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Diskutiere im Thema Muss mich bewerben und fühle mich überfordert im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 170

    Muss mich bewerben und fühle mich überfordert

    Hallo liebes Forum,

    ich brauche etwas Rückenstärkung.

    Seit gut drei Jahren bin ich bei diesem Unternehmen beschäftigt, in einer sehr aktiven, hektischen Branche - habe ich glaube ich schon woanders geschrieben.

    Nun habe ich ja vor einem guten Monat gekündigt, und habe das auch der Agentur für Arbeit mitgeteilt. Am Donnerstag habe ich dort meinen Termin - und hier liegt das Problem. Ich muss mich bewerben, habe aber bisher nur Vermittlungsagenturen angeschrieben, bei denen man nicht unbedingt ein Anschreiben braucht. Leider ist dort bishier nichts herausgekommen.

    Um das Problem zu erklären muss ich etwas ausholen.
    Ich wurde vor 5 Jahren schon einmal mit ADS diagnostiziert, aber aus irgendeinem Grund hat das meiner damaligen Hausärztin nicht gereicht, und sie hat sich dann geweigert, mir weiter Ritalin zu verschreiben, als ich zur öffentlichen Krankenkasse gewechselt habe (vorher war ich familienversichert).
    Seitdem lebe ich ohne, und es klappt.einfach.nicht!

    Alles was ich anfange, geht früher oder später den Bach hinunter. Meine erste Stelle habe ich noch in der Probezeit verloren. Danach war ich bei einer Zeitarbeitsfirma tätig, und habe bei allen Einsatzbetrieben eine schlechte Bewertung bekommen, also "würden wir nicht noch mal einstellen". Dort bin ich gekündigt worden, weil ich die Frechheit hatte, krank zu werden, das Zeugnis ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben wurde, und ist weder vollständig noch in irgendeiner Weise positiv. Aus diesem Grund habe ich es auch nicht abgegeben...

    In meinem jetzigen Beruf ecke ich auch immer wieder an, was einerseits mit der Branche, andererseits mit meinen ADS-Eigenschaften zu tun hat. Ich kann nicht in einer Abteilung arbeiten, in der ein riesiger Zeitdruck herrscht, und der Umgang mit den angeschlossenen Abteilungen immer zu einem Schwarzer-Peter-Spiel ausartet. Noch dazu ist es fast immer laut, weil wir zu 30 in einem Büro sitzen.

    Mit meinen Kollegen komme ich gut klar, und habe auch mit keinem von ihnen ein Problem, und sie nicht mit mir - ich habe sie direkt danach gefragt. Sie sind alle traurig, dass ich weggehe.

    Mein Chef sieht/sah das aber anders, und warf mir vor, ständig Fehler zu machen. Und das sind immer Leichtsinnsfehler. Wobei ich behaupte, dass diese Fehler nicht schlimm sind/waren, weil man sie immer noch rechtzeitig entdeckt hat, und es nur einmal wirklich zu einem echten Problem kam. Dieses Problem war, dass ich auf einmal für die Arbeit eines Kollegen verantwortlich war, und die Unterlagen, die ich verwenden musste, falsch ausgefüllt waren, weshalb ich einen viel zu hohen Gewinn ausgewiesen habe.
    Sowohl der Kollege, als auch der Projektleiter des Projektes haben gesagt, das sei nicht meine Schuld, doch mein Chef drohte mit einer Abmahnung, wenn so etwas noch einmal vorkommt. In diesem Zusammenhang fiel auch das "ständig machst du Fehler!".

    Diese Situation, zusammen mit anderen Gründen war der Anlass, dort zu kündigen, ohne etwas neues zu haben - das liegt aber auch daran, dass immer, wenn ich mich vorher beworben habe, das Hindernis war, dass meine Kündigungsfrist eine Anstellung leider verhindert hat.

    Dies ist nun alles vorbei, aber ich habe immer noch Angst, auch nur den kleinsten Fehler zu machen, um kein schlechtes Zeugnis zu riskieren. Ihr wisst schon, so "hat sich stehts bemüht" und solche Floskeln.

    Zur aktuellen Situation:
    Ich habe meine Wohnung gekündigt, weil ich mit meinem Freund zusammen ziehen will. Eine neue Wohnung ist aber noch nicht absehbar, weil sich die Vermieter nicht melden.

    Bewerben muss ich mich auch, weil wir dringend beide Einkommen benötigen. Hier ist nun das Problem: Ich finde zwar Stellen, fühle mich aber total überfordert, ein Anschreiben fertig zu stellen.

    Jede Stellenanzeige fordert Dinge wie "zuverlässiges, selbständiges Arbeiten", und die letzten Wochen (seit dem Anschiss) fühle ich mich gerade noch geeignet genug, um Regale einzuräumen. Dafür bin ich allerdings fachlich überqualifiziert, sprich, dort brauche ich mich garnicht erst zu bewerben - ich habe es versucht, zurück kam ein "das meinen Sie doch nicht ernst?".
    Fachlich könnte ich das alles wohl stemmen, aber ich habe Angst, mir wieder selbst ein Bein zu stellen und die Stelle zu verlieren - bevor dieses Unternehmen überhaupt weiß, dass es mich gibt. Kurz, ich traue mir nichts mehr zu.

    Zur Zeit läuft auch eine zweite ADS-Diagnose, wobei die mich behandelnde Psychologin noch sehr jung ist, und sie ist sich eigentlich sicher, dass ich ADS habe, aber sie will es mit ihrer Chefin und mir nochmals durchsprechen, weil die Testergebnisse nicht eindeutig sind, also z.B. liege ich bei bestimmten Merkmalen einen Punkt unter dem Mindestwert. Ich bin zwei Jahre auf der verflixten Warteliste gestanden, und habe nun Angst, dass ich doch keine Diagnose bekomme und also auch keine Hilfe.

    Was kann ich tun? Ich blockiere mich selbst ungemein, und wenn ich daran denke, dass ich in vier Tagen zehn Bewerbungen mindestens nachweisen muss, geht mir die Flatter.
    Ich will ja nicht nur Bewerbungen vorweisen können, es muss ja auch irgendwann bald eine Anstellung dabei herauskommen.
    Hat jemand einen Rat, eigene Erlebnisse, wie kommt ihr damit klar?

    Verzweifelt, Krampus

  2. #2
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 140

    AW: Muss mich bewerben und fühle mich überfordert

    Hallo Krampus, ich war schon lange nicht mehr auf Stellensuche. Keine aktuellen Praxisbeispiele. Es gibt zu Tun, viel Schraeibarbeit und dann sich richtig verkaufen. Direkt sein, offen, cool bleiben, mach nichts vor, sei möglichst Du selbst. Von mir alles Gute, Erfolg und Glück wenn nötig.

    LG Camper

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 212

    AW: Muss mich bewerben und fühle mich überfordert

    houuuuuwe... hört sich sehr stressig an :/

    Lass dich von der Meinung von dem Chef nicht so durcheinander bringen! Er ist wahrscheinlich ein ignoranter Trottel^^.
    Auf einzelnen Feher, wo der einzige wirkliche, nicht deiner War, rumzureiten und dann sagen "ständig" zeigt wieviel er um ein Wahrheitsgehalt dieser Vorwürfe gibt. Ausserdem wem passieren schon niemals Fehler?

    Aber ich glaub was dir die beste Rückenstärkung gibt is wohl eher irgendwas ordentlich hinzukriegen, womit du dir beweisen kannst dass du's voll drauf hast.
    Muss ja nicht mal was Job-Relevantes sein, kann ja was aus deinen eigenen Territorium sein ;-)

    Und diese Situationen wo einiger verschiedener Stress zusammenkommt tut man sich ja auch grad speziell schwer sich vernünftig um ein Punkt um den anderen zu kümmern...Wenn mir die Flatter geht, dann kann ich mich garnicht mehr auf irgendwas konzentrieren :-( und mit Bewerbungen schreiben tu ich mir selbst extremst schwer, die letzte hab ich per e-mail gschrieben und hab sie per Unfall unvollständig abgeschickt xD harrrr.... , das war peinlich xD - ich weiss in so einem pseudo authoritätsverhältnis auch nie was angebracht ist und was nicht.

    Ich glaub wenn es nur von meiner Bewerbung abhängen würd ob ich ein Job krieg oder nicht, dann würd ich nie wieder einen Job kriegen xD Die letzte Bewerbung die funktioniert hat war das Wichtige eher ein Telephongespräch zusammen mit dem Bewerbungsgespräch.

    Geschriebene Bewerbungen sind sowieso sowas künstlich dahingepfuschtes. Eigentlich könnts einem ja komplett wurscht sein wie dreckig sie geschrieben sind.

    Aber ich glaub dir wirds nicht so egal sein :-) aber dafür wirst du's auch um einiges besser machen als ichs jemals hinkriegen werd.

    Also wünsch ich dir Viel Glück und Erfolg dabei ;-)

    mfg Gordn

  4. #4
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 543

    AW: Muss mich bewerben und fühle mich überfordert

    schwierige Situation, wobei ich finde, dass dein angeschlagenes Selbstwertgefühl am hinderlichsten ist.
    Daher bitte ich dich, dein Augenmerk mal auf all das zu richten, was du gut kannst (ohne diese Angst, irgendwas nicht zu schaffen).
    Mach dir eine Liste, wo du Deine Fähigkeiten bzw, berufliche Qualifikation genau aufschreibst.
    Dann schreib dir deine ADHS-typischen Stärken auf (denn die würde ich auch irgendwie versuchen in der Bewerbung unterzubringen, falls es passt).

    Such dir im Internet Vorlagen für einen tabellarischen Lebenslauf, da brauchst du dann nur die entsprechenden Daten einzutragen.
    Bei meinen Berwerbungen hab ich mir auch Muster und Vorlagen fürs Anschreiben gesucht, die ich für meine jeweilige Bewerbung abgeändert habe.
    Eins zu eins übernehmen darf man diese Muster natürlich nicht!
    Ich finde es aber gut und hilfreich, zu sehen, wie so ein Anschreiben aufgebaut sein sollte und was da in Bezug auf die Stelle erwähnt werden muss.
    Mir gehts bei Bewerbung meist so, dass mir so spontan meine Fähigkeiten nicht alle einfallen, die wichtig für die Stelle sind
    wenn ichs dann aber lese machts klick und ich weiß wieder womit ich punkten kann.

    Fertige ein schönes Deckblatt mit aktuellem Foto an,
    setz dich hin und verfasse das Anschreiben, anhand dessen, was du dir aufgeschrieben hast und wegen der Formulierung
    kannst du dir ja ein wenig Anregung von Muster-Bewerbungen holen.
    Letztendlich sollte dabei ein Anschrieben herauskommen, in dem du mit deinen eigenen Worten so präzise wie möglich deine Eignung
    und dein Interesse für diese Stelle zum Ausdruck gebracht hast.
    Es macht sich auch gut, über die Firma gut informiert zu sein, da sich daran erkenne lässt, dass du echtes Interesse hast

    Zeugnis-Kopien, Lebenslauf, Anschreiben, Deckblatt in eine Bewerbungsmappe,
    nochmal drüber schauen und wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist, Adresse drauf und abschicken.


    Mein Vorschlag ist jetzt sicherlich nicht gerade die perfekte Art eine Bewerbung zu schreiben, aber ich habs gerade hinter mir und so gemacht.
    Hat geklappt, ich hatte recht schnell wieder einen Job

    Ich hoffe, dass du deine Ängste besiegen kannst, damit deine Stärken mehr in den Vordergrund treten können


    Viel Erfolg und *Daumen drück* dass du schnell eine passende Stelle hast

  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Muss mich bewerben und fühle mich überfordert

    Was die Bewerbungssituation betrifft, erkenne ich mich in Deinen Ausführungen und Beschreibungen wieder.

    Mit dem kleinen Unterschied, daß ich nicht selbst gekündigt habe, sondern einfach nicht mehr weiterbeschäftigt wurde (2 Jahre besfristet und 2 Wochen vor der Fälligkeit eines unbefristeten Vertrags mit einem Arbeitsverbot ab nächstem Ultimo belegt).
    Mir hat der Oberboss auch so ein "stets bemüht" ins Arbeitszeugnis reingehauen.
    Mein Anwalt hat ihm dazu ein nettes Briefchen geschrieben, und ich hab ein neues Zeugnis ohne solche Formulierungen bekommen.

    Seither hab ich ein Problem.
    Nicht nur mit der Stellensuche an sich, sondern auch mit der Bewerbung.
    Ich sitze davor, wie das Kaninchen vor der Schlange, zittere, verkrampfe und muß abbrechen und mich mit etwas anderem beschäftigen, damit ich nicht am Herzkasper zugrunde gehe.
    In über 13 Monaten nach meinem "Rausschmiß" habe ich vielleicht ein duzend Bewerbungen rausgehauen.
    Keine Frage: das ist eine grottenschlechte Bilanz!

    Du erwähnst die Zauberformel "selbständiges Arbeiten". Ja, die schreckt auch mich ab!
    Genauso wie "Organisationsgeschick", "Belastbarkeit", "durchsetzungsfähig", "kommunikationsstark"...
    Einer dieser Begriffe ist immer mindestens dabei.

    Ein Seminar bei der Arbeitsagentur hat mir kurzfristig ein wenig geholfen, als es um das Verkaufen der eigenen Stärken und Schwächen ging.
    Aber eben nur kurzfristig! Zumal ich nach wie vor die NOTWENDIGEN Stärken nicht habe, und das auch keine Fehleinschätzung meiner selbst ist.
    Ich bin mir sicher: das ständige Aufbauen durch andere bräuchte ich eigentlich IMMER, wenn ich in so einer Bewerbungssituation bin.
    Und da ich sowas dann auch immer reflexartig abschätzig zerrede, hat da verständlicherweise NIEMAND wirklich Lust auf so eine Sysiphos-Arbeit...

    Seit einem halben Jahr strebe ich nun an, bei Arbeitsagentur bzw. Jobcenter unter die Betreuung der Reha-Abteilung zu kommen, mit bzw. gerade wegen meines ADS.
    Es ist so ziemlich die einzige Hoffung die ich noch habe, irgendwo einen Halt zu finden, um mich erstmals langfristig im Berufsleben zu verankern.

    Aber ehrlich: eine konkrete Perspektive oder einen greifbaren Ausweg aus der Situation habe ich nicht in Sicht.

    Eine andere Sache: wir sind hier im öffentlich lesbaren Bereich, und ich habe das Gefühl, hier ohnehin schon zuviel über mich an die Außenwelt preisgegeben zu haben. Wenn es konkreter werden soll, würde ich dann doch lieber irgendwo im internen Bereich darüber schreiben. Ansonsten muß das hier an Erfahrungen erstmal reichen...

  6. #6
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 543

    AW: Muss mich bewerben und fühle mich überfordert

    Du erwähnst die Zauberformel "selbständiges Arbeiten". Ja, die schreckt auch mich ab!
    Genauso wie "Organisationsgeschick", "Belastbarkeit", "durchsetzungsfähig", "kommunikationsstark"...
    Einer dieser Begriffe ist immer mindestens dabei.
    kommt immer drauf an, wie man es betrachtet
    Normalerweise wirkt sowas auf mich auch abschreckend, aber ich hab mir im Laufe der Jahre angewöhnt, als allererstes zu überlegen, was ich KANN,
    und dann, was ich bisher geschafft habe, weil ich mußte (da stelle ich dann fest, dass ich durchaus belastbar bin )
    Selbstständiges arbeiten.... auch das klappt, sobald die Routine bei einer Arbeit da ist (dass es sofort ab 1.Arbeitstag so sein muss, steht nirgends geschrieben).
    Organisationsgeschick... brauch jeder ADHSler, um mit seinem Chaos irgendwie klar zu kommen, oder etwas nicht? ... also auch abhaken
    Durchsetzungsfähig...mmh, ok, da muss ich passen
    Kommunikationsstark... na ich denke, das ist man doch automatisch, wenn man ADHS hat


    mit dieser Denkweise haben solche Worte ihren Schrecken verloren.

    Und was die Arbeitsstellen betrifft... da hab ichs meist geschafft, durchzuhalten, weil ich mich einfach ruhig verhalten habe und versucht irgendwie klar zu kommen.
    Nach meiner Ausbildung war ich erstmal nur Mutter, dann diverse Minijobs, ein Ausflug in berufsfremde Gefilde (ging prompt schief).
    Kurzes Gastspiel in einer Stelle, wo ich es nicht schaffte, die Ruhe zu bewahren... mündete natürlich in Kündigung (wegen Krankheit).
    immerhin knapp 10 Jahre hab ichs im nächsten Job ausgehalten, da hab ich aber die Abteilungen öfter gewechselt
    und sehr viel dazu gelernt, also meine Qualifikation wesentlich verbessert
    Wieder Mutterzeit, dann Minijob 10 Jahre lang... als Köchin in nem Restaurant von Freunden, für die es Neuland war,
    so dass wir gemeinsam an unseren Aufgaben gewachsen sind und da gings halt recht locker zu.
    Als dort aber alles nur noch Routine war, keine Herausforderung mehr, wars mir zu langweilig und ich bin zurück in meinem erlernten Beruf.
    Nicht ohne Schwierigkeiten, aber, da ich gut in meinem Job bin, was die notwendigen Kenntnisse angeht, wurde mein Chaos eben so hingenommen.
    durch Umzug hab ich selber gekündigt, nachdem ich Job an neuem Wohnort hatte, da wurde aber der befristete Vertrag nicht verlängert...
    klappt halt nicht immer und überall, dass man so akzeptiert wird, wie man ist... aber
    ... ich versuch da immer Optimist zu sein und zu bleiben und ich WEiß ja, was ich kann, daher hab ich gesucht und auch wieder einen Job gefunden.
    Nicht perfekt, weil umständlich mit den Öffentlichen hinzukommen (Auto hab ich aus Kostengründen nicht) aber sonst scheints ganz gut zu sein, soweit ich das nach 1 Monat beurteilen kann.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 116

    AW: Muss mich bewerben und fühle mich überfordert

    "Stets bemüht"? - ach, da habe ich noch etwas ganz anderes auf Lager:

    "Bedauerlicherweise waren die Arbeitsleistungen von X in den vergangenen Jahren vor allem in quantitativer Hinsicht beeinträchtigt, mitunter bedingt durch anhaltende gesundheitliche Probleme. Durch eine enge Begleitung erreichten sie zwischenzeitlich wieder eine genügende Quantität, in der geforderten Kontinuität konnte X die an ihn gestellten Anforderungen aber leider nicht mehr erbringen." Und: "Sein Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten war korrekt."

    12 Jahre vorwiegend gut bis sehr gut geleistete Arbeit, jedoch reduziert auf die letzten knapp 2 Jahre. Vor jenem Vorgesetzten hatte ich mehrere andere und mit einer langjährigen bin ich bis heute freundschaftlich verbunden. Und "enge Begleitung" ist die Umschreibung für "unter massivem Druck". Befreundete Berufskollegen, denen ich das Zeugnis gezeigt habe, waren schockiert. Und: Wie kann sich nur ein Arbeitgeber mit so etwas selbst diskreditieren?
    Aber, mein letzter Vorgesetzter hat es von Anfang an mit voller Absicht darauf abgesehen gehabt, mich kaputt zu machen und die Direktion hat ihn dabei auch noch unterstützt.
    Als ehrlicher Mensch habe ich ihn ca. 1 Jahr vor meiner Kündigung in einem Gesprächsprotokoll über ADHS in Kenntnis gesetzt. Hatte da noch den Eindruck, dem kommt es auf eine konstruktive Lösung an. Das Ganze kann also nicht mit Unwissenheit und unglücklichem Umstand herausgeredet werden. Er war übrigens gar nicht überrascht, als er mir eine Explosion getriggert hatte, schien sie erwartet zu haben. Und hat das dann natürlich gleich gegen mich eingesetzt.

    Im Vergleich dazu ein zeitgleich(!) erstelltes Arbeitszeugnis einer weiteren Stelle - parallele Beschäftigung:
    "Seine Aufgabe nimmt X sehr kompetent und zuverlässig wahr. Sowohl die Vorgesetzte als auch die Teamkolleginnen und -kollegen schätzen seine freundliche und zuvorkommende Art. Die Zusammenarbeit mit ihm ist jederzeit sehr angenehm."

    Da kümmert sich jetzt ein Anwalt darum...

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Muss mich bewerben und fühle mich überfordert

    Hi Du,

    ich kenne das... die Ängste, die Selbstzweifel, die Vorhaltungen, die Ignoranz...
    Ich schreibe sogar wirklich gute Bewerbungen. Naja, ich hab ja auch im Personalwesen gearbeitet, ne Weiterbildung drin und formuliere gerne. Aber alles, was danach kommt, ist dann schon wieder zum Scheitern verurteilt. Vor allem weil es ja einfach nur ein "Schein" ist. Was sagt so ein "Papier" über mich aus? Was sagen nichtssagende Zeugnisse, die sowieso nur gutgeklagt wurden, aus? Unfähige oder hinter****ige Vorgesetzte, die das Zeugnis absichtlich versauen und damit Macht zeigen müssen? Ich habe im Ausland gearbeitet und dort gibt es keine (zumindest selten) und das wollten die Chefs hier nicht hören...
    Wenn ich teilweise Bewerbungen reinbekam, als Personalerin, habe ich es halt differenzierter angesehen und deswegen ging das leider auch nicht gut. Durchsetzen versuche ich schon, ziehe aber dann irgendwann den Schwanz ein, weil es so aussichtslos erscheint und mir nur immer mehr Kraft abverlangt ... ich habe nicht mal wirklich viele Zeugnisse und das bei unzähligen Jobs. Den Stress hab ich mir irgendwann einfach erspart(viele Zeitfirmen drunter, Gerreichtsstreits usw.) und das, obwohl ich als Personalerin das "eigentlich" machen "müsste"... Ich habe aber auch immer mehr auf die Person geachtet, nicht auf die scheiß-meist eh gefakten- Unterlagen... was in Lebensläufen und Bewerbungen gefaked und gelogen wird, ist nicht mehr feierlich. Und warum?!?!

    ich bekomme auch trotz meines Lebenslaufes irgendwie immer Stellen. Was für welche das sind, ist halt immer die andere Seite der Medaille. Und dann habe ich das Problem, dass ich mich in Vorstellungsgesprächen einfach nicht verkaufen kann und alles abnicke(Stichwort geringes Gehalt, miese Arbeitsbedingungen um dann nach spätestens vier Wochen deswegen einzugehen und den Job im Kppf schon wieder abzuhaken!). Im Gespräch: Unter Wert, Rumgestotter, Fingernägel knibbeln, schwitzige Hände, Bittstellung(obwohl ich weiß, dass die mich genauso brauchen, wie umgedreht und eben das gar nicht will, also die BIttstellung, weil ich ja "eigentlich" ne geile Sau*looool* bin, nein Spaß, eigentlich eine Bereicherung) usw. Dazu kommt ja, dass ich bei jeder Frage genau weiß, wodrauf sie abzielt(hab ja selbst die Fragen gestellt und trotzdem Rumstottere(liegt aber dann auch eher am "Infragestellen" der Fragen" . Es ist mir einfach alles zu "gespielt", "aufgesetzt" und hat nichts mit mir als Person/Arbeitnehmer zutun.

    Ich habe nach über 500 Bewerbungen in den letzten 6-8 Jahren irgendwann aufgehört bzw. mir gesagt: Was willste denn jetzt das alles wieder und wieder und wieder durchmachen? Immer wieder das Gleiche halt! Blockade, Trotz, ich mag nicht mehr in den Bereich. Zu konservativ, zu Stock im Arsch, zu festgefahren...

    Nachdem ich dann lange krank war, alle Jobs nur kurz gutgingen usw., habe ich letztes Jahr angefangen, meinen Lebenslauf in "CV-Form" zu schreiben und die Zeugnisse wegzulassen oder nur Empfehlungen, die eben wie Arsch auf Eimer zur Stelle passte, mit anzuhängen. So wie es in anderen Ländern Gang und Gebe ist! Ich schreibe also rein, was für Jobs ich gemacht und welche Skills ich dort mitgenommen habe, fasse diese zusammen. Nicht aber von wann bis wann bei welchem Unternehmen.

    Deutschland ist da aber leider nicht gewillt... (gut, nicht alle über einen Kamm scheren, aber... Letztens habe ich z.B. eine Bewerbung für eine Homeoffice-Stelle geschrieben, die wie für mich gemacht war(habe einige Projekte von Zuhause bearbeitet). Aber wirklich für mich gemacht und immerhin "nur" ein popeliger Aushilfs-/450-Euro-Job)... er rief an und wollte einen chronologisch genau aufgelisteten Lebenslauf haben.
    Habe ihm dann nach einigem Überlegen eine Email geschrieben, dass ich der Meinung bin, dass ich von meinen Skills perfekt für diese Stelle geeignet bin, welche auch in meiner Bewerbung/CV zu entnehmen sind, und er mich gerne persönlich kennenlernen kann, aber mein Lebenslauf in Daten weder einen roten Faden hat(den der Versicherungsbereich ja z.B. zu gern sieht, mein Stichwort: Scheuklappendenken, wuhu, zu lange im gleichen Job heißt nicht unbedingt qualifiziert zu sein), noch über mich als Person oder zu meinen Skills aussagt und ich ihm deswegen diesen nicht zukommen lasse.
    Die Absage kam vier Wochen später gut, soll er sich eben mit denen rumärgern, die das nicht ordentlich hinkriegen mit dem Job

    Ich muss mich da auch immer wieder motivieren, nicht aufzugeben! Aber gerade auch durch die Diagnose/bzw den Verdacht usw. lerne ich mich neu kennen und jeder, der mich einstellt, kann sich glücklich schätzen, weil ich verdammt viel kann, wenn man mich machen lässt(ich wusste es immer irgendwie, aber jetzt wird mir das alles erst klar)... das muss jetzt nur noch persönlich rüberkommen (also das Selbstvertrauen) oder eben mal DER Arbeitgeber/Personaler dran sitzen, der das sieht!

    Sorry, war irgendwie jetzt geistiger Durchfall und am Thema vorbei^^

    Wenn Du Hilfe bei den Bewerbungen brauchst, kann Du mir gerne eine PN schreiben. Das ist dann ausnahmsweise mal ein Bereich, der bei mir richtig fluppt, nur das danach, das krieg ich nicht hin

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Muss mich bewerben und fühle mich überfordert

    Chaosmum schreibt:
    kommt immer drauf an, wie man es betrachtet
    Normalerweise wirkt sowas auf mich auch abschreckend, aber ich hab mir im Laufe der Jahre angewöhnt, als allererstes zu überlegen, was ich KANN,
    und dann, was ich bisher geschafft habe, weil ich mußte (da stelle ich dann fest, dass ich durchaus belastbar bin )
    Das geht bei mir zwangsläufig schief.
    Bei der Abfrage "Wer bist Du? Was hast Du? Was kannst Du?" stehe ich mit leeren Händen da.
    Ein Glas das "zu einem Zwanzigstel voll" ist, ist nunmal so gut wie leer.

    Chaosmum schreibt:
    Selbstständiges arbeiten.... auch das klappt, sobald die Routine bei einer Arbeit da ist (dass es sofort ab 1.Arbeitstag so sein muss, steht nirgends geschrieben).
    Auch da bin ich nicht so gut wie Du.
    Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, daß ich sogar nach längerer Zeit in Sachen "selbständiges Arbeiten" sogar den Neulingen, die gerade ihre erste Woche hatten, hinterherhinkte. Teilweise habe ich die dann sogar gefragt, was zu tun sei...

    Chaosmum schreibt:
    Organisationsgeschick... brauch jeder ADHSler, um mit seinem Chaos irgendwie klar zu kommen, oder etwas nicht? ... also auch abhaken
    Nicht abhaken!
    Sicher hast Du Recht, daß ich jede Menge Organisationsgeschick mehr als gut gebrauchen könnte.
    Aber zwischen brauchen und haben besteht nunmal immernoch ein gewisser ausschlaggebender Unterschied...
    Ich verwalte, ignoriere bzw. ertrage mein Chaos, und selbst das alles mehr schlecht als recht.
    Das Genie, das Chaos zu beherrschen, ist leider an mir vorübergezogen, und zwar spurlos...

    Chaosmum schreibt:
    Durchsetzungsfähig...mmh, ok, da muss ich passen
    Ich eben auch!
    Ich werde immer wieder zusammengefaltet, weil ich von irgendwoher mit leeren Händen zurückkomme, wo ich z.B. irgendwas holen sollte.
    Üblicherweise Routinevorgänge, bei denen es eigentlich überhaupt kein "Aber" oder "Wider" zu geben hat.
    Allerdings scheine ich eine Art Aura vor mir herzutragen, die die Leute dazu animiert, sozialistische Dienstleistungsmentalität ("Geht nich!", "Hammwer nich!", "Mache mer net!", "Hat's noch nie gegeben!",...) an mir auszutesten. Und dabei haben sie eine regelrechte Erfolgsgarantie.
    "Ich hätte gern..." - "Nein!" - "Na gut..." und Bummel trollt sich...
    Sorry! Ich kann einfach nicht anders...

    Chaosmum schreibt:
    Kommunikationsstark... na ich denke, das ist man doch automatisch, wenn man ADHS hat
    Häh?
    Bist Du Dir da sicher?
    Hmmm... ich glaube, ich weiß, worauf Du hinaus willst...
    Ich bin aber ADSler ohne H, bzw. mit "o" statt "er" nach dem "hyp".
    Ich vermeide Kommunikation, wo ich nur kann (abgesehen vom Chaotenforum, jetzt...).

    HEY!!! Wir haben doch noch etwas gefunden, was ich tatsächlich KANN: Kommunikationsvermeidung! Gibt's das als Beruf?

    Chaosmum schreibt:
    Nach meiner Ausbildung war ich erstmal nur Mutter...
    NUR???
    Abteilungsleiterin für gesamtpädagogische Angelegenheiten
    selbständige Erzieherin und Hauswirtschafterin
    ehrenamtliche Expertin für frühkindliche Bildung und Kindergesundheit
    Und davor setzt Du ein "nur"?
    Ich kann weder mit Kindern noch mit erwachsenen Menschen souverän umgehen.
    Die meisten Mütter die ich kenne hingegen, haben alleine aufgrund ihrer Erfahrung in ihrer Rolle als Mutter, verwertbare Kompetenzen für Führungsausfgaben in allen möglichen Unternehmensbereichen gesammelt, mit denen ich bis an mein Lebensende nie und nimmer konkurrieren könnte.
    (Unnötig zu erwähnen, daß ich Arbeitgeber für saudämlich halte, die Müttern den Wiedereinstieg ins Berufsleben erschweren. Die schaden sich so selbst...)

    Da wundert es mich nicht, daß Du 10 Jahre lang in ein und demselben Job gearbeitet hast.
    Mich sind meine Arbeitgeber meistens ganz schnell wieder losgeworden (ohne weitere Krankheit!).
    Der mit Abstand längste außerhalb meiner Ausbildungen hat mich 2 Jahre bei sich geduldet.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 170

    AW: Muss mich bewerben und fühle mich überfordert

    Wow, ich bin überwältigt von so vielen Antworten.

    Nun ja, es stimmt schon, ich bin mir selbst unsicher und das merken auch andere.
    Das Problem ist halt: Auf dem Papier kann ich viel, im Alltag klappt es nicht so. Ich würde sogar behaupten, dass ich meinen Job unter den gegebenen Umständen und meinen besonderen Eigenheiten ziemlich gut mache. Nur sitze ich halt in einem Unternehmen, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, die proverbiale Karotte unerreichbar hoch zu hängen.

    Damit meine ich das folgende: Wir haben einmal im Jahr ein Personalgespräch mit dem Abteilungsleiter, in dem besprochen wird, was wir bisher geleistet haben, welche Ziele mir jetzt gesetzt werden, und wo ich mich verbessern muss. Wir bekommen Wochen vorher einen Bogen, den wir dazu ausfüllen müssen, also eine Selbstbewertung.
    Die geht von "Schulnote" 1 bis 5.
    Nun könnte man davon ausgehen, dass man, wenn man wirklich außergewöhnliches geleistet hat, wie in meinem Fall z.B. mehrere Auslandsaufenthalte und die erfolgreiche Einarbeitung neuer Mitarbeiter, hier eine 1 bekommen hätte. Pustekuchen!
    Eine 1 gäbe es "nur für Leute, die auf dem sprichwörtlichen Wasser gehen können"! Eine 1 zu bekommen, ist also von vorneherein so gut wie ausgeschlossen. Nun ja...und alles andere? Man sollte doch meinen, es würde sich im 2er-Raum bewegen. Nein, tut es nicht! Wenn man seine Arbeit so erledigt, wie es von einem verlangt wird, bekommt man...Trommelwirbel...eine 3. Man ist also kompletter Durchschnitt!
    Wenn ich also sage, dass ich mit schwierigen Kollegen arbeiten muss, bzw. unter erschwerten Bedingungen, dann wird nicht gesehen, dass es "trotz" dieser Umstände irgendwie geklappt hat, es wird nur gesehen, dass es nicht so gut funktioniert wie mit Leuten, die genau das tun, was man von ihnen verlangt, wenn man es von ihnen verlangt.

    Klar, da fangen einige an, an sich selbst zu zweifeln. Dann spielt da noch der Nasenfaktor mit rein...und schon kann man sich ziemlich genau ausrechnen, wie man dabei wegkommt.

    Und diese Bewertung wird als Grundlage für das Zeugnis genommen.

    @Chaosmum: Mein Lebenslauf als solcher ist völlig in Ordnung, die Info ist kurz, prägnant und verständlich. Was mir zu schaffen macht, ist das Anschreiben. Wie so etwas abläuft, habe ich ja schon mehrfach gemacht, nur waren die letzten Einstellungen immer über eine Personalvermittlung, was den Anschreiben-Teil überflüssig macht.
    Diese Personalvermittlung gibt es dort, wo ich hinziehe, nicht, ich suche zwar danach, habe aber noch nichts vergleichbares gefunden.

    @Bummel77: Das ist ja heftig was du mitgemacht hast! Wie behälst du da die Nerven und gibst nicht völlig auf? O.o

    @ISBD: Ohne Worte...wow. Wenigstens hast du von einem anderen Vorgesetzten Rückendeckung bekommen. Wie geht es dir jetzt?

    @Tollpatschi: Das ist ein ganz liebes Angebot, und ich komme bestimmt nochmal darauf zurück. Die Bewerbung für gestern habe ich heute dann doch abgeschickt.

    @alle: Ich freue mich auf weiteren Austausch, es tut so gut zu hören, dass ich hier nicht alleine bin, kein "streng dich halt mehr an", kein "das passiert alles nur in deinem Kopf", kein "du musst halt auch wollen" und so weitere Sprüche, die wir alle kennen und lieben

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