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bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 85

    AW: Studium ohne Medikamente

    Habe mein Studium gerade fertig, Bachelor ohne, Master dann ab der zweiten Hälfte mit Medikamenten.

    Vorlesungen waren für mich auch immer völlige Zeitverschwendung nach den ersten zehn Minuten. Allterdings war das bis zum Master nie ein großes Problem weil mein BA-Studium eher auf Seminaren basierte, also eher interaktiv war. Außerdem wurde da meist durch Hausarbeiten geprüft die nicht immer was mit den Kursinhalten zu tun haben mussten und insgesamt war da alles recht locker. Ich habe sogar mal eine Hausarbeit ein Jahr nach der Deadline abgegeben und es war kein großartiges Problem.

    Im Master sah das dann ganz anders aus, da gab es wirklich feste Deadlines und jeder Kurs bestand aus Vorlesungen. Ich hab am Anfang des zweiten Jahres meine Diagnose bekommen und dann auch Medikamente und die Noten im zweiten Jahr sind wirklich deutlich besser ausgefallen als im ersten. Ob es im BA einen Unterschied gemacht hätte kann ich schwer sagen. Vielleicht wäre ich dann schneller gewesen, notenmäßig war da aber gegen Ende eh nicht mehr viel Raum nach oben. Am Anfang schon. (Habe den Bachelor im 4er-Bereich angefangen und im 1er-Bereich beendet.)

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 173

    AW: Studium ohne Medikamente

    Seminare gehen bei mir auch gut ohne Medis, also mit Interaktion immer. Leider habe ich immer Studiengänge, die sehr viel auf Vorlesungen basieren und konzentration sehr wichtig ist + Notendruck. Und da ich nichts bisher geschafft hab trotz halt Potential,( ich bin ja nicht dumm), denke ich dass es bei mir dann ausgeprägteres ads ist... Also lernen ohne Medis geht bei mir seeeehr schlecht. Wie gesagt ich schaffe dann 1 Klausur im Jahr und wäre dann erst mit 40 fertig... Das kann ich finanziell nicht mehr. Ich hab mein 1.studium ja vergeigt ( 1.jur.staatsexamen) da wusste ich aber noch nix vom ads. Und ich konnte einfach nicht lernen... So bin ich jetzt in privatinsolvenz, da ich halt länger Studiert hatte 14 semester. Es gab kein bafög mehr, da musste ich noch Studienkredit nehmen und das waren mit bafög Schulden 25000. Euro, die ohn Beruf und ohne Anschluss nicht von meinem kümmerlichen gehalt zu bezahlen waren. Also ich jetzt mit 31 wieder angefangen habe zu studieren: Psychologie, wusste ich, da ist was bei mir nicht in Ordnung. Gott-sei- dank jetzt mit Medis werde ich mein Studium endlich schaffen! Ich wünschte, es ginge ohne, geht aber nicht. Außerdem nehme ich seit 10 Jahren antidepressiva ohne kann ich nicht leben . Geht echt nicht. Aber konzentration und durchhalten geht nur mit mph. Bzw. Lernen ( effektiver, überhaupt anfangen zu lernen...) hab schon alles versucht Therapien, lerntechniken.... Bin wohl ein schwerer Fall.

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 173

    AW: Studium ohne Medikamente

    Ich konnte auch noch nie länger als ein Jahr einen Job behalten oder eine Ausbildung :-( obwohl da hatte ich immer 1 er in jedem Fach, weil das ist auch machbar ohne zu lernen und ohne viel konzentration ( 1* it- systemkauffrau und 1* erzieherausbildung ). Aber in Jobs halte ich es nie aus, wegen Flüchtigkeitsfehlern, auf Aufforderungen reagiere ich nicht (bin abwesend...), langweile mich schnell.... etc. sehr blöd. Immer Konflikte irgendwann. Halte auch Stress schlecht aus und werde dann schnell krank/ depri/ immer müde / burn out.

  4. #14
    Hakuna Matata

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 781

    AW: Studium ohne Medikamente

    Hallo zusammen!

    Ich habe gerade mein Bachelorstudium abgeschlossen und mit dem Masterstudium begonnen.

    In der Schulzeit musste ich nie wirklich lernen, war das also nicht gewohnt. Das war die härteste Lektion, die ich im Studium lernen musste: Es fliegt einem nicht mehr alles zu. Ich hab dann nach dem Abi zunächst ein Fach angefangen, was ich ganz interessant fand. Nach 1 Semester habe ich dann schon gemerkt, dass es nichts für mich ist und beschlossen das Fach zu wechseln. Ich war dann noch 1 Semester eingeschrieben bis ich wechseln konnte (wg. Ticket, etc.) und habe dann mein jetztiges Fach begonnen.

    Das erste Semester lief noch gut, ich war motiviert weil alles so neu und spannend war. Im 2. Semester bemerkte ich dann meine üblichen Defizite wieder. Ich begann viele Kurse und schloss sie dann aber doch wieder nicht ab. Vor allem die tägliche Arbeit für die Kurse - Referate, Hausaufgaben, Texte lesen - hat mich überfordert. Die Prüfungen am Ende waren ok. Nur bis dahin hab ich es in vielen Kursen einfach nicht geschafft. Zu viele Fehlzeiten oder Leistungen nicht geschafft abzugeben. So zog es sich auch durch das 3. und 4. Semester.

    Bis hierher hatte ich noch keine ADHS-Diagnose und somit auch noch keine Medis und keine Ahnung. Ich war verzweifelt, dass es einfach nicht zu funktionieren schien mit dem Studium. Ich hab an mir selbst gezweifelt. War kurz davor alles hinzuschmeißen.

    Dann wurde ich auf einen Flyer aufmerksam, der ein Training für Studenten mit ADHS bewarb. Ich erkannte mich in der Beschreibung wieder und suchte den Kontakt. Nach einer ausgiebigen Testung stellte sich heraus: Jepp, ADHS. Also nahm ich am Training teil und es hat mir sehr geholfen in der Strukturierung und auch erstmals den Kontakt zu anderen Betroffenen zu haben. Das hat mir Auftrieb gegeben und ich hatte erstmals das Gefühl, dass ich mein Studium vielleicht doch schaffen könnte.

    Also suchte ich mir einen Neurologen/Psychiater und ließ mich nochmals durchchecken. Dort bekam ich dann auch in meinem 5. Semester dann Medis verschrieben.

    Und was soll ich sagen? Seitdem lief es einfach. Ich konnte endlich all meine Stärken ausnutzen, Leistungen erbringen, Kurse abschließen, gute Noten schreiben. Ich war endlich wieder das, was ich gewohnt war. Ich hatte dann zwar schon zu viele Rückstände um in Regelstudienzeit fertig zu werden, aber ich hab es dann in den kommenden 2 Semestern geschafft ALLE meine Rückstände aufzuholen. Da gab es teilweise Semester, wo ich die doppelte Anzahl an Kursen und Leistungen erbracht habe. 6 Hausarbeiten in 4 Wochen waren keine Seltenheit.

    So hab ich dann im 8. Semester meine Bachelorarbeit geschrieben und mein Studium mit einer 1,6 bestanden.

    Jetzt habe ich den Master begonnen und der ist wesentlich anspruchsvoller als der Bachelor. Aber ich weiß eben auch, dass ich es schaffen kann. Ich kann endlich alle meine Stärken ausspielen und habe ausreichend Struktur sowie Aufmerksamkeit auf die wichtigen Dinge, um die Anforderungen zu bewältigen.

    So bin ich zwar ohne Medikamente - vor allem auch dank meiner Hochbegabung - gut durch die Schulzeit gekommen, aber im Studium hat sich dann einfach gezeigt, dass es ohne nicht ging. Ich bin ehrlich: Ohne Medis hätte ich mein Studium nie geschafft. Jetzt habe ich einen Bachelorabschluss, das Masterfach für das man unter allen Fächern den besten Schnitt brauchte und sogar Ambitionen nach dem Master - wenn es denn geht - noch die Promotion anzuschließen. Die Wissenschaft - vor allem die Forschung ist genau mein Ding (das hab ich bei der Bachelorarbeit gemerkt) und schafft es mich zu motivieren und zu fesseln. Eine Wendung, die ich vor 2-3 Jahren noch nie in Betracht gezogen hätte. Damals war mein einziges Ziel irgendwie mein Studium zu schaffen.

    Das gilt jedoch sicherlich nur für mich. Jeder ist ja anders und geht auch anders mit seinen Problemen um. Für mich war es - nach allem was ich vorher probiert hatte - die beste Lösung.

  5. #15
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 547

    AW: Studium ohne Medikamente

    Hallo,

    ich habe ein naturwissenschaftliches Studium komplett ohne Medikamente abgeschlossen. Damals wusse ich noch gar nichts von ADHS.

    Ich war auch ziemlich gut, Notendruchschnitt 2,2 und hab auch nur ein Semester länger gebraucht.

    Auch ist mir das Lernen zu Hause gar nicht schwer gefallen. Die Vorlesungen waren da schon manchmal zäher, brauchte eigentlich jeden Tag meinen Mittagsschlaf, aber da ich eine Freundin hatte, die dann für mich aufgepasst und mitgeschrieben hat, war das ok. Sie konnte dann in anderen Bereichen von meinem Wissen profitieren - haben uns da sehr gut ergänzt.

    Ich habe mir was ausgesucht, was mich wirklich interessiert hat und daher war es auch nicht schwer gute Noten zu schreiben. Und hatte ich mal ein Fach was mich nicht so interessiert hat, hab ich mich auch irgendwie durchgebissen und hatte auch einfach mal Mut zur Lücke.

    Man muss aber auch sagen, dass ich eine ziemlich konfortable Situation hatte. BAfög, wohnen bei Mutti.
    Jetzt ist das ganz anders. Wohne mit meinem Freund zusammen, muss mich um alles selber kümmern. Dazu noch ein stressiger Job... da hab ich jetzt Probleme bekommen und ich kann sagen die Medikamente helfen mir in der Arbeit wirklich gut. Ich war am Anfang auch skeptisch, aber nach inzwischen gut 3 Monaten MPH bin ich, und auch mein Umfeld, voll überzeugt von dem Zeug. Langzeitschäden sind mir ehrlichgesagt auch egal, ich will dass es mir jetzt gut geht und was in 20-30 Jahren ist interessiert mich eigentlich grad gar nicht.

    Allerdings ist das ein Diplomstudiengang gewesen.

    Soweit ich mitbekommen habe, ist das zu den heute üblichen Bachelor- und Masterstudiengängen nicht mehr wirklich vergleichbar. Wäre ich heute Student, hätte ich bestimmt ein Problem bekommen. Heutzutage wird zu viel Stoff in zu kurzer Zeit durchgepeitscht - das kann sich gar nicht setzen. Man muss zu viel daheim nacharbeiten. Hat zu viele Pflichtstunden und findet so nicht mehr die Ruhe, den Stoff zu verinnerlichen. Mein Matheprofessor hat immer von wiederkäuenden Kühen gesprochen. Zuerst fressen und dann gemütlich! zuhause! wiederkäuen. Das ist jetzt überhaupt nicht mehr möglich und verusacht so viele Probleme schon in der frühen schulischen Laufbahn. Habe nämlich auch gehört, dass es heutzutage gar keine Übungen mehr während des Unterrichtes am Gymnasium gibt. Da wird die Theorie durchgepeitscht und die Kinder müssen dann am Nachmittag allein die Übungen machen. Sowas von krass... da überlege ich mir echt ob ich Kinder in die Welt setzen will die dann solch eine Hölle durchmachen müssen!

    lg Susilein

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Studium ohne Medikamente

    Hey Leute, echt schön von euch zu lesen, dass ihr die gleichen oder ähnliche Probleme habt, wie man selbst.
    Manchmal denkt man ja man is der Einzige auf der Welt der sein Leben nicht auf die Reihe bekommt....
    Ich bin gerade im 6. Semester meines Psychologiestudiums (Bachelor). Ich hab meine Abi ohne Medikamente gemacht. Hab da zwar auch Anlaufzeit gebraucht, aber irgendwann gings dann. Man lernt ja auch sich durchzubeißen und dran zu bleiben.
    Im Anschluss habe ich ein paar Semester Sozialwissenschaften studiert, dann aber abgebrochen, weils sowieso nur meine Zweitwahl war.
    Dann hat sich für mich ergeben an einer privaten Hochschule in Berlin Psychologie zu studieren, wo ich dann nicht lange überlegt habe und das Studienfach nochmal gewechselt habe.
    Jetzt zu meiner Medikamenteneinnahme: Ich habe ein Ads (unaufmerksamer Typ). Wenn ich Medikamente nehme bin ich einfach wacher und konzentrierter und somit auch motivierter. Nehme ichs nicht, muss ich mich zum lernen sehr aufraffen und habe Probleme konstant Leistungen abzurufen. Es fällt mir dann einfach um einiges schwerer mich ranzusetzen und produktiv zu sein. Was bei mir ein sehr großes Problem ist, ist meine Impulsivität beim Denken. Hab sehr oft Stimmungsschwankungen und bin unfassbar schnell gelangweilt. Naja so hat alles seine Vor- und Nachteile und ich finde es auch wichtig, nicht immer nur die negativen Symptome zu betonen. Leider haben Adsler mehr Probleme sich in die Gesellschaft einzugliedern. Damit hatte ich immer große Probleme. War auf vielen Schulen. Immer wieder abgebrochen und neu woanders angefangen. War ein drunter und drüber.
    Jetzt bin ich froh, dass ich zum Glück bald mein Bachelor in der Tasche habe und ich mich dann nochmal neu orientieren kann, was ich in Zukunft machen möchte. Momentan hab ich nämlich überhaupt kein Bock mehr auf Ausbildung. Fühle mich so als wenn ich schon seit gefühlten 50 Jahren meine Ausbildung mache, obwohl ich erst 28 bin.
    So genug für heute.
    Haut rein Leute

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 58

    AW: Studium ohne Medikamente

    ..ich habe mein studium auch abgeschlossen,
    noten waren nie so das thema, weil wenn ich dann mal was gemacht habe, habe ich es gut gemacht (ich bin nun auch uni.dozent).
    mein hauptproblem war, ist, mich zu motivieren überhaupt anzufangen bzw. z,.B. an texten länger dran zu bleiben, ich brauche echt bestimmt 3 x so viel wie andere,
    was ich so mitbekommen habe.
    in vorlesungen was mitbekommen war nie ein thema, seminare gingen auch.
    na, wie gesagt, mein hauptproblem ist/war, dass ich so super-viel arbeitszeit vertrödelel

    und nun halt auch das organisatorische, z.b. sachen kopieren bzw. dateien hochladen, den richtigen usb mitnehmen oder im vorfeld das skript so schreiben,
    dass ich es dann im unterricht auch lesen kann (mega-spaßig, wenn man nichts mehr erkennen kann und einen 30 augen anstarren...)
    -ausdrucken funzt meist auch nicht, weil ich dann entweder den falschen lapi dabei habe oder meine kopierkarte nicht aufgeladen ist etc...
    ich brauche unglaublich viel zeit für organisatorisches
    und schaffe es gerade so.

    @schusselkopf,
    bei meinem sohn wurde ein leichtes (!) ads diagnostiziert und ohne mph wäre er nicht beschulbar....
    also leicht reicht anscheinend schon...


    ich habe während des studiums auch noch kinder (eines hat sich als hochbegabt-asperger-ads heraus gesellt) bekommen und bin umgezogen, also uni-wechsel,
    deswegen war ich sage und schreibe 13 jahre immatrikuliert.
    das war für mich einfach doch alles ein bisschen viel, obwohl ich mich in der zeit selbst mit so vielen kriegsschauplätzen durchaus wohl gefühlt habe, wegen dem stimulus, aber hinterher ist man schlauer und nun stelle ich die weichen auch anders....


    kal
    Geändert von superman ( 9.12.2014 um 16:37 Uhr)

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Studium ohne Medikamente

    Ich habe 4 Semester ohne Medikamente studiert.

    Ich hab 83 CP erreicht laut Plan sollten es mittlerweile 120 CP sein, allerdings ist bei uns der Durchschnitt an CPs/Semester bei 20,7 ,also in der Hinsicht bin ich durchschnittlich. Ich lerne immer auf Pump und deutlich weniger als andere, ich bestehe die Klausuren meistens und bin sogar immer vorne mit dabei. Allerdings dadurch, dass ich sehr spät anfange mit dem Lernen, komme ich immer in Bedrängnis und muss mich von der ein oder anderen Prüfungen abmelden. Dieses Semester versuch ich alles anders zu machen und schon bereits vorbereitet in die Klausurenphase zu starten und dadurch die Bedrängnis zu vermeiden und für jede Klausur genug Zeit zum Vorbereiten zu haben. Dieses Semester wird das erste mit Medikinet adult.

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 173

    AW: Studium ohne Medikamente

    Lees: ich wäre froh, wenn Du dann über Deine Erfahrungen im nächsten Semester mit Medikenet berichtet könntest. Also ob sich was geändert hat und wenn ja wie und was. Dankeschön :-)

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 22

    AW: Studium ohne Medikamente

    Werde ich machen. Allerdings werde ich noch eingestellt und bis ich richtig eingestellt bin,befinde ich mich auch schon in der Klausurenphase, also wird das Ergebnis nicht sehr aussagekräftig sein. Aber ich habe mir dieses Semester bewusst mehr vorgenommen, weil ich jetzt hoffe zu glauben warum es bisher nicht lief ... Naja mal sehn

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