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Diskutiere im Thema Das richtige Studium finden, nur wie ? im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.928

    AW: Das richtige Studium finden, nur wie ?

    Steintor schreibt:
    Ob man einen Job bekommt oder nicht, hängt nicht vom Angebot ab, sondern von der eigenen Person.
    also.... lieber steintor ich find deinen obigen text klasse


    nur und ich will hier keine diskusion auslösen dieser satz stört mich doch n bisschen
    weil es eben nicht immer nur eine persönlichkeitsfrage ist
    das wäre doch eine sehr einfache antwort
    wobei ich denke ich weiß wie du es meinst

    liebe grüsse

  2. #22
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Das richtige Studium finden, nur wie ?

    Butterblume schreibt:
    [einen Job zu finden ist] eben nicht immer nur eine persönlichkeitsfrage
    Okay. Ich habe den Satz zu schwarzweiß formuliert. Natürlich findet man, wenn man fleißig lernt und alle Prüfungen mit Bravour besteht, aber ansonsten kaum auffällt, einen Arbeitsplatz. Auf der anderen Seite bekommt man auch einen Arbeitsplatz, wenn man eine schillernde Persönlichkeit ist, aber schlechte Zensuren vorzuweisen hat. Dazwischen ist alles möglich.

    Ich will damit nur dagen, dass es nicht allein von den Zensuren und den Referenzen abhängt, ob man einen guten und hochdotierten Job bekommt. Ihr braucht euch ja nur mal die Biographie eures Bürgermeisters anschauen (meiner hat auch Biologie studiert, wie ich).

    Ich stelle mal die Hypothese auf, dass diejenigen, die sich gut darstellen könne, eher einen Job bekommen, als diejenigen, die ein angesehenes Studienfach mit guten Zensuren abgeschlossen haben. Ich bin der persönlichen Ansicht, dass man parallel zum Studium an seinem Erscheinungsbild arbeiten sollte. Und wenn man das beherrscht, kann man auch noch mit mottenzerfressenem Lebenslauf einen guten Job finden. Über meinem Lebenslauf bekreuzigen sich die Personalchefs mit Sicherheit. Trotzdem habe ich mit zunehmenden Alter und diesem löchrigen Lebenslauf viele Jobs bekommen (die ich leider nicht halten konnte).
    Geändert von Steintor (11.01.2014 um 00:30 Uhr)

  3. #23
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 202

    AW: Das richtige Studium finden, nur wie ?

    Steintor schreibt:
    . Das war der größte Fehler, den ich im Zusammenhang mir meinem Studium gemacht habe. Mit ADS kommt man in der Welt der Mikro- und Molekularbiologie nicht allzu weit. Das ist ein hammerhartes Geschäft und wenn Du da nicht funktionierst, fällst Du hinten runter. Wenn icn liegt und denke nicht zuviel darüber nach. Eine rationale Entscheidung wirst Du als ADSler später bereuen. Mit der Zeit bewegst Du Dich in die richtige Richtung, wie ich, denn ich bin Bauer geworden.
    Ich bin mir nicht ganz sicher mit dem was du erwähnst. Wenn jemand da mega interessiert ist, dann kann er es packen.
    Stell mir aber vor, dass du denkst es ist so wie bei mir wenn ich viel an excel arbeiten muss /
    Das macht mich wahnsinnig!!!

  4. #24
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 1.910

    AW: Das richtige Studium finden, nur wie ?

    Tetrian schreibt:
    Nun das ich mache, was mich interesiert, ist klar, aber ich habe gott sei es gedankt, viele Interessen.

    Da wäre zu einem Geschichte. Geschichte macht mir riesen Spass und ich bin ein richtiger Crack darin, nur wurde mir gesagt, ich müsste dann mindenstens Master machen, sonst würde es nichts bringen auf dem Jobmarkt.

    Theologie, Katholische: 3 Jahre, nur ob ich gleich 3 Sprachen hinkriege, Latein, Griechisch und Hebräisch ? Und im Kirchlichen Bereich findet man angeblich damit nichts, nur bsp im Bildugnsbereich

    Journalismus: Da sind zu einem die Studiumsgänge überlaufen, es werden kaum noch Journalisten eingestellt und mit meiner politischen Überzeugung schwimme ich da auch gegen den Strom, ich bin liberal-konservativ und habe auch ehrlich gesagt Angst, an zu ecken, also noch mehr als sonst

    Deutsche Literatur: Ich lese sehr gerne und nehme Texte gernen auseinander, ich liebe Lyrik, ist wohl neben der Theologie und Geschichte, meine dritte" große Liebe" im Leben.

    Europäische Ethnologie: Hört sich auch sehr interesant an

    Bibliothekswesen: Kann ich mir aufgrund meiner Liebe zu Büchern, auch sehr gut vorstellen. Aber wird man da angetellt ?

    Politikwissenschaft: Kann ich mir auch gut vorstellen, nur wo finden die arbeit ?

    Soziologen: Klingt auch sehr interant, nur wo finden die Arbeit ?

    Lehrer: Wäre sogar an der Uni Konstanz unter der Konstellatino wie oben möglich, halte nur den Andrang für Riesig. Mein Proble wäre, ich wüsste kein Hauptfach wo ich gut bin, außer Deutsch, aber da bin ich aufgrund meiner Rechtschreibung schlecht geignet.
    Mir wurde gesagt, Religionslehrer als Hauptfach ging an Berufschulen, das wär natürlich genial
    Alles, was du da aufzählst, außer Hebräisch und - dass mir die Rechtschreibung leicht von der Hand ging und ich sie geradezu lieb(t)e -
    interessierte mich auch alles brennend. Und noch ein paar andere Spezialinteressen mehr ...

    Mir blieb nichts anderes übrig, als Manches hintereinander und Vieles gleichzeitig zu studieren / arbeiten / leben.
    Ich führte lange Zeit mehrere Leben in einem …
    …ohne auch nur die geringste Ahnung von meinem ADHS / AS zu haben … und daher nur bemerkte, daß ich bemerkenswert
    anders bin, als alle anderen - aber nicht, warum...

    Einen einzigen - geraden - Weg konnte ich niemals gehen. Ich wollte alles. Und tat alles.
    Es war wunderbar - anstrengend, aber wunderschön.
    Ich bereue nichts - wünschte mir aber, daß ich diese Kraft nicht verloren hätte.
    Aber wer weiß - vielleicht kommt sie ja irgendwann wieder. Nochmal: Vollgaaaaas!

  5. #25
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Das richtige Studium finden, nur wie ?

    adrenalie schreibt:
    Wenn jemand da mega interessiert ist, dann kann er es packen.
    Selbstverständlich. Wenn aber Jemand "mega interessiert" ist, dann studiert diese Person nicht allein aus rationalen Gründen, sondern auch weil dieser Person das Studienfach vom Bauch her fasziniert. Das ist also der absolut Idealzustand, wenn das Fach, das einen interessiert, auch in der Wirtschaftsszene gefragt ist.

  6. #26
    howie

    Gast

    AW: Das richtige Studium finden, nur wie ?

    viele interessen sind kein alleinmerkmal von adhslern.
    mehrer sachen studieren auch nicht.
    neulich war im radio (fm4) ein, (die zwar nicht studiert hat, die aber) schon mehrere ausbildungen gemacht hat - lauter unterschiedliche.

    meine italienische lehrerin (die auch spanisch, französisch und lateinlehrerin ist und sich krass mit kunstgeschichte auskennt) ist jetzt in rente.
    sie studiert wieder - jetzt was mit Geschichte.

  7. #27
    submarine

    Gast

    AW: Das richtige Studium finden, nur wie ?

    Tetrian schreibt:
    Journalismus: Da sind zu einem die Studiumsgänge überlaufen, es werden kaum noch Journalisten eingestellt und mit meiner politischen Überzeugung schwimme ich da auch gegen den Strom, ich bin liberal-konservativ und habe auch ehrlich gesagt Angst, an zu ecken, also noch mehr als sonst

    ...

    Politikwissenschaft: Kann ich mir auch gut vorstellen, nur wo finden die arbeit ?

    Soziologen: Klingt auch sehr interant, nur wo finden die Arbeit ?


    Ich habe mehrere Fächer studiert, auch ein paar von den von Dir oben genannten. Wenn ich Dir ein paar Tipps geben kann:

    Soziologie ist ein Fach, wo man Gesellschaft kritisieren MUSS. Ich kenne keinen einzigen echt konservativen Soziologen. Ein paar, die sich so in der Mitte bewegen, ein paar die apolitisch sind, aber wenn Du dich als stark konservativ definierst, d.h. wenn Du stark überzeugt bist, die Gesellschaft ist wunderbar und unproblematisch, man soll Alles machen, ob sie so zu behalten wie sie ist - man darf sie nicht hinterfragen ist Soziologie vielleicht nichts für Dich. Soziologie zu studieren, ohne die eigenen Überzeugungen über Gesellschaft/ Staat hinterfragen und revidieren zu wollen kann ich mir persönlich absolut nicht vorstellen. Starke normative Vorstellungen schließen die wertvolle empirische Analyse aus, WENN man nicht bereit ist, auch andere Wertvorstellungen als "normal", nur "anders" zu interpretieren

    Viele Nicht-Sozialwissenschaftler glauben, in Sozialwissenschaften geht es um "Meinungen" zu verschiedenen sozialen Phänomenen - und man kann ja verschiedene Meinungen haben. In der Realität diskutiert man aber an der Soziologie - wie an anderen Sozialwissenschaften auch (an der Politik vielleicht ein bisschen weniger - die Politikwiss. kann manchmal ziemlich normativ sein) - eher selten über "Meinungen" (wenn es darum geht ist das eher SozialETHIK, SozialPHILOSOPHIE oder Ähnliches, aber keine empirische Sozialforschung), sondern versucht man die "objektive" empirische Realität darzustellen und zu verstehen. (Oder "subjektive" Logiken und Wertvorstellungen - aber nicht die eigenen.... Selbst wenn man bestimmte Politiken evaluiert, macht man das mit bestimmten Methodologien und nicht auf Grund von eigenen Überzeugungen. Deswegen finde ich es schwierig, mir sehr konservative Personen an der Soziologie vorzustellen. Es gibt nämlich Phänomene, die in Sozialwissenschaften als Dogmata gelten, weil sie so gut erforscht wurden, aber ich kenne viele konservative Personen, die ihre Existenz in Frage stellen. Zum Beispiel, dass die (heterosexuellen) Männer, weiße und reiche Menschen generell gegenüber den Frauen, anderen Ethnien und armen Menschen privilegiert sind. Das haben Tausende und Millionen von Studien belegt (die Frage bleibt natürlich wie stark sie privilegiert sind, ob das für alle Kontexte gilt, usw. usw.). Ich kenne aber Personen, die sich schon aufregen und fangen an, von "Emanzen" zu reden wenn man das Thema Gehaltsunterschiede anspricht. Und ja, diese Personen definieren sich selbst überwiegend als konservativ. Deswegen würde ich mir überlegen, ob ich bereit bin, meine Überzeugungen zu revidieren bevor ich das Soziologiestudium anfange. Obwohl wie gesagt, ich bin an der Soziologie auf keine konservativen Personen gestoßen - es gibt bestimmt welche, nur wenige - es wäre interessant ihre Meinung zur Soziologie zu hören.

    Interessant, dass Du Politikwissenschaft als eins der Fächer auflistest, nach denen man keine Arbeit findet und Theologie oder Geschichte nicht. Ich würde schon denken Politik und Soziologie sind ein bisschen besser, oder zumindest nicht schwieriger, wenn es darum geht, obwohl es bestimmt darauf ankommt, was Du beruflich machen willst.

    Das Geschichtsstudium ist aus meiner, subjektiven, Perspektive her, das Soziologiestudium ohne Alles was das Soziologiestudium interessant macht - ich meine die ganze theoretischen Fragestellungen, fortgeschrittene empirische Methodologien, auch quantitative Methoden. Geschichte ist kaum analytisch, eher deskriptiv und wenn Du gerne selbst forschen würdest und nicht nur rekonstruieren, scheint mir die Geschichte eher suboptimal zu sein. Aber wenn dass für Dich nicht das Wichtigste ist... Warum nicht?
    Geändert von submarine (11.01.2014 um 22:52 Uhr)

  8. #28
    AlteEiche

    Gast

    AW: Das richtige Studium finden, nur wie ?

    Zum Beispiel, dass die (heterosexuellen) Männer, weiße und reiche Menschen generell gegenüber den Frauen, anderen Ethnien und armen Menschen privilegiert sind.
    Soziologie als Dogmatismusreligion? Mein letzter Glaube an weltliche Sozialforschung / Einsichten geht zu Grunde


    Gehaltsunterschiede Frauen vs. Männer
    Wer den Unsinn fabuliert ist entweder Feminist, Lila Pudel oder Genderpropagandist. Da wird absichtlich mit falschen Zahlen gearbeitet und das wissen diese lila Pudel und deren Dominas auch.

    Mit Soziologie hat das doch alles nichts zu tun. Das ist Ideologischer Grabenkrieg.

    Soziologie ist auch Perspektivismus und je nach dem mit welcher Perspektive man die Dinge sieht, ergeben sich auch andere Realitäten und Zusammenhänge. Das sollte man nicht vergessen. Ich würde sogar behaupten, das du diesen Punkt vernachlässigt hast in deinen Ausführungen. Kann das sein? Oder irre ich mich doch noch?

    Ich denke nicht das man unbedingt soziale und politische Themen aufgreifen muss, im Genderfaschismuszirkus in die Manege springen sollte. Auch wenn dort gerad gesellschaftliche Weichenstellungen statt finden Pöstchen for Tittchen und ihre Kettenpudel verteilt werden. Gibt doch noch andere Bereiche!

  9. #29
    submarine

    Gast

    AW: Das richtige Studium finden, nur wie ?

    AlteEiche schreibt:
    Soziologie als Dogmatismusreligion? Mein letzter Glaube an weltliche Sozialforschung / Einsichten geht zu Grunde


    Wer den Unsinn fabuliert ist entweder Feminist, Lila Pudel oder Genderpropagandist. Da wird absichtlich mit falschen Zahlen gearbeitet und das wissen diese lila Pudel und deren Dominas auch.

    Mit Soziologie hat das doch alles nichts zu tun. Das ist Ideologischer Grabenkrieg.

    Soziologie ist auch Perspektivismus und je nach dem mit welcher Perspektive man die Dinge sieht, ergeben sich auch andere Realitäten und Zusammenhänge. Das sollte man nicht vergessen. Ich würde sogar behaupten, das du diesen Punkt vernachlässigt hast in deinen Ausführungen. Kann das sein? Oder irre ich mich doch noch?

    Ich denke nicht das man unbedingt soziale und politische Themen aufgreifen muss, im Genderfaschismuszirkus in die Manege springen sollte. Auch wenn dort gerad gesellschaftliche Weichenstellungen statt finden Pöstchen for Tittchen und ihre Kettenpudel verteilt werden. Gibt doch noch andere Bereiche!

    Genau. Wenn du versucht hast, zu zeigen, welche Hysteriker ich gemeint habe, die sich über Alles aufregen, ihre Werte für die einzigen richtigen halten und andere abwerten ("Feminist, Lila Pudel oder Genderpropagandist", "Genderfaschismuszirkus", "Dominas", "Pöstchen for Tittchen und ihre Kettenpudel", ich zitiere bloß damit du es nicht löschst), ist es Dir 100%ig gelungen. Wenn Du, lieber Fragesteller auch so bist, studiere bitte keine Sozialwissenschaften. Und das sage ich dir als eine (fast) promovierte Sozialwissenschaftlerin, die auch als Hochschullehrerin gearbeitet hat in DE und im Ausland.

    Wenn dein Kommentar aber erst gemeint ist und nicht ironisch, werde ich mit dir bestimmt nicht diskutieren, ich würde mich an einer Diskussion auf deinem Niveau nie beteiligen, wozu auch. Zumal Du scheinst echt viel Zeit zu haben - schreibst hier echt viel jeden Tag und ich versuche, keine Zeit für Sinnloses zu verlieren.
    Geändert von submarine (11.01.2014 um 23:29 Uhr)

  10. #30
    Comicus Divinius

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.200

    AW: Das richtige Studium finden, nur wie ?

    Tut mir leid, Submarine, aber das ist Unsinn was du redest. Ich weiß das du es gut meinst, aber da gibt es ein paar Punkte. Erstens bin " eher Liberal bis hin zu Konservativät von der Grundtendenz, aber bilde mir eine Eigene Meinung und ich kritisiere die Gesellschaft und sehe sie nicht als perfekten Ort und bitte zurück zum Thema zu kommen, die verschiedenen Ideologien und ihre Falsch oder Richtigheit, gehört nicht hierher.
    Geändert von Tetrian (11.01.2014 um 23:32 Uhr)

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