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Diskutiere im Thema Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 13

    Unglücklich Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen

    Hallo liebe Chaoten!

    Ich weiß nicht ob ihr auch so heftige berufliche Probleme habt...

    Also ich hab mich schon vor einigen Wochen vorgestellt und die Frage in den Raum gestellt, ob bei mir in beruflicher Hinsicht der "Zug schon abgefahren" ist. Also ich bin eine große Chaotin, was meine berufliche Karriere betrifft. Gott sei dank geht es mir privat einiges besser, da ich einen lieben verständnisvollen Mann habe. Darüber bin ich sehr froh.
    Ich habe starke Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme im Alltag, was sich besonders im Beruf mit "normalen" Menschen zeigt.
    Jeder Arbeitgeber hat mich bis jetzt gemahnt, mich doch besser zu konzentrieren, besser zuzuhören und die Dinge besser anzunehmen, die man mir sagt. Außerdem bin ich impulsiv und ungeduldig. Auch hatte ich häufiger mit Mobbing von Arbeitskollegen zu tun.
    Jetzt bin ich 33 Jahre alt, habe 2 Ausbildungen abgeschlossen und in einigen Brachen schon mein Glück versucht und merke das ich in einer Sackgasse gelandet bin, wo ich nicht mehr weiterkomme.
    Ich hab langsam Angst um meine Rente, da ich in letzter Zeit immer längere Pausen zwischen meinen Jobs habe.
    Die Ads/Adhs Diagnose habe ich 2007 bekommen, damals hatte ich auch ca. 2 Jahre Ritalin genommen. Es war eine große Erleichterung für mich, da ich mein Leben lang stark unter den Konzentrations- und Aufmerksamkeitsproblemen gelitten habe. Außerdem bin ich nicht besonders belastbar bei Stress.
    Aber das Medikament kann bei mir zwar das Kurzzeitgedächtnis verbessern , aber trotzdem bin ich nicht wie die "normalen". Sie haben nach außen hin nichts verbessert.
    Außerdem sind leider in den vielen Jahren der Ungewissheit auch noch einige seelische und soziale Ängste dazugekommen. War früher depressiv und einige Zeit in psychischer Behandlung wegen familiären Problemen jedoch hatte die Therapeutin nichts von meinem Ads/Adhs bemerkt. Auf die Diagnose bin ich erst später selber durch Eigenrecherche gestoßen.
    Mein Mann ist der einzige, der mich bzgl. dieser Probleme unterstützt. Er hat auch berufliche Probleme in anderer Weise, da kann ich ihn dann auch unterstützen.
    Ads/Adhs Coaching hab ich schon versucht. Die Therapeutin war aber angesichts von dem Ausmaß des Problems auch mehr oder weniger ratlos. Jetzt schau ich mal, ob Neurofeedback was bringt. Von Seiten der Mutter ist nur Unverständnis und Enttäuschung da und es wird seit Jahren nicht mehr über mein Berufsleben gesprochen.
    Ich hab das Gefühl, es gibt keinen Bereich, wo ich mit meinen Problemen arbeiten kann. Außerdem kann ich in letzter Zeit Enttäuschungen und Kritik nicht mehr so wegstecken wie früher. Da bin ich dünnhäutig geworden.
    Ich hab mich in der letzten Zeit wieder in der Gastronomie beworben, wo ich schon früher über mehrere Jahre mein Glück versucht hatte. Da sagte mir der Chef beim Vorstellungsgespräch, obwohl der Job als Servicekraft in einem Speisesaal in einem Altenheim ist, das er in er Hauptstoßzeit zwischen 11 und 13 Uhr äußerste Konzentration von der Mitarbeiterin fordert, da bei 70 Bewohnern unterschiedliche Abrechnungsmodelle und Spezifikationen vorliegen, die sich auch noch zwischendurch ändern. Da kommt mir wieder die Angst, und ich sag mir, das kann ich nicht annehmen, weil ich da bestimmt durcheinander komme, besonders wenn viele Leute auf einmal kommen und ich im Stress bin.
    Einen anderen Job als Pförtnerin über eine Sicherheitsfirma habe ich auch nicht angenommen, da mir der Chef so lange über die Schwierigkeiten und Besonderheiten in dem Job erzählt hat, bis ich ein ganz schlechtes Gefühl bekommen habe und abgesagt habe.
    Eine Umschulung bekomm ich nicht vom Arbeitsamt bezahlt, die trauen mir wahrscheinlich auch nicht zu, das es das mit dem nächsten Beruf anders wird.
    Tut mir leid, das der Text so lang war...

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen

    Das hat mir echt gut getan mal die Sorgen von der Seele zu schreiben...vielen Dank

  3. #3
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.434

    AW: Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen

    Hallo KathrinChaot,

    Vieles kenne ich auch... Ich hatte verschiedenes probiert, viele Stellen verloren und nun, irgendwann wollte ich nicht mehr...

    Ich habe mich damit abgefunden, bin wählerisch geworden mit der Job und irgendwie geht es auch besser. Ich bin auch durch einige Wiedereingliederungsmassnahmen gegangen und gelte ehe offiziel als schwer vermittelbar.

    Arbeit habe ich und es sind Nischearbeitsplätzen die ich durch Beziehungen bekommen hatte.

    Wenn der normale Weg nicht geht, gibt es andere Möglichkeiten...

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen

    Hallöchen Kathrinchaotin,

    was soll ich sagen, was du dort beschreibst kenne ich zu gut. Gerade jetzt, wo ich mein Examen mache drehen bei mir die Synapsen durch. Und muss mir die Intoleranz der Gesellschaft gefallen lassen. Und wenn man schon an Boden ist, wird noch mal nach getretten.

    Aber Trotzdem immer wieder auf zustehen, zu kämpfen.
    Sich die Tränen aus dem Gesicht zu wischen,
    nach vorne zu sehen, trotz unklaren Zukunft

    Ist eine Gabe, die viel Wertvoller ist, wie der ganze negative Scheiss in dem wie Leben müssen.

    in diesen Sinne Schaka

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen

    Vielen Dank für deine Antwort. Dein Weg macht mir Mut Ich möchte auch gern in der richtigen Nische arbeiten. Leider weiss ich nicht wo....Schönen Gruss Kathrin

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Du hast recht, vielen Dank für deine Antwort, das macht mir Mut ... immer wieder aufstehen Die Gesellschaft ist schon verdammt intolerant und verständnislos

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen

    Hi kathrinchaot... Ich hab nich mal ne Ausbildung und bin 31... Also mach dir mal keine Sorgen.

  7. #7
    pero

    Gast

    AW: Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen

    Mein Vorschlag wäre:
    1. guten Facharzt suchen und medikamentöse Hilfe versuchen (Dauert Zeit, kann aber sehr hilfreich sein)
    2. eigene Fähigkeiten herausfinden (ggf, mit Hilfe eines Berufs-Beraters/Coach)
    3. eigene ADHS Probleme genau lokalisieren (welche Probleme machen die meisten Probleme, wie kann man dafür Brücken oder Hilfmittel suchen und finden)

    aus 2+3 ein Arbeitsumfeld ermitteln und gezielt danach suchen.
    Das Arbeitsumfeld ist wichtiger als der Beruf, es sollte sich an den individuellen ADHS Problemen orientieren.

    Bei 2 könnte ein guter Betrater/Coach helfen, und/oder das Buch "Wege zum Traumjob" von Bolles.

    Du bist noch in einem Alter in dem man durchaus nochmal umsatteln kann, aber es macht Sinn sich genau mit den individuellen ADHS-Problemen und den eigenen Fähigkeiten zu beschäftigen. Dabei könnte auch eine SHG eine Hilfe sein.

    LG
    pero

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen

    pero schreibt:
    Mein Vorschlag wäre:
    1. guten Facharzt suchen und medikamentöse Hilfe versuchen (Dauert Zeit, kann aber sehr hilfreich sein)
    2. eigene Fähigkeiten herausfinden (ggf, mit Hilfe eines Berufs-Beraters/Coach)
    3. eigene ADHS Probleme genau lokalisieren (welche Probleme machen die meisten Probleme, wie kann man dafür Brücken oder Hilfmittel suchen und finden)

    aus 2+3 ein Arbeitsumfeld ermitteln und gezielt danach suchen.
    Das Arbeitsumfeld ist wichtiger als der Beruf, es sollte sich an den individuellen ADHS Problemen orientieren.

    Bei 2 könnte ein guter Betrater/Coach helfen, und/oder das Buch "Wege zum Traumjob" von Bolles.

    Du bist noch in einem Alter in dem man durchaus nochmal umsatteln kann, aber es macht Sinn sich genau mit den individuellen ADHS-Problemen und den eigenen Fähigkeiten zu beschäftigen. Dabei könnte auch eine SHG eine Hilfe sein.

    LG
    pero

    Vielen Dank Pero!
    Hab grade erst gemerkt, das du mir auch noch geschrieben hattest, das zum Thema Aufmerksamkeit ;-)
    Nochmal Danke für die guten Anregungen....Ich brauch einfach einen Berater, zu dem man Vertrauen aufbauen kann.

    Zur Zeit hab ich das Gefühl ich steh im Wald und seh die Bäume nicht.
    Irgendwie seh ich gar nix mehr.... - vor allem liegt das an dem Feedback von den Kollegen und Chefs.
    Man möchte halt auch mal irgendwas können und mal gelobt werden und mal stolz auf sich sein...danach sehn ich mich schon..
    Das Buch kenn ich noch nicht, werde aber mich mal darüber informieren.... Schöne Grüsse

  9. #9
    p@x


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen

    Meiner Meinung nach hast du dich von den ganzen äusseren Einflüssen in eine Depression rücken lassen.
    Hör auf, auf das zu hören, was andere dir weis machen wollen, die meisten negativen Äusserungen einem selbst gegenüber stammen von Personen, die genau diese Dinge an sich selbst zum Kotzen finden aber es nicht zugeben wollen.

    Da helfen mMn auch keine Bücher, Medikamente oder Therapien, sondern pure Ignoranz.

    Ich versuche dir das mal mit einer Rhetorischen Frage klar zu machen:

    Bist du lieber glücklich nicht erfolgreich, oder unglücklich nicht erfolgreich?
    Denn nicht erfolgreich bist du anscheinend gerade sowieso.
    Leider zieht einen schlechte Laune runter, und führt zu noch mehr Erfolglosigkeit... erkennst du die Spirale?

    Du redest von "viele Jahre Ungewissheit", wieso? Hast du kein Hobby, was du evtl. zum Beruf machen könntest?
    Heutzutage kann man sogar mit Computer Spielen und dabei sinnloses Zeug quatschen seinen Lebensunterhalt verdienen, da wird es doch irgendwas geben, was deiner Leidenschaft entspricht.

    Gastro und Security halte ich ehrlich gesagt für einen ADHS'ler für ungeeignete Jobs, beim ersten hast du meist 10 mal mehr Stress wie in jedem anderen Beruf (ok Notaufnahme im KH vllt noch mehr XD) und beim zweiten musst du dich enorm unter Kontrolle haben und höchst zuverlässig sein (meistens jedenfalls).
    Gleiches würde ich z.B. über einen Job an einer Supermarkt-Kasse sagen, ein ADHS'ler würde sicher nach 3 Stunden nebenher anfangen das Kassensystem zu nem Pac-Man umzuprogrammieren, weil er sonst ausrastet vor Langeweile.

    Hast du keine Ambitionen in Richtung eines Sozial orientierten Jobs? Aufgrund der erhöhten Empathie von uns, macht es Sinn in diese Richtung zu gehen, und Abwechslung hast du sowieso IMMER genug, wenn du dich direkt mit Menschen beschäftigst. Sowas kann in der Erziehung sein, in der Betreuung, auch Verkaufsberatung (da aber nur mit Selbstbewusstem und offenem Auftreten) und noch ein paar anderen.

    Du musst dir erstmal klar werden, was du willst, und dabei realistisch bleiben was du auch kannst. Als nächstes lässt du dir bitte nicht von Hinz und Kunz sagen wie scheiße du bist, Jobs verliert man halt manchmal, scheiß drauf, Leben geht weiter, gibt noch andere Jobs.

    Ich wüsste gern, in welchen Branchen genau du warst und welche Ausbildungen du abgeschlossen hast.

    Und glaub mir, wenn du mit dir selbst im Reinen bist lebt es sich VIEL einfacher, die Umstände bleiben natürlich die selben, aber du wirst WESENTLICH entspannter an Alles rangehen.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Keinen Mut mehr eine neue Stelle anzunehmen

    Hallo p@x,

    vielen Dank für deine ausführliche Nachricht :-)

    Also ich Sachen Depressionen, da kann ich dich beruhigen, momentan geht's mir verhältnissmäßig gut :-)

    Wenn ich beruflich weniger Konfliktherde habe geht es mir meistens schon einiges besser...außerdem bringt mich mein Mann oft auf positive Gedanken

    Seit dem ich von meinem ADHS weiß, bin ich schon nachsichtig mit mir selber....aber die anderen Leute im Berufsleben leider meistens nicht :-(

    Zur Zeit habe ich einen Minijob als Seniorenassistentin, da helfe ich einer alten Dame im Haushalt, geh mit ihr Spazieren, kauf für sie ein...
    Das ist mal was wo ich das Gefühl hab da tu ich was echt sinnvolles, außerdem versteh ich mich mit ihr auch richtig gut :-)
    - Das zum Thema sozial engagierte Jobs - da hat du völlig recht meiner Meinung nach :-)
    Gerne würde ich auch was lernen im sozialen Bereich. Aber was? Nervlich bin ich nicht mehr so belastbar wie früher...
    Als Pflegerin kann ich mich nicht wirklich vorstellen, weil die Verantwortung mit den Medikamenten mir zu viel wäre.

    Ursprünglich habe ich eine schulische Ausbildung zur BTA gemacht und kurz danach noch eine Umschulung zur Industriekauffrau, durch Druck vom Elternhaus.
    Danach war ich Anfang 20 und bin in keinem der gelernten Berufe besonders erfolgreich gewesen, weil es immer wieder an der fehlenden Konzentration gescheitert ist.

    Damals wusste ich noch nichts von ADS/ ADHS. Die Zeit war schlimm weil ich jung, alleine in einer fremden Stadt, verständnislose Eltern und nur oberflächliche Freundschaften.
    Sonst hab ich mich psychisch ehr robust wahrgenommen...aber das hatte mich echt umgehauen. Da wurde ich schon wirklich schlimm depressiv...

    Später hab ich über verschieden Zeitarbeitsfirmen und Cateringfirmen in der Gastronomie gearbeitet, da war es zum Teil besser, die Bewegung tut mir gut, aber da hatte ich das Problem, das ich immer mehr und mehr in kürzerer Zeit schaffen musste - da war ich zu langsam...außerdem hat als Kellnerin die Kasse nicht gestimmt - das zum Thema "Aufmerksamkeit"

    In letzter Zeit mache ich öfters Aushilfsjobs, "Saison" Jobs und halt meinen festen Minijob.

    In unserer Gesellschaft, hab ich immer das Gefühl, wird man nur angesehen, wenn man einen gutbezahlten Vollzeitjob hat, selbst als Frau, wenn man noch keine Kinder hat.
    Am besten ist man immer im Stress ist und keine Zeit hat. Wer Zeit hat ist verdächtig, oder?
    Jedenfalls werde ich gezwungen, auf die Frage "Was machst du beruflich?" oft was "vorzulügen" um nicht saublöd angesehen zu werden.
    Hab mich nicht mal in der ADHS Selbsthilfegruppe überwinden können, darüber zu sprechen, weil die anderen nicht solche Probleme hatten, das wäre mir dann peinlich gewesen.
    Bin vom Elternhaus so erzogen worden, das man nur was wert ist, wenn man einen gescheiten Beruf hat. Meine Mutter sagt, das das mit dem ADHS "quatsch" ist.
    Daher weiß meine Mutter seit Jahren nicht mehr was ich überhaupt mache, würde nur zu Streit kommen. Mein Vater lebt nicht mehr.

    Gerne würde von dir und von andern Forum Teilnehmern wissen was ihr beruflich macht?

    Schöne Grüsse
    Kathrin

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