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Diskutiere im Thema Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung?

    Hallo,

    ich bin ein bisschen ratlos was meine berufliche Zukunft angeht. Zur Zeit mache ich die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin und bin im 3. , also letzten, Ausbildungsjahr.
    Das bedeutet ja nun, dass ich mir mal Gedanken drum machen sollte, was ich dann eigentlich machen möchte.


    Ich liebe meinen Beruf und gehe darin auf. Beeinträchtigtenarbeit ist einfach total meins, am liebsten würde ich später an einer Förderschule arbeiten, so wie ich es jetzt tue. Ich weiß also eigentlich was ich will und was nicht (z.B. arbeiten im Wohnheim :O ) . Das Problem was ich sehe sind einfach die Finanzen...



    Soziale Arbeit wird in unserer Gesellschaft leider sehr schlecht bezahlt. Für mich als einzelne Person ist das evtl noch ausreichend, ich hab keine hohen finanziellen Ansprüche, aber was wenn ich mal Kinder habe? Und mich der Mann dazu mal verlässt? Und dann womöglich nicht mal Unterhalt zahlt... . Schon klar, das ist der worst case, aber bei meinem Glück Unfälle gibts auch immer mal wieder, aber wir wollen mal nicht den Teufel an die Wand malen. Worum e smir geht ist auch ein Stück weit finanzielle Unabhängigkeit, ich will da einfach nicht zwangsweise auf eine 2. Person (oder Ämter) angewiesen sein müssen, wenns mal hart auf hart kommt.


    Die Fragen die ich mir stelle sind nun:

    Soll ich weiterführend studieren?

    WAS soll ich studieren? Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Erziehungswissenschaften, frühkindliche Bildung und Erziehung usw usf...

    Bringt ein solche Studium wirklich einen großen, bzw, größeren finanziellen Vorteil oder ist es kaum nennenswert?

    Lohnt es sich dafür fast 23.000 Euro Schulden durch Bafögzahlungen zu machen?

    Oder soll ich lieber neben der Arbeit studieren? Schaffe ich das überhaupt? ADHS und psychische Probleme könnten mir da einen Strich durch die Rechnung machen...selbst wenn ich "nur" studiere ohne Arbeit.


    Erkennt ihr mein Dilemma?
    Was habt ihr für Erfahrungen damit gemacht? Wisst ihr ungefähr was man in diesen Berufen verdient? Ich finde aufs Internet kann man sich nicht wirklich verlassen was das angeht.

    Erzählt mir was ihr wisst oder auch nicht, was gut gekaufen oder auch schlecht gelaufen ist. Ich hab nämlich so gar keine Ahnung was ich amchen soll...fragen über Fragen...

  2. #2
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.859

    AW: Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung?

    ayapap22 schreibt:
    Lohnt es sich dafür fast 23.000 Euro Schulden durch Bafögzahlungen zu machen?
    Oha! Die habe ich ja auch noch. Ich hatte damals 54.000 DM. Sind auch um die 23.000 Euro. Ich habe sogar mal Etwas abbezahlt. Die Leute beim Bundesverwaltungsamt sind freundlich. Du solltest nur regelmäßig deine neuen Adressen mitteilen. Wenn die nach dir fahnden müssen, wird es teuer.

    Heilerziehungspflegerin ist eine gute Basis. Ich habe mir auch mal überlegt, diese Ausbildung mit 50 Jahren zu machen. Aber das Jobcenter bezahlt es nicht als Umschulung.

    Dennoch, eine Ausbildung vor dem Studium ist immer gut und passt gut in die Vita, sofern sie irgendwie zum Studium passt. Sozialpädagogik oder Psychologie würden gut dazu passen. Mit Hartnäckigkeit würdest du in diesem Bereichen auch einen Job finden.

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 281

    AW: Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung?

    Hallo ayapap22!

    Also, vorweg: Mit dem Finanziellen kenne ich mich leider nicht aus und kann das auch überhaupt nicht einschätzen... Ansonsten könntest du dich mal im Internet schlau machen, was für verschiedene Schwerpunkte in welchem Fach und vor allem auch an welcher Uni angeboten werden. Eventuell ist es auch möglich, dich mit Studierenden auszutauschen oder mal eine "Schnupper-Vorlesung" zu besuchen.

    Außerdem fällt mir gerade ein, dass man einiges auch Dual studieren kann. Ich weiß nicht genau wie die Bedingungen sind, aber ich glaube ein Bekannter studiert Soziale Arbeit dual und verdient dadurch, dass er auch arbeiten muss, noch etwas dazu... Ich bin mir aber nicht ganz sicher und leider haben wir keinen Kontakt mehr, sonst würde ich ihn gleich mal fragen, aber im Prinzip wäre ein duales Studium bestimmt nicht schlecht, oder? (mir geht es zumindest so, dass ich einen Ausgleich zu der Theorie brauche^^)

    An den einzelnen Fakultäten könntest du außerdem noch abklären, ob es auch sonst (wenn es kein duales Studium ist...) noch möglich wäre, nebenher zu arbeiten. Durch das Bachelor/Master-System ist das ganze glaub ich etwas schwieriger geworden, aber theoretisch könnte es möglich sein, dass du etwas mehr Zeit für das gesamte Studium einplanst und dir zum Beispiel sagst, dass du 3 nur 3 Tage in den Vorlesungen bist. Oder vielleicht kannst du einiges auch zu Hause erarbeiten. Da müsstest du mal bei der Studienberatung anfragen.

    Auf jeden Fall ist das keine leichte Entscheidung und wenn du so zufrieden bist mit dem, was du schon fertig hast, und nur wegen des Geldes studieren wolltest, ohne dass dich das noch mehr interessiert, würde ich dir raten, es lieber zu lassen... Ich denke, so viel besser ist der Verdienst auch nicht und es kann sein, dass du dann vor allem leitende Aufgaben oder so bekommst, wo mehr Büro als praktische Arbeit verlangt ist... (das hat mir mal eine bekannte gesagt...^^)

    Hmm... okay, das war's, was mir dazu eingefallen ist... Ich hoffe, dass hat dir etwas geholfen... Am besten, du sprichst direkt mit den Beratern an der Uni ;-)

    Liebe Grüße,
    Anitüta.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    AW: Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung?

    Heilerziehungspflegerin ist eine gute Basis. Ich habe mir auch mal überlegt, diese Ausbildung mit 50 Jahren zu machen. Aber das Jobcenter bezahlt es nicht als Umschulung.
    Das wundert mich, denn bei uns in der Klasse sitzt jemand der dies vom Jobcenter als Umschulung gezahlt bekommt. Allerdings ist er knapp 30, aber sollte das den Unterschied machen ?


    Außerdem fällt mir gerade ein, dass man einiges auch Dual studieren kann.
    Ja man kann, aber das duale Studium wird im Sozialwesen kaum angeboten eher in der Wirtschaft usw. . Für ein duales Studium muss man außerdem sehr gute Noten haben. Ich hab zwar sehr gute Noten während der Ausbildung aber leider "nur" Fachhochschulreife mit 3,4 weil ich damals die erste depressive Episode hatte und nichts mehr gereglt bekommen hab. Es zählt aber meist beides. Ehrlich gesagt wäre mir der Druck des Arbeitgebers im Nacken wahrscheinlich zu viel, denn die überblicken ja auch deine Noten während des Studiums etc..


    An den einzelnen Fakultäten könntest du außerdem noch abklären, ob es auch sonst (wenn es kein duales Studium ist...) noch möglich wäre, nebenher zu arbeiten.
    Dazu habe ich mich sogar eben schlau gemacht bevor ich deinen Beirrag gelesen hab

    Es gibt berufsintegrierende Studiengänge, aber dafür erfülle ich die Zugangvoraussetzungen (noch) nicht.
    Denn dafür braucht man die 3 Jahre Ausbildung und min. 2 Jahre Arbeitserfahrung. Zusätzlich dazu eine überdurchschnittlich gut abgeschlossene Ausbildung von min. GUT. Das sollte wahrscheinlich weniger das Problem werden, allerdings weiß man nie was kommt.
    Dann wird da wieder die Durchschnittsnote von Fachabi angeguckt usw...

    Na mal sehen, also in drei bis 4 Jahren wäre das evtl möglich. Sofern ich einen Arbeitgeber finde, der mich nebenbei studieren lässt

    Ich denke, so viel besser ist der Verdienst auch nicht und es kann sein, dass du dann vor allem leitende Aufgaben oder so bekommst, wo mehr Büro als praktische Arbeit verlangt ist...
    Das ist auch ein Gedanke den ich hatte, gut dass du den nochmal erwähnst. Also bei sozialer Arbeit weiß ich dass ich mehr im Büro hocke, als mit dne Leuten in Kontakt zu kommen. Außerdem ist der Markt mit diesen Menschen überschwemmt, weil ja jeder, der erstmal keine Ahnung hat was er machen soll, meint das studieren zu müssen

    Das fällt dann schon mal weg. Bei Heilpädagogik wäre das aber zb nicht so. Ach ich weiß auch nicht...

    Ein weiteres Problem, welches ich habe ist ja auch dass ich sehr sesshaft bin. Also ich würd echt nicht weit weg von meiner Stadt studieren wollen. Ich bin so furchtbar unflexibel

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung?

    Ich kenne verstehe dein Dilemma.

    Als erstes würde ich mich fragen, was du machen willst, was dir Spaß macht. Mit dieser Entscheidung musst du über Jahrzehnte klarkommen.

    Das Geld sollte nicht dein primärer Fokus sein.

    Wenn du dich für ein Studium entscheidest, überleg dir gut, wie viel du dir zumuten willst.
    Ich würde heute retrospektiv einiges anders machen. Studieren und arbeiten in gleichzeitig kostet sehr viel Kraft und trägt nicht zur psychischen Stabilität bei. Ich bekomme Das immer wieder leidlich zu spüren, wenn ich meine eigenen Grenzen nicht respektiere...

    Zur rein finanziellen Frage: würdest du hinterher so viel mehr verdienen als dass sich die Studienkosten und ein Verdienstausfall in dieser Zeit lohnen?

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    AW: Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung?

    Ja das ist die Hauptfrage die ich mir stelle, neben der, der psychischen Belastbarkeit...

  7. #7
    WbD


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung?

    Die Rückzahlung ist heuer auf 10000€ gedeckelt. ^^ Oh, wobei mir einfällt, dass die ja auch noch Patte von mir bekommen. :/

    Prinzipiell musst du das selbst entscheiden. So ein Studium ist halt manchmal etwas verdammt langwieriges, phasenweise auch mal richtig langwieriges Unterfangen. Sieht halt im CV ganz nett aus, muss sich aber auch nicht unbedingt auszahlen. Ich persönlich würde es wohl nicht noch einmal in Angriff nehmen.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 796

    AW: Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung?

    Das mit der Deckelung wusste ich jetzt nicht.

    Aber selbst wenn ich 200 im MOnat zurückzahlen könnte (!) würd ich ja ewig dran abzahlen

    Was man alles hätte erreichen können wenn nicht dies und jenes gewesen wäre...manchmal frustriert das ziemlich.

  9. #9
    WbD


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung?

    Najaaa, auf der anderen Seite eröffnet einem so ein Studium natürlich auch Zugang zu Karrierewegen, die mit dem eigentlich studierten nicht mehr viel zu tun haben, sich aber finanziell zumindest auszahlen. Will sagen, dass die 10000 genau so gut auch ein Klacks sein können. Davon ganz abgesehen, gibt es auch Länder, in denen Beschäftigungen im sozialen Bereich nicht so einen schlechten Stand haben, wie das hiesig der Fall ist. ^^

    Die BAföG-Rückzahlung würde ich persönlich jetzt nicht zum Maß der Dinge erheben. Für mich sind da ganz andere Fragen entscheidend, vor allem ab einem gewissen Einstiegsalter: Habe ich wirklich Lust darauf? Warum und mit welchem Ziel möchte ich studieren? Kann ich noch min. 5 Jahre auf ein nennenswertes Einkommen verzichten? Ist der hohe Workload mit meinem Privatleben vereinbar? Gibt es in meinem Berufsfeld Qualifikationsmöglichkeiten unabhängig vom Studium? Ist vielleicht ein Abendstudium neben der Arbeit möglich? Fernstudiengänge sind auch eine Alternative, wenn auch im Allgemeinen für viele ADHSler nicht unbedingt die empfehlenswerteste. Obendrein ist es z.B. auch möglich, in Teilzeit zu studieren, und sich den Lebensunterhalt parallel zu verdienen. Eine Möglichkeit, von der ich bspw. Gebrauch gemacht habe. Hängt natürlich wieder ein wenig an den regionalen Gegebenheiten.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Studieren neben dem Beruf?! Überhaupt studieren nach der Ausbildung?

    ayapap22 schreibt:
    Die Fragen die ich mir stelle sind nun:

    Soll ich weiterführend studieren?

    WAS soll ich studieren? Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Erziehungswissenschaften, frühkindliche Bildung und Erziehung usw usf...

    Bringt ein solche Studium wirklich einen großen, bzw, größeren finanziellen Vorteil oder ist es kaum nennenswert?

    Lohnt es sich dafür fast 23.000 Euro Schulden durch Bafögzahlungen zu machen?

    Oder soll ich lieber neben der Arbeit studieren? Schaffe ich das überhaupt? ADHS und psychische Probleme könnten mir da einen Strich durch die Rechnung machen...selbst wenn ich "nur" studiere ohne Arbeit.:

    Also zu deiner ersten Frage: Erziehungswissenschaften eher nicht, weil erstens sehr tröge und zweitens keine direkten Einsatzmöglichkeiten später. Frühkindliche Bildung ist einfach eine Erziehrinnenausbildung, nur eben auf Hochschulbasis, darüber musst du dir klar sein. Nach dem was du schreibst, dass du die Behindertenarbeit gern machst, denke ich eher studiere Heilpädagogik, wenn man das überhaupt studieren kann oder denk auch mal darüber nach, ob du vielleicht Förderschullehrerin dir vorstellen könntest. Da verdienst du auf alle Fälle sehr gut und es ist vielleicht eine Arbeit, die dir Spaß macht. Soziale Arbeit ist sehr breit gefächert von der Ausbildung und vom späteren Einsatz her. Man kann da, muss aber nicht mehr verdienen als die Heilpädagogen, die ja leider auch sehr schlecht bezahlt sind ( Erzieher verdienen da mehr - insofern würdest du dich finanziell durch ein Studium der frühkindlichen Bildung verbessern.)

    Zu deiner zweiten Frage: wegen der BAföG-Schulden nicht zu studieren ist sicher falsch, die zahlt man so langsam und wenig zurück, dass das gut zu schaffen ist. Und wenn du mal wenig verdienst und z.B. allein ein Kind großziehst, dann kann das auch über viele Jahre ganz ausgesetzt werden. Der Stadt hat die BAföG-Rückzahlung wirklich so geregelt, dass da niemand in Schwierigkeiten kommt, davor musst du also keine Angst haben.

    Zu deiner dritten Frage: Nein berufsbegleitend würde ich dir zu mindesten s es nicht unbedingt empfehlen. Wir ADSler haben es ohnehin schwer ein Studium durchzuziehen und feste Strukturen ( am besten Fachhochschule z.B.) sind da wichtig. Berufsbegleitend musst du sehr viel Disziplin aufbringen und dich gut organisieren können. Frag dich hier selbst genau, ob du das bist oder eher doch nicht. Dann direkt studieren unbedingt und nicht unbedingt Uni, sondern Fachhochschule, dass wäre mein Rat, die gerade von Uni an Fachhochschule gewechselt ist genau aus dem beschriebenen Grund.

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