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Diskutiere im Thema Die Sache mit den Vorgesetzten... im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Die Sache mit den Vorgesetzten...

    bubble_fish schreibt:
    Ich werde aber sagen, dass ich zur zeit Konzentrationsschwierigkeiten habe, dass liegt aber einfach an den Krankenfällen in meiner Familie. (Nein sowas erfindet man nicht...!)
    Das glaube ich dir, aber leider interessiert das manche Leute trotzdem nicht. Dieses Jahr war in privater Hinsicht sehr schwierig für mich. Meine Mutter und meine beste Freundin waren sehr krank. Ein Familienmitglied ist an einer Krankheit gestorben, ein anderes wurde ermordet. Die meisten Sachen passierten kurz nachdem ich eine sehr anspruchsvolle, zeitaufwändige Arbeitsstelle mit langem Anfahrtsweg angetreten hatte. Ich vertraute mich meiner Urlaubsvertretung an und werde seitdem permanent von der Frau gemobbt.

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Die Sache mit den Vorgesetzten...

    WeißeRose schreibt:
    Kaum ein "normaler" Mensch hat Verständnis für psychische Krankheiten.
    Ja sehe ich auch so. Ich bekomme es sogar öfters mit - da ich kaum jemanden von meinen Depressionen usw. erzähle - wie über psychisch kranke
    Menschen gesprochen wird, da wäre ich schön blöd mich zu "outen", dann bin ich lieber "der chaotische Sonderling", als "die Psychotante"
    Ein gewisses Chaos wird akzeptiert, wenn man seinen Job (trotzdem) gut erledigt, das wird eben als Eigenart oder Schrulle abgetan und findet
    im beruflichen wie privaten Leben mehr Akzeptanz als eine psychische Erkrankung, der das Verhalten zu Grunde liegt.

    WeißeRose schreibt:
    Das glaube ich dir, aber leider interessiert das manche Leute trotzdem nicht. Dieses Jahr war in privater Hinsicht sehr schwierig für mich. Meine Mutter und meine beste Freundin waren sehr krank. Ein Familienmitglied ist an einer Krankheit gestorben, ein anderes wurde ermordet. Die meisten Sachen passierten kurz nachdem ich eine sehr anspruchsvolle, zeitaufwändige Arbeitsstelle mit langem Anfahrtsweg angetreten hatte. Ich vertraute mich meiner Urlaubsvertretung an und werde seitdem permanent von der Frau gemobbt.
    Oh Gott, dass ist ja schrecklich...

    Es ist wirklich ärgerlich, dass man für Offenheit und Vertrauen so bitter bezahlen muss

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 162

    AW: Die Sache mit den Vorgesetzten...

    @creatrice: das würde ja ein reinwachsen völlig ausschließen, wenn du sagst, entweder man ist dem gewachsen oder nicht. Man ist ja in jeder Anfangssituation nie allem gewachsen. Auch nicht AD(H)Sler nicht.

    @bubblefish: Ja das Kartenhaus-Gefühl kenn ich. Entweder es hält oder nicht. Bleib bei deiner Entscheidung, nur so wirst du etwas über das Kartenhaus erfahren! Ich denke das ist ganz realistisch von dir gedacht, von seinen Freunden die netteste Reaktion zu erwarten. und auch von den anderen hier, das schlimmste von Kollegen usw. anzunehmen. Aber:

    Deine Strategie zielt ja darauf etwas zu verbessern: nämlich die Empfehlung die dir geschrieben wird und nicht etwa ein Arbeitsverhältnis (das ist ja eh vorbei). Du bittest deinen AG, dir keine Steine in den Weg zu legen, sodass du dich neu orientieren kannst. Ich denke das ist schon auch realistisch, dass du das bekommst. (Es sei denn die haben ein ganz persönliches Hühnchen mit dir zu rupfen, aber dann wird eh nichts gutes bei rum kommen und du würdest dich wahrscheinlich nicht öffnen wollen)

    Dein Problem ist der Druck, also mach dir nicht noch selber welchen. Du musst dir vertrauen, was drückt am Meisten? Der Selbstzweifel oder was anderes? Hier musst du dann versuchen auszugleichen, etwas umzulagern. Und dann kämpf für dich! Bei uns geht ja auch viel um Vertrauen und mit Rückschlägen umgehen lernen ganz unabhängig von einer Diagnose, Medis oder nicht.


    Ich drück dir jedenfalls ganz fest die Daumen das du den Mut hast den Zweifel an dir selbst abzulegen (kannste ja immer nochmal machen, wenn du in Jahren zurückschaust)! Du hast schon den richtigen Riecher, wenn du zweifelst. Wenn du keine hättest wäre das gerade erklärungsbedürftig! Nur nicht ver-zweifeln!

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Die Sache mit den Vorgesetzten...

    Theorist schreibt:
    Deine Strategie zielt ja darauf etwas zu verbessern: nämlich die Empfehlung die dir geschrieben wird und nicht etwa ein Arbeitsverhältnis (das ist ja eh vorbei). Du bittest deinen AG, dir keine Steine in den Weg zu legen, sodass du dich neu orientieren kannst. Ich denke das ist schon auch realistisch, dass du das bekommst. (Es sei denn die haben ein ganz persönliches Hühnchen mit dir zu rupfen, aber dann wird eh nichts gutes bei rum kommen und du würdest dich wahrscheinlich nicht öffnen wollen)
    Ich würde da aber eher weniger von AD(H)S sprechen sondern eventuell die "Begleiterscheinungen" vorschieben, wie Depressionen und die daraus resultierenden Konzentrationsschwierigkeiten, aber man sei nun über dem Berg bla bla.... Und das Klima im Konzern sei so gut, dass man sich erholen konnte bla bla bla...
    Das finde ich strategisch geschickter, ist zwar auch 'ne "psychische Erkrankung", aber es ist bekannt, dass man diese Überwinden und wieder Leistungsfähig werden kann, AD(H)S injiziert den 0-8-15 Muggel, man sei für immer "Leistungsschwach"....

    Aber wie gesagt, ich persönlich würde nix sagen :-/

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Die Sache mit den Vorgesetzten...

    @Theorist: Wow, dass ist ja mal ein spannend philosophischer ansatz, "Das Kartenhaus verstehen." Damit hast mich jetzt überfordert Ist ein ganz anderer ansatz zu meiner normalen denke, ich versuch es immer aufrecht zu erhalten hab aber noch nie versucht das gesammt konstrukt zu bewerten, komisch dabei bin ich sonst immer so selbstreflektiert...

    Stimmt natürlich, das Arbeitsverhältnis ist vorbei, die Motivation wird nie mehr wieder kommen, für die aktuellen AG, was aber immer wieder kommt ist das Geld (ich weiß, ich weiß...), daher will ich doch eher auf Zeit spielen (zumal die Diagnose noch aus ständig ist). Die Frage ist nur wer zuerst aufgibt, entweder sie oder ich.
    Was am meisten Drückt? das kann ich so gar nicht sagen, da ist zum einen der Selbstzweifel, zum anderen aber noch so vieles mehr dass mir im Moment gar nicht klar ist, aber es nagt trotzdem an meiner Person. Momentan hab ich schon das Gefühl dass ich in eine Depression rutsche, zumindest bin ich auf dem richtigen weg. Ich hab aber einfach eine Positive Grundeinstellung, denn was auch immer mich momentan Wurmt, in einem Monat ist es wieder anders. Ich bin schon tausende male vor dem abgrund gestanden, ich bin immer noch drüber gekommen, selbst wenn ich mir gerade lächerlich vorkomme dass zu behaupten, so weiß ich doch dass ich im Recht bin. Es geht immer weiter, "Geht nicht!? Gibt's nicht!!"

    @WeiseRose: So eine Frechheit, von der blöden altenwas fällt der überhaupt ein, sowas gehört sofort entlassen, wie kann man nur so fürn Arsch sein! Leute gibt's! Aber wenn dein AG das verstanden hat, ist es doch auch was wert?

    Lg

  6. #26
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Die Sache mit den Vorgesetzten...

    Theorist schreibt:
    @creatrice: das würde ja ein reinwachsen völlig ausschließen, wenn du sagst, entweder man ist dem gewachsen oder nicht. Man ist ja in jeder Anfangssituation nie allem gewachsen. Auch nicht AD(H)Sler nicht.
    Ein Reinwachsen schliesse ich nicht aus, indem ich sagte, das Medis und Therapie helfen können, aber ich schliesse es aus, das dies in einer kürzeren Zeit passieren kann. Es ist eben nichts, was wieder weg geht, auch dessen sollte man sich bewusst sein. Der Mehraufwand wird immer da sein und sicherlich zeitweilig auch belasten. Das muss man nun mal ganz real sehen, ansonsten wird man immer das Damoklesschwert Burn out über sich hängen haben.

    Ich bezog es mehr auf die Vergangenheit, auf das "die gewohnte Leistungsfähigkeit", bei einem ADHS gibt es keine gewohnte Leistungsfähigkeit vorher. Man hat es eben immer.
    Und entweder man kann und möchte diesen Mehraufwand betreiben, oder man kann oder möchte es nicht. Wenn man es auf Dauer nicht kann, ist man dem nun mal nicht gewachsen, das ist ganz ganz hart. Aber es schafft Platz für andere Wege. Das meinte ich nur.

  7. #27
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Die Sache mit den Vorgesetzten...

    @Strandgut: Ich habe ihr gar nicht alles erzählt, nur von der Erkrankung meiner Mutter kurz nach der Diagnose. Weißt du, ich kann nicht täglich 3,5 Stunden in den Öffentlichen sitzen (im Frühjahr wegen Umbau an der S-Bahnstrecke teilweise noch länger), 9-10 Stunden arbeiten, meinen Nebenjob ausüben (auf den ich als Leasingkraft finanziell angewiesen bin) und mich um einen kranken Menschen kümmern. Ich hatte mir ein wenig Verständnis von ihr erhofft, als ich nicht alles erledigen konnte, weil sie damals einen entspannten Job hatte und hier in der Nähe wohnt. Zunächst tat sie auch ganz verständnisvoll, aber da hab´ ich mich geirrt.

    @bubble_fish: Mein Vorgesetzter weiß noch nicht, dass sie mich mobbt. Diese Frau war immerhin 2 Jahre Sekretärin in meiner aktuellen Abteilung (es nervt sie auch, dass sie jetzt den stressigeren Job hat und ich ihren alten halbwegs lockeren Job ausübe), und er war vor seiner Beförderung jahrelang Mitarbeiter bei uns. Er kennt sie also, und die Beiden verstehen sich gut. Im Gegensatz zu mir hat die Frau ein Engelsgesicht und kann sich gut verkaufen.

    Mich hier zu outen wäre mein Untergang. Schon mein Geständnis damals in Bezug auf die Krankheit meiner Mutter wurde von den anderen Sekretärinnen als Ausrede/Faulheit interpretiert, fürchte ich. Wahrscheinlich wissen sie es aber schon von einer alten Kollegin von einem anderen Standort, mit der ich früher mal befreundet war und die zufällig eine der Sekretärinnen hier privat kennt. Für mich sind Freundschaften mit Arbeitskollegen inzwischen komplett tabu. Ist mir definitiv zu riskant.

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 99

    AW: Die Sache mit den Vorgesetzten...

    WeißeRose schreibt:
    Ich habe ihr gar nicht alles erzählt, nur von der Erkrankung meiner Mutter kurz nach der Diagnose. Weißt du, ich kann nicht täglich 3,5 Stunden in den Öffentlichen sitzen (im Frühjahr wegen Umbau an der S-Bahnstrecke teilweise noch länger), 9-10 Stunden arbeiten, meinen Nebenjob ausüben (auf den ich als Leasingkraft finanziell angewiesen bin) und mich um einen kranken Menschen kümmern. Ich hatte mir ein wenig Verständnis von ihr erhofft, als ich nicht alles erledigen konnte, weil sie damals einen entspannten Job hatte und hier in der Nähe wohnt. Zunächst tat sie auch ganz verständnisvoll, aber da hab´ ich mich geirrt.
    Was stimmt mit diesem Menschen nicht?

    Ich bin ja auch super vorsichtig, habe bereits im Familien- und Freundeskreis mitbekommen, das Freundschaften und zu großes
    Vertrauen auf der Arbeit auch sehr schnell nach Hinten losgehen können. Es ist natürlich kein schönen Gefühl nur wenigen Menschen
    trauen zu können, aber man fühlt sich dennoch sicherer.

  9. #29
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Die Sache mit den Vorgesetzten...

    Ich bin seit Anfang Mai in diesem Bereich und habe bis auf diese eine Sache wirklich nichts Vertrauliches erzählt, und zwar niemandem. Die Erkrankung meiner Mutter erwähnte ich, damit meine Kollegin wusste, warum ich manchmal keine 9-10 Stunden im Schnelltempo arbeiten konnte und zeitig nach Hause gehen musste. Stattdessen wurde es als eine Art Ausrede verstanden, so nach dem Motto ich hätte keine Lust auf Überstunden.

    Fast jeden Tag gibt es eine neue Unverschämtheit ihrerseits. Heute hat sie mir u. a. untersagt, bestimmte Aufgaben während ihrer Abwesenheit für sie zu erledigen - und zwar geht es um Sachen, die ich spielerisch leicht hinbekomme und die mir absolut keine Probleme bereiten. Dazu noch der herablassende Tonfall, als ob ich komplett unfähig bin und nichts auf die Reihe kriege - so ist es in ihren Augen.

    Ich war vor Jahren schon mal für 6 Monate im gleichen Bereich (aber in einer anderen Abteilung) eingesetzt und wurde damals nicht übernommen, weil die frühere Leitungssekretärin dagegen war. Inzwischen ist von den Sekretärinnen aus der damaligen Zeit nur noch die Teilzeitkraft da (mit der ich bestens auskomme), die anderen Sekretärinnen kamen erst nach meinem Einsatz in den Bereich. Aber geändert hat sich nicht wirklich was. Die meisten dieser Frauen lästern und mobben, was das Zeug hält… und zwar nicht nur mich und die Teilzeitkraft, sondern auch diverse Abteilungsleiter, Mitarbeiter aus unserem Bereich, aber auch aus anderen Bereichen. Als ich frisch dort anfing, hieß es manchmal: "Ui, Abteilungsleiter X und Mitarbeiterin Y… die sind gefährlich, bei denen musst du echt aufpassen!" Ich habe mir ein eigenes Bild von sämtlichen Leuten am Standort gemacht und vertrete nach mehr als einem halben Jahr die Meinung, dass keiner der Chefs und Mitarbeiter so schlimm ist, wie sie von den Sekretärinnen anfangs dargestellt wurden.

    Die einzigen Personen, die bei mir einen negativen Eindruck hinterlassen haben, sind die Sekretärinnen. Sie lästern über ihre Chefs und Kollegen, über die Leute am Empfang, bei der Feuerwehr, in der Poststelle, die Handwerker, die Mitarbeiter in der Kantine, die Sicherheitsbeauftragten am Standort, die Personalabteilung, den Betriebsrat… alle sind einfach nur dumm, nervig, lächerlich und peinlich, nur sie sind natürlich perfekt und völlig fehlerfrei. Natürlich sind sie jederzeit zuckersüß zu den Menschen, über welche sie ständig schlecht reden und lassen sich absolut nichts anmerken. Mit einigen dieser ach so bösen Menschen gehen sie mittags in die Kantine und sind beim Essen superfreundlich zu ihnen. Die anderen Leute raffen das überhaupt nicht und mögen diese Lästertanten echt gerne. Nur kann ich leider nichts beweisen und habe von allen Lästeropfern die schlechtesten Karten, weil ich eben Leasingkraft bin. Fest angestellte Mitarbeiter kriegt man bei uns nicht so einfach aus dem Laden raus, das ist eigentlich fast unmöglich.

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 9

    AW: Die Sache mit den Vorgesetzten...

    Ja so gehts mir auch. Schon seit 2 jahren versuche ich kollegen und Ausbilder ADHS zu erklären leider nützt das nicht weil ADHS schwer zu erklären und zu verstehen ist ich steh auch auf der kippe da hilft nur schleimen und das besste draus machen
    glaub mir ich bin auch schon am verzweifeln

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