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  1. #71
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    Wegen untragbar... Ich denke, sachlich gesehen, wenn man seine Arbeit gut macht, ist man nicht untragbar, egal was man für Diagnose hat.

    Dann gibt es das Gesetzt, man darf nicht lügen...

    Dann sind einfach die Menschen... Wenn jemand sich plötzlich als ADSler outet, wird er mit andere Augen gesehen. Vielleicht werden Marotten die ein bisschen lästig sind weniger hingenommen... So was ist zwar nicht vernünftig, aber ich kann mich vorstellen dass so was in der Kopf ein Chef passiert...

    Ich hatte Stelle verloren ohne von ADS zu wissen, aber weil der Arbeitgeber mit mich nicht zufrieden war...

    Ich hatte mich an ein Ort geoutet, aber es war auch mal nachgefragt, weil einiges aufgefallen ist und danach war doch besser... Aber schon vorher hatte ich meine Schwierigkeiten und für meine damalige Cheffin war gut eine Erklärung dafür zu haben.

    @ Protogonos:
    und jaa, ich habe recht
    [ ... ] Gelöscht (persönlich, angriffig, siehe Community-Regeln)
    Geändert von Alex (29.09.2014 um 23:16 Uhr) Grund: s. Edit

  2. #72
    Rettich

    Gast

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    Protogonos schreibt:
    davon war auch nie die rede ob er sich als untragbar "erweist"

    und jaa, ich habe recht

    in meinem bekanntenkreis ist auch ein rechtsanwalt, hab mir infos von ihm besorgt (da ich selbst ads habe) - kann man seinen arbeitsplatz dadurch verlieren? definitiv JA (gehen wir mal nicht näher drauf ein, da ich kein bock habe so viel zu schreiben)

    mein schwager hat auch jemanden entlassen weil er sich "geoutet" hat, natürlich ist der adsler erfolglos vors gericht gegangen... naja

    fakt ist, wir sind "untragbar" und es liegt am chef ob er dich weiterhin "haben" will oder nicht, egal wie gut du bist

    und wenn chefchen dich raus haben will, dann kriegt er dich raus.
    Man kann nicht gekündigt werden wegen ADHS. Höchstens wegen den indirekten Folgen, indem man nämlich irgendwelchen Mist baut und das wiederholte Male oder Gelegenheit für eine fristlose Kündigung bietet.

    Ich liebe so Aussagen wie: "Mein Anwalt sagt, mein Freund ist Anwalt, ich schalte meinen Anwalt ein."

    Alle die so was sagen, haben vermutlich noch nie selber einen in Anspruch genommen, dann wüssten sie nämlich, dass es da ein sehr breites Spektrum gibt und ein Anwalt für Arbeitsrecht hat mit Sicherheit einen anderen Wissensstand als ein Anwalt für Verkehrsrecht. Demzufolge (wenn er seriös ist) wird er sich auch hüten, irgend welche Aussagen über Rechtsgebiete, auf die er nicht spezialisiert ist, zu beantworten... da müsste er sich nämlich erstmal über die ganzen Fälle, Urteil und Kommentare durcharbeiten und da hat ein Anwalt schon mit seinen beackerten Fachgebieten schon genug zu tun...

    Wer meint, da auch allen Hochzeiten tanzen zu können als Anwalt - der kann vermutlich gar nichts richtig.

    Ich fürchte mal dein Weltbild von der Arbeitswelt entspricht da eher der Welt der Schwarzwaldklinik oder des Försterslebens wie im ZDF.

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