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bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #61
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 23
    Forum-Beiträge: 8

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    Danke nochmal an die, die mir die Daumen gedrückt haben! Ich hab´s geschafft Ich bin examinierter Gesundheits - und Krankenpfleger...
    Jetzt geht´s richtig los mit den Bewerbungen

    Und dir Theresa wünsche ich weiterhin viel Glück auf deinem Lebensweg
    Geändert von Jones (21.09.2014 um 22:56 Uhr)

  2. #62
    like a Hobo...

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 639

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    Herzlichen Glückwunsch!

    Mit Examen? Suchst Du noch nen Job?

  3. #63
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    Ich würde meien ADHS im Vorstellungsgespräch auf gar keinen Fall erwähnen.

    Das Problem ist einfach, dass es mmn. kaum eine Störung gibt, bei der die Lücke zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen und der öffentlichen Meinung höher ist.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man als Erwachsener mit ADHS meistens nicht für voll genommen wird.

    Was ein Laie mit einer ADHS assoziiert ist meist einfach nur: der kann sich nicht konzentrieren und/oder zappelt herum. Das Thema ist viel zu komplex um in einem Vorstellungsgespräch kurz und nachvollziehbar erläutern zu können, warum ADHS kein Nachteil sein muss und ggf. sogar Vorteile mit sich bringen kann. Dagegen ist die Gefahr einfach zu groß, dass man sich selber von Anfang an in eine Schublade einsortiert, aus der man nur schwer wieder hinausgelangt.

    Ich finde aber nicht, dass man das den Leuten zum Vorwurf machen kann. Wenn man selber nicht betroffen ist, gibt es keine Grund sich aktiv mit der Störung zu beschäftigen. Daher greift man logischerweise auf die Berichte der Medien zurück, die ja meist alles andere als sachlich/ objektiv verfasst sind.

    Wenn man sich dagegen in dem Unternehmen etabliert hat und einen guten Draht zu den Kollegen aufgebaut hat, würde ich mich diesbezüglich mehr öffnen. Ich würde über meine ADHS und die Einnahme de Medikamente aber immer in einem humorvollen, leicht selbstironischen Ton erzählen. Sonst wird das nach meine Erfahrungen vom Gegenüber auch gerne mal mit Depression und Antidepressiva in einen Topf geworfen und man wird dementsprechend -oft unterschwellig- bemitleidet und übervorsichtig behandelt.

  4. #64
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 52

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    Gratuliere!
    tumme *drückt Daumen für den Traumjob*

  5. #65
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 98

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    kann ich so unterschreiben!

    unter keinen umständen was darüber erzählen usw.
    ist auch ein kündigungsgrund.. da untragbar für die firma etc.

  6. #66
    ellipirelli

    Gast

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    Protogonos schreibt:
    ist auch ein kündigungsgrund.. da untragbar für die firma etc.
    Nein. das stimmt einfach nicht, solange man sich nicht als "untragbar" erweist...

  7. #67
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.445

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    Man kann auch ohne ADS-Diagnose gekündigt werden, weil Flüchtigkeitsfehler und Ablenkbarkeit in eine untragbares Mass ist... Hatte ich vor meine Diagnose mehrmal erlebt.

    Wichtig ist ob man seine Arbeit gut machen kann und dann, ist gar nicht nötig über ADS direkt zu reden... Klar, auf einiges geht besser mit eine vernünftige Mass an Rücksicht, aber jeden Mensch hat seine Grenzen und Schwächen.

  8. #68
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 98

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    ellipirelli schreibt:
    Nein. das stimmt einfach nicht, solange man sich nicht als "untragbar" erweist...
    davon war auch nie die rede ob er sich als untragbar "erweist"

    und jaa, ich habe recht

    in meinem bekanntenkreis ist auch ein rechtsanwalt, hab mir infos von ihm besorgt (da ich selbst ads habe) - kann man seinen arbeitsplatz dadurch verlieren? definitiv JA (gehen wir mal nicht näher drauf ein, da ich kein bock habe so viel zu schreiben)

    mein schwager hat auch jemanden entlassen weil er sich "geoutet" hat, natürlich ist der adsler erfolglos vors gericht gegangen... naja

    fakt ist, wir sind "untragbar" und es liegt am chef ob er dich weiterhin "haben" will oder nicht, egal wie gut du bist

    und wenn chefchen dich raus haben will, dann kriegt er dich raus.

  9. #69
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.944

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    Also das wage ich mich zu bestreiten, ich war nie untragbar im Job!

    Und AD(H)S ist kein Kündigungsgrund. Dann wäre als nächstes Diabetis (unflexibel, weil regelmässige Mahlzeiten und ggf. Spritzen) und später die Nase ein Grund? Klar, du bekommst fast jeden los, wenn du es willst. Aber wollen und als Kündigungsgrund AD(H)S angeben, das wäre auch vor Gericht nicht tragbar, dazu muss dann schon einiges mehr kommen.

  10. #70
    ellipirelli

    Gast

    AW: ADHS im Bewerbeverfahren

    @protogonos---
    du weißt schon noch, was du schreibst??
    [ ... ] Gelöscht (persönlich, angriffig, siehe Community-Regeln)
    Geändert von Alex (29.09.2014 um 23:16 Uhr) Grund: s. Edit

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