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Diskutiere im Thema Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    pero

    Gast

    Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit?

    Moin,
    bei der Agentur für Arbeit gibt es eine Reha Abteilung die, nach meinem Wissen, auch für die Vermittlung zuständig ist.
    Hat jemand Erfahrungen mit denen gemacht?
    Ich hatte vor ein paar Tagen einen Termin bei einer "allgemeinen" Vermittlerin und bekam auf meine Bitte auf Unterstützung und Hilfe folgende Antwort:
    Wir unterstützen sie mit ALG (1), und sind nicht für Hilfe zuständig. Wenn sie Hilfe brauchen wenden sie sich an ihren Psychiater.

    Ich bin derzeit Arbeitssuchend, bekomme eine Teil-EM Rente von der DRV und Klage vor dem Sozialgericht auf "Leistungen zur Teilhabe". Mein Problem ist das ich 35 Jahre im Medien/IT Bereich gearbeitet habe, in diesem Bereich jedoch nicht mehr arbeiten kann und keine andere Berufsausbildung/Qualifikation vorweisen kann.
    Ich muss jetzt im Quartal 6 Bewerbungen belegen, finde aber keine Stellenausschreibungen (Teilzeit) die zu mir passen.
    "Imbissaushilfe" oder "Parkwächter", was mir die Vermittlerin vorgeschlagen hat, passt nun mal leider garnicht zu ADHS und überdurchschnittlicher Intelligenz... Aber das will oder kann die Sachbearbeiterin nicht verstehen.

    Daher überlege ich ob ich versuchen sollte von einem Rehe Sachbearbeiter betreut zu werden und würde gerne wissen ob sich das lohnen könnte. Ich erhoffe mir da zum einen mehr Sachkenntnis und Verständnis, zum anderen aber auch andere Fördermöglichkeiten wie eine gezielte Belastungserprobung bei einem BfW.

    Oder soll ich doch gleich "Arbeitsmarktrente" bei der DRV beantragen und es ganz sein lassen?
    Das ich nicht vermittelbar bin würde mir die Sachbearbeiterin sofort bescheinigen. Sagte sie...

    Schöne Grüße
    pero

  2. #2
    ellipirelli

    Gast

    AW: Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit?

    ich kann dir leider gar nicht helfen, wünsch dir aber sehr, das du noch Antworten kriegst und schubs mal nach oben..
    Wenn ich deine Geschichte mitkriege, hab ich so richtig doll Lust, demnächst zur Arbeitslosenverwaltung zu gehen...

    Dicken Gruß

  3. #3
    pero

    Gast

    AW: Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit?

    Könnte ja für Dich auch interessant werden. Mal schauen was da kommt.
    Und Du weisst das ich Dich begleiten kann, wenn Du möchtest.
    Noch habe ich kein Hausverbot bei denen.

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit?

    Ich habe um Unterstützung bei der Suche nach einer neuen passenden Arbeit gebeten, und damit sie die Dimensionen begreifen gleich auch mein gesamtes Problem geschildert.
    Nach einer entsprechenden Untersuchung beim Medizinischen Dienst der Arbeitsagentur (ADS-Diagnose mußte ich ihnen vorher unter Entbindung der Schweigepflicht meines Neurologen zukommen lassen) wurde mir in Aussicht gestellt, daß unter bestimmten Voraussetzungen die Reha-Abteilung meine Betreuung übernehmen könne.
    Zur Voraussetzung zählt:
    a) ich nehme meine Medikinet wieder, und zwar regelmäßig.
    b) ich mache eine begleitende Verhaltenstherapie.
    Weise ich beides vor, will die Reha-Abteilung mich in einer unterstützenden Maßnahme unterbringen, die auch einen anderen Arbeitsmarkt bedient, als den allgemeinen.
    Das ist mein Ziel und meine Hoffnung. Diese von der Reha-Abteilung gestützte Maßnahme unterscheidet sich offenbar wesentlich von den 08/15-Dingern mit Grundrechnen, Bewerbertraining, MS-Office-Grundlagen, etc.
    Wie sie allerdings von innen aussieht, weiß ich noch nicht.

    Natürlich weiß ich nicht, ob sich so eine Maßnahme bei jemandem lohnt (aus Sicht der Arbeitsagentur), der schon 35 Jahre Arbeitsleben hinter sich hat.
    ICH für meinen Teil schließe eine Neuorientierung (wäre nicht die erste) nicht völlig aus. Aber mit Ü50 nochmal komplett auf Start gehen? Das wirst Du Dir selbst wohl kaum zumuten wollen, oder?
    Geändert von Bummel77 (14.08.2014 um 19:44 Uhr) Grund: bißchen lesbarer gemacht

  5. #5
    pero

    Gast

    AW: Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit?

    Danke für die Info, das hört sich ja durchaus interessant an.
    Was spricht gegen einen Neustart? Ich sehe dazu keine Alternative wenn ich nicht als Aushilfe im Imbiss enden möchte. Und ich habe noch ca. 15 Berufsjahre vor mir. 15 Jahre sind bei mir 3 Arbeitgeber mit unterschiedlichen Arbeitsplätzen (IT Techniker / EDV Administrator / EDV Projektmanager). Schon klar das das nicht leicht wird, aber was wäre die Alternative?

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit?

    Was spricht gegen einen Neustart?
    1.) Dich mit 16/17-jährigen Papierkügelchenschmeißern in einer Berufsschulklasse wiederzufinden.
    2.) Von Mitarbeitern mit mittlerem oder niedrigem Bildungsgrad zusammengefaltet zu werden, weil das Berichtsheft nach ihrem Geschmack nicht in Schönschrift geführt wird.
    3.) Offiziell nach der zusätzlichen Berufsausbildung und all Deinen vorigen Arbeitsjahren NULL Berufserfahrung für Deine künftigen Jobs mitzubringen.
    Ansonsten eigentlich nichts. Es sei denn, die Arbeitsagentur meint, es rechnet sich für sie nicht. Aber das ist erstmal nicht Dein Problem...
    Ich sehe dazu keine Alternative wenn ich nicht als Aushilfe im Imbiss enden möchte.
    Damit liegst Du gewiß richtig.
    Wobei in meinem gesamten Erwerbsleben, der Hilfsarbeiterjob an der Rampe damals der finanziell ertragreichste war...

    Schon klar das das nicht leicht wird, aber was wäre die Alternative?
    Umschulung ohne kompletten Neustart.
    Eine Berufsbildende Maßnahme, die auf Deinen bisherigen beruflichen Kenntnissen und Fertigkeiten aufbaut.
    Etwas, wo Du mehr als nur Lernbereitschaft, nämlich auch Erfahrung mit einbringen kannst.
    Meine Hoffnung ist ja, daß die Reha bei der Arbeitsagentur so etwas mit einschließt. Wissen tue ich es leider nicht...

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 295

    AW: Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit?

    Na dann wollen wir mal... @pero, wieso musst du die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben einklagen? Hast du bereits einen Antrag auf Teilhabe gestellt und der wurde abgelehnt?
    Ich bin seit über einem Jahr im Reha-Verfahren mit der Arbeitsagentur. Es ist richtig dass es dafür eine eigene Abteilung gibt die nur Rehabilitanden betreut.
    Dafür wird ein Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben gestellt, woraufhin der Medizinische Dienst der Arbeitsagentur eine Begutachtung vornimmt und entsprechend eine Empfehlung zur Aufnahme eines Reha-Verfahrens empfiehlt - oder halt auch nicht, je nach Sachlage...
    Ich habe insgesamt drei dieser Gutachten erstellen lassen müssen, plus einer Begutachtung durch den Berufspsychologischen Dienst, was fast einen ganzen Tag gedauert hat.

    Wenn ich das richtig verstanden habe und du bist bereits über 40 Jahre alt? Dann wird man dir vermutlich keine Umschulung (also eine Ausbildung in einem komplett anderen Berufsfeld) mehr gewähren, da sind die knallhart.
    Belastungserprobung im Berufsförderungswerk gibt es nur als vorbereitende Maßnahme für eine Umschulung/Ausbildung dort; ich sehe auch nicht was dir diese Erprobung überhaupt an Vorteilen bringen sollte. Du könntest höchstwahrscheinlich mit ausgezeichneter Eignung für deinen bisherigen Beruf dort wieder rauslaufen, was ja nicht wirklich in deinem Sinne ist

    Qualifizierungsmaßnahmen kann dir die Arge im Rahmen der Reha zig verschiedene anbieten, blöderweise sind das meistens nur gut getarnte Bewerbertrainings.
    Als Fazit würde ich dir aber gerne mit auf den Weg geben: einen Versuch ist es allemal wert, du hast nichts zu verlieren und kannst allemal aussteigen wenn es dir zu bunt wird.

    Grüße,
    FS

  8. #8
    pero

    Gast

    AW: Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit?

    Danke für die Antwort.
    Ja, ich habe einen Antrag auf Teilhabe bei der DRV gestellt und das liegt jetzt vor dem Sozialgericht.
    Da bin ich schon sehr erfreut das das Gericht eine Mediation vorgeschlagen hat, das werte ich als "Ja, die Klage ist in sich schlüssig und hat gute Chancen durchzukommen."
    Mal schauen was da raus kommt, das soll relativ kurzfristig starten. Bis dahin werde ich wohl auch einfach abwarten und keine neue Baustelle aufreissen. Für die AfA ist es ohnehin einfach zu sagen: Zuständig ist die DRV und genau das würde sie wohl ohnehin tun. Alles andere wäre ja Arbeit...

    Belastungserprobung im Berufsförderungswerk gibt es nur als vorbereitende Maßnahme für eine Umschulung/Ausbildung dort; ich sehe auch nicht was dir diese Erprobung überhaupt an Vorteilen bringen sollte. Du könntest höchstwahrscheinlich mit ausgezeichneter Eignung für deinen bisherigen Beruf dort wieder rauslaufen, was ja nicht wirklich in deinem Sinne ist
    Nee, das wird nicht passieren. Ich kenne mich und den Beruf inzwischen zu gut das ich weiss welche Stresssituation realistisch von mir nicht bewältigt werden kann. Und genau die wird da mit Sicherheit auftreten. Es geht dabei nicht darum das ich den Beruf nicht mag, nur die Rahmenbedingungen bringen mich um. Ich müsste meiner alten Firma nur das Signal gebe das ich wieder für sie arbeiten will und würde sofort einen Teilzeit-Homeoffice Job bekommen der dazu auch gut bezahlt wird. Aber der bringt mich um, das habe ich im letzten Jahr wirklich versucht.

    Und was ich erwarten würde, wäre eine realistische Leistungseinschätzung. Ich kann sicher sagen was nicht geht, aber habe keine Chance auszuprobieren was realistisch wirklich geht. Könnte ich wirklich in einem von mir angestrebten handwerklichen Beruf 8 Stunden täglich arbeiten?
    Da hilft auch kein normales Praktikum. Als intelligenter ADHSler werde ich jeden Job sehr schnell begreifen und "perfekt" werden, jedenfalls für einen unbedarften Beobachter. So habe ich meine Berufsbarriere gemacht. Aber die Ausdauer ist eben nicht da, bzw. geht voll auf die Substanz.

    Das mit U40 habe ich schon mehrfach gehört, aber dafür gibt es keine Rechtsgrundlage, also muss man das immer übers Gericht freiklagen. So die Informationen von Menschen die in der beruflichen Bildung arbeiten. Da gibt es durchaus auch mit 57, die eben den Klageweg gegangen sind.
    Es ist im übrigen verboten Menschen wegen des Alters zu diskriminieren, daher wäre ich sehr froh wenn ich eine Aussage "zu alt" unter Zeugen bekommen würde. Das Verfahren wäre dann ein Selbstläufer.

    Man muss sich das mal genau durch den Kopf gehen lassen. Ich muss noch 16,5 Jahre arbeiten und da lohnt sich eine Umschulung nicht? Was soll ich den tun? Putzen gehen mit einem IQ von 130? Überall liest man "Facharbeitermangel". Ich habe Erfahrungen die ich in jedem Beruf einbringen kann, z.b. bin ich auch Industriemeister. Da ist der berrufsspezifische Teil auch nur 1/3, 2/3 sind übergreifend. Mir fehlen "nur" fachlichen Fertigkeiten.
    Ich habe übrigens nichts gegen Putzen oder andere "einfache" Tätigkeiten, bin mir dafür auch nicht zu fein. Nur akzeptiere ich nicht das Behörden sich aus der Verantwortung stehlen und mir zustehende Leistungen verweigern.

    Leider bekommt man in D nur einen vernünftigen Arbeitsplatz wenn man eine qualifizierte Ausbildung vorweisen kann. Wie qualifiziert ist den ein "Backereifachverkäufer" wirklich? Aber das ist ein anderes Thema...


    lg
    pero

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 137

    AW: Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit?

    Hallo Pero,

    ich bin zur Zeit in einer Umschulung im BFW Nürnberg. Habe vorher auch eine 4-wöchige Arbeitserprobung gemacht. War alles problemlos. Allerdings habe
    ich auch andere mitbekommen die jahrelang darum kämpfen mussten.

    Ich arbeite ehrenamtlich als Rehapilotin. Das heißt wir helfen anderen mit unseren Erfahrungen vor oder während des Rehaprozeßes. Solltest du Fragen haben, dann schreibe mir eine Nachricht.
    Es gibt auch einen Verein der dir da weiterhelfen kann. Der entstand eben aus dieser Problematik.

    Hier der Link:
    Über uns

    Liebe Grüße
    Patricia

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 295

    AW: Erfahrungen mit Reha-Vermittlern der Agentur für Arbeit?

    pero schreibt:
    Nee, das wird nicht passieren. Ich kenne mich und den Beruf inzwischen zu gut das ich weiss welche Stresssituation realistisch von mir nicht bewältigt werden kann. Und genau die wird da mit Sicherheit auftreten.
    Ein Bfw ist ein privater Betrieb der wirtschaftlich arbeiten will. Im Klartext heißt das, dass viele Probanden mit Empfehlung für einen Job dort herauslaufen der gerade gebraucht wird, nicht weil sie darin gut aufgehoben wären. Logisch - man will ja Fachkräfte nachzüchten die die vorhandenen Lücken schließen sollen...

    Ohne dich persönlich angreifen zu wollen, sind einige deiner Aussagen aber etwas widersprüchlich:

    pero schreibt:
    Es geht dabei nicht darum das ich den Beruf nicht mag, nur die Rahmenbedingungen bringen mich um. Ich müsste meiner alten Firma nur das Signal gebe das ich wieder für sie arbeiten will und würde sofort einen Teilzeit-Homeoffice Job bekommen der dazu auch gut bezahlt wird.
    pero schreibt:
    Und was ich erwarten würde, wäre eine realistische Leistungseinschätzung. Könnte ich wirklich in einem von mir angestrebten handwerklichen Beruf 8 Stunden täglich arbeiten?
    pero schreibt:
    Aber die Ausdauer ist eben nicht da, bzw. geht voll auf die Substanz.
    Das kommt durchs lesen bei mir so an, als wäre eine Umschulung gleich zweimal nichts für dich. Du zweifelst an deinem Leistungsvermögen, auch ein Homeoffice-Job wäre dir zu anstrengend und generell ist die Ausdauer ein Problem für dich? Da wäre klar, was die ärztlichen Gutachten dir bescheinigen: kein vollschichtiges Leistungsvermögen, nur Teilzeit-Arbeit, womit du für eine Umschulung für die nicht in Frage kämst.
    Würdest du eine Zweitausbildung beginnen so würde für dich die verkürzte Ausbildungszeit greifen, das bedeutet mehr Last innert kürzerem Zeitraum. Hand aufs Herz, könntest du das? Die Frage musst du selbst klären, nicht irgendeine Belastungserprobung. Die spiegelt die Realität ohnehin kaum bis garnicht wieder, denn seien wir mal ehrlich, Rollenspiele die den Büroalltag nachstellen sollen - da lacht man eher drüber als sich zu denken "wow das könnte ich nicht den ganzen Tag durchstehen".

    pero schreibt:
    Das mit U40 habe ich schon mehrfach gehört, aber dafür gibt es keine Rechtsgrundlage
    Leider besteht in diesem Land kein rechtlicher Anspruch auf Bildung. Für Rehaverfahren mag das anders geartet sein, das weiß ich nicht. Bildungsgutscheine können aber jedenfalls nicht eingeklagt werden.
    Man muss dir dort ja noch nicht mal ins Gesicht sagen dass du "zu alt" seist, ich habe nur allzuoft erfahren wie unglaublich klug die Leutchen dort sind was Begründungen für eine Ablehnung angeht.

    pero schreibt:
    Ich habe Erfahrungen die ich in jedem Beruf einbringen kann, z.b. bin ich auch Industriemeister. Da ist der berrufsspezifische Teil auch nur 1/3, 2/3 sind übergreifend. Mir fehlen "nur" fachlichen Fertigkeiten.
    Was ist denn "Industriemeister"? *kopfkratz* Kenne ich so nicht, die Bezeichnung.
    Wenn dir nur fachliche Fertigkeiten fehlen, dann setz doch eine Weiterbildung obendrauf anstatt in eine ganz andere Richtung zu gehen. Ein Vorredner hat es bereits so geschrieben, wenn du eine komplett neue Fachrichtung beginnst, pfeifen die Arbeitgeber auf deine vorangegangenen Erfahrungen/Qualifikationen. An deiner Stelle würde ich auf Weiterbildung setzen, da hast du auch bessere Chancen was abzugreifen.

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