, die man nicht mag

    Liebe Nicky,
    ich befürchte wir haben da beide etwas aneinander vorbei geredet oder ich habe etwas falsch interpretiert.
    So wie Du es im letzten Beitrag schilderst gebe ich Dir durchaus recht.
    Ich gehe davon aus das der Threadersteller nicht erst seit gestern mit den Problemen zu kämpfen hat ( bei ihm steht " Diagnose seit Kindheit" ) und wahrscheinlich nach Jahren festgestellt hat, das er zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis,die Arbeit betreffend kommt.
    Daraufhin zieht er nun eine Behandlung mit Medikamenten in betracht.
    Diese Vorgehensweise entspricht der meinen und mit Sicherheit der der meisten in diesem Forum die medikamentös eingestellt sind und ist definitiv kein Missbrauch.
    Wenn man natürlich ohne triftigen Grund zu Medikamenten greift ist dies Missbrauch.
    Ich fühlte mich von Deinem ersten Kommentar etwas angegriffen, denke aber das ich ihn einfach falsch aufgefasst habe.
    Für meine im ersten Kommentar etwas schroffe Wortwahl möchte ich mich entschuldigen!

    Gruß
    Lucky

  9. #19
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Arbeit, die man nicht mag

    Nicki76 schreibt:
    Ich hatte aufgrund einer reaktiven Depression aufgrund von absoluter Überbelastung durch Job, Kind, Alleinerziehend, nur die Lösung es MIT Medikamenten zu schaffen.
    Und? Andere Menschen schaffen auch das ohne Medikamente und könnten dir deshalb Medikamentenmissbrauch vorwerfen oder dass du es dir vielleicht nur "einfach machen" wolltest oder dass du 'ne Heulsuse bist, die sich einfach mal nicht so anstellen und sich am Riemen reißen soll. (Solche Sprüche kennen sicherlich viele, wenn nicht quasi alle hier.)

    Ich finde das unverschämt, einem User, dessen persönliche Situation und dessen Leidensdruck man nicht kennt, mal eben vorzuwerfen, ADHS-Medikamente missbrauchen zu wollen.

    Man kann/sollte das sicherlich ansprechen, dass es vielleicht erst mal noch Möglichkeiten gibt, die Situation ohne Medikamente in den Griff zu bekommen (kein Medikament ohne potentielle Nebenwirkungen), aber das muss doch nicht auf diese Art und Weise passieren.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Arbeit, die man nicht mag

    Summerset,

    wie stark der Leidensdruck ist, muss er selbst und der behandelnde Arzt entscheiden. Aus meiner Sicht sollten erst andere Möglichkeiten ausprobiert werden, vor allem auch solange der Job nicht auf der Kippe steht.

    Eigentlich hätte ich nie erwartet, ohne Medikmante klar zu kommen. Man macht sich eben auch psyschisch abhängig, verliert den Blick für eigene Potentiale. Traut sich Dinge nicht mehr ohne Medikamente zu. Deshalb sollte das gut abgewogen werden und der Griff nicht vorschnell erfolgen.

    Fell,
    ich wünsche dir alles Gute! Meine Abschlussarbeit, wo ich eben auch völlig ohne Struktur arbeiten musste, hätte ich ohne das ständige Gegenlesen und Wertschätzen eines Freundes nicht geschafft. Wenn es ohne Medikament nicht geht, mach es!
    Geändert von Nicki76 (10.03.2015 um 23:12 Uhr)

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