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Diskutiere im Thema Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    pero

    Gast

    AW: Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt?

    Häufige Wechsel gehören zum ADHS Bild. Auch ich habe es nie länger als 7 Jahre in einem Job ausgehalten. Doch vor der Diagnose wusste ich nicht warum es immer wieder zu den Problemen kommt. Jetzt kenne ich die Ursache und weiß was für mich wichtig ist.
    Daher habe ich keine Angst vor einer anstrengenden Veränderung, wenn ich glaube das das Ziel dann zur mir und meinem ADHS passt.
    Ich bin mir sicher das ADHSler unglaubliches leisten können, aber eben nur in der richtigen Umgebung.

    Das wichtige dabei ist sich (und sein ADHS) genau zu kennen und sich ggf. Unterstützung zu suchen, wenn es z.b. um Selbstständigkeit geht. Ich kann meine Anforderungen an das berufliche Umfeld inzwischen sehr gut beschreiben. Ich weiß was ich kann und was ich nicht kann. Leider wird mir jegliche Unterstützung durch Rentenversicherung und Arbeitslosenverwaltung verweigert. Daher komme ich derzeit nicht weiter, auch weil mein Ungerechtigkeitsempfinden die Sozialträger nicht aus der Verantwortung entlassen kann.

    LG
    pero

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 352

    AW: Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt?

    Ich glaube nicht das ADHS`ler "unglaubliches" leisten können, das klingt für mich nach "verklärung". Ich denke, Menschen mit ADHS haben früh gelernt das sie in irgend einer Weise anders sind und das sie sich auf Signale von außen "einstellen" müssen. Daher auch das "Bauchgefühl" für Situationen ohne das verstandesmäßig untermauern zu können. Auch spielt die Fokussierung eine Rolle, Dinge die wirklich interessieren werden intensiver und besser wahr genommen, aber die Ausdauer und das Stehvermögen sind niedriger.
    Unter diesen Bedingungen von "unglaublichen Leistungen" zu sprechen halte ich für übertrieben.
    Die Stärken liegen im schnellen Begreifen und Reagieren, das Leben verlangt aber mehr. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, an diesem Thema "Ausdauer" bin ich immer gescheitert.

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 91

    AW: Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt?

    Das mit der Ausdauer ist echt so eine SAche... Ich habe in einer Hilfsorganisation viele viele Sachen Angeschoben Umgsetzt und Aufgebaut! Das war toll da ich mich da echt austoben konnte ich hatte in der Regel freie Hand. Es wurde dann aber immer Langweilig sobald es in Routine übergegangen war. Dann habe ich es immer an andere Mitstreiter weitergegeben. Der Routinedienst war nichts für mich.

  4. #14
    pero

    Gast

    AW: Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt?

    Wenn du es so siehst…
    Ich kenne persönlich einen ADHSler der mit 40 nicht mehr arbeiten brauchte weil er eine Firma aufgebaut, extrem gut geführt und dann erfolgreich verkauft hat. Ich will damit sagen das es geht, nicht das es passieren muss. Wenn die persönlichen Stärken genau zur Aufgabe passen, dann KANN ein ADHSler überdurchscnittlich erfolgreich sein.
    Darum ist es so wichtig das wir das richtige Umfeld finden.

    Ausdauer ist nicht immer wichtig für Erfolg, es gibt Bereiche (Werbung) in denen Ausdauer keine große Rolle spielen, in denen Spontanität und Querdenken besser sind.
    Es ist nur blöd wenn Ausdauer für einen Beruf notwendig ist und auch im Privatleben niemand die Aufgaben übernimmt. Und man selbst nichts von dem ADHS weiß, sich also für alles selbst die Schuld gibt. Das führt sicher in einen Abgrund.
    Das Leben verlangt "nur" eine gute Reaktion, aber nicht das man alles selber machen muss. Das kann auch sein Aufgaben zu delegieren. Steuererklärung machen lass usw…
    Aber dazu muss man sein ADHS kennen und die Situationen einschätzen können...

    LG
    pero

  5. #15
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 147

    AW: Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt?

    Greenbeach schreibt:
    Das mit der Ausdauer ist echt so eine SAche... Ich habe in einer Hilfsorganisation viele viele Sachen Angeschoben Umgsetzt und Aufgebaut! Das war toll da ich mich da echt austoben konnte ich hatte in der Regel freie Hand. Es wurde dann aber immer Langweilig sobald es in Routine übergegangen war. Dann habe ich es immer an andere Mitstreiter weitergegeben. Der Routinedienst war nichts für mich.
    das gilt auch für mich, ich habe einige male gewechselt, sowohl zwischen diversen Berufen oder Anstellung oder gleich ganze Bundesländer
    2 Jahre Thüringen - "Putzfrau" , 1. Kind bekommen
    10 Jahre Berlin Prenzlauer Berg - "Tipse", Tagesmutter, Ausbildung zur Lehrerin für Religion, 2. und 3. Kind bekommen
    3 Jahre Berlin Pankow - Lehrerin
    3 Jahre Franken - Lehrerin, Altenpflegerin, freiberuflich
    7 Jahre Schwarzwald - Altenpflegerin, Weiterbildung und Leitung in der Altenpflege
    seit 3 Jahren Ostsachsen - Leitung Altenpflege, Berufsschullehrerin

  6. #16
    aficionado

    Gast

    AW: Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt?

    pero schreibt:
    Häufige Wechsel gehören zum ADHS Bild. Auch ich habe es nie länger als 7 Jahre in einem Job ausgehalten.
    7 Jahre? 7 Jahre ist eine Ewigkeit. Ich würde viel geben um 7 Jahre in einem Job aushalten zu können

    Ich überlege gerade ob ich eine neue, ganz andere Ausbildung anfangen sollte... Würde 6 Jahre dauern müssen. Meine bisherige Bildung macht es für mich leicht selbständig zu arbeiten, ich könnte mich also wahrscheinlich finanzieren wenn ich wirklich will. Ich überlege aber ob es Sinn macht so viel Zeit und Geld drin zu stecken, anstatt mich vom Studentenleben für immer zu verabschieden und anzufangen wie eine Erwachsene Person zu leben.

  7. #17
    pero

    Gast

    AW: Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt?

    Wenn Du sicher bist (oder zumindest so sicher wie möglich) das nach der Ausbildung ein Arbeitsplatz nach Deinen Anforderungen in Aussicht ist, dann würde ich es machen. ABER zuerst solltest Du in der Lage sein Deine Anforderungen sehr genau zu beschreiben.
    Brauchst Du Routine oder ständig neues?
    Kreative Aufgaben oder Abarbeiten nach Regeln?
    Ruhige Arbeit oder häufige Unterbrechungen?
    Feste Struktur oder viel Freiheit?
    Kannst Du dich und die Arbeit strukturieren oder brauchst du feste Strukturen und Verantwortlichkeiten?
    Kannst du mit Beschwerden umgehen? Wie ist es mit schwierigen Menschen oder Vorgaben die für Dich unsinnig sind?
    Kannst Du ruhig 8 Stunden stillsitzen oder brauchst du Bewegung?
    Kannst Du "endlose" Arbeiten machen oder brauchst Du abgeschlossene Projekte?
    Brauchst du positive Rückmeldungen oder bist Du damit zufrieden Dir selbst die Bestätigungen zu geben?
    Arbeit im Büro? Oder lieber an der frischen Luft?
    Arbeitest Du lieber mit Menschen oder mit Dingen?
    Brauchst Du Kollegen? Wie ist das mit Führungsaufgaben? Wie mit bürokratischen Vorgaben?

    Wenn Du diese Fragen sicher (!) beantworten kannst, dann hast Du einen Rahmen für eine Arbeit. Und wenn der Rahmen zur Aufgabe passt und Du sicher bist eine 6 jährige Ausbildung durchzuhalten, dann mach es.

    Natürlich gibt es keine Garantie, auf die anderen Menschen und Umstände in der Ausbildung hat man wenig Einfluss.
    Ich habe mal einen Finanzbeamten getroffen der neben seiner Arbeit eine Ausbildung zum Sonderschullehrer gemacht hat und erst im Refendariat zum ersten mal auf "Problem" Kinder traf um festzustellen das er mit denen nicht klarkommt... Diese Ausbildung war vergeudete Energie, er hat etwas angefangen ohne Sich und die Aufgabe wirklich zu hinterfragen....

    Daher ist mein Rat sich selbst zu erkennen und die Zielaufgabe auch genau zu erkunden. Und wenn der Bauch dann "ja" sagt, dann mach es. Wenn du nur "glaubst" das das Dein Traumjob sein könnte, dann lass es.
    Sammle Informationen, spreche mit Menschen die in dem Job arbeiten.... und dann höre auf Deinen Bauch...

    LG
    pero

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 91

    AW: Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt?

    Ich habe für mich einen Mittelweg gefunden.
    Ich arbeite 30 Stunden in der Woche im öffentlichen Dienst und die restlichen 10 Stunden verdinge ich mich als Freiberuflicher Dozent im Bereich Notfallmanagement. Weiterhin habe ich noch einen Onlineshop um mich zu beschäftigen. Der Vorteil ist, dass ich die 6 Stunden soweit aushalte und froh bin wenn die Zeit um ist. Ich fühle mich dann immer so frei.... auch wenn ich nach den 6 Stunden noch 6 Stunden die Lehrtätigkeit ausübe da ich daran wirklich Spass habe!

    Weil ich mit meinen Job nicht ganz so viel Spass habe habe ich mich entschlossen ein Studium über die Fernuni aufzunehmen. Leider auch nicht ganz einfach aber ich bleibe da am Ball.
    Geändert von Greenbeach (19.08.2014 um 09:20 Uhr)

  9. #19
    aficionado

    Gast

    AW: Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt?

    pero schreibt:
    Wenn Du sicher bist (oder zumindest so sicher wie möglich) das nach der Ausbildung ein Arbeitsplatz nach Deinen Anforderungen in Aussicht ist, dann würde ich es machen. ABER zuerst solltest Du in der Lage sein Deine Anforderungen sehr genau zu beschreiben.
    Brauchst Du Routine oder ständig neues?
    Kreative Aufgaben oder Abarbeiten nach Regeln?
    Ruhige Arbeit oder häufige Unterbrechungen?
    Feste Struktur oder viel Freiheit?
    Kannst Du dich und die Arbeit strukturieren oder brauchst du feste Strukturen und Verantwortlichkeiten?
    Kannst du mit Beschwerden umgehen? Wie ist es mit schwierigen Menschen oder Vorgaben die für Dich unsinnig sind?
    Kannst Du ruhig 8 Stunden stillsitzen oder brauchst du Bewegung?
    Kannst Du "endlose" Arbeiten machen oder brauchst Du abgeschlossene Projekte?
    Brauchst du positive Rückmeldungen oder bist Du damit zufrieden Dir selbst die Bestätigungen zu geben?
    Arbeit im Büro? Oder lieber an der frischen Luft?
    Arbeitest Du lieber mit Menschen oder mit Dingen?
    Brauchst Du Kollegen? Wie ist das mit Führungsaufgaben? Wie mit bürokratischen Vorgaben?

    Wenn Du diese Fragen sicher (!) beantworten kannst, dann hast Du einen Rahmen für eine Arbeit. Und wenn der Rahmen zur Aufgabe passt und Du sicher bist eine 6 jährige Ausbildung durchzuhalten, dann mach es.

    Natürlich gibt es keine Garantie, auf die anderen Menschen und Umstände in der Ausbildung hat man wenig Einfluss.
    Ich habe mal einen Finanzbeamten getroffen der neben seiner Arbeit eine Ausbildung zum Sonderschullehrer gemacht hat und erst im Refendariat zum ersten mal auf "Problem" Kinder traf um festzustellen das er mit denen nicht klarkommt... Diese Ausbildung war vergeudete Energie, er hat etwas angefangen ohne Sich und die Aufgabe wirklich zu hinterfragen....

    Daher ist mein Rat sich selbst zu erkennen und die Zielaufgabe auch genau zu erkunden. Und wenn der Bauch dann "ja" sagt, dann mach es. Wenn du nur "glaubst" das das Dein Traumjob sein könnte, dann lass es.
    Sammle Informationen, spreche mit Menschen die in dem Job arbeiten.... und dann höre auf Deinen Bauch...

    LG
    pero
    Ich will wechseln weil ich im letzten Jahr (die ADHS-Diagnostik und MPH-Einnahme) sehr viel über mich selbst und meine Prioritäten gelernt habe. Ich hatte schon vor der Diagnose immer Probleme gehabt wenn ich im Büro arbeitete, hatte schon damals Hilfe gesucht, aber nie einen Weg gefunden, damit umzugehen. Ich weiß, dass ich in dem neuen Beruf super wäre, im alten bin ich mittelmäßig bis gut aber unglücklich.

    Immerhin, das sind 6 Jahre zum Teil kostspielige Ausbildung.

    Die Entscheidung, ob ich ein neues Fernstudium anfangen sollte, ist vor allem aus 2 Gründen schwierig:

    Erstens, weil ich zur Zeit so wie so ziemlich im Umbruch bin: Ich kann meine bisherige Arbeit bis Ende Oktober behalten (befristete Stelle) und dann muss ich mir was anderes suchen, wobei das wie gesagt nicht so schwer sein sollte: Wenn ich nichts finde kann ich immer als Übersetzerin zwischen Deutsch und meiner Muttersprache/ als Journalistin arbeiten. Die Entscheidung ob ich das Studium aufnehme muss ich schon jetzt, an den nächsten Tagen, treffen, sonst müsste ich ein Jahr warten. Ist eine Art Fernstudium, aber ich müsste jede zweite Woche in eine 4-5 Stunden-entfernte Stadt fahren und da das ganze WE verbringen (Kosten...).

    Zweitens sind die Perspektiven nach dem Studium und Ausbildung nicht sicher... Wenn man schon einen Job hat verdient man gut, bin aber nicht sicher, ob ich einen ohne Probleme finden würde.

  10. #20
    pero

    Gast

    AW: Wer hat einen beruflichen Wechsel / Weiterbildunge o.ä. gewagt?

    Ich habe (ohne über mein ADHS zu wissen) neben einem 40 Std. Job auch einen Meisterkurs gemacht. Und dabei auch noch größere Umbauen in meinem Haus gemacht. ADHSler können das, wenn das Ziel stimmt. Aber sie erkennen Ihre Grenzen nicht, daher droht immer die Gefahr einer schleichenden Überforderung. Was auf dem Arbeitsmarkt in 6 Jahren ist... das kann keiner vorhersagen, daher wäre das für mich nicht sooooo wichtig. Viel wichtiger wäre ob mir die Arbeit liegt, ob ich mich dafür auch in 6 Jahren noch begeistern kann.
    Da ist wieder die Frage über deine Bedürfnisse zur Arbeit passen. Im Studium und auch danach...

    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen das man seine "Probleme" bei jedem Jobwechsel mitnimmt. Ich brauche neues, Routine bringt mich um. Daher habe ich mich mit jedem Job hochgearbeitet, jeder Stelle war eine komplexere Aufgabe. Aber irgendwann kommt jeder an seine Leistungsgrenze und dann kommt nur noch Routine. Und wenn man , so wie ich, nicht in der Lage ist sich selbst zu strukturieren, dann kommt der Absturz, früher oder später. Daher ist es für mich wichtig eine Arbeit zu finden bei der eine Struktur von aussen vorgegeben ist und es nicht in reiner Routine endet. Daher würde ich jetzt gerne eine Umschulung machen, auch wenn ich nicht weiss ob ich am Ende einen Job darin finden werde. Aber ich würde es mir nie vergeben es nicht versucht zu haben.

    Daher frage Deinen Bauch. Möchte er das obwohl der Kopf bedenken hat?
    Hältst Du 6 Jahre Fernstudium durch?
    Passt der Job danach wirklich besser zu Dir (auf jedenFall realistisch klären!!!!, sprich mit Menschen die das machen)?
    Und ist es Finanziell irgendwie machbar?
    Bei 4 x ja, würde ich mich anmelden.
    Was in der Zukunft passiert ist nicht vorhersehbar und man bereut später meist die Dinge die man nicht gemacht hat...

    LG
    pero

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