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Diskutiere im Thema arbeit als zeitverschwendung empfinden? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #41
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 795

    AW: arbeit als zeitverschwendung empfinden?

    Ich war gestern beim Amt. Bin lt MD voll erwerbsfähig in meinem bisherigen Job.
    Obwohl im Klinikbericht gewerbliches Fahrzeug führen verboten ist.

  2. #42
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 3.123

    AW: arbeit als zeitverschwendung empfinden?

    Hallo Raphell, ist das nun positiv für dich oder eher schlecht? Bei Letzterem kannst du innerhalb von 14 Tagen Widerspruch einlegen.

  3. #43
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: arbeit als zeitverschwendung empfinden?

    Hallo Jason,

    Ich hoffe dass du nicht nur der Betrieb von dein Vater übernehmen willst um ihm zu gefallen, aber auch weil du diese Arbeit richtig mag! Sonst kann ehe jemand anders es doch übernehmen, auch ausserhalb die Familie.

    Wenn es nur die Ausbildung ist die du so öde findest, es wird auch vorbei sein...

  4. #44
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 116

    AW: arbeit als zeitverschwendung empfinden?

    jason bourne schreibt:
    Ich will den Betrieb meines Vaters übernehmen, aber leider ist er schon alt ( über 60 ) und hat Krebs.
    Wenn er alt ist und Krebs hat, dann wirst Du den Betrieb wohl bald übernehmen können/müssen. Auf mich wirkt der Satz aufgrund des "leider" jedoch auch so, dass Du nach der Übernahme der Verantwortung im Betrieb noch gerne irgendwie zusammen mit Deinem Vater und der Hilfe durch seine Erfahrung arbeiten möchtest. Das finde ich positiv!

    jason bourne schreibt:
    In meiner Ausbildung werden mir und ich bin schon im 3. Lehrjahr oft monotone Aufgaben auferlegt, die mich nervlich fertig machen. Wieso? Ich sehe keinen Sinn drin, bin der Meinung dass ich dringend die Ausbildungsinhalte vermittelt bekommen sollte, damit ich auf die Zukunft vorbereitet bin.
    Routineaufgaben, die zur Langeweile führen können, wird man in kaum einer beruflichen Tätigkeit nicht finden. Wenn ich Rettungssanitäter geworden wäre und ständig mit Blaulicht durch die Gegend fahren und Menschen das Leben retten würde - woa, wie spannend, ich kann halt so schwer Blut sehen... -, so müsste ich auch den Wagen immer irgendwie nach einem bestimmten Schema aufräumen/vorbereiten, Berichte schreiben etc. Alles Routineaufgaben!
    Ich bin übrigens selbst gerade in einer Situation, wo ich zwar auf Routine irgendwie funktionieren kann, jedoch ist an Neues aufzunehmen und vor allem zu rezipieren derzeit bei mir nicht zu denken. Routine zu haben hält mich zur Zeit über Wasser, auch wenn es nicht immer gerade sehr spannend ist und ich mich leichter ablenken lasse, als wenn ich spannendes Neues hätte. Routine gibt mir jedoch auch ein Stück weit Struktur und an Struktur kann ich mich entlanghangeln, evtl. dann darauf etwas aufbauen. Allerdings will ich auch irgendwann wirklich etwas Neues anfangen (können), denn mit nur Routine würde ich auch total versauern. Ja, es gibt Arbeiten, die empfinde ich vielleicht nicht als Zeitverschwendung, aber ich hatte in den letzten Jahren und unter einem ganz schlechten Vorgesetzten eine Phase, die auch 'normale' Kollegen/innen für sich selbst als "verlorene Jahre" empfunden haben.

    jason bourne schreibt:
    Mein Cheff ist ein Arsch und dumm wie Brot. Meine Chefs vorher waren zwar nicht blöd aber ich war denen scheißegal.
    Waren Deine Chefs vorher Dir selbst ebenso scheissegal? Ich habe mich heute mit meiner ehemaligen Chefin, 2002-2008, zum Mittagessen getroffen und konnte in dem Gespräch sehr viel Verständnis ihrerseits für meine aktuelle Situation erfahren, weil ich eben, seit ich sie kenne, ihr Empathie entgegenbringe. Ich hatte übrigens auch männliche Chefs, zu denen ich ein gutes Verhältnis aufbauen konnte, wie ich auch mal eine Chefin hatte, mit der es nicht funktioniert hat. Hier spielt Gegenseitigkeit hinein und ich erfreue mich den positiven Aspekten jener mir gebliebenen Bekannt- ja mitunter sogar Freundschaften.

  5. #45
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 5.009

    AW: arbeit als zeitverschwendung empfinden?

    Sunpirate schreibt:
    Hallo Raphell, ist das nun positiv für dich oder eher schlecht? Bei Letzterem kannst du innerhalb von 14 Tagen Widerspruch einlegen.
    Das hatte ich mich auch gefragt!

  6. #46
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 795

    AW: arbeit als zeitverschwendung empfinden?

    Ich ruf morgen gleich nochmal bei meiner Sozi an. Danke

  7. #47
    wali_karimya

    Gast

    AW: arbeit als zeitverschwendung empfinden?

    @mj71: Das mit dem chef (sym oder unsympathisch) ist ein äußerst wertvoller Hinweis.
    Merk ich mir! Stimmt nämlich voll.

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