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Diskutiere im Thema Rechtsanwaltsberuf im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Rechtsanwaltsberuf

    Mich würde das Thema auch sehr interessieren. ...selber Examenskandidat, wie es so schön heißt...

    Es ist eine Sache die Hürde Examen zu nehmen. Mittlerweile versuche ich dieses sogar als Chance zu sehen, mich zu entwickeln.

    Mir stellt sich aber auch die Frage, was ist wenn du tatsächlich deine Examina in der Tasche hast. Der Typ ,,Aktenfresser" werde ich sicherlich nie.
    Außerdem frage ich mich, ob ich bereit bin, Tag ein Tag aus, Tabletten zu nehmen, um zu funktionieren, um gesellschaftlichen Erfolg zu haben.


    Wobei ich hiermit natürlich nicht die enorme Herausforderung des Examens als solches in Abrede stellen möchte. Ich habe auch Probleme mit der Vorbereitung. Mein Punkt ist vielmehr: jetzt kämpfe ich mich durch die Vorbereitung, vielleicht über zwei Jahre und länger, schreibt dann diese Prüfung und wofür am Ende? - da täte es natürlich gut, eine Perspektive zu haben.
    Geändert von Skorbut (24.12.2014 um 23:37 Uhr)

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Rechtsanwaltsberuf

    Was du schreibst ist natürlich schwierig, wenn man nicht weiß wofür die ganze Mühe, dann ist das mir der Motivation natürlich so eine Sache. Was ich nicht verstehen kann, dass man sich solche Gedanken nicht eher macht, sondern jahrelang studiert und dann nicht weiß wofür eigentlich man gerade diesen Studiengang gewählt hat. Mit einem Juraabschluss kann man ja nicht nur als Rechtsanwalt arbeitet, aber das weiß man ja wenn man Jura studiert. Insofern versteh ich auch nicht, wie man nach jahrelangem Studium nach einer Perspektive fragen kann hier

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.933

    AW: Rechtsanwaltsberuf

    Finde ich auch seltsam. Sorry, wenn ich das so sage, aber gerade Jura ist doch eins der Gebiete, an dem man wirklich Interesse haben sollte - gerade beim Studium. Und Perspektiven gibt es doch nun wirklich einige.

  4. #14
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 58

    AW: Rechtsanwaltsberuf

    Hallo,

    ja hier im Forum gibt es auch Volljuristen, die auch im weiteren Berufsleben mehr oder weniger juristisch tätig sind.

    An die Werdenden:

    Ich selbst habe mich noch undiagnostiziert durch die Examina, mit den entsprechenden Problemen, gekämpft, aber auch
    als Jurastudent oder Referandar wächst an seinen Aufgaben. Das ist zwar im ersten Augenblick mal wieder eine Phrase, die wir bestimmt schon viel zu oft zu hören bekommen haben und die einen zur Weisglut bringen kann, aber ich denke hier stimmt sie ausnahmsweise mal, denn die stringente Struktur kommt uns als ADHS-lern doch entgegen. Klar, zum ersten Examen hin hat man eine große Menge an theoretischem Wissen im Petto zu haben, ohne zu Wissen, wie man mit diesen ganzen Theorien, Meinungsstreitigkeiten und Definitionen im Berufsleben bestehen soll, aber im anschließenden Referendariat und zum zweiten Examen hin bekommt ihr das "Werkzeug" um aus diesen kantigen Klötzen feine Figuren herauszuarbeiten!
    Wie gesagt, Ich habe auch meine (teilweise extremen) Probleme mit den Examen und den Sinnfragen gehabt, aber die haben eure Kommolitonen, Mitreferendare und Kollegen auch. Und dabei ist es egal ob es Stinos sind oder ADHS-ler!

    Also, nur Mut! Als Volljurist stehen einem sehr viele Betätigungsfelder offen und der Anwaltsberuf ist da nur ein Teil davon. In einigen Bereichen kann man sich dabei sehr frei und ungebunden betätigen, in anderen kann man sich an gradlinigen Strukturen ausrichten.
    Man muss das halt den eigenen Symptomen entsprechend versuchen zu gestalten.

    @ Gianna
    Wenn Du auch mit Assessoren vorlieb nimmst, dann sind wir schon mindestens zwei Kollegen hier im Forum.

    Gruß in die Runde
    und gesegnete Weihnachten

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Rechtsanwaltsberuf

    ich kann eure Einwände verstehen und möchte kurz antworten:

    1. Jura Studium und Examen sind nicht zu vergleichen.
    2. Nicht alle wissen seit der Kindheit von Ihrem ADS. Bei mir z.B. hat sich die Akzeptanz erst spät im Studium entwickelt.
    3. @ChaosQueeny: Ich finde es schwierig wenn du pauschal mangelndes Interesse unterstellst. Das ist nun wirklich nicht Kern des Problems. Im Gegenteil: umso schlimmer, wenn man sich interessiert und trotzdem merkt, dass es viel Energie kostet das Studium zu bewältigen.
    4. Durch die ständigen Selbstzweifel leidet das Selbstbewusstsein. Viele der Kommilitonen stellen sich die Frage nicht, wie es weitergeht nach dem Studium - ...da kommt dann eh noch das Ref... - ich denke vielen Adslern fehlt da einfach so ein Grundvertrauen.

    Sei es drum. Allen schöne Feiertage.
    Geändert von Skorbut (25.12.2014 um 13:21 Uhr)

  6. #16
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 58

    AW: Rechtsanwaltsberuf

    Aus vielen Gesprächen mit Kollegen kann ich dir bei Selbstzweifeln nur bedingt zustimmen.

    Viele haben solche Zweifel gehabt und sich gefragt wie es wohl weiter gehen mag. Die sind nicht ADHS-typisch, sondern dem System der Ausbildung geschuldet. Der Stoff, den man drauf haben muss ist fast unüberschaubar, was inzwischen auch teilweise bemängelt wird. Das Referendariat bietet ja heute schon mehr Möglichkeiten zur Spezialisierung auf ein Rechtsgebiet, als in den Neunziger Jahren, wo konsequent in allen Disziplinen möglichst viel kennen und können sollte.

    Wirklich frei von Zweifeln waren nur die Kommolitonen, bei denen man von Beginn an von einem Prädikatsexamen ausgehen könnte. (Aber auch die sind später teilweise gescheitert; oft an ihrem Perfektionismus selten am ADHS)

    Selbstzweifel sind im Jurastudium Gang und Gäbe!

  7. #17
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 268

    AW: Rechtsanwaltsberuf

    Ich kann jetzt nicht behaupten, die Examina seien mir besonders leicht gefallen, empfinde es aber nicht so, dass es mir schwerer gefallen wäre, als den anderen.
    Eine ADHS-Diagnose hatte ich im Studium und Referendariat und bei den Prüfungen noch nicht und folglich auch keine Behandlung.

    Das Jurastudium hatte für mich den großen Vorteil, dass es nicht nötig war, kontinuierlich zu arbeiten, sondern dass es ausreichte, in den Hausarbeitsphasen und kurz vor, so wie während der Klausuren zu arbeiten, sowie gelegentlich wenn mir gerade danach war. Auch dass das Examen sich nicht über das Studium verteilte mit Creditpoints, sondern es ein reines Staatsexamen am Ende als "Monsterexmen", wie es einige nannten war für mich von Vorteil, weil dadruch kontinuierliches Arbeiten nicht notwendig war.
    Es reichte, manchmal zu Arbeiten.
    Gute Noten waren zwar so nicht drin, aber es reichte eben doch.

    Sehr zu Gute kamen mir auch die nicht bzw. kaum existente Anwesenheitspflicht in Univeranstaltungen und die jeweils sehr klaren Deadlines für Hausarbeiten und die klaren Termine der Klausuren. Toll war für mich auch die juristische Bibliothek. Darin einfach nur so herumzurecherchieren war wie heute im Internet surfen: Man liest irgendwas und kommt dann vom einen zum anderen, mit verschiedensten Assoziationen, denen man folgen kann. Und nebenbei hat man irgendwie doch irgendwas gelernt, beim "Herumdaddeln". Ich habe also viel "in der Bibliothek gesurft", wenn ihr versteht, was ich meine? Dabei kann man zwar besonders gut Spezialwissen in nicht examensrelevanten Gebieten erwerben, aber das ein oder andere examensrelevante Zeug ist dann doch dabei, das lässt sich nicht verhindern...

    Das Referendariat war dann schon deutlich unangenehmer, weil hier ja wöchentlich oder häufiger Aufgaben abzugeben waren und Anwesenheitspflicht in AGs bestand. Auch hier gab es aber klare Deadlines und wirklich kontinuierliches Arbeiten war auch noch nicht nötig. So konnte man oft mit zwei Tagen pro Woche arbeiten auskommen. Und das Referendariat war außerdem eine klar begrenzte Zeit: Man wusste, es ist ja bald zu Ende.

    Wirklich ernsthaft ein echtes Problem für mich wirklich erst, was danach kam: die Kanzlei.
    Die muss ich organisieren, ich muss kontinuierlich arbeiten, weil sonst etwas liegen bleibt, habe oft keine klaren Deadlines und muss wenn es sie doch gibt diese meist selbst ermitteln und immer selbst notieren und die Einhaltung selbst überwachen.

    Außerdem ist es ein Problem für andere Menschen, wenn ich die Arbeit nicht gut mache. Im Studium reichten schlechte Noten nun einmal wirklich, solange es nicht allzu schlecht wurde. Im Referendariat waren schlechte Ergebnisse immer noch nicht sehr schlimm, da die Ausbilder ja alles wieder ausbügeln konnten. Auch hier tat es also nicht weh, wenn etwas nur gerade so ausreichend abgeliefert wird und gute Leistungen eben nur gelegentlich abgeliefert wurden.

    Mit dem Anspruch kontinuierlich gut arbeiten zu wollen hätte mir das Studium allerdings auch schon keinen Spass gemacht und ich weiß nicht, ob ich mit diesem Anspruch überhaupt das Studium durchhalten hätte können. Zugetraut hätte ich es mir nicht.

    Für das Jurastudium entschloss ich mich neben dem Interesse und dem Wunsch, Klagen und Anträge im öffentlichen Recht wirklich schreiben zu können, und im Strafrecht verteidigen zu können usw. letztlich auf Grund der Aussage eines Jurastundenten: "Ach, Jura ist leicht, Du musst nicht viel tun, nur drei kleine und drei große Scheine, ein Seminarschein und dann das Examen. 8 Mal arbeiten, der Rest ist frei - jedenfalls wenn Du Dir den Quatsch mit dem Repetitorium schenkst. Auswendiglernen musst Du auch nicht. Du musst nur alles verstehen, und wissen was wo steht, ansonsten hast Du die Gesetze ja bei Dir."
    7 mittelgroße und eine wirklich große Aufgabe waren mir einfach viel viel lieber als 30-100 kleine Aufgaben.
    Klingt blöd, aber das hat dann den wirklichen Ausschlag hin zu Jura gegeben.

    Außerdem hatte mir auch der Gedanke gefallen, mich später einfach als Anwältin zulassen zu können, ohne in einem Bewerbungsverfahren bestehen zu müssen oder in ein Unternehmen passen zu müssen, was ich mir beides nicht zugetraut hatte. Dann kannte ich auch noch viele Anwälte und so kam es zum Entschluss, Jura zu studieren, obwohl alle im Umfeld sich darüber wunderten und meinten, dass passe so überhaupt nicht zu mir. Soweit ich weiß ist das Jurastudium heute aber anders und man muss wohl mehr anwesend sein und kontinuierlicher Leistungsnachweise erbringen. Schade eigentlich.

    @ged _von_gont:
    Hattest Du Dich am Awaltsberuf probiert und das wieder aufgegeben?

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 231

    AW: Rechtsanwaltsberuf

    Hey Ho

    warte mal ab Du bist hier nicht die Einzige ich bin zwar kein RA aber es gibt hier welche ....
    Es gibt auch so viele schlechte Rechtsanwälte, an besten sind diejenigen mit Mitgefühl, Idealismus, die Liebe ich sooo sehr, davon habe ich wenige kennengelernt, manche haben so einen Negativismus " habe da nur Prozeße verloren, Du kommst damit nicht durch, dann trifft man auf so Exoten die alleine arbeiten, und dann doch mein Recht durchkämpften, wo ich dachte wie macht der das Übermenschlich....ja das könnte ein ADHS ler sein, Das Hyperfocussieren tag und nacht Gedanken machen. Für die ordnung sollte man eine gute pänible Anwaltsgehilfin haben.

    Und kann man nicht im oft noch etwas retten, Fristen versäumen das tun andere auch, aus kalkül oder nicht, das hört man immer von den Verwaltungsangestellten, die die Anwälte auslachen, Weil im Verwaltungsrecht Dinge entgültig sein können. Wollte sagen , Fehler macht der gemeine gesunde Ra doch auch, oder nicht?

    LG Timo

    PS es sind auch gerade weibl. AnwältInnen die einfach Super sind.

    Kl Anemrkung noch auch Wenn Du meinst ADHS oder andere meinen das passe nicht zu Dir, doch das passt, denn kein anderer als ein ADHS ler hat einen übertriebenen Gerechtigkeitssinn, und das ist eine der stärksten Triebfedern das ist das richtige. Nicht geschäfte macherei und Leute betrügen.....Deine Klienten werden es Dir Danken und sie werden Dich lieben.....oder Lieben dich bereits...

    Zum Thema Arbeit nicht gut machen, das kommt mit der Zeit, man wird immer besser nicht schlechter....ich war 12 Jahre lang Hp in eigener Praxis am anfang habe ich viele Fehler aus Unkenntnis gemacht, impuls unkontrolliert heute kann ich einfach auf meine Fälle zurückblicken nachdenken und es besser machen...einfach so, auch wenn ich Fehler mache kann ich sie noch korrigieren....n a ja je länger man was tut um so besser wird man wenn das Gehirn noch fit ist.
    Mein Onkel ist auch RA und mit über siebzig in Kroatien dabei und kann es nicht lassen und erfahrung ohne Ende

    Probleme mit ADHS ist eher mit Pünktichkeit und in anderen Bereichen wie Ordnung Kind erziehen, Kochen das ich nicht die Bude abfackel und so weiter das kann ich n icht eine Küche aufräumen aber sonst was für leute Coachen oder Heilen das schon .....
    Geändert von Timotheus ( 5.01.2015 um 19:03 Uhr)

  9. #19
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 58

    AW: Rechtsanwaltsberuf

    @ Gianna

    Ich hab mich nicht am Anwaltsberuf probiert. Was aber auch daran liegt, das sich für mich keine entsprechende Notwendigkeit ergab.
    Ein Teil meiner Ausbilder im Referendariat hätte mich gern im gerichtlichen Dienst gesehen, aber ich konnte mich damit damals schon nicht anfreunden, da meine Examensnoten nicht den Anforderungen entsprachen, ich im mündlichen Bereich zwar hervorstechen konnte, mich aber schriftlich - ohne von meinem ADHS zu wissen - sehr sehr schwer tat und mir vor Fristen einfach nur gruselte. Ich glaube, spätestens mein zweites oder drittes Urteil hätte ich zu spät abgesetzt und wäre direkt wieder raus gewesen

    Ich hatte - aus heutiger Sicht - das Glück schon vor dem zweiten Examen unter den Mantel einer "öffentlich-rechtlichen Anstalt" schlüpfen zu können und konnte da auch nach dem Examen bleiben. Den Syndicus darzustellen war auch nicht erforderlich, da es in unserem Bereich bis hin zu den Landesobergerichten genügt, das "ein mit der Angelegenheit befasster Beamter" die Institution vertritt. Ich bin zwar nicht verbeamtet, aber der "Beamte" wird heute ja auch nicht mehr im statusrechtlichen Sinne gefordert.

    Mit Ausnahme des Strafrechtes bin ich gleichwohl mit allen großen Rechtsgebieten mehr oder weniger befasst, wobei der Schwerpunkt eher bei der Vermittlung und außergerichtlichen Einigung liegt. Und inzwischen hat man ja doch so viel Routine gesammelt, das einen kaum noch etwas aus der Ruhe und aus dem Konzept bringen kann. Das ist mir in den Anfangsjahren anders ergangen.


  10. #20
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 32

    AW: Rechtsanwaltsberuf

    Und wie habt ihr das mit der Motivation und lernen gemacht ? Ich steh kurz vot meinen prüfingen und bin wie blockiert wenn es ums lernen geht , ich werde direkt motivationslos

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