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Diskutiere im Thema von mir und dem beruflichen Scheitern... im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 121

    von mir und dem beruflichen Scheitern...

    Hallo,

    mein größtes Problem ist die Arbeit. Ich habe zwar auch privat zu kämpfen (Wohung in Ordnung halten z.B., Sachen aufschieben, Freunde finden - ja ich wirke entweder befremdlich, arrogant, überheblich oder durchgeknallt) aber damit habe ich mich inzwischen abgefunden. Sieht es bei mir zu Hause halt nicht aus wie im Fernsehen (weder wie bei einem Messi noch super aufgeräumt)

    Tja, beruflich jedochscheine ich zum Scheitern verurteilt. Ich weiß, Arbeit ist nicht alles, nur sie zermürbt ich mittlerweile, lebe in ständiger Unsicherheit, ohne Arbeit geht es eben auch nicht und irgendwann ist die Zeit gekomen, zu der auch ich keinen neuen Job mehr finde. Bisher hatte ich immer "Glück" und zuletzt habe ich meinen Lebenslauf auch etwas geschönt (habe zwei sehr kurze Stellen, einmal 2,5 Monate und einmal 4 Monate, weggelassen, die vier Monate plus anschließende Arbeitslosigkeit habe ich mit eine Fernkurs, bei dem ich das Wort "Fern" weggelassen habe, überbrückt)

    Entweder ich werde gemobbt oder gekündigt. Ich gebe mir stets total viel Mühe, möchte es gut mache, richtig vor Allem, bin überengagiert, was schon zu einem Klinikaufenthalt und anschließender 9 monatiger Auszeit geführt hat, weil ich körperlich, seelisch und geistig nicht mehr konnte, aber es reicht nie dass ich mir nicht ständig irgendwas anhören muss. Es ist immer irgendwas. Oft - nicht immer - hat es primär noch nicht einmal was mit der Arbeit an sich zu tun, da hab ich einfach den falschen Pulli an, bücke mich und schon hab ich eine Beschwerde am Hals weil mir der Pulli hochgerutscht sei. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Dabei denke ich noch, das ist aber ein schickes Stück, morgens bevor ich ihn anziehe, an eventuelle Folgen wenn ich mich bücke denke ich irgendwie nicht. Irgendwie ist es ein Nachtteil super auszusehen (ja ich weiß Eigenlob stinkt, aber das kann ich wahrlich von mir behaupten) und dann charakterlich bzw. verhaltenstechnich derart neben der Spur zu sein. Wird natürlich als pure Provokation aufgefasst, obwohl ich es wirklich nicht absichtlich mache. Genauso gut versau ich mir auch oft genug die Klamotten in de ich ich einfach bekleckere oder auf die Schnauze falle. Meist natürlich in den Matsch. Wirkt dann wohl so: Gutaussehende eingebildete (dämliche) Tussi ist gestoplert (und ja , das schaffe ich mit Turnschuhen!!!)

    Natürlich bin ich mittlerweile total unsicher, ständig auf hab acht, das merken die Leute auch und ich werde zum leichten "Opfer" für Kundschaft und Kollegium. Oft ist es so, man merkt relativ schnell, oki die vergisst viel, die ist irgendwie hektisch, wenn sie was nicht weiß oder unicher ist, verpeilt sowieso, die macht viele Kleinkramfehler und am Ende bin ich für jeden Fehler zuständig auch wenn ich damit gar nichts zu tun habe. Ich bin jemand der anderen seine Fehler nicht ständig vorhält. Habe ich einen falschen Zettel von jemand anderen in meinem Ablagefach, gebe ich ihn der Person ohne großes Trara. Bei mir ist das irgendwie immer anders. Da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht, aber vermutlich weil es so alltäglich kleine Dinge sind, die ich nicht hinkriege, dass es für andere unvorstellbar ist, wie ich das mit einem 1,3 Ausbildungsabschluss nicht hinbekommen kann z.B. dass ich den Klodeckel vergesse runterzuklappen oder zu nass wische (ne bin keine Putzfrau aber egal) oder ein Stäubchen übersehe. Allweil beschwert sich Kundschaft über mich, z.B. ich hätte nach Rauch gerochen, okay verstehe ich, is eklig, ich sofort Mundwasser gekauft, noch ein Deo, Desinfektion, Creme, Duftlampen für mein Büro. Joa, dann erwisch ich die Kollegen im Besucherklo beim Rauchen *augenroll*. War das Thema erledigt, kam das nächste, mir sei der Pulli beim Bücken hochgerutscht u.a. oder ich hab das Wasser der Wärmflasche einfach wiederverwertet, habe den Rest nicht weggekippt und die Kollegin hat sich davon einen Tee gemacht. Ende vom Lied, ein ellenlanger Vortrag, dass sie sich vom Geschmack des Wassers beinahe übergeben hätte. Andere laufen mit schwarze Ochsennasenring bei uns im Büro rum und haben Kundenkontakt, aber das scheint nicht zu stören. Das alles macht mich einfach nur fertig, eigentlich weil ich gerade auf mein Äußeres sehr viel wert lege und mich schick kleide (nicht zu verwechseln mit sexy). Und ich könnte schwören weges Mundwassers kommt irgendwann noch, dass ich nach Alkohol riechen würde... ich könnte fast drauf wetten. Übrigens wurde mir bei einem meiner vorherigen Jobs mal von der Kundschaft vorgeworfen ich könnte optisch mehr aus mir machen, ja ich ging damals ungeschminkt und mit Pferdeschwanz die wissen einfach auch nicht was sie wollen oder ich finde kein Mittelmaß. Ich weiß es nicht.

    Bei stupiden Bürotätigkeiten mache ich Zahlendreher, Datumsfehler, vergesse hier mal ein Kreuz, vergesse da mal einen Kringel und es fällt mir beim nochmaligen Ansehen auch nicht auf. Gebe zwar meine Sachen zur nochmaligen Durchsicht immer ab, aber den Kollegen fehlt halt dafür auch die Zeit.
    Kleimkramerledigungen vergesse ich natürlich, auch wenn ich sie mir aufschreibe, (wir arbeiten ohne Computer und tablet/smartphone habe ich abgeschafft, da ich schon 1 Tablet verloren und 2 Smartphones zerstört habe... mein stinknormales handy habe ich auch schon das klo runter gespült aus versehen oder in der Waschmaschine gewaschen.

    Ich hatte seit Oktober 2009 6 Arbeitgeber, dazwischen 9 Monate Auszeit + nochmalig 4 Monate arbeitslosigkeit 2012 und 2013.
    Ich muss auf andere total befremdlich und irgendwie "dumm" wirken, gerade unter Zeitdruck werde ich sehr fahrig und es ist nicht immer machbar dass ich gar keinen Zeitdruck habe. Ansonsten würde ich wirklich fast nur noch für lau arbeiten... da ich auch oft unbezahlt noch länger freiwillig da bin oder freiwillig früher komme. Dann hast halt mal Außendienst, fährt ein Traktor vor dir, hast aber nur eine vorgegebene Zeit die du bezahlt bekommst oder findest nicht gleich ein Parkplatz - wums - fühle ich mich total gestresst. Und ich hasse Unpüntklichkeit wie die Pest, das macht es dann noch schlimmer. Zwei mal wurde ich gekündigt, einmal zur Eigenkündigung gezwungen nachdem ich zugab "Probleme" zu haben und 2 mal bin ich freiwillig geflüchtet, nachdem ich nicht mehr hören konnte, dass ich fachlich zwar super sei, aber irgendwas mit mir nich stimme und ich irgendwie nich ganz normal sei. Irgendwann war definitiv schluss.

    Natürlich kann ich auch nachts nicht schlafen, bin total übermüdet, ich bin total erschöpft und k.o. obwohl ich momentan nur teilzeit arbeite. (mehr traue ich mir nach der auszeit nicht zu).

    Das Thema AD(H)S kam schon mehrmals auf, doch so richtig abgeklärt wurde es nie (auch während eines Klinikaufenthaltes nicht, obwohl ich es mehrmals ansprach).

    Ich bin momentan noch in ambulanter Therapie (Arbeite erst seit 4 Wochen wieder, aber es stresst mich wieder so ungemein, ich kann gar nicht abschalten, hab ständig Angst wer beschwert sich nu wieder, was für eine Scheiße hast wieder gemacht) ärgere mich über ich selbst und die hinter****igkeit mancher Menschen, lande am Schluss jedoch immer wieder bei mir..... . Doch mein Therapeut geht da nicht groß drauf ein, meint nur ich soll mich besser konzentrieren, alle anderen Gedanken wegschieben und nicht so viel Ursachenforschung betreiben. Der ausschlag mich (wieder) untersuchen zu lassen, war mein behandelnder Psychiater. Zudem kommt eben dieser Faktor Unsicherheit inzwischen. Ich benehme mich denke ich nicht, geschweige denn dass ich so aussehe (sehe erheblich jünger aus, was es mir in Punkto "ernstgenommen werden" auch nicht gerade einfacher macht - a la Zigaretten? Ausweis bitte - öhm sie sind 28 ooops"), wie 28, sondern ich glaube manchmal eher wie eine schüchtene Pubertierende die das erste mal angebaggert wird.

    Bezüglich dessen kommen langsam dumme Ideen auf, a la bekomm ein Kind, musst nicht mehr zur Arbeit (ich weiß Schnapsidee), werde magersüchtig, dann musst dir das nich mehr antun... (ebenfalls Schnapsidee) mein Körper hat vorletztes Jahr einen Áusweg gesucht, in dem er einfach psychosomatische Scherzen, Missempfindungen etc. entwickelt hat, die so schlimm wurden, dass ich nicht einmal mehr in der lage war 100 Meter zu laufen und mit Verdacht auf Multiple Sklerose im Krankenhaus landete. Man kam lange nicht drauf, dass es psychisch bedingt war, da ich weder antriebslos noch traurig oder irgendwas in der Richtung zu Beginn der schmerzen etc gewesen war.

    Ende März habe ich meine AD(H)S Diagnostik.

    So, das ist meine Geschichte...
    Ich bin so froh, dass heute Freitag ist und ich nun 2 Tage meine Ruhe habe, doch wenn ich an Montag denke, wird jetzt schon wieder schlecht.
    Ist es überhaupt möglich zu arbeiten ohne ärger, ohne mobbing, ohne schräg angeschaut zu werden?
    Ist es möglich für seine Leistung gewürdigt zu werden? anerkennung zu bekommen?

    Wenn ich einmal ein Lob bekomme, man ich freue mich wie bolle... .
    Dabei hab ich so viele Stärken, doch alles brotlose Kunst, was ich nich vermag auszuschöpfen

    Geknickte Grüße

    Nell
    Geändert von Nelliza (14.02.2015 um 00:00 Uhr)

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 15

    AW: von mir und dem beruflichen Scheitern...

    Hey Nelliza...da lese ich dich und denke "gut, dass es bei mir nicht (mehr) so ist". Aber auch "genau wie bei mir".
    Was könnte ich dir nur tröstendes mit auf den Weg geben? Es hört nie auf, dieser Spießrutenlauf...
    Das baut nicht auf, aber entspricht den eigenen Erfahrungen. Menschen, die dir gut tun.
    Ein Umfeld, das dich versteht. Jemand, der dich liebt... Keine Vollzeitbeschäftigung...


    Ich glaube, dass es die Menschen nervös macht, dass du (auch ich) in keine Schublade passt.
    Und die Reaktion darauf ist sehr häufig Unverständnis, Ungeduld und eine Fehlersuche,
    die dann im nächsten und passenden Moment wieder präsentiert wird. Ach, die Menschen...


    Es klingt jedenfalls nach mir. Nach ADS. Nach "schwierig". Nach weiten Wegen.
    Und gut ausgesehen habe ich auch mal�� Es nutzt halt nicht viel, wenn man sich selbst
    hässlich sieht/macht. Oder sich versteckt - im Zweifel unter zu viel MakeUp.


    Sei du, bleib du und dir selbst treu und - "irgendwann" - zahlt sich das aus.
    Anpassen zermürbt und macht unglücklich!

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 175

    AW: von mir und dem beruflichen Scheitern...

    Es wird Dir zwar leider nicht helfen aber
    Ich kenne die Problematik leider selber nur zu gut.
    Bei mir liegt es wohl eher weniger an meinem verdammt guten Aussehen ( kleiner Scherz am Rande ), sondern daran das ich trotz definitiv vorhandener Fachkompetenz null auf die Reihe kriege, bzw das es 5x so lange dauert wie bei anderen.
    Das es dann allerdings absolut perfekt ist interessiert dann auch keinen mehr.
    Und selbstverständlich habe auch ich das "Schubladenproblem".

    Bei mir führte es dazu das ich mir mittlerweile eigentlich gar nichts mehr zutraue obwohl ich weiß das ich so viel kann.
    Schon ganz schön frustrierend das ganze aber ich habe leider keine Lösung.
    Gruß
    Lucky

  4. #4
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: von mir und dem beruflichen Scheitern...

    Ich habe wirklich sehr sehr ähnlich erlebt! Job oft verloren, nicht im Schublade und deswegen gemobbt und und und... Ja, auch vieles einfach irgendwie nicht auf die Reihe gekriegt... Ich habe von kurzem mal wieder gezählt: Seit 1992 über 20 Jobs... Manchmal sehr kurz... In verschieden Bereichen... Sehr vielseitig. Wobei ich seit 2007 viel stabiler geworden bin... Aber manchmal habe ich halt 2-3 Teilzeitjobs gleichzeitig, was mich auch passt.

    Es ist etwa besser gegangen, als ich mich entschieden haben, mich und meine Gesundheit zu lieb, keine Job mehr anzunehmen der mich zu stark überfordert. Finanziell muss ich mit deutlich weniger auskommen, was ich schaffe, aber es geht mich so viel besser.

    Vollzeit arbeiten kann ich gar nicht mehr und probiere es nicht mehr. 99% die Jobs sind nicht für mich, da ich mit Zeitdruck und Hektik nichts anfangen kann (ausser es dauert nur kurz und bitte nur einer von beiden auf einmal).

    Es war nicht einfach zu meine Grenzen zu stehen. Es war gar nicht einfach zu akkzeptieren dass mich vieles zu viel ist. Aber anders geht es nicht...

    Jetzt, suche ich wieder ein Job... Eine habe ich auf der Nagel gehängt, ich hatte genug Gründen dazu... Ich spiele mit offene Karten, schaue was ich für Hilfe bekommen kann und weiss, es kann noch lange dauern... Aber ich geniesse auch die Zeit die ich für mich jetzt habe.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 121

    AW: von mir und dem beruflichen Scheitern...

    Hallo und erstmal danke für eure Antworten.

    ja, was soll ich sagen, ich habe momentan den Kompromiss gewählt zwischen so viel Arbeiten wie nötig und so viel Arbeiten wie möglich. Das sieht nun so aus, dass ich an drei Tagen zu 9 stunden auf Arbeit bin. Montag, Dienstag und Freitag. Sicher hätte ich auch weniger Stunden an fünf Tagen machen könnten, aber unterm Strich kommt da nicht wesentlich weniger bei rum, da ich noch n gutes Stück pendele und sowieso unbezahlt immer früher da bin und länger bleibe, deswegen diese Lösung. Doch irgendwie löst es das Problem nicht. Ich hab vor Erschöpfung heute wieder 12 Stunden geschlafen.

    Zum Stichwort Fehlersuche, oft habe ich das Gefühl, man findet nichs, nur irgendetwas Andersartiges, was man nicht beschreiben oder greifen kann und dann ist es eben der Pulli, oder dass man mich in der Pause beim Rauchen gesehen hat, keine Ahnung, da muss einfach etwas Greifbares gefunden werden. Ständig auf Modus Wachhund eingestellt zu sein macht es natürlich nicht besser. Natürlich auch wieder die Angst wieder so zusammenzubrechen, denn dieser Zustand damals war für mich unerträglich.

    Was ich noch sagen möchte, ich habe bei der Arbeit ein riesiges Zugeständnis, nämlich dass ich meinen Hund (kleine Rasse 7 Monate alt) mitnehmen darf. Da ich im sozialen Bereich arbeite, mache ich quasi "zum Dank" privat und eigenfinanziert die Besuchshund- und Therapiebegleithundausbildung, damit mein Arbeitgeber auch was davon hat. Ja, er kann sich dann schön auf die Homepage schreiben, tiergetützte Therapie, wunderbare Werbung.... . Und was soll ich sagen? In der Hundeschule nur Lob über mich, wie toll ich das alles mache, was mir gut tut. Natürlich habe ich trotzdemm Schiss, dass ich durch mich dieses Privileg wieder verliere, (oder gar meinen Job) denn es kamen wohl schon Beschwerden es würde in meinem Büro nach Hund riechen (obwohl ich nach jedem Kunden lüfte, -Duftlampen anhabe und der Hund wirklich nicht groß ist und dort auch nicht frei rumrennt, sondern während Kundenbetreuung ruhig in seiner Box schläft). Im Vorfeld bevor ich dort angefangen habe wurden alle zukünftigen Kunden gefragt, ob sie damit einverstanden seien, was bejaht wurde. Die ersten Wochen kamen durchweg auch nur positive Rückmeldungen wegen des Hundes, jetzt, nachdem ich ein paar Leuten freundlich aber bestimmt gesagt habe, dass ich nicht möchte, dass der Hund absichtlich geweckt, ungefragt! gestreichelt oder sonst irgendwie gelockt wird kam das mit dem Geruch. Ja, der ist "leider" klein und süß. Manche Leute haben nämlich auch die Art, die Hand drauf, wegziehen, wieder drauf, wegziehen, was Jagdtrieb weckt (was ich den Leuten auch erklärt habe). Sie beißt zwar dann nicht zu, aber sie will dann spielen und ich habe keinen Bock, dass es dann heißt sie hätte versucht zu beißen. Meine Grenzen werden sowieso nicht akzeptiert oder ich kämpfe nicht genug darum, aber der Kunde ist ja König... . Vielleicht war es auch einfach ein riesen Fehler das mit dem Hund, wobei es mir Freude bereitet und mir extrem gut tut.

    Damals in der Klinik, da wurden die Zimmer gemacht, das Essen gebracht, der Tag extern strukturiert, wenn nicht saß ich da malte Bilder und fertigte kommplizierte Häkelarbeiten an und jeder "bewunderte" mich für ein Können. U.A. auch an beiden Karaokearbeiten war an baff über meinen Gesang. Was nützt mir das alles? NIchts, gehe ja bestimmt nicht zu DSDS so verzweifelt bin ich nicht
    *lach*.

    Das kann doch nicht noch fast 50 Jahre so weitergehen...
    Ich habe auch ein paar wünsche, träume, wobei ich mir zwei erfüllt habe. doch ist die frage ob ich sie halten kann..


    PS: ich habe noch was vergessen, Mittwoch und donnerstags habe ich mich als "Springer" bereitgestellt, falls kurzfristig jemand krank wird oder als Urlaubsvertretung, das ist jedoch kein MUSS dass ich hingehe, wenn sie mich kurzfristig anrufen, es besteht dann keine vertragliche Verpflichtung hinzugehen, ich habs einfach mal gemacht als Zeichen meines guten Willens und um ein paar Überstunden zu sammeln.
    GLG
    Geändert von Nelliza (14.02.2015 um 15:19 Uhr)

  6. #6
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: von mir und dem beruflichen Scheitern...

    Hallo Nelliza,

    Wegen wie anderen mit dich umgehen: Ich muss sagen, es scheint mich oft gar nicht ok wie anderen mit dich umgehen! Nun, es ist bei viele Menschen so, dass sie gerne ihre eigene Frust abladen, im dem sie auf eine Schwächen herumhacken... Als ADSler sind wir oft ideale Opfer, weil wir schneller persönlich nehmen und ehe seit Kinderbein oft kritisiert werden...

    Ich habe es auch viel erlebt, dass es um mich herumgehackt wird, aber auch gelernt mich zu wehren. Es geht nicht an eine Tag, ich habe es auch nicht allein geschafft, aber es lohnt sich. Heute, finde ich, dass ich mich gut wehren kann.

    Was mich dabei besonders geholfen hat, ist zu lernen meine Wut zu spüren und zuzulassen (dafür muss ich gar niemand anschreien, obwohl es ab und zu passiert ist). Dort gibt es die Kraft seine Grenzen zu setzten und schauen dass sie beachtet werden.

    Wenn Leute motzen weil dein Hund riecht (und ein Hund, es riecht einfach nach Hund, es ist normal) finde ich dass es reicht, dass du regelmässig der Fenster öffnest. Darfst du dafür motzen wenn ein Mensch irgendwie auch riecht?

    lg

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 121

    AW: von mir und dem beruflichen Scheitern...

    Hallo mj71,

    sehr interessant deine Sicht zu lesen. Ich suche inzwischen Fehler eigentlich immer bei mir (habe ich nach dem letzten Kunden das Fenster vergessen zu öffnen??), hasse mich wenn ich welche mache und bin nach einem kurzem Moment der Wut auf andere wütend auf mich. Übrigens hatte ich mal ein Parfüm dran, da kam dann folgender Kommentar "Nächstes mal kein Parfüm, da bekomme ich Anfälle" von einem Kunden. Entweder es riecht nach Rauch, nach Hund, nach Parfüm aber passend riecht es vermutlich nie und ja, zu deiner Frage, manche Kunden haben extreme Ausdünstungen, aber sagen dürfte ich da nichts. Ich versinke nur im Boden wenn der nächste da ist und der Geruch ist noch nicht aus dem Zimmer verflogen. Ich habe nur immer dieses "Der Kunde ist König" im Kopf.

    Eigentlich müsste ich ein Neutrum sein, nach nichts aussehen, nach nichts riechen... . ich müsste Mutter Theresa sein keinen Kaffee trinken (ja der riecht ja auch und manche Leute mögen keinen Kaffee), da fallen mir viele Beispiele ein. Okay, ich rauche, ja ich weiß es ist scheiße, nur muss man da so drauf rumreiten? Ist das so ein Vergehen? Ich rauch ja nicht vor der Kundschaft, in der Pause noch nicht einmal in der Nähe des Büros. Ich "verstecke" mich mittlerweile, könnt mich ja jemand auf der Straße sehen, was auch schon passiert ist und ich dann angesprochen wurde. Ich wasche mir demonstrativ vor jedem Kunden die Hände ("Einen Moment bitte, ich wasche mir noch kurz die Hände, ich bin gleich für Sie da" sage ich dann immer), spüle mir dabei noch schnell den Mund aus, verteile neues Deo unter meinen Achseln, ob ich nun geraucht habe oder nicht. Manchmal habe ich das Gefühl ich dürfte nicht einmal mehr atmen, könnte ja etwas gegessen haben und leise aufstoßen und das könnte dann riechen. Ich kenne so viele in der Altenpflege z.B. die rauchen, die auch extrem nach Rauch riechen... . und besagte "Kollegen" waren aus der Altenpflege und rauchten heimlich im Besucherklo... das stank wie ne alte Kneipe. Hab ich die bei der Pflegeleitung angeschissen? Nein hab ich nicht.

    Am liebsten würd ich momentan schon wieder hinschmeißen, aber was dann? Lasse ich den Hund daheim und höre auf zu Rauchen wird sowieso was anderes gefunden, da bin ich mir sicher.
    Ich bin was "gerüche" angeht, ziemlich empfindlich, weil ich als Kind immer gehänselt wurde, ich würde stinken. Ich weiß auch dass ich z.b. sehr schnell schwitze und habe immer dafür etwas dabei.

    Ich merke schon, dass ich mich eigentlich wieder total anpasse, aber es einfach nicht reicht um die Leute zufrieden zu stellen. Eigentlich will ich von mir aus auch aufhören zu rauchen, aber wenn dann sowas wieder kommt "hab sie auf der straße rauchen gesehen" mache ich es irgendwie aus Trotz nicht, weil was ich in meiner Freizeit mache, geht einen irgendwie nichts an. Dann benehme ich mich wieder wie ein Kleinkind.

    Einmal waren es sogar meine Haare, ich hab hormonellbedingten Haarausfall und verliere auch zugebunden viele Haare, wurde ich auch schon drüber ausgelassen, dass man immer an meinen Haaren sähe dass ich dort und dort war. Ich kann nicht sagen, wie es mich nervt, soll ich mir jetzt noch eine Glatze rasieren?

    Ich saug mein Büro jedes mal abends selbst, auch wegen dem Hund, das bloß kein Krümel liegen bleibt, zur Not wische ich auch noch. Bei uns ist Straßenschuhverbot, ja nur die Angstellten die halten sich fein dran und laufen in socken rum, während die Kundschaft in vermatschten Stiefeln reinmarschiert.... . und wer hat dann den Dreck gemacht? Dreimal dürft ihr raten? Natürlich der Hund.

    Dann nehme ich mir natürlich alles noch total zu Herzen, wie man merkt, versuche etwas zu verbessern, anders zu machen. Es ist nicht so, dass Kritik an mir abprallt und ich denke ihr könnt mich... ich versuche dann schon etwas anders zu machen und umzusetzen. Nur ich komme extrem an die Grenzen meiner Belastbarkeit.

    Ich habe nun einen Sonderauftrag bekommen, etwas in dem ich wirklich sehr fit bin, ich habe mir vorgenommen, das so super zu machen, dass ich die alle vom Hocker haue (Kollegen) und ich weiß auch dass mir das bezüglich dieses Auftrages gelingen wird, nur wird es reichen? Wird es überhaupt jemals reichen?
    Es ist als würde ich täglich über glühende Kohlen laufen. Das was ich tue, sieht keiner, nur das was ich nicht tue. Das mit dem Gerüchen ist auch nicht das einzige, es ist nur momentan aktuell. Und es beschäftigt mich jetzt seit Freitag seit dem gespräch mit der Chefin, wie ich das abstelle, wie ich von den Kippen loskomme, was ich stattdessen mit meinem Hund mache (lasse ich ihn allerdings daheim würde ich die Therapiehundausbildung allerdings auch sausen lassen bin ich ehrlich und mich auf die gewöhnliche Hundeschule beschränken).

    Entschuldigung für den Wortschwall, aber das musste alles mal raus. Ich hab nämlich keinen mit dem ich mal darüber sprechen kann. Leider.
    Heute ist Valentintstag und mein Freund hat auch keine Zeit, was mich traurig macht.

    GLG


    Nell

  8. #8
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: von mir und dem beruflichen Scheitern...

    Es ist leider so, wenn man sich anpasst, will der Umfeld noch mehr, es ist Bequemlichkeit, nichts anders!

    Ich finde, wenn jemand wieder motzt, weil es stickt, kannst du der Fenster gerade öffnen (aber behalte eine Jacke für dich) und rate, wer frieren wird? Wer Dreck stört, darfst du zeigen wo der nächste Staubsauger ist.

    Sonst wegen die dreckige schuhen: Sind manche so blöd dass sie die Spur von ein menschliche Fuss nicht mit denen eine Hundfuss unterscheiden können? Da würde ich fragen ob es wirklich mein Hund der so grosse Stiefeln trägt mit Schuhgrösse 43....

    Manchmal geht sich wehren besser wenn man frecher wird... Bei was du erzählst, ist mich klar, dass es Menschen gibt die an dich nur ihre Frust abladen, weil du eben so nett bist. Etwa frecher darfst du wirklich sein...

    Ich habe gelernt mich zu wehren in dem ich mich auch erlaubt habe frecher zu werden... Wieso darf ich es nicht, wenn anderen es tuen?

    Ich hatte als Kind auch gelernt dass ich immer nett sein muss, aber mit nur nett sein, geht es eben auf Dauer nicht... Respektiert wird man ehe, wenn man Grenzen setzt und ab und zu mal auch frech wird.

    Ja, der Kunde ist König, aber gewissen Grenzen darf man da auch zeigen... Ich habe einmal an eine Kasse eine Supermarkt gearbeitet und wenn die Kunden über die preise gemotzt hatten, war ich doch frech (ich kann nichts dafür dass die Preise so sind!) und habe gesagt, bei uns müssen sie auch nicht kaufen, wenn es ihnen nicht passt... Oder ab und zu, wenn sie sagen, bei Konkurrenz sei es günstiger, dann, dürfen sie bei Konkurrenz auch kaufen... Oder manchmal sagte ich auch dass in der CH ehe alles teuer ist oder dass ich über die Preise hier ehe nichts zu sagen haben... Ich wollte mich diese Frust über die Preise (die eigentlich auch nicht so hoch waren) nicht auf mich nehmen...

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 121

    AW: von mir und dem beruflichen Scheitern...

    Hallo,

    also das hat kein Kunde direkt zu mir gesagt weder das mit Rauch, Hund oder sonst etwas (außer das mit dem Parfüm, die hat es mir direkt gesagt)... das ging alles über meine Chefin, die direkt angerufen wurde und mir das mitgeteilt hat. Meine Chefin weiß leider auch durch einen blöden Zufall dass ich in einer Psychiatrie bzw. psychosomatischen Klinik war und telefoniert den Kunden hinterher wie es so mit mir sei. Kein gutes Gefühl für mich, fühle mich kontrolliert und vertrauensunwürdig, bescheuert sowieso. Ich weiß auch nicht, wer von den Kunden (ich hab jede Woche die gleichen) das gesagt hat, sie verrät es mir auch nicht ( so dass ich bei diesen eventuell besonders "aufpassen" könnte oder den Hund in einem anderen Raum "bunkere" oder sie eben vor diesen Kunden nicht füttere, weil Futter, auch Trockenfutter riecht etwas). Das schockt mich und verletzt mich zugleich, dass das alles wieder hintenrum geht und ich nicht weiß wer es ist. Ich zermatere mir den Kopf wer es gewesen sein könnte. Zudem die hinterhertelefoniererei dabei komme ich mir auch noch unfähig und noch blöder vor als ich bin. Das führt zu noch mehr Modus "Wachhund" und das zu noch mehr Fehlern.

    Es ist mir sehr unangenehm und peinlich, dass meine Chefin weiß, dass ich in der Psychiatrie war zudem noch die ganzen Beschwerden ich fühle mich als würde der Boden unter mir schwanken oder als würde ich auf Zahnstochern über ein Gitter gehen. Sie hakt auch ständig nach, wie es mir gehe, was an und für sich ja nett ist, nur bei mir kommt es so an, als wolle sie kontrollieren ob mein Zustand stabil/labil ist oder ich gerade "durchdrehe". Es kann natürlich auch sein, dass ich mir das nur einbilde und sie es wirklich nur nett meint. Das Wort Spießrutenlauf trifft es übrigens verdammt gut. Ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich muss von den Kippen weg, aber dann finden sie bestimmt etwas anderes. Wären die nicht unbedingt auf mich angewiesen ich glaube ich wäre schon geflogen, denn eine "Lüge" meinerseits ist blöderweise auch noch rausgekommen, obwohl sie das was sie wissen wollte, überhaupt nichts anging, sie hat nämlich zick mal nachgehakt warum ich 9 Monate zu Hause war (ich wollte das mit der Psyche einfach nicht sagen, also habe ich irgendwas gesagt denn in meinem Bereich ist man nie und nimmer 9 Monate arbeitslos und findet nichts) bis es rauskam durch einen blöden Zufall, nämlich eine Kollegin aus einer früheren Arbeitsstelle arbeitet seit 6 Monaten auch dort und die wusste das alles und hat geplaudert. Ich wusste auch nicht , dass die dort arbeitet, sie war nicht auf der Homepage und nirgends zu finden. Pech hab ich also auch noch.

    Mein Freund hat letzt gefragt ob ich nicht zu ihm ziehen will, der Gedanke war mir anfangs überhaupt nicht sympathisch doch wird es immer mehr, jedoch wäre das wieder nur Flucht und flüchten kann ich verdammt gut von einer Wohnung in die andere (5 Umzüge in 10 Jahren) und von einem Arbeitgeber zum anderen. Ich will nicht immer weglaufen, aber ich will es auch nicht immer ertragen. Ich hab so vieles geschafft und könnte so stolz auf mich sein, doch ich bin es nicht. Vor meinem ersten Arbeitstag hat meine Mutter einen Suizidversuch begangen und ich hab es trotzdem durchgezogen. Natürlich beschäftigt/ belastet mich das zusätzlich und ich hab den Kontakt auf ein Minimum beschränkt (sie ist derzeit in einer geschlossenen). Sie ist mir somit auch keine Hilfe, sondern nur eine zusätzliche Last.

    GLG
    Geändert von Nelliza (14.02.2015 um 22:52 Uhr)

  10. #10
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.455

    AW: von mir und dem beruflichen Scheitern...

    Dass mit die Chefin ist echt blöd! Es kann gut sein dass sie alles nett meint und dich helfen will und gleichzeitig auch Angst hat, du arbeitest nicht gut... Die meistens Menschen haben Mühe jemand so zu helfen dass man sich nicht bevormundet oder kontrolliert fühlt.

    Ich finde auch blöd dass sie bei dich hintendurch Kunden fragt wies es bei dich ging... Macht sie es bei anderen auch? Manchen tuen sich bei ihr nur beschwerden, weil man ihnen es fragt, sonst, würden sie die Klappe halten...

    Dass du nicht weiss wer so was sagt, finde ich auch dumm, es bringt dich ja auch wenig... Darunten ist klar dass du mehr Fehler machst! Hat du es ihr auch gesagt, dass es dich stresst? übrigens finde ich besser, wenn sie wirklich kontrollieren will wie es bei dich geht, dass sie selber ab und zu in dein Büro kommt, wenn du da bist... Zuerst sieht sie selber wie es ist, und dann kann sie dich etwas ganz konkret ansprechen...

    Ich finde wie es hier läuft gar nicht gut...

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